"Versuch, Deutungshoheit zu erlangen": Islam-Wissenschafter Gilles Kepel
"Versuch, Deutungshoheit zu erlangen": Islam-Wissenschafter Gilles Kepel

Eine Reise in die obskure Gedankenwelt von al-Kaida

Der getötete Terrorist Abu Mussab az-Zarkawi war Repräsentant einer kaum fassbaren "Organisation"


Von Beat Stauffer


Der Jordanier Abu Mussab az-Zarkawi (51), Jihad-Kämpfer und al-Kaida-Statthalter im Irak, ist tot. Einblicke in Denken und Weltbild dieses berüchtigten Terroristen und Massenmörders bietet das Buch "Texte des Terrors", das kürzlich unter der Leitung des berühmten Islamismus-Forschers Gilles Kepel auf Deutsch erschienen ist. Das Interview wurde anlässlich seines kürzlichen Auftritts im Museum der Kulturen in Basel geführt.


OnlineReports: Mit Ihrem Buch "Al-Qaida. Texte des Terrors" haben Sie sich zum Ziel gesetzt, die "Doktrin und die Ideologie des Gebildes, das wir al-Kaida nennen", sichtbar zu machen. Ist dies gelungen?

Gilles Kepel: Ich denke, dass es uns in der Tat gelungen ist. Hinter dem Projekt steht bekanntlich eine ganze Equipe von Lehrenden und jungen Forschern. Wir alle haben schon lange mit Texten der jihadistischen Bewegung gearbeitet und sind zur Auffassung gekommen, dass es sehr wichtig wäre, die schriftlichen Äusserungen der Kaida wissenschaftlich herauszugeben. Wir haben eine Auswahl der wichtigsten Texte getroffen und versucht, sie in den intellektuellen und theoretischen Zusammenhang einzuordnen, in dem sie wirken. Es handelt sich um Texte, die zahlreiche Bezüge zur islamischen Tradition und Kultur enthalten und entsprechend schwierig zu verstehen sind für Leser, die in dieser Kultur nicht bewandert sind. Wenn man begreifen will, wie die schwer fassbare al-Kaida wirklich funktioniert, kommt man nicht darum herum, diese Texte zu analysieren.

Für unser Buch haben wir Texte ausgewählt, die den folgenden vier Autoren zugeschrieben werden: Dem Kaida-Führer Usama bin Ladin und Aiman az-Zawahri, dem wichtigsten Ideologen; Abdallah Azzam, der als "geistiger Vater" des gegenwärtigen Jihad gilt; und schliesslich Abu Mussab az-Zarkawi* (Bild), der heute im Irak einen blutigen Jihad betreibt. Wir sind davon überzeugt, dass die Herausgabe der wichtigsten Originaltexte der Kaida in ihrem Entstehungszusammenhang sehr nützlich sein wird für alle, die sich mit diesem schwierigen Thema befassen.

OnlineReports: Sie schreiben, die ausgewählten Texte erlaubten es, ins "Innere der Gedankenwelt", ja in die "Weltanschauung" der Kaida einzudringen. Sind das nicht zu noble Begriffe? Handelt es sich bei diesen Traktaten nicht in erster Linie um Texte, die radikale Islamisten zum bewaffneten Kampf motivieren und anleiten sollen?

"Die islamische Kultur soll in eine Art
Kriegsmaschine umfunktioniert werden."


Kepel: Dies ist in der Tat ein wichtiger Aspekt. Gleichzeitig findet sich in diesen Texten aber auch eine "Weltanschauung". Für die Autoren geht es darum, die Macht innerhalb der islamischen Gemeinschaft zu ergreifen. Dazu wollen sie die islamische Kultur in eine Art Kriegsmaschine umfunktionieren, die im Dienst der Ideologie des Jihad zu stehen hat. Zu diesem Zweck muss die ganze bisherige Weltsicht umgekrempelt und die westliche Art zu denken vollkommen aufgegeben werden. Die Ideologen der al-Kaida wollen ein neues Denkgebäude, eine Art "geistiges Universum" errichten, in dem der Bezug auf die heiligen Texte, so wie sie diese verstehen, das zentrale Kriterium darstellt.

Darin wiederum kommt dem Jihad die wichtigste Rolle zu: Er ist das eigentliche Lebensziel, das Selbstmordattentat wird als höchstes menschliches Streben darstellt. Dabei argumentieren die Kaida-Ideologen in erster Linie gegen die anderen Muslime; die vorliegenden Texte sollen denn auch vorrangig einen Krieg innerhalb der muslimischen Gemeinschaft legitimieren. Al-Kaida versucht auf diese Weise, eine Deutungshoheit, eine Hegemonie über die anderen Strömungen in der islamischen Welt zu erlangen.

OnlineReports: Welches ist nach den vorliegenden Erkenntnissen der Kern, die Essenz der Kaida-Ideologie?

