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"Kein Kommentar": Suter+Suter-Präsident Suter, langjähriger Finanzchef Langhans

Auf der Chefetage schnappt die Millionen-Falle zu

Aus Verantwortung für die Suter+Suter-Pleite müssen auch Wirtschafts-Honoratioren in die Tasche greifen


Von Peter Knechtli


Sechs Jahr nach dem spektakulären Zusammenbruch des Basler Planungs- und Architekturunternehmens Suter+Suter AG ist die Liquidation noch immer nicht abgeschlossen. Dagegen steht ein Vergleich der Gläubiger mit elf führenden Organen des einstigen Vorzeigeunternehmens - unter ihnen bekannte Namen aus dem Wirtschaftsleben. Doch einer schloss sich dem Vergleich nicht an, wie OnlineReports weiss: Der langjährige Suter+Suter-Finanzchef Walter Langhans.


Sechs Jahre nach dem ebenso überraschenden wie spektakulären Zusammenbruch der Suter+Suter AG wächst in Basel langsam Gras über ein Stück Wirtschaftsgeschichte, deren Akteure menschliche Tragik erfahren, ihren Arbeitsplatz und meist auch viel Geld verloren haben. Doch noch ist der Niedergang des grössten Planungs- und Architekturkonzerns Europas (Zürcher Börse, Basler Lonza-Hochhaus, Bank- und Pharmabauten) nicht ausgestanden: Gläubiger warten auf die Restbestände ihrer Guthaben und die leitenden Organe sind damit konfrontiert, ihre aktienrechtliche Verantwortung in Franken und Rappen abzurechnen. Denn jetzt schlägt die Millionenfalle auf der Chefetage zu.

Der Deckel des Schweigens

"Wir haben Stillhalteabkommen unterschrieben, ich kann mich dazu nicht äussern", reagierte Hans Rudolf A. Suter, 65, der frühere Verwaltungsratspräsident und Nachfolger des Firmengründers, auf die Anfrage von OnlineReports. Ähnlich tönte es reihum: Merkwürdiges Stillschweigen über die Personen, die Verantwortung tragen.

Tatsache ist: Mit elf früheren Vertretern des Verwaltungsrates und führenden Geschäftsleitungsmitgliedern schloss Ernst & Young als Nachlassverwalterin einen Vergleich über elf Millionen Franken - durchschnittlich eine Million pro Person. Offen ist, ob die Versicherungen oder die Betroffenen selbst zahlen.

Der Vergleich, der keine Schuldanerkennung bedeutet, kam diesen Januar zustande, nachdem die Liquidatorin auf Beschluss der Gläubigerausschüsse "umfangreiche Klageschriften" mit Forderungen weit über dem 11-Millionen-Vergleich vorbereitet hatte. Der Vorwurf: Die Verantwortlichen Organe hätten die riskante Entwicklung schon Jahre vor der Nachlassstundung im Mai 1995 absehen müssen. Die Nachlassverwalterin zeigte Biss und "liess alle, die auch nur im Entferntesten in Frage kamen, eine Verzichtserklärung gegen Verjährung unterschreiben" (so ein Unterzeichner).

Die Honoratioren und ihre Verwaltungsrats-Honorare

Genauso, wie Suter+Suter stets grosse Würfe plante, enthält die Liste der Verantwortlichen im Verwaltungsrat nach Recherchen von OnlineRpeorts auch klingende Namen von Honoratioren aus Wirtschaft in Theorie und Praxis, die für ihr Mandat laut Kennern jährliche Honorare von "100'000 Franken plus" bezogen:

• Hans Rudolf A. Suter, als Verwaltungsratspräsident
• Bernd Menzinger, ehemaliger Generaldirektor der Danzas, als Vizepräsident
• Hannes Goetz, ehemaliger Swissair-Verwaltungsratspräsident, als Verwaltungsrat
• Fredmund Malik, Titularprofessor der Universität St. Gallen und Präsident des Management Zentrums St. Gallen, als Verwaltungsrat und zuvor langjähriger Berater
• Professor Robert Schnörr, ex-BBC-Konzernleitungsmitglied und Daimler-Benz-Topmanager, als Verwaltungsrat
• Professor Peter Böckli, Basler Wirtschaftsanwalt, Vielfach-Verwaltungsrat (Nestlé, ex-Sandoz), Aktienrechtsspezialist, als langjähriger Verwaltungsrat

