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"Wir wurden ein progressive Energieversorger": Energiewende-Unternehmer Steiner

Urs Steiner – der Turbo der Baselbieter Energiewende tritt ab

Der Direktor der Elektra Baselland (EBL) geht Ende Juni in Pension: Er hatte auch schlaflose Nächte


Von Peter Knechtli


Am 29. Juni hat Urs Steiner, Direktor der Elektra Baselland (EBL), seinen letzten Arbeitstag. Der 64-jährige Elektroingenieur hat – nicht ohne Risiko – als Freisinniger den Energieversorger ins Zeitalter der Nachhaltigkeit geführt. Er hinterlässt im Bereich der Solar- und Windenergie ebenso Spuren wie in der Fernwärme und der eMobility.


OnlineReports: Herr Steiner, gab es in Ihrer Zeit als EBL-Chef schlaflose Nächte?

Urs Steiner: Sicher, nämlich damals, als wir das technologisch pionierhafte thermische Solarkraftwerk in der Grösse von 80 Fussballfeldern im südspanischen Calasparra in Angriff nahmen. Und dann das: Wirtschaftskrise, Euro-Krise, Spanien-Krise und Banken-Krise als wir begannen, das Feld zu ebnen. Das war ein Husarenritt, denn anfänglich war die EBL mit 78 Prozent beteiligt.

OnlineReports: Was hat Ihnen den Schlaf geraubt?

Steiner: Die Frage, ob sich die Erfolge  des Prototyps mit einer Linie auch in der grossen Produktionsanlage mit 29 Linien die zusammengehängt werden, wiederholen lassen und die Erstellungskosten von 160 Millionen Euro. Es war nicht einmal die Frage der Rentabilität.

OnlineReports: Wie kamen Sie eigentlich auf die riskante Idee, ausgerechnet in Südspanien eine neue Solar-Technologie praktisch anzuwenden?

Steiner: 

Es gibt Gelegenheiten im Leben und die muss man beim Schopf packen. Die Anlage wurde ein Bijou – ein Leuchtturmprojekt. Sie funktioniert heute besser als nach der Inbetriebnahme und lieferte letztes Jahr eine Rekordproduktion.



OnlineReports: Die EBL war mit rund 100 Millionen Franken beteiligt ...

Steiner: ... aber auch wenn die Technologie nicht funktioniert hätte, hätten wir damit die EBL nie in Gefahr gebracht. Es wäre jedoch ein arger Rückschlag gewesen.

OnlineReports: Medienberichte sprachen eine Zeitlang von ungenügender Rendite.

Steiner: Die Rendite liegt aktuell bei drei bis vier Prozent. Wenn ich aber auch die enormen Wertberichtigungen sehe, die grosse Energieversorger auf Gas- und Kohlekraftwerke vornehmen mussten, dann sind wir mit der Rendite der spanischen Anlage zufrieden. Und je länger das Kraftwerk läuft und Amortisation vorgenommen werden, umso rentabler wird die Investition, weil die Wärme der Sonne nichts kostet.


OnlineReports: Wie hat sich die EBL während Ihrer 16-jährigen Zeit als CEO verändert?



Steiner: Bei meinem Antritt im Jahr 2002 erreichte sie 75 Millionen Franken Umsatz. Heute sind es 240 Millionen Franken, wir fahren strategisch einen konsequenten nachhaltigen Kurs im Bereich der erneuerbaren Energie und und der Energieeffizienz und wurden dadurch zu einem progressiven Energieversorger.

OnlineReports: Dazu gehört neben der e-Mobility, zu der Sie demnächst ein ambitiöses Projekt in Pratteln vorstellen, auch die Telekommunikation.

Steiner: Diesen Bereich lancierten wir im Jahr 2000 mit der Übernahme der LiestalNet AG. Heute machen wir damit in einem sehr harten Umfeld 40 Millionen Franken Umsatz bei vier Millionen Franken Gewinn. Das war nebst dem Spanien-Projekt eine der Meisterprüfungen der EBL.

