Ein Klimmzug in rauhere Sphären

Der 34jährige Matthias Hagemann wird in einer heiklen Phase Chef des drittgrössten Schweizer Medienkonzerns


Von Peter Knechtli


Markanter Generationenwechsel an der Spitze des drittgrössten Schweizer Verlagshauses: Mathias Hagemann wird nächsten Mittwoch als Nachfolger seines Vaters neuer Präsident der "Basler Zeitung". Das Familienunternehmen erwarten grosse Herausforderungen: Der Zürcher Medienbereich verschlingt Millionen.


Locker sitzt er auf seinem Bürostuhl, liegt viel eher, in Blue Jeans und offenem Jeans-Hemd, die Daumen seiner kräftigen Hände lässig in die Hosentaschen gehakt. So zeigt eines der seltenen publizierten Photos den Spross aus der Basler Verlegerfamilie Hagemann, der demnächst das Erbe in dritter Generation weiterführen soll: Matthias Hagemann, 34jährig, Dr. iur., parteilos.

Doch jetzt wird er unerbittlich zur öffentlichen Person: Am 27. November wird der leidenschaftliche Hochgebirgs-Kletterer zum wohl entscheidendsten Klimmzug seiner weitgehend vorbestimmten Karriere ansetzen und im Direttissimo vom Verlags-Stagiaire zum Verwaltungsratspräsidenten des Medienkonzerns "Basler Zeitung" (BaZ) mutieren. Er wird dann einem Gremium vorsitzen, dem Leute wie Gaudenz Staehelin (SKA, UTC), Publicitas-Chef Jean-Jacques Zaugg oder Beat Curti angehören.

Blauäugig steigt der Jungverleger aber nicht in die laufenden Geschäfte ein: Seit Jahren führt er die Verwaltungsratsprotokolle, mit den Traktanden ist er eng vertraut. Zudem sitzt seine Cousine Ruth Ludwig-Hagemann bereits im Verwaltungsrat, sein Vater und Vorgänger will dem Gremium noch zwei weitere Jahre angehören. Bereits seit Sommer fungiert der Verlegerspross in einem polnischen Joint Venture mit Edipresse als Präsident.

"Aber auf Mathias Hagemann", glaubt eine mit seiner Familie eng vertraute Basler Quelle, "lastet ein grosser Druck". Behütet aufgewachsen in einem wohlhabenden Milieu wurde das Einzelkind sorgsam begleitet bis hin zu seiner preisgekrönten Dissertation ("Die Entwicklung der Iniuria von den zwölf Tafeln bis zur Justinianischen Kodifikation"). Zwar pfeift es dem begnadeten Hockeyspieler auf dem Eisfeld mal um die Ohren, aber "der kalte Wind der Realität blieb ihm bisher erspart."

Immerhin hat er am Luftzug schon tüchtig geschnuppert - in den Betrieben seines Unternehmens, in der San Diego Tribune und zuvor auch während eines Jahres im TA-Media-Verlag, vor allem bei der SonntagsZeitung. Dort leistete er Knochenarbeit, schlug sich mit der Mehrwertsteuer, der Organisation von PR-Anlässen oder der praktischen Umsetzung von Sponsoring-Vereinbarungen herum.

"Ein Mann mit klarer Lebenshaltung"

TA-Verlagsleiter Tobias Trevisan hat Mathias Hagemann als "ganz tolle Persönlichkeit" mit ausserordentlicher Intelligenz und "klarer integrer Lebenshaltung" erlebt: "Er verfügt über Voraussetzungen, die ihn befähigen, eine gute Verlegerpersönlichkeit zu werden." Als zurückhaltend wie sein Vater, begeisterungsfähig, analytisch stark und mit trockenem Humor ausgestattet wird Mathias Hagemann geschildert. Für's Bier nach Feierabend in Zürich reichte die Zeit meist nicht, die teilt Mathis, wie ihn die Seinen nennen, lieber mit Frau und seinen beiden Kindern.

Künftig dürfte ihn das Geschäft allerdings stärker beanspruchen. Sein Vater, der bald siebzigjährige Rechts-Professor Hans-Rudolf Hagemann, übergibt ihm die Verantwortung über den 530-Millionen-Konzern zu einem Zeitpunkt, an dem die grösste Expansionsphase der Firmengeschichte weder finanziell noch organisatorisch verdaut ist.

Der spektakuläre Griff der Basler auf den Medienplatz Zürich in Form einer 65-Prozent-Beteiligung am Verlagshaus Curti Medien/Jean Frey AG zum Preis von 70 Millionen Franken zahlt sich noch längst nicht aus: Der "Sport" kostet die Basler jährlich mehrere Millionen, die "Weltwoche" schreibt rote Zahlen und verliert Abonnenten, und die "Bilanz" wirft keinen Ertrag mehr ab.