Aber auch operative Kräfte wie die Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder Beat Fahrni (Bereich Beratung und Engineering International, Ex-IBM), der verstorbene Felix Stalder (Bereich Architekten und Ingenieure Schweiz), der für das französischsprachige Geschäft zuständige Paul Rambert sowie der kurzfristige Finanzchef Heinrich Moser sind ebenso in den Vergleich eingeschlossen wie die Schweizerische Treuhandgesellschaft (STG), deren Leitende Revisoren Edgar Fluri und Alexandre Stotz die S+S-Jahresrechnungen abgenommen hatten.

Langhans schlug Vergleich aus

Nur ein ehemaliger S+S-Topmanager schlug den Vergleich aus: Der langjährige Finanzchef Walter Langhans, 68, der in der letzten Phase das Gesamtunternehmen als CEO führte. Langhans, von OnlineReports kontaktiert, reagierte schroff: "Ich gebe keine Auskunft. Ist das klar."

Ob der optimistische, aber ehrgeizige und erfolgsorientierte Langhans damit Verantwortlichkeitsansprüchen der Gläubiger entgeht, ist offen. Laut Auskunft von Ernst&Young-Nachlassverwalter Thomas Bauer wird jetzt "nach jener Lösung gesucht, die für die Gläubiger die beste ist". Möglich ist das gesamte Spektrum - vom Ad-acta-Legen über das nochmalige Gespräch bis zum separaten Prozess. Entscheidend werde die Aufwand/Ertrags-Abwägung sein.

Weltweit expandiert- und mit der grossen Kelle ins Immobiliengeschäft

Nicht weniger als 1'200 Angestellte beschäftigte Suter+Suter weltweit Anfang der neunziger Jahre nach einer rasanten Wachstumsphase - ausgelöst durch den Mittelzufluss aus dem Börsengang im Jahr 1986 und der späteren Kapitalerhöhung. Das Unternehmen suchte sein Wachstum ausserhalb seiner Kerntätigkeit und im Aufbau eines dichten internationalen Filialnetzes - von Wien über Riyadh bis Los Angeles. Allein in den ersten fünf Jahren nach dem Going public verdoppelte sich der Umsatz, der Reingewinn verdreifachte sich gar.

Doch als "einer der Sargnägel" (so ein ex-S+S-Kadermann) erwies sich die in Deutschland und Oesterreich forcierte neue Immobilienspekulation mit fremden Mitteln. Der Plan: Grundstückkauf, Promotion und Investorensuche und Realisierung. Nur: Aus den meisten der teils phantastischen Projekte bis hin zu gigantischen Vergnügungsparks wurde nichts, Suter+Suter blieb angesichts des Überangebots an Büro- und Gewerbeflächen auf Grundstücken und Zinsen sitzen. Das Kerngeschäft war zu wenig stark, um die Lasten aus dem Immobilienabteuer zu tragen. Gleichzeitig flaute die Investitionstätigkeit in den Hauptmärkten ab, tiefe Margen und schlechte Preise drücken.

Fachkompetenz und Managementkapazitäten fehlten

Laut Vertrauten war es Walter Langhans, der die Expansionsstrategie der Firma - vor allem den Vorstoss in die Immobiliengeschäfte unter seiner Leitung - forcierte, ohne die hohen Risiken genügend zu antizipieren. Als dynamischer Zahlenmensch hatte sein Wort im Kreativ-Klima der Architekten und Ingenieure wie auch im Verwaltungsrat starkes Gewicht. Als Architekt mochte ihm auch Chef Suter, menschlich ohne Tadel, aber blauäugig, nichts als Vertrauen entgegenzusetzen.

"Die Firma hatte nicht die Fachkompetenz und Managementkapazität für eine derartige Expansion", bilanzieren Firmenkenner. So baute Suter+Suter zwar in Zürich zum Preis um 100 Millionen Franken zwar ein visionäres Intelligentes Bürogebäude ("Binzmühle"), doch durch fehlende Auslastung liefen Kosten auf. Überrissene Akquisitionen wie die 300 Mitarbeiter starke Vosbeck+Vosbeck bei Washington erhöhten den Kostendruck. Auch Kerngeschäfts-Akquisitionen in Frankreich, Deutschland, Österreich und Belgien erwiesen sich als Flops.