OnlineReports: Eine Insiderquelle sagte zu OnlineReports, auf den Jurahöhen der Region Basel werde nie ein Windrad drehen. Welches ist Ihre Meinung dazu?



Steiner: Ich vermute, dass Ihre Quelle recht haben könnte. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass auf den Jurahöhen unserer Region je ein Windrad drehen wird.

OnlineReports: Wird das EBL-Windkraftwerk auf dem Schleifenberg oberhalb von Liestal ebenfalls gestoppt?

Steiner: Das werden wir in den nächsten Tagen bekanntgegeben.


"
Die Nominations-Niederlage war das Beste,
was mir passieren konnte."


OnlineReports:
Sie waren Laufentaler FDP-Landrat und auch bereit, sich als Regierungsrat nominieren zu lassen. Sie sind damals parteiintern dem späteren Finanzdirektor Adrian Ballmer knapp unterlegen.



Steiner: Es ging zwar nur um ein paar Stimmen, aber ich war damals masslos enttäuscht. Rückblickend muss ich feststellen, dass diese Niederlage das Beste war, was mir passieren konnte. Nur so kam ich zur EBL.

OnlineReports: Kein Wunder, Sie verdienen ja als EBL-Chef mit 250'000 bis 300'000 Franken ungefähr gleich viel wie ein Regierungsrat.

Steiner: Ich war in meiner ganzen beruflichen Karriere nie finanziell getrieben. Mich reizten immer viel stärker spannende  Herausforderungen.

OnlineReports: Sie schienen immer mit Herz und Seele Stromer zu sein. Was ist es, was die Faszination der Funktion als EBL-Direktor ausmacht?



Steiner: Es ist die Menschenführung und die Technologie im Bereich der Energie-Effizienz und der erneuerbaren Energie im Zusammenspiel mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Da konnte ich in Übereinstimmung mit meinen Grundwerten voll aufgehen.



OnlineReports: Doch im Jahr 2012 mussten Sie wegen eines Burnouts pausieren. Wie konnte es so weit kommen?

Steiner: Wir hatten innerhalb der EBL-Geschäftsleitung einen unheimlichen Motivationstrieb, wollten den Himmel im Direttissima stürmen und das führte bei mir zu too much work, overload. Ich bin dann zwei Monate ausgefallen.

OnlineReports: Wie erging es Ihnen damals?

Steiner: Die Symptome hätten auf alle Seiten kippen können. In der Klinik erlebte ich ganz tragische Schicksale. Ich hatte zum Glück keine andere Baustelle wie Geldsorgen oder im Privatleben als jene im Beruf. Dabei standen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung in einmaliger Art hinter mir.


OnlineReports: Sie haben dieses dramatische Symptom offen kommuniziert.

Steiner: Die Medien haben das Recht, nicht nur über gute Leistungen zu berichten, sondern auch dies zu erfahren. Das kam bei vielen sehr gut an. Ich konnte manchen Personen in einer ähnlichen Situation helfen. Alles andere wäre ein Versteckspiel gewesen.

OnlineReports: Ist die Funktion des EBL-Direktors gesundheitsgefährdend?

Steiner: Absolut nicht. Wir haben eine Super-Geschäftsleitung, einen hervorragenden Verwaltungsrat und Top-Delegierte. Ich hatte mit ihnen ein ausgezeichnetes Verhältnis.


"Unsere Stromrechnung ist kein Ruhmesblatt.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf."


OnlineReports:
Die Strombranche befindet sich in einem massiven strukturellen Umbruch. Wie wird er von der EBL erlebt?

