12 Monate Gefängnis für falsches Vergewaltigungs-Opfer Graziella Klages

Auslöserin der sogenannten "Basler Justiz-Affäre" wegen Falsch-Anschuldigung verurteilt


Von Peter Knechtli


"Mit Sicherheit keine Vergewaltigung in der Zelle, mit höchster Wahrscheinlichkeit kein Sex." Zu diesem Schluss kam am Freitag das Basler Strafgericht und verurteilte Graziella Klages, die Auslöserin der sogenannten "Basler Justizaffäre", wegen falscher Anschuldigung, falschen Zeugnisses und Freiheitsberaubung gegenüber einem Baselbieter Polizisten zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 12 Monaten.


Als Folge dieses Urteils muss Graziella Klages (Bild) fünf Tage hinter Gitter, nachdem sie schon im Dezember 1997 wegen falscher Anschuldigung von der Baselbieter Ueberweisungsbehörde zu einer bedingten Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Darüber hinaus muss sie dem Polizisten, den sie zu Unrecht der Vergewaltigung in einer Gefängniszelle in Hölstein (BL) bezichtigt hatte, 5'000 Franken Genugtuung zahlen.

Für das angebliche Vergewaltigungsopfer Graziella Klages hatte am Donnerstagmorgen vor dem Basler Strafgericht der Prozess wegen falscher Anschuldigung, falscher Zeugenaussage und Freiheitsberaubung gegenüber einem Baselbieter Polizisten ungünstig begonnen. Klages hatte behauptet, Ende Oktober 1998 vom Polizeibeamten in einer Gefängniszelle in Hölstein BL etwa viermal vergewaltigt worden zu sein - das erste Mal in alkoholisiertem Zustand nach dem gemeinsamen Besuch einer Schnapsbrennerei in Arisdorf BL. Der Polizist, der die wegen Ermittlungen in einem Betrugsfall inhaftierte Klages auf einen V-Einsatz gegen das Umfeld ihres Bruders Raffaele und der Basler Justiz vorbereitete, wurde als Folge der Klages-Behauptungen während einer Woche in Untersuchungshaft gesetzt. Er bestritt die Behauptungen aber immer vehement. Das Verfahren wurde eingestellt, nachdem ihm die Anschuldigungen nicht nachgewiesen werden konnten .

Klages-Wahrheit auf Zickzack-Kurs

Die am Donnerstag aufgetretenen auftretenden Zeugen zogen die Glaubwürdigkeit der Angeklagten stark in Zweifel. Sie selbst hatte - nachdem die angebliche Vergewaltigung zu einem nie dagewesenem Wirbel im regionalen Justiz-Apparat geführt hatte - in einem RTL-Fernsehinterview die Vergewaltigung widerrufen, von freiwilligem Sex gesprochen und den "Knackarsch" des Polizisten gelobt. Hinterher widerrief sie auch diesen Widerruf und kehrte zur Vergewaltigungs-These zurück. Vor Gericht erklärte sie, bei dieser Aussage "bekifft" gewesen zu sein und unter dem Druck materieller Versprechen von RTL gestanden zu haben.

Zeugin Silvia Affolter, die Autorin des Beitrags, widersprach dem entschieden: Es sei Klages bloss ein Spesengeld von 300 Franken ausgehändigt worden, grössere Beträge wie die behaupteten 800 Franken oder gar die Ermöglichung einer Ausreise nach Santo Domingo seien nie zur Diskussion gestanden. Auch habe Graziella Klages ihre Aussagen vor laufender Kamera locker und ohne Vorgabe vorgetragen. Affolter verwies zudem auf das pikante Detail, dass neben dem Bett in der Hölsteiner Gefängniszelle ein Alarmknopf angebracht war, der offensichtlich nicht betätigt worden war. Ein weiterer Zeuge und früherer Klages-Kollege sagte in die gleiche Richtung aus: Die Angeklagte habe ihm persönlich erklärt, es habe in der Zelle "keinen Sex" gegeben, es tue ihr jetzt leid, die Karriere des Polizisten ruiniert zu haben.

