© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Tödliche Bereiche des Schutzmetiers": Wilder Elefant in Tansania

Jetzt jagen Jäger auch Wilderer

In Afrikas Tourismusländern tobt ein Buschkrieg um die letzten Wildtiere


Von Ruedi Suter


Die afrikanische Tierwelt ist für den Tourismus ein höchst lukratives Ziel. Staaten wie Kenia und Tansania bringt er einen Devisensegen ohnegleichen. Doch Wilderei, Armut und Siedlungsdruck bedrohen zunehmend das Überleben der Wildtiere. Dies bekümmert sogar Grosswildjäger. Eine Jagdgesellschaft in Tansania greift nun durch, zum Schrecken der Wildererbanden. Wie, das erfuhr OnlineReports vor Ort - im Busch.


Sie haben automatische Waffen, nutzen die Nacht und fahren ihre Geländewagen niedertourig und mit Abblendlicht durch den Busch. Taucht Wild auf, stoppen sie und lassen Aufblendlicht oder grelle Bordscheinwerfer aufleuchten. Die Tiere bleiben stehen, geblendet und verwirrt. Sie sehen nicht, wie die Wilderer in aller Ruhe ihre Gewehre anlegen. Schüsse zerfetzen die Stille, Sekunden später liegen die Opfer tödlich getroffen am Boden.

 

Es sind meistens Gnus, Zebras, Impalas und Giraffen. Hin und wieder trifft es auch einen der scheueren Büffel, eine Löwin oder einen Elefanten. Auf alles wird geschossen, denn alles bringt Geld – das Fleisch, die Häute und Felle, das Elfenbein. Manchmal, wenn der Vollmond die Landschaft in milchiges Weiss taucht, gehen die Jangili, wie die Wilderer auf Suaheli heissen, zu Fuss. Dabei legen sie Schlingen oder sie schiessen die Tiere nieder, um die Kadaver später mit dem Lastwagen herauszuholen. Derartiges passiert täglich im afrikanischen Busch. Auch hier, an den Grenzen des Tarangire-Nationalparks, wenige Autostunden von der nordtansanischen Touristenmetropole Arusha und dem mit Eis bedeckten Kilimanjaro entfernt.

 

Illegaler Wildfleischverkauf in den Hinterhöfen

 

Für viele der Einheimischen, aber auch für ausländische Grossfarmer, Grosswildjäger und Tanzanite-Minenbesitzer in der Region ist der wundervolle Tarangire mit seinem Tierreichtum nichts mehr als eine schlecht geschlossene Fleischkammer. Tatsächlich umfasst das Schutzgebiet 2'600 Quadratkilometer, ist aber Teil eines grossen Ökosystems von mindestens 20'000 Quadratkilometern. Der Park ist viel zu klein, vor allem während der Regenzeit zwischen November und Mai, wenn rund 80 Prozent aller im Park lebenden Wildtiere seine Sicherheit verlassen und, getrieben von uralten Wandertrieben, in die zunehmend von Siedlungen und Feldern besetzte Massai-Ebene dringen.

Zum Beispiel in die östliche Simanjiro-Ebene, wo Tausende von Gnus und Zebras ihre Jungen werfen – für Wilderer ein gefundenes "Fressen", wie eben diesen März wieder die Verhaftung von vier Männern zeigte, welche bei Loiborsoit in einem Land-Rover die Häute von acht widerrechtlich gejagten Zebras und 60 Kilo Fleisch aus dem Gebiet schmuggeln wollten. Beides hätte, wie die Tonnen jährlich illegal erbeuteten Wildfleisches, in Dörfer und Städte wie Arusha und Moshi gekarrt und dort in Hinterhöfen oder auf Kleinmärkten verkauft werden sollen. Das so genannte Bushmeat ist schmackhaft, ist billig, und es macht die Hintermänner der Wilderei rasch wohlhabend. Um dem Leerwildern der Region entgegenzutreten, wird neuerdings auch mit Sensibiliserungsprogrammen und Motivationsprämien versucht, die an der Parkgrenze lebenden Menschen für den Tierschutz zu gewinnen.

 

Neuer Widerstand gegen das Abschlachten im Busch

 

Aber auch weiter nördlich an der Ostgrenze des Tarangire, nahe jener Hauptstrasse, die Arusha mit Tansanias Hauptstadt Dodoma verbindet, dezimieren Banden oder kriminelle Jagdfirmen fortlaufend den Wildbestand. Teils sogar mit Unterstützung des für die Jagd zuständigen und teils als korrupt verschrienen Wilddepartements. Doch hier stossen die Wildkiller neuerdings auf professionellen Widerstand: Sie werden regelmässig aufgespürt und verhaftet. Nicht von Rangern, nicht von der Polizei, sondern von Sicherheitsleuten einer Jagdgesellschaft, die mit beachtlichem Aufwand ihr Gebiet selbst dann bewacht, wenn von Juli bis Dezember nicht gejagt werden darf.

