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"Überdenken der heutigen Situation": TV-Manager Stephan Fricker, Flachbildschirm

"Die TeleBasel-Trägerschaft braucht ein Fitness-Programm"

Stephan Fricker, neuer Ausschuss-Präsident, will die "Stiftung Kabelnetz Basel" regionalisieren und reformieren


Von Peter Knechtli


Die Stiftung "Kabelnetz Basel" als Trägerschaft von TeleBasel steht vor der grössten Personal- und Strukturreform ihrer Geschichte: Stephan Fricker, neuer Präsident des Stiftungsrats-Ausschusses, plant eine Regionalierung und eine personelle Erneuerung. Im OnlineReports-Interview wendet er sich gegen eine Ausgliederung von TeleBasel in eine Aktiengesellschaft.


OnlineReports: In Ihrem Büro fiel uns sogleich der neue schmucke Flachbildschirm auf. Das neue Kontrollzentrum von TeleBasel?

Stephan Fricker: Wer informiert sein will, muss täglich in die Medienwelt, insbesondere in jene von TeleBasel Einblick nehmen können.

OnlineReports: Herr Fricker, Sie sind als Direktor eines Privatspitals Gesundheits-Profi. Jetzt sind Sie auch Ausschuss-Präsident der Stiftung Kabelnetz Basel, der Trägerschaft von TeleBasel. Was zeichnet Sie als Medien-Profi aus?

Fricker: Ich wäre froh, wenn Sie mich das in fünf Jahren nochmals fragten. Heute bin ich noch kein Medien-Profi. Ich habe aber grosses Interesse an der Medien–Thematik.

"Ich bin medienpolitisch
ein unbeschriebenes Blatt."


OnlineReports: Was können Sie als Ökonom und mit Ihren Erfahrungen als Spitaldirektor in die Kabelnetz-Stiftung einbringen?

Fricker: Ich versuche, meine Kenntnisse und Fähigkeiten als Manager von der Gesundheitsbranche in die Medienbranche zu transferieren. Um gute Leistungen zu erzielen, braucht es Kenntnisse, Strukturen und das Herz auf dem richtigen Fleck. Ich bin überzeugt, dass ich hier aufgrund meiner Biografie einen sinnvollen Beitrag leisten kann.

OnlineReports: Wie kam es dazu, dass Sie dem Stiftungsrat als Mitglied und zugleich als Ausschuss-Präsident vorgeschlagen wurden?

Fricker: Ich gehörte dem Stiftungs-Ausschuss schon vor mehr als zehn Jahren an und schnupperte damals bereits Medien-Luft. Dass jetzt die Wahl auf mich fiel, hat vermutlich damit zu tun, dass ich medienpolitisch doch ein unbeschriebenes Blatt bin und somit die Dinge aus neutraler Warte mitbestimmen kann. Mein unternehmerischer Hintergrund war zusätzlich sicherlich kein Hindernis für die Wahl.

OnlineReports: Hat Ihre Wahl auch damit zu tun, dass das Merian Iselin Spital seit einiger Zeit zu den wichtigsten Sponsoren von TeleBasel zählt?

Fricker: Diese Frage würde ich dezidiert mit einem Nein beantworten.

OnlineReports: Immerhin zahlt das Spital jährlich rund 90'000 Franken an den Sender.

Fricker: Diese Feststellung ist korrekt und gilt in unverändertem Ausmass bereits seit sieben Jahren. Die Gegenleistung bewegt sich für das Spital in einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

"Meine Taktik ist,
alle Verbindungen offen zu legen."


OnlineReports: Besteht durch die Doppelrolle als Ausschuss-Präsident und sponsernder Spitaldirektor nicht sogleich Filz-Verdacht?

Fricker: Meine Taktik in dieser Fragestellung ist, sämtliche Verbindungen offen zu legen. Ich habe mich dazu entschieden, dass ich mich an meinem Arbeitsplatz künftig nicht mehr aktiv in Sponsoring-Angelegenheiten, die TeleBasel betreffen, einbringen werde.

OnlineReports: Also delegieren Sie das Geschäft an Ihren Stellvertreter?

Fricker: Jawohl, es ist aber eine Delegation mit Kompetenz und Verantwortung.

OnlineReports: Aber letztlich entscheiden doch Sie über das Sponsoring-Engagement.

Fricker: Ein zusätzliches Korrektiv wird darin bestehen, dass ich flankierend den Ausschuss über künftige Sponsoring-Vereinbarungen in Kenntnis setzen werde.