Steiner: Ganz natürlich, denn die EBL geht schon seit Jahrzehnten auf dem Pfad der Nachhaltigkeit. Was jetzt geschieht, ist ein politischer Versuch, das nachzuvollziehen, was wir schon seit Jahrzehnten tun. Es geht um die Transformation von der alten in die neue Technologie. Dabei müssen wir dringend die Werthaltigkeit der Wasserkraft erhalten. Das braucht Zeit. Dadurch, dass die EBL in Deutschland schon gegen 40'000 private Stromkunden hat, erlebt sie dort knallhart, was es heisst, sich im freien Markt zu bewegen. Wenn der freie Markt in der Schweiz kommt, sind wir somit hervorragend aufgestellt.



OnlineReports: Die Stromrechnungen der EBL sind hingegen immer noch sehr altbacken. Sie erlauben keinen tatsächlichen Überblick und auch keinen Vergleich des Energieverbrauchs über die letzten Jahre. Wäre hier nicht deutlich mehr Kundenorientierung angezeigt?

Steiner: Sie rennen da offene Türen ein. Unsere Stromrechnung ist in der Tat kein Ruhmesblatt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Das wird mein Nachfolger Tobias Andrist sehr schnell in Angriff nehmen.

OnlineReports: Ihr Erbe ist geprägt vom Einsatz zugunsten nachhaltiger Energie. Haben Sie einen grünen Kern in Ihren freisinnigen Herz?

Steiner: Diesen grünen Kern hatte ich immer, er wurde mir sogar in die Wiege gelegt. Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit liegen mir am Herzen. Ich kann Verschwendung nicht ausstehen. Mich stört beispielsweise in einem Restaurant, wenn mir so viel serviert wird, dass ich die Hälfte stehen lassen muss. In der EBL versuche ich nur jenen Franken auszugeben, den ich privat auch ausgeben würde. Ich bin kein ökologischer Musterknabe und absolut kein Fundi, aber ein nachhaltig denkender und handelnder Mensch. Mich stören Verschwendung und einseitige Ideologie.



OnlineReports: Fühlen Sie sich in Ihrem Kurs der erneuerbaren Energie von ihrer Freisinnigen Partei mitgetragen?

Steiner: Heute ist sie auf Kurs. Aber während meiner Zeit als Landrat wurde ich häufig als "grüner Vogel" betrachtet. Ich hatte zu wenig Gehör. Die Folge war, die Grünliberalen entstanden. Hätte man auf mich gehört, hätte es die Grünliberalen nie gegeben. Die FDP hat zu spät erkannt, dass erneuerbare Energie und Energieeffizienz einen Wirtschaftsfaktor darstellt und Arbeitsplätze schafft.


"Ich hatte lange Haare und demonstrierte
in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk."


OnlineReports:
Auf welcher Seite standen Sie damals, als das Volk der Region Basel gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst aufstand?

Steiner: Können wir diese Frage überspringen (lacht)? Ich habe damals studiert, hatte lange Haare und demonstrierte in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk. Das waren die Rebellenjahre. Wir wussten in dieser Jugendphase oft gar nicht genau, wogegen wir protestieren.

OnlineReports: 

Insofern ist Ihr Nachhaltigkeits-Kurs aber doch folgerichtig. Hat der EBL-Verwaltungsrat Sie darin von Anfang an unterstützt?

Steiner: Ja. Mein Kurs war zu Beginn sicher nicht einfach, aber glaubwürdig. Der Verwaltungsrat hat ihn richtigerweise kritisch hinterfragt, aber immer getragen.



OnlineReports: Waren Sie als CEO so etwas wie der Stratege des Verwaltungsrates?

Steiner: Das wäre vermessen. Ein CEO muss zwar immer den Takt angeben. Aber er muss alle ins Boot holen, und es ist der Verwaltungsrat, der die Strategie letztlich absegnet.

OnlineReports: Vor etwa 15 Jahren haben Sie an einer EBL-Veranstaltung in Liestal die Geothermie als "Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" bezeichnet. Davon ist nach den Erdbeben nicht mehr die Rede. Lagen Sie falsch?