Es handelt sich um die Tanzania Bundu Safaris Ltd. (TBS). Ihre amerikanischen Besitzer, Dale Harvey und Adam Clements, sind zwar eingefleischte Jäger, die das Abschiessen von Tieren, die auch einfach fotografiert werden könnten, nicht lassen können, doch wollen sie offensichtlich mehr als einfach nur rasch einfliegen und schiessen, um später daheim ihre exotische Trophäen an die Wand nageln zu können. Sie wollen auch das Wild schützen und die Arterhaltung sichern helfen. Das zu wollen, behaupten zwar alle Jäger, doch Bundu Safaris liefern handfeste Beweise, die auch etwas über das Eigeninteresse reichen, das Wild als gewinnbringendes Kapital für spätere Jagden zu erhalten.

 

Einblicke in die tabuisierten Todeszonen des Wildschutzes

 

Überdies hat die Company keine Berührungsängste, Tierschützern wie jenen der Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) und dem OnlineReports-Journalisten Einblicke selbst in jene tödlichen Bereiche des Schutzmetiers zu ermöglichen, über die sich die Parkbehörden, Touristen- und Umweltorganisationen am liebsten ausschweigen. Und so gibt TBS-Sicherheitschef Denis Horsley (39) dem Fahrer der FSS-Delegation während der Buschfahrt entlang der äusseren Tarangire-Grenze Hinweise, auf welcher Piste des "Hunting Blocks" (Jagdreviers) er die besten Chancen hat, den Wagen nicht im schwarzen Schlamm zu versenken.

 

Verfrühte und schwere Regen sind in den letzten Wochen über das Land niedergeprasselt, haben es vielerorts unpassierbar gemacht und überall meterhohes Gras in den Himmel schiessen lassen. Keine Chance, reichlich Wild zu sehen, doch wenigstens weiss Denis Horsley (Bild) in seiner offenen Art viel und lebhaft zu erzählen. Zum Beispiel, dass er Sohn einer Tansanierin und Engländers ist, hier aufwuchs und sich in seinem Herzen mehr als Umweltschützer fühle denn als Jäger. Deshalb sei er auch dankbar, bei Bundu Safaris und seinen insgesamt 70 Angestellten die Antiwilderei leiten zu können.

 

Auch Soldaten und Polizisten wildern

 

Horsleys Einheit besteht aus zwei Geländefahrzeugen mit je fünf gut ausgerüsteten Männern, die rund um die Uhr unterwegs sind, in Zelten übernachten, Fusspatrouillen durchführen und Hinterhalte legen. Auf den Strassen kontrollieren sie, stets von einem Beamten des Wildlife Departments begleitet, verdächtige Fahrzeuge, verhaften Wilderer, beschlagnahmen Beute, Wagen und Waffen. Alles wird der Antiwilderei-Einheit in Arusha übergeben – einer unabhängigen Sonderpolizei, die auch gegen andere Polizei- und Armeeangehörige vorgeht. Denn oft, so bestätigt auch Horsley, sind Polizei und Armee selber in die Wilderei involviert. «Automatische Waffen wie die AK-47, also die Kalaschnikow, stammen fast immer aus Regierungsbeständen. Oft werden die Waffen nur gemietet, wir haben aber auch schon Soldaten und Polizisten verhaftet», berichtet der Kommandant.

Ein gefährlicher Job, vor allem wenn gegen seine Leute das Feuer eröffnet wird. Wird zurückgeschossen? Denis Horsleys gutmütige Gesichtszüge verhärten sich: "Well, wir lassen uns nicht umbringen, wir schiessen sofort zurück." Gab es schon Tote? Er habe noch keinen Mann verloren, erklärt Horsley. Und die Angreifer? "Darüber möchte ich nicht reden. Wir erledigen so etwas, wie man das im Busch eben erledigt – die Story wird dort abgeschlossen." Damit umschreibt der Tansanier die kaum je thematisierte Kehrseite des Wildschutzes: Gefechte und Zusammenstösse, die auf beiden Seiten immer wieder Opfer fordern - Ranger, Polizisten, Schutzleute und Wilderer.