OnlineReports: Welches sind die grössten Herausforderungen, vor die sich die Stiftung Kabelnetz in den nächsten Jahren gestellt sieht?

Fricker: Es gibt zwei Richtungen. Betrachtet man die Stiftung, ist ein Fitness-Programm angesagt, das eine konsequent regionale Trägerschaft ermöglichen soll. Dies wirft Fragen nach der Zusammensetzung des Stiftungsrates sowie nach der Interaktion von Stiftungsrat und Stiftungsrats-Ausschuss auf, und wird möglicherweise in einer Statutenrevision gipfeln. Anderseits muss für TeleBasel ein Verdoppelungsplan erstellt werden ...

OnlineReports: ... den Begriff "Verdoppelungsplan" müssen Sie uns bitte erklären.

Fricker: Das neue Konzessionsgesuch gibt TeleBasel einen massiven Schub. Es wird zu einer inhaltlichen Verdoppelung mit neuen Sendegefässen kommen.

OnlineReports: Zum Beispiel neue Tiersendungen?

Fricker: Der Ausbau zielt in eine Verstärkung des Diskurses in gesellschaftlich relevanten Fragen, aber konsequent regional ausgerichtet. Dies wird zu einer markanten Ausweitung der politischen Meinungsbildung und des Dialogs führen.

"Die regionale Einbindung über Gebühren
muss offen bleiben."


OnlineReports: Wie wollen Sie die Regionalisierung vorantreiben und die grössere Agglomeration Basel dazu bringen, entsprechende Gebührenbeiträge zu zahlen?

Fricker: Ob die Einbindung über Gebühren erfolgen soll, muss offen bleiben. Schon allein die Zustimmung der Baselbieter Regierung zum neuen Konzessionsgesuch von TeleBasel ist viel Geld wert.

OnlineReports: Das werden die Baselbieter Politiker aber gern hören.

Fricker: Weitere Einnahmen dürften vermutlich nur über einen Ausbau von programmlichen Leistungen erzielt werden können.

OnlineReports: Was ist damit genau gemeint?

Fricker: Es könnten Leistungspakete sein, die gemeindespezifisch geschnürt werden und dann von den Gemeinden entsprechend abgegolten würden. Ich denke hier beispielweise an kommunale, aktuelle Teletext-Seiten, die von TeleBasel produziert und gepflegt würden.

OnlineReports: Damit würde aber bloss Mehraufwand durch kommunale Beiträge abgegolten, ohne dass das TeleBasel-Programm zusätzlich mitfinanziert würde.

Fricker: Es könnte aber eine Strategie sein, um im ganzen Sendegebiet ein Wir-Gefühl zu entwickeln, das es in einer späteren Phase einfacher macht, über anschlusspezifische Gebühren, wie sie Basel-Stadt, Allschwil und Schönenbuch bereits kennen, zu verhandeln.

"Eine Zweiteilung in Stiftung und AG
drängt sich nicht auf."


OnlineReports: Was halten Sie von der Idee, die Trägerschaft in der Form einer Stiftung zu erhalten, aber die Produktion von TeleBasel in eine private Aktiengesellschaft auszugliedern?

Fricker: Ich glaube, dass sich eine solche Zweiteilung des Unternehmens nach der Stiftungsreform weder aufdrängt noch als sinnvoll erweisen würde. Selbstverständlich muss diese Diskussion noch intern geführt werden.

OnlineReports: Weshalb ist TeleBasel eigentlich in der ausländischen Nachbarschaft nicht empfangbar?

Fricker: Genau das hat mich die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Blum am 8. Januar auch gefragt. Nach meinem Wissensstand sind es technische und finanzielle Hindernisse, die ich aber auf Dauer nicht für unüberwindbar halte.

OnlineReports: Ist die Stiftung Kabelnetz Basel eigentlich eine staatliche Organisation?

Fricker: Nein, sie ist gesellschaftlich breit abgestützt.

OnlineReports: Weshalb wurde dann Ihre Wahl zum Ausschuss-Präsidenten durch ein elektronisches Communiqué des Wirtschafts- und Sozialdepartements verkündet und nicht durch die Stiftung selbst?

Fricker: Der Umstand, dass Regierungsrat Ralph Lewin Präsident der Stiftung ist, führte vielleicht zu dieser Fehlleistung. Mir wäre es ein Anliegen, dass die Stiftung künftig ein eigenständiges Gesicht erhält.