Steiner: Nein, das Problem ist, dass man uns nicht machen lässt. Der Rückschlag bei der Geopower Basel AG ist bekannt. Aber noch heute fragen mich Delegierte, wann wir die Geothermie wieder an die Hand nähmen. Wir haben bei Bassecourt eine fixfertige Baubewilligung für ein neues Geothermie-Projekt vorliegend. Aber diese Bewilligung wird bis vor Bundesgericht angefochten. Bei solchen Widerständen und Hürden muss dafür Verständnis aufgebracht werden, dass Energieversorger ihre Projekte im Ausland bauen.

OnlineReports: 

Im Basler Projekt hat die EBL zehn Millionen Franken verloren.

Steiner: Wir haben zehn Millionen in Wissenschaft und Forschung investiert, nicht verloren. Das dabei gewonnene Wissen transferierten wir in die Geo-Energie Suisse AG. Eine Firma, der es gut geht und finanziell gesund ist, muss einen Teil in Risiko und Innovation  investieren, sonst kommt die Schweiz nicht weiter. Nur so wird technologischer Fortschritt erzielt.


"Die Privatisierung von Quellen
ist ein absolutes No-go."


OnlineReports:
Aber aus heutiger Sicht liegt doch die Zukunft in der Sonne und an geeigneten Orten im Wind.

Steiner: Schauen Sie, die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 wäre gar nicht nötig gewesen, weil nicht politische Urnengänge bestimmen, wohin die Reise geht, sondern der technologische Fortschritt. Die Schweiz könnte sich auf 75 Prozent Wasserkraft verständigen. Dann hätten wir bereits 75 Prozent erneuerbare Energie ...

OnlineReports: ... aber dann müssten beispielsweise Staudämme erhöht werden, was mit Sicherheit Widerstand provozierte.



Steiner: Das ist es ja. Wie wollen wir Staudämme erhöhen, wenn wir bei der EBL wegen dem Widerstand nicht einmal ein Kleinflusskraftwerk wie jenes an der Birs in Zwingen bauen können. Ein Zubau an erneuerbarer Energie in der Schweiz ist aufgrund dieser hohen Hürden fast aussichtslos.



OnlineReports: Wie stehen Sie zu Umwelt-Organisationen und Fischerei-Verbänden, die dieses Kraftwerk hartnäckig bekämpfen?

Steiner: Es müssen beide Seiten nachgeben und den Kompromiss finden. Erneuerbare Energien gibt es nicht zum Nulltarif. Aber statt dessen kommen auf fast sektiererische Weise immer neue Auflagen dieser Verbände. Das ist sehr, sehr, sehr mühsam. Es ist ein Zermürbungskampf. Mein Nachfolger wird das Problem lösen – indem er wirklich zur Bewilligung kommt oder das Vorhaben abbricht.



OnlineReports: Welche Hoffnungen setzen Sie in Ihren Nachfolger Tobias Andrist?



Steiner: Er ist hoch qualifiziert und ein absoluter Glückgriff für die EBL. Das macht es mir auch relativ leicht, aufzuhören.



OnlineReports: Werden Sie Ihrem Nachfolger noch beratend zur Seite stehen?



Steiner: Ich ziehe mich bei der EBL von allen Aufgaben zu hundert Prozent zurück. Aber mein Telefon ist immer offen, wenn mein Nachfolger einen Rat haben will.

OnlineReports: Vor kurzem wurde bekannt, dass die EBL in die regionale Wasserversorgung einsteigen möchte. Dabei tauchte der Verdacht auf, die EBL wolle auch Quellen privatisieren. Ist das auch die Absicht?

Steiner: Nein. Das ist ein absolutes No-go. Als ehemaliger Gemeindepräsident hätte ich eine Quelle nie hergegeben. Es geht vielmehr um Dienstleistungen, dass beispielsweise mit dem Stromablesen gleichzeitig auch der Wasserverbrauch abgelesen wird und eine gemeinsame Verrechnung erfolgt
 ...