 

Täglichen Buschdramen bleiben Tabu-Thema

 

Das Thema ist überaus heikel, gerade auch in den wildreichen Tourismusländern wie Südafrika, Namibia, Botswana, Kenia oder eben Tansania. Spricht man zuviel darüber, könnte der Ruf des Landes Schaden nehmen: Touristen könnten abgeschreckt werden, und überdies würden die nur schwer lösbaren Ursachen der Wilderei in aller Deutlichkeit klar. Die Ursprünge der von Schwarzen, Weissen, Indern und Arabern betriebenen Wilderei liegen nicht nur in der Geltungssucht (Trophäensammlungen) oder schnellen Gewinnen, sie liegt ebenfalls in der Armut der Menschen. Auch Mittellose essen gerne Fleisch. Aber sollen dafür die Wildtiere eines Landes geopfert werden? Sie wären innert kürzester Zeit ausgerottet, Das Land verlöre einen Teil seiner kulturellen Identität und eine der wichtigsten Einnahmequellen.

Für den Tansanier Denis Horsley gibt es keine Zweifel: Das Wild, aber auch die ursprünglichen Landschaften müssten erhalten bleiben. "Es ist mein Land, hier bin ich aufgewachsen und hier sollen auch meine vier Kinder ein gutes Leben haben." Dass der zugängliche Mischling sein ganzes Leben in Nordtansania verbrachte, kommt ihm jetzt zu Gute. Er hat Erfolg, weil er viele Leute kennt und sich in den Dörfern und Städten ein Netz von Informanten aufbauen konnte. Sie informieren ihn, wenn sich Wilderer oder Holzdiebe nähern. "Die meisten Informanten kenne ich von meiner Jugend her. Sie telefonieren mir mit dem Mobilephone und bekommen dafür ein Honorar." So gilt das Jagdgebiet der Bundu Safaris als der bestgeschützte "Hunting Block" entlang dem Tarangire-Nationalpark.

 

Rupfgeräusche und das Kollern der Elefantenmagen

 

Wie zum Beweis taucht im Grasmeer vom Park her eine grosse Elefantenherde auf. Der Wagen stoppt, die Tiere zeigen keinerlei Scheu. Sie fühlen sich sicher, obwohl die Jagdsaison eben erst zu Ende ging. Das wissen die intelligenten Riesen, die auch mühelos ein Jagdfahrzeug von einem Touristenwagen zu unterscheiden vermögen. Gelassen tauchen sie ihre Rüssel ins wogende Gras, umfassen zünftige Büschel, rupfen kurz und schieben sich das saftige Grün ins Maul.

Das Kollern der Elefantenmagen vermischt sich mit den Rupfgeräuschen der Rüssel und verliert sich in der weiten Baobab-Landschaft. Die Dickhäuter erfreuen Denis Horsley sichtlich. Ihr Wohlbefinden führt er auf den effizienten Job seiner Mannschaft zurück. Dann streckt er seinen Arm Richtung Süden, zu den benachbarten Jagdgesellschaften und zur Simanjiru-Ebene. Dort seien solche Szenen des Friedens kaum zu sehen, dort herrsche Chaos, meint Horsley bedauernd. Denn Jagdgesellschaften wie beispielsweise die Intercom oder die von Luke Samaras unterhielten keine Antiwilderei-Truppe.

 

"Ohne Wild kommt niemand mehr hierher"

 

In diesen Gebieten hätten die Wilddiebe ausserhalb der Jagdzeit nach wie vor freie Hand. Die Regierung, die 2003 die Bildung von privaten Antipoach-Units (Anti-Wildereieinheiten) explizit befürwortete, hätte weder Personal und Ausrüstung, um eine effiziente 24-Stunden-Überwachung zu garantieren. "Diese Jagdfirmen dürfen den finanziellen Aufwand nicht mehr scheuen, sie müssen so arbeiten wie wir und ihr Gebiet das ganze Jahr hindurch kontrollieren", ereifert sich der TBS-Sicherheitschef. "Tun sie das nicht, werden sie letzten Endes ihre Klienten verlieren. Allein letztes Jahr stiessen wir dort ausserhalb der Jagdsaison auf zwei gewilderte Elefanten. Das ist unverantwortlich, denn ohne Wild kommt niemand mehr hierher."

 

Eine Furcht, die auch ihm und seinen Leuten im Nacken sitzt. Trotz aller Erfolge. Denn fehlen die Besucher und bleiben die Jagd-, Foto- und Erlebnistouristen weg, muss die Company dichtmachen. Bundu Safaris begann darum auch, eng mit den Wildhütern des Tarangire zusammenzuarbeiten. Informationen werden ausgetauscht, Operationen koordiniert, und fehlen den Rangern einmal Sprit oder Ersatzteile, helfen die Jäger aus. Zur Wildpflege hat TBS sogar drei Teiche ausgehoben. An den Pools erwarten beispielsweise Zebras und Gnus (Bild) keine tödlichen Schlingen, stattdessen können die Tiere  trinken und die Touristen Fotos knipsen. Und die Hobby-Jäger dürfen keinen einzigen  Schuss abgeben. "Das Wild spürt, dass es hier sicher ist und seinen Durst löschen kann", begründet Denis Horsley das Schiessverbot rund um die Teiche.