Verwaltungsrat war Aufgabe nicht gewachsen

Erst kam es 1992 in der Schweiz zu einem massiven Personalabbau, Mitte Mai 1995 musste Suter+Suter Nachlassstundung beantragen: Ein Sanierungskonzept der 32 Gläubigerbanken war einzig am Widerstand der SKA gescheitert. Zahlungsunfähig und mit 400 Millionen Franken überschuldet sank das eben noch stolze Schweizer Architektur-Flaggschiff mit Jahrgang 1901 auf Grund.

Heute steht fest, dass der Verwaltungsrat seiner Aufgabe unter den neuen Bedingungen nicht gewachsen war: Ohne Vorwarnung in den lokalen Medien kam der Kollaps aus hellem Himmel. Noch im Jahresbericht 1993 hiess es beschönigend, die Talsohle sei "überwunden". Ein Jahr später gestand Firmenchef Suter "Fehlbeurteilungen" ein. Es sei in Fachgebiete und geografische Märkte expandiert worden, in denen "eine tragfähige Marktstellung nicht erreicht wurde". Dass niemand rechtzeitig die Notbremse zog, hängt auch damit zusammen, dass lange Zeit gleich vier Top-Manager - Suter, Fahrni, Langhans und Stalder - gleichzeitig im achtköpfigen Verwaltungsrat sassen und sich selbst beaufsichtigten.

Kritik an Nachlassverwalterin Ernst&Young

Nicht ganz ungeschoren kommt in der Schadensbewältigung die Ernst&Young davon, die gegenüber OnlineReports die bisherigen Kosten ihrer Arbeit nicht transparent machen wollte. Aus Kreisen der ehemaligen Firma ist zu hören, dass die Nachlassverwalterin bisher Honorar in "wohl zweistelliger Millionenhöhe" bezogen habe. Zudem habe sie den Basler Unternehmenssitz für 20 Millionen Franken deutlich unter seinem Wert an die Pax verhökert. Und von der Nachfolgefirma "Suter+Suter Planer AG" sei sie über den Tisch gezogen worden sei, indem laufende Leistungen der alten Firma unterbewertet übernommen und dann zum Echtwert verrechnet worden seien. Thomas Bauer von Ernst&Young weist solches zurück: "Aus heutiger Sicht muss der Verkauf als vorteilhaft für die Gläubiger angesehen werden."

Die Zeche zahlen letztlich die über 1'200 Gläubiger, die anfänglich Forderungen von mehr als einer halben Milliarde Franken stellten. Die Dividende bei verbliebenen 220 Millionen Franken offenen Forderungen dürfte um 16 Prozent liegen. Dabei hätte es nicht zwingend zur Pleite kommen müssen, meint ein Firmenkenner rückblickend. Wenn die elf Millionen der verantwortlichen Organe im Jahr 1995 schon geflossen wären, dann hätten vielleicht auch die Banken den Kredithahn nicht zugedreht.