Kepel: Der Kern der Kaida-Ideologie besteht darin, ihren Anhängern zu erklären, dass es kein wichtigeres Ziel gibt als den bewaffneten Jihad und dass al-Kaida mit Hilfe dieses Jihad nicht nur die westliche Welt zerstören, sondern vor allem die Macht in den islamischen Ländern erobern und die "vom Islam abgefallenen" Regierungen stürzen wird. Schliesslich weisen diese Texte aus, dass al- Kaida in den islamischen Ländern ein ihr eigenes Verständnis von Religion durchsetzen will, das sich unmissverständlich von dem der anderen islamischen Strömungen abhebt.

OnlineReports: Bestätigen diese Texte nicht die schlimmsten Befürchtungen und Vorurteile, die man im Westen gegenüber radikal-islamistischen Gruppierungen und im Besonderen gegenüber al-Kaida hat?

Kepel: So ist es. Es sind Texte, die eine sehr grosse Gewaltbereitschaft signalisieren und die ohne Zweifel den Zusammenprall der Kulturen begünstigen, ja herbeiwünschen. Bin Ladin selber äussert sich ausdrücklich in diesem Sinn. Er geht dabei von der Annahme aus, dass der Islam bei einem weltumfassenden Zusammenstoss der Kulturen als Sieger hervorgehen wird. In unserem Buch sind auch schwer erträgliche Texte zu finden, die darlegen, weshalb man etwa kommunistische Frauen in Afghanistan oder generell "Ungläubige" töten soll. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um den extremsten Ausdruck einer radikalen Auffassung von Religion.

"Das ist extremster Ausdruck einer
radikalen Auffassung von Religion."


OnlineReports: Sie beschreiben den Ägypter Aiman az-Zawahri als den Chefideologen der jihadistischen Bewegung und weisen darauf hin, dass gewisse Elemente seines Denkens verblüffende Ähnlichkeiten mit den messianischen Zügen protestantischer Millenaristen aufweisen, aber auch an die Ideologie der Roten Armee Fraktion RAF oder diejenige der Roten Brigaden in Italien erinnern. Worin besteht diese Ähnlichkeit?

Kepel: Obwohl Zawahri ein konsequent islamisches Vokabular verwendet, sind die Ähnlichkeiten frappant. Wenn er etwa erklärt, dass die muslimischen Massen "eingeschlafen" seien und dass man sie durch spektakuläre Gewaltakte "aufwecken" und ihnen zeigen müsse, dass der "Feind" schwach sei und dass man ihn zerstören könne, und wenn er argumentiert, dass sich Massen auf solche Weise mobilisieren liessen: Dann erinnert dies sehr stark an die Art und Weise, wie etwa Andreas Baader in den siebziger Jahren die Ermordung von Hanns-Martin Schleyer legitimiert hat.

OnlineReports: Welche politische Strategie gegenüber dem "ungläubigen" Westen verfolgt al-Kaida gemäss den von Ihnen untersuchten Texten?

Kepel: Die Ideologen von al-Kaida gehen davon aus, dass der bewaffnete Widerstand ab Mitte der neunziger Jahre in Algerien, Bosnien und in anderen Ländern im Prinzip gescheitert ist und deshalb eine neue Strategie ausgearbeitet werden muss. Diese besteht nach den Worten von bin Ladin darin, den "Kampf gegen den weit entfernten Feind" aufzunehmen. Damit meint er in erster Linie die USA. Sie sollen angegriffen werden - nicht in der Hoffnung auf einen kurzfristigen Sieg, sondern um auf diese Weise die Schwäche der Supermacht zu demonstrieren, welche die wichtigste Stütze der "ungläubigen" arabischen Regime ist. Auf solche Weise hofft al-Kaida, die arabischen Massen mobilisieren zu können.

In dieser Strategie spielen die Medien und vor allem spektakuläre Bilder eine zentrale Rolle. Zawahri formuliert unmissverständlich, dass al- Kaida die "Schlacht in den Medien" gewinnen müsse. Die Muslime in der ganzen Welt sollten sich in der Folge gegen die "ungläubigen" muslimischen Regierungen und gegen den Westen erheben. In diesem Sinn ist al-Kaida eine sehr moderne Bewegung, die genau weiss, wie die heutigen Medien funktionieren. Die Kaida-Ideologen sind sich bewusst, dass bei ihrem Kampf nicht eine bestimmte Argumentationsweise entscheidend ist, sondern die Produktion von Bildern, die weltweit Aufmerksamkeit erregen.

"al-Kaida weiss genau,
wie die heutigen Medien funtkionieren."


OnlineReports: Waren die Gewaltakte von az-Zarkawi und seinen Waffenbrüdern im Irak nicht sehr negativ für das Image von al-Kaida in Europa?