Verteidiger warnt von "faschistoiden Zuständen"

Staatsanwältin Verena Schmid Lüpke forderte eine bedingte Gefängnisstrafe von 15 Monaten. Der Verteidiger und Justizkritiker Peter Zihlmann dagegen verlangte in seinem an die "Menschlichkeit" appellierenden, streckenweise theatralischen Plädoyer Freispruch und warnte das Gericht vor "faschistoiden Zuständen", wenn es aus zur blossen Rettung der ramponierten Ehre der regionalen Justiz das Opfer zum Täter mache. Was sich vor den Schranken des Gerichts abspiele, sei die "Vorführung eines Hexenprozesses mit modernen Mitteln". Dieter Völlmin, der Anwalt des Polizisten, forderte von der Angklagten eine Genugtuungssumme von 15'000 Franken, zusätzlich zum Betrag von 20'000 Franken, den der Kanton Baselland dem Beamten schon zugesprochen hat.

Das Strafgericht unter dem Vorsitz von Stephan Gutzwiller kam zum Schluss, dass Klages in der Hölsteiner Gefängniszelle durch den Polizisten "mit Sicherheit nicht vergewaltigt" wurde und dass es "mit höchster Wahrscheinlichkeit auch keinen Sex" gab. Klages habe in mehrfacher Hinsicht widersprüchliche Angaben gemacht und mit ihrem "schweren Verschulden" den Polizeibeamten "in einem gewissen Grad erledigt".

Berufung gegen die bisher einzige Verurteilung angekündigt

Graziella Klages will das Urteil nicht annehmen, ihr Verteidiger kündigte sofort Appellation an. Die Verurteilte ist die Schwester von Raffaele Klages, der im Betrugsfall "Cosco" zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde und gegen den jetzt in einem neuen Betrugsfall ("Transfer") durch die Baselbieter Justiz wieder ermittelt wird. Graziella Klages ist bisher die einzige Akteurin, die ihm Gefolge der sogenannten "Justiz-Affäre" verurteilt wurde. Unterstützt wurde sie in entscheidendem Mass durch einen damaligen "Blick"-Journalisten, der sein mitfühlendes anwaltschaftliches Handeln zu einem gnadenlosen publizistischen Schlag gegen "die Basler Justiz" ausnützte.

Der Kommentar


Wie sie wirkten, was sie sagten

pic Klages G.
Graziella Klages

("Ich wurde in der Zelle vergewaltigt")

Hatte vor Gericht einen schweren Stand. Wenn sie schon viermal vergewaltigt worden sein soll: Weshalb versuchte sie nicht ein einziges Mal, eine kompromittierende Spur zu sichern? Wirkte in ihren Argumenten entsprechend schwankend und unsicher. Suchte immer wieder den schützenden Blick zu Verteidiger Peter Zihlmann. Nach dem Urteilsspruch kam es im Gerichtssaal zu einer kurzen Umarmung zwischen den beiden. Schwierig zu deuten: Dankbarkeit für den Einsatz? Trost nach dem Urteil?

Peter Zihlmann

Verteidiger von Graziella Klages

Hielt sei 50minütiges Plädoyer frei. Zog als äusserst begabter Rhetoriker sämtliche dramaturgischen Register - mal drohend laut, mal Kustpause, mal Schelte, mal Lob an den Vorsitzenden, den Gerichtsschreiber und die Staatsanwältin. Verlor nach dem Urteil die Nerven und wetterte anschliessend gegenüber TeleBasel von einem "politischen Urteil", er könne unter diesen Umständen nicht mehr verteidigen und erwäge, sein Anwaltspatent zu deponieren. Wirkte als erfahrener Anwalt sachkundig, aber dogmatisch. Erhofft sich Chancen von der Neubeurteilung durch die Berufungsinstanz. Verlor mit seiner bizarren Warnung vor "faschistoiden Zuständen" der Justiz den Boden der Verhältnismässigkeit und erweckte zudem den Eindruck, Recht sei einzig, was er als Recht empfinde.
Verena Schmid Lüpke
Staatsanwältin
Vertrat kühl die These, dass es in diesem Prozess ausschliesslich um die Frage der Vergewaltigung in der Hölsteiner Zelle und nicht um die Beurteilung einer allfälligen Liebesbeziehung ging. Konnte das Gericht von ihrer These überzeugen.