OnlineReports: ... aber doch wohl auch um mehr, beispielsweise den Leistungsbau und -unterhalt.

Steiner: Nein, es absolut nicht die Absicht der EBL, in den Gewerbe- und Handwerksbetrieb wie Bau und Unterhalt von Leitungen einzusteigen.



OnlineReports: Zusammen mit den IWB gründete die EBL den Verein "Energie-Zukunft Schweiz" unter der Leitung von Aeneas Wanner mit dem Ziel, mittels eines nationalen Kompetenzcenters die Energiewende mit der Förderung für erneuerbare Energien und der Energieeffizienz zu unterstützen. Wie hat sich das Projekt entwickelt?



Steiner: Vor 11 Jahren hatte ich diese Projekt-Idee. Zusammen  mit den IWB, mit denen wir damals sehr gut zusammenarbeiteten, und weiteren Energieversorgern an Bord machen wir heute mit 35 Mitarbeitenden etwa elf Millionen Franken Umsatz – ein schönes KMU.


"Die Zusammenarbeit mit den IWB
ist leider eingeschlafen."




OnlineReports: Wie gut sind heute die Beziehungen zu den IWB?

Steiner: Die Zusammenarbeit ist, obwohl wir einige Anläufe genommen haben, leider eingeschlafen – nicht von der EBL-Seite aus. Aber ich bin überzeugt, dass Tobias Andrist und der neue IWB-CEO die Zusammenarbeit wieder verstärken werden. Beide Unternehmen könnten voneinander profitieren.

OnlineReports: Wie treten Sie ab 1. Juli kürzer?

Steiner: 

Indem ich erst Sommerferien mache mit Biken, Wandern und Bergtouren. Auf den Herbst hin werde ich wieder etwas Kleines unternehmen.

OnlineReports: Wie wir hören, haben Sie bereits zwei kleine Firmen gegründet. Geht’s also gleich munter weiter?



Steiner: Nein, ich werde dann noch eines oder zwei Mandate annehmen, so dass ich zu gegen 50 Prozent beschäftigt bin. Vielleicht werde ich noch einen alten Bauernhof kaufen, ihn ökologisch renovieren und vermieten ...

OnlineReports: ... mit einem Solardach der EBL?

Steiner: Wahrscheinlich, ja (lacht).


7. Juni 2018

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Urs Steiner (64), ist seit Oktober 2002 Direktor der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal. Der gelernte Elektromechaniker, Elektroingenieur und Energieingenieur gilt unter den Energieversorgern als Pionier der erneuerbaren Energie. Als FDP-Mitglied sass er 16 Jahre im Stadtrat seiner Wohngemeinde Laufen, acht Jahre davon als Stadtpräsident. Während elf Jahren gehörte er auch dem Baselbieter Landrat an. Der begeisterte Freizeit-Biker schafft jährlich 80'000 Höhenmeter.

Am 1. Juli übernimmt der 39-jährige Ökonom Tobias Andrist seine Nachfolge.


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"Liberal und sozial denkend"

Auch Urs Steiner war für die EBL ein absoluter „Glücksfall“! Die EBL ist/war für Urs Steiner sein "Baby", sein Unternehmen, das er mit Leib und Seele geführt hat. Liberal und sozial denkend und für alle ein Vorbild.
 
Schade, dass es immer weniger Unternehmer von diesem Format in der Schweiz gibt. Wünsche ihm alles Gute und Gesundheit im "Unruhe"-Zustand.
 
Seinem Nachfolger Tobias Andrist wünsche ich viel Erfolg und Genugtuung für seine neue herausfordernde Arbeit.


Rolf Schweizer, Frenkendorf



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"Get the Rahmenabkommen done!"

Nochmals BZ Basel
Titel über Leitartikel
vom 16. April 2021
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The BZ focusses expats.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.