OnlineReports: Der Stiftungsrat ist mit rund dreissig Mitgliedern wohl breit abgestützt. Aber viele Mitglieder und Repräsentationsgruppen des viel gerühmten "Basler Modells" sind an den Geschäften wenig interessiert. Die Präsenz an den jährlichen Sitzungen ist bescheiden bis penibel. Der Stiftungsrat ist ein schlecht informiertes Kopfnicker-Organ.

Fricker: Diese Feststellung ruft ja nachgerade zu einem Überdenken der heutigen Situation und zu einer Neugestaltung.
 
OnlineReports: Soll auch der Stiftungsrats-Ausschuss neu zusammengesetzt werden?

Fricker: Eine konsequente Regionalisierung der Stiftung wird auch vor einer neuen Zusammensetzung des Stiftungsrats-Ausschusses nicht halt machen.

"Die Moderation könnte
teilweise noch professioneller werden."


OnlineReports: Der Stiftungsrat hat die Einsetzung eines publizistischen Beirats als eine Art Sparringpartner der TeleBasel-Redaktion beschlossen. Befürworten Sie ein solches Gremium?

Fricker: Auf alle Fälle.

OnlineReports: Welches ist Ihre Lieblings-Sendung auf TeleBasel?

Fricker: Für mich ist "7vor7" das Paradepferd.

OnlineReports: Wo sind die Programm-Schwächen?

Fricker: Die vielen Wiederholungen gefallen nicht. Einzelne Moderatorinnen und Moderatoren könnten an Professionalität noch zulegen.

OnlineReports: Wo soll TeleBasel in fünf Jahren stehen?

Fricker: Regional verankert, verlegerunabhängig, hochprofessionell.

____________

Transparenz:
Interviewer Peter Knechtli ist Mitglied des Stiftungsrats Kabelnetz Basel und vertritt darin die Gruppe der Medienschaffenden.

25. März 2008

Weiterführende Links:


Stiftung Kabelnetz Basel
Die Stiftung Kabelnetz Basel ist die Trägerschaft des verlegerunabhängigen Basler Regionalfernseh-Senders TeleBasel und als Konzept - bekannt unter dem Begriff "Basler Modell" - bisher einzigartg in der Schweiz. Die Stiftung hat zwei Hauptaufgaben: Die Aufsicht über TeleBasel und die Entscheide über Auf- oder Abschaltung von TV- und Radioprogrammen auf dem Basler Kabelnetz, dem auch die Baselbieter Gemeinden Allschwil und Schönenbuch angeschlossen sind. Die Stiftung ist überdies Inhaberin der Sendekonzession von TeleBasel.

Der Stiftungsrat ist mit rund 30 Mitgliedern und Vertretern verschiedener Bevölkerungs-, Berufs- und Wirtschaftsgruppen gesellschaftlich breit abgestützt. Präsident der Stiftung ist der Basler Wirtschaftsminister Ralph Lewin (SP). Die strategischen Geschäfte führt der Stiftungsrats-Ausschuss, eine Art Verwaltungsrat. Ihn präsidiert seit 14. März Stephan Fricker (50), hauptberuflich Direktor des privaten Merian Iselin Spitals in Basel. Fricker löste den Germanistik-Professor Heinrich Löffler (68) ab, der diese Funktion seit Gründung der Stiftung innehatte.

Der Stiftungsrat tagt in der Regel einmal pro Jahr, um Rechnung und Budget zuzustimmen und einige Informationen entgegen zu nehmen. Darüber hinaus fällt auch die Auf- oder Abschaltung von Programmen in seine Kompetenz.

Betrieben wird das Kabelnetz von der Firma Cablecom. Die Cablecom darf das Netz exklusiv und im Bereich der "Neuen Dienste" (wie Internetzugang, Telefonie) ohne Einflussnahme der Stiftung nutzen. Als Gegenleistung zur exklusiven Netznutzung bezahlt die Cablecom während der 30-jährigen Vertragslaufzeit jährlich 1,5 Millionen Franken (indexiert) sowie eine im Zeitverlauf abnehmende Zusatzzahlung an die Stiftung Kabelnetz Basel.

Die Stiftung ist seit 1998 Eigentümerin des Kabelnetzes in Basel, Allschwil und Schönenbuch. Diese Position wird sie bis 2027 ausüben, anschliessend geht das Eigentum an die Cablecom GmbH als Rechtsnachfolgerin der damaligen Vertragspartnerin Balcab AG über.

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"Bruggut"

BZ
vom 30. Juni 2020
über das historische Herrschaftshaus "Bruckgut" in Münchenstein
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Bruggut – eine neue Waffelspezialität aus dem Burgund?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.