pic Klages R.
Dieter Völlmin

Anwalt des "Hölsteiner" Polizisten

Trat, seiner Aufgabe entsprechend, sehr zurückhaltend auf. Dürfte mit dem Urteil zufrieden sein.
Judith Melzl
Staatsanwältin und Expertin für Sexualdelkte, Basel-Stadt
Wirkte als Zeugin und erste Einvernehmende von Graziella Klages kompetent und glaubwürdig. Sagte differenziert aus. Klages habe wirklich den Eindruck erweckt als träfen ihre Aussagen zu. Allerdings schränkte sie ein, dass es sich dabei erst um einen ersten Eindruck aufgrund einer ersten Begegnung gehandelt habe, der aufgrund von Realitätskriterien später durchaus noch kätte korrigiert werden können.

pic Alder
Beat Alder

Lancierte als "Blick"-Journalist die sogenannte "Justiz-Affäre"

Beschimpfte Strafgerichtspräsident Stephan Gutzwiller gegenüber TeleBasel als "furchtbaren Juristen". Als solche wurden seit Hans Karl Filbinger Juristen bezeichnet, die nach Kriegs-Ende Nazi-Gesetze anwendeten. War es Alders Absicht, Gerichtspräsident Gutzwiller mit Nazis in Verbindung zu bringen, oder wusste er schlicht nicht, wovon er sprach?
16. Juni 2000

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"Verurteilung ist Rechtsbeugung"

Die Aussagen der Graziella Klages über unfreiwilligen Sex in der Zelle wurden ihr seitens der Justiz nicht geglaubt. Ja, es gab Widersprüche, aber auch Erklärungen dafür. Das Strafverfahren gegen den beschuldigten Polizeihauptkommissar wurde eingestellt. Es gab keinen Prozess. Das ist ein gewagtes Ergebnis. Aber im Zweifel wäre der Angeschuldigte vom Gericht freizusprechen gewesen. Aber nun kehrt die Justiz den Spiess um: Das Opfer, das den Beweis im Vorverfahren nicht erbringen konnte, wird angeklagt, es hätte "wider besseres Wissen" den Polizisten der Vergewaltigung bezichtigt. Es kommt zur Verurteilung, obwohl viel für Sex in der Zelle spricht. Aber das Gericht will es nicht wissen. Lädt Zeugen nicht. Lässt ausser Acht, dass die Frau selbst gar nicht von Vergewaltigung sprach, dass das eine erste Einschätzung der Staatsanwältin Melzl war. Das RTL-Interview enthüllt widersprüchliche Gefühle der Frau ihrem Führungsofffizier gegenüber, dem sie in der Haft ausgeliefert war. Sie hat keinen Hass gegen ihn. Das ist psychologisch erklärbar. All das und die Umstände (Schnapsausflug, alleinige Zellenbesuche, "freiwillige Haft") sprechen für Missbrauch der Frau. Jedenfalls ist eine bewusst falsche Anschuldigung nicht bewiesen. Die Frau wurde als Polizeispitzel missbraucht, auch das. Die Verurteilung der Frau ist in diesem Fall Rechtsbeugung. Nicht weil ich nicht Recht bekam als ihr Anwalt, sondern weil ich erstmals spürte, dass die Justiz glaubte, die Ordnungskräfte ohne Rücksicht auf die Sachlage schützen zu müssen. Es ging ja schliesslich gegen den Klages-Clan.


Peter Zihlmann, Anwalt, Basel



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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
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Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.