Kepel: Das ist in der Tat eine Gefahr für al-Kaida, und Zawahri hat davor auch gewarnt. Das Image des irakischen Widerstands hat durch die Gewalttätigkeiten Zarkawis stark gelitten. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die grosse Mehrheit der europäischen Muslime kaum etwas über die Schiiten weiss. Für diese Menschen sind auch die Terrorakte von Zarkawi ganz einfach ein Problem der amerikanischen Besetzung.

OnlineReports: Sie beschäftigen sich seit langen Jahren mit radikal-islamistischen Bewegungen. Hat Sie der Inhalt der publizierten Al-Kaida-Texte in irgendeiner Hinsicht überrascht?

Kepel: Der Inhalt dieser Texte ist das Resultat einer Fusion mehrerer Traditionen: Einerseits der aus der Bewegung der ägyptischen Muslimbrüder hervorgegangenen radikalen und der von Aiman az-Zawahri vertretenen jihadistischen Tradition, anderseits der salafistischen Tradition, verkörpert durch Usama bin Ladin. Diese Strömung war den arabischen Herrscherhäusern gegenüber bekanntlich nicht von Anfang an feindselig eingestellt. In Afghanistan ist es dann zu einer Art Verschmelzung dieser beiden Strömungen gekommen, und auf diese Weise ist der salafistische Jihadismus entstanden. Die Texte, die wir untersucht haben, erlauben es nun, diese Entwicklung und die parallel laufende Entwicklung der Ideologie von al-Kaida recht genau zu rekonstruieren. Sie zeigen auch auf, welches die Konflikte im Innern der islamistischen Bewegung sind, etwa diejenigen zwischen den Jihadisten und der Strömung der Muslimbrüder, zu der etwa die Hamas in Palästina zu rechnen ist.

"In Europa ist die grosse Mehrheit
der Muslime ist auf einem anderen Weg."


OnlineReports: Forschungen über al-Kaida werden nicht im Elfenbeinturm angestellt. Sie sind im Gegenteil äusserst brisant. Zudem besteht ein dringendes Bedürfnis, Strategien zu entwickeln, um dem aggressiven Vorgehen von al-Kaida und vor allem ihrem Einfluss auf die Köpfe und Herzen von in Europa lebenden jungen Muslimen etwas entgegenzusetzen. Liefert Ihre Analyse die Grundlage, auf der sich eine solche Strategie erarbeiten liesse?

Kepel: Unser erstes Ziel war aufzuzeigen, wie der Diskurs von al-Kaida tatsächlich funktioniert. Dadurch, so meinen wir, lässt er sich entmystifizieren. Es ist jetzt Sache all derjenigen Muslime, die eine vollkommen andere Weltsicht und Auffassung ihrer Religion als die Kaida-Ideologen haben, auf der Basis unserer Arbeit eine andere Bedeutung für die islamische Tradition zu entwickeln. Für uns handelt es sich beim Programm von al-Kaida ganz klar um einen Versuch, eine Deutungshoheit über den Islam zu gewinnen und die Vielfalt und den Bedeutungsreichtum dieser Religion auf eine Doktrin zu reduzieren.

OnlineReports: Findet die Botschaft von al-Kaida und anderer radikal-islamistischer Gruppierungen viel Gehör bei jungen Muslimen in Europa?

Kepel: Ich glaube, diese Gruppierungen haben in Europa nie eine grosse Basis und auch keinen wirklichen Einfluss gehabt. Die grosse Mehrheit der in Europa lebenden Muslime befindet sich vielmehr auf einem anderen Weg: Demjenigen der Identifikation mit den europäischen Gesellschaften.

* Zarkawi wurde am 8. Juni 2006 bei einem amerikanischen Bombenangriff in der irakischen Stadt Bakuba getötet.

9. Juni 2006


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"Zarkawi hat die verdiente Strafe eingeholt"

Vermutlich empfindet im Westen kaum jemand Mitleid mit diesem skrupellosen Mörder Zarkawi. Er griff zum Schwert und kam durch das Schwert um, das steht so in der Bibel. Anders sieht die Optik im arabischen Raum aus. Dort ist Zarkawi für viele Märtyrer, Vorbild und Held in einem. Einer, der es wagte, den USA mit Waffengewalt entgegenzutreten. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass Zarkawi nur eines gut konnte: Geiseln nehmen, erpresserische Forderungen stellen, heimlich Bombenanschläge vorbereiten, unschuldige Zivilisten zu Hauf töten. Wann immer möglich wehrlose Menschen vor laufender TV-Kamera abschlachten und im Internet der weltweiten PC-Gemeinde zum Gaudi vorführen. Kurzum, ein Scheusal, das die verdiente Strafe endlich einholte. Seine Geistessaat ging auf, er konnte genug gleichdenkende Muslime um sich scharen. Mit Sicherheit werden wir weitere blutige Anschläge weltweit erleben müssen, die er noch vor seinem Ende in Auftrag gab.


Eric Cerf, Basel



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"BVB-Wiedereingliederung: Volk wird enscheiden können"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 10. Juni 2020
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Wir gliedern manchmal auch Buchstaben aus.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.