Recherchenbewertung

Hans Rudolf A. Suter
Präsident
Gutmeinender Archiekt und Unternehmer, menschlich angenehm, war nicht der Mann, um das Unternehmen nach der Expansion ins Ausland und in firmenfremde Märkte (Immobilien) erfolgreich zu steuern.
Walter Langhans
langjähriger Finanzchef
Als nahezu einsamer Finanzmensch im Umfeld der Techniker hatte er grossen Einfluss. War mit Drive der Promoter der verhängnisvollen Immobilienstrategie. Zeigte sich gegenüber OnlineReports von der barschen Seite. Hat möglicherweise seine Gründe, den Vergleich nicht anzunehmen.
Goetz, Malik, Böckli
Verwaltungsräte, Berater
Die langjährigen Berater und Verwaltungsräte sahnten bei Suter+Suter ab. Ihre Leistung zugunsten dieses Unternehmens ist aus heutiger Sicht zweifelhaft. Waren mit dem Immobiliengeschäft nicht vertraut und möglicherweise beeiflusst vom Langhans-Drive, der die Diversifikation in die neuen Gebiete mit Begeisterung vorantrieb und dort die grossen Profitquellen zu sehen glaubte.
Ernst&Young
Nachlassverwalterin
Nachlassverwalter Thomas Bauer ist eine offene Persönlichkeit, gab aber immer nur mit Kalkül Auskunft. Hat eine starke Stellung und lässt dies auch spüren. Mit dem Gläubigerausschuss war vereinbart worden, dass Ernst&Young den Kontakt zu den Medien pflegt - eigentlich eigenartig, da ja der Nachlassverwalter im Auftrag der Gläubiger tätig ist. Hält auch den Millionenbetrag unter dem Deckel, den die Ernst&Young-Arbeit kostet.
Vergleich Ernst&Young musste personell eine Auswahl treffen. Ob sie in jedem Fall gerecht und vertretbar war, darf zumindest bezweifelt werden. Warum gehören die Länderchefs von Deutschland (Hansjörg Ahrens) und Österreich (Helmut Hanetseder) nicht zu den Verantwortlichen? Die Kriterien müsste offen kommuniziert werden.
Gläubiger Sie haben relativ wenig Rechte. Ihnen gegenüber wurden selbst auf Anfrage hin die Namen der Vergleichs-Teilnehmer verschwiegen - und jener von Langhans erst recht. Motto: Je Promi desto schweig. Schwacher Trost: Dürfen mit einer Dividende um 18 Prozent rechnen.
26. Februar 2001


Suter+Suter-Vergleich: Bitte keine Dunkelkammer-Politik!
Seit bald sechs Jahren zieht sich die Aufarbeitung einer der grössten Wirtschaftspleiten in der Region Basel dahin. Letzte Station war der Abschluss eines Vergleichs der Gläubigerausschüsse mit elf verantwortlichen Verwaltungsräten, Geschäftsleitungsmitgliedern und Kontrollexperten des ehemaligen Basler Planungs- und Architekturunternehmens Suter+Suter.

Keine Frage: Wo über tausend Gläubiger um ihre Guthaben buhlen, wird Riesenaufwand absehbar. Und wenn es darum geht, aktienrechtlich Verantwortliche zur Kasse zu bitten, dann werden diese nicht selbstlos zum Kassensturz antreten.

Dennoch: Die Informationspolitik der beauftragten Nachlassverwalterin Ernst&Young ist völlig unzureichend. Wäre da nicht zufällig das "14. Zirkular" an die Gläubiger verschickt worden, hätte die Öffentlichkeit kaum vom 11-Millionen-Vergleich Kenntnis erhalten.

Die Diskretion und die abgeschlossenen Stillhalteabkommen sind absurd: In den goldenen Zeiten des Vorzeigeunternehmens waren die Medienvertreter herzlich willkommen, wenn es darum ging, die Expansionsstrategie nach aussen bekannt zu machen. Heute verstecken sich die damals Verantwortlichen hinter einem "No comment."

Dabei harren zentrale Fragen der Beantwortung: Nach welchen Kriterien wurden die 12 Verantwortlichen ausgewählt? Ist die Verantwortlichkeit gleich verteilt oder unterschiedlich? Wie ist das weitere Vorgehen bezüglich des einen Verantwortlichen - Walter Langhans -, der dem Vergleich nicht zugestimmt hat? Wie hoch in Millionen Franken wird die mutmassliche Dividende sein und wie hoch in Millionen Franken das Honorar der Ernst&Young? Ist die professionelle Aufsicht der Nachlassverwalterin nicht nur auf dem Papier, sondern auch faktisch gewährleistet? Waren es die klingenden Namen der Wirtschaftskoryphäen, die im Vergleich einen Prestige-Makel sehen?

Nichts spricht nach meiner Meinung für diese Dunkelkammerpolitik. Viel aber für das Gegenteil: Wer Verantwortung trägt und dafür Millionenbeträge zahlt, hat Anspruch auf Anerkennung. Wer Diskretion als das taugliche Mittel betrachtet, erweckt dagegen Neugier und den Eindruck, möglichen Fragen aus dem Weg gehen zu wollen.

Peter Knechtli

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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.