 

Jetzt ändern auch die Wilderer ihre Taktik

 

Am Himmel drohen schwarze Regenwolken. Zeit umzukehren, um sich vor dem nächsten Tropengewitter auf die Asphaltstrasse nach Makuyuni zu retten. Vorsichtig steuert Fahrer Miragi den Landcruiser durch hüfthohe Wasserwannen. Hin und wieder fliegt eine Staffel  Tsetse-Fliegen ins Wageninnere. Wir versuchen wild, die schmerzhaft stechenden Plagegeister totzuschlagen. Nur einer bleibt gelassen – Jagdführer Denis Horsley. Er wischt die Bremsen selbst nach einem Stich nur sachte weg, ohne sie zu berühren: "Je mehr du zerdrückst, desto mehr werden angezogen. Die riechen das." Tatsächlich scheinen ihn die Stecher weitgehend zu  verschonen.

Plötzlich taucht zwischen den Akazien ein mächtiger Elefant auf. Im Licht blitzen zwei prächtige Stosszähne – so lang, wie man sie heute aufgrund der Elfenbeinwilderei nur noch selten sieht. Auch er lässt sich nicht stören, scheint genau zu wissen, dass ihm hier und jetzt kein Haar gekrümmt wird. Dennoch ist das riesige Jagdrevier nie ganz sicher vor neuen Attacken.

 

Die Jangili, die Wilderer, haben nach den vielen Verhaftungen ihre Taktik geändert. Anstelle mit Wagen und Gewehren dringen sie jetzt nachts in kleinen Gruppen mit Velos, hellen Taschenlampen und batteriebetriebenen Lockhörnern ein. Damit stellen sie Impalas, schleichen sich von der Seite unbemerkt an sie heran – und schlagen den Antilopen mit dem Buschmesser das Rückrat entzwei. "Auch das werden wir stoppen", sagt Denis Horsley entschlossen. Man nimmt es ihm ab – ahnend, dass Wilderei und Jagd wohl erst dann wirklich aufhören, wenn es gar kein Wild mehr gibt. So, wie es viele Europäer in ihren Gebieten nach der Ausrottung der Bären, Luchse und Wölfe bereits erfahren haben.

31. August 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

"Wir verstehen uns als
Teil der Recycling-Strategie"

11. Mai 2021

Liestaler Deponie "Höli": Ein Augenschein mit
Bürgergemeinde-Präsident Fanz Kaufmann.


Reaktionen

Liestaler Deponie "Höli": In
11 statt 35 Jahren gefüllt

3. Mai 2021

Die kritisierte Betreiberin reicht Baugesuch
für massive Erweiterung ein.


Familiengarten am Ende:
Jetzt beginnt die Igeljagd

4. März 2021

Ökologisch heikle Phase bei Bau einer Wohnsiedlung am Basler Walkeweg.


Reaktionen

Am Reigoldswiler "Hörnlirain"
entsteht ein Biovielfalts-Labor

18. Februar 2021

Regenwaldschützer Lukas Straumann
baut Fettwiese in Biodiversitäts-Bijou um.


Solarstrom: IWB investiert
in Glarner Staumauer

21. Januar 2021

Investition zusammen mit AxpoDenner nimmt Strom langfristig ab.


Reaktionen

Rangierbahnhof Muttenz,
Lange Erlen und Hard

9. Oktober 2020

"Gateway Basel Nord"-Chef Martin Haller enthüllt Standorte für Ersatzflächen.


Reaktionen

Piccolos und Guggen treiben
Anwohner zur Verzweiflung

25. September 2020

Kleinhüningen: Die musikalischen Dauer-Übungen im Frühherbst stören.


Video: 18.9.2020 Gugge übt in Kleinhüningen

Velobahn-Test: Das
grüne Amigo-Geschäft

10. September 2020

Peter Knechtli über die unverständliche
Kumpanei des Duos Kirchmayr/Reber.


Reaktionen

Auf dem Velo-Highway
zum Schwing- und Älplerfest

9. September 2020

Prototyp geplant: Eine vierspurige
Velobahn
zwischen Pratteln und Augst.


Meriangärten: Event-Zone
statt Pflanzen-Paradies?

27. August 2020

Botanischer Garten Vorderbrüglingen
steht vor grossen Veränderungen.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fernwärmenetz soll für 500 Milliarden Franken ausgebaut werden."

Regionaljournal Basel
vom 12. Mai 2021
über 500 Millionen-Pläne
des Basler Energieversorgers IWB
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Oh, was für eine Liquidität!

Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.