"Dem Jean-Frey-Verlag fehlen die innovativen Kräfte. Er fukussierte sich zu lange darauf, dass gutes Schreiben allein genüge", glaubt ein Vertrauter. Das Rey-geschädigte Medienhaus lähmte zudem der Bestechungsvorwurf, der im Zusammenhang mit der Affäre um den Zürcher Chefbeamten Huber zeitweise auf Beat Curti lastete. Schliesslich traumatisierte die Belegschaft seit zwanzig Jahren eine Gruppenleitung, die sich jeweils schon bei Stellenantritt zu verabschieden schien: Nicht weniger als zwölf Namen zieren die Ahnengalerie - von Basilio Riesco über Martin Ungerer und Hannes Hinnen bis zu Curti-Schwager Hans-Erich Fischer. Der jüngste GL-Vorsitzende Erich Hirschi musste letzte Woche gehen.

Angst, die "Zürcher Filiale" zu sein

Zum Verhängnis wurde dem Curti-Mann laut Insidern das Ansinnen, das Curti-Medien-Haus "nicht zur Zürcher Filiale der Basler Zeitung werden zu lassen". Zu diesem Zweck reiste Hirschi - zu Sigrists geringer Begeisterung - eigens zu Patron Hagemann nach Basel. Als Sigrist darauf den 33jährigen Fredy Gsteiger zum neuen "Weltwoche"-Chef machte, war es um Hirschi geschehen: Er hatte auf den langjährigen Inlandchef Felix A. Müller gesetzt.

Als sich der Geschasste einige Tages später in einem Weinkeller im Zürcher Niederdorf beim Umtrunk verabschiedete, fühlte sich ein langjähriger Jean-Frey-Mann an einer "Versammlung von abgelöschten Zynikern": "Ich hatte das Gefühl, da ist keine Loyalität mehr vorhanden."

Dem disparaten, jeglicher Unternehmenskultur entfremdeten Journalisten-Biotop will nun vorübergehend jener Mann eine veritable Portion Stallgeruch verpassen, der demnächst auf dem Zenit seiner Kompetenzfülle steht: Peter Sigrist, Delegierter des BaZ-Verwaltungsrates und, nach der Generalversammlung vom 12. Dezember, künftiger Präsident der Jean-Frey-Gruppe, dem bedeutendsten Teil des Zürcher Medienbereichs.

Der agile Wachstums-Architekt verkennt mit seinem sicheren Instinkt für die Mechanismen der Macht die lauernden Gefahren nicht. Doch auch auf Peter Sigrist lastet bleischwerer Erwartungsdruck: Nachdem er sein Stammhaus in den vergangenen Jahren konsequent fit getrimmt hat, muss er als Feldmarschall der Zürcher Verlangs-Akquisition das Gesellenstück seiner Karriere vor der Besitzerfamilie Hagemann zum Erfolg führen.

Am Samstag nach dem Hirschi-Abgang bestellte er die Zürcher Redaktions- und Verlagsspitzen auf 11 Uhr in sein privates Anwesen nach Riehen, um die Hintergründe und Folgen der Entlassung zu kommentieren. Die Orientierung geriet aber zum eigentlichen "Rütli-Rapport", in dessen Verlauf Sigrist seine Kader eindringlich darauf einschwor, die Aermel hochzukrempeln und bessere Ergebnisse vorzulegen.

Nur weiss keiner, wie. Die Produkte sind schon so schlank, dass sie höchstens noch eine Feinjustierung ertragen, das Synergie-Potential ist begrenzt. Derweil setzt der BaZ-Chef auf Köpfe seiner Wahl: Der neue operative Vorsitzende der Zürcher Geschäftsleitung ("man wird staunen") werde ein Mann sein, der "nicht aus dem Wurstkessel der Medienbranche ist" - aber Sigrists Gunst geniesst.

Eine Kapitalerhöhung soll bevorstehen

Unklar erscheint den Zürcher Redaktionen auch die Zweckmässigkeit der Gruppenstruktur. Während sie eine "nahe Führung" mit stärkerer Fukussierung auf die Verlagsobjekte sehen und eine übergreifende Geschäftsleitung eher für überflüssig halten, will Sigrist aus Gründen der übergreifenden Steuerung an einem solchen Gremium festhalten: "Aber die Unternehmen bleiben nach aussen unabhängig und haben einen eigenen Auftritt."

Nach innen allerdings wächst der Basler Einfluss auf die Zürcher Objekte dauernd. Am 12. Dezember wird Mathias Hagemann nicht nur Verwaltungsrat der Jean Frey AG und der Curti Medien Holding AG. Nach unbestätigten Informationen der SonntagsZeitung steht bei der Curti Medien AG auch eine Kapitalerhöhung bevor, bei der Minderheitsaktionär Beat Curti, so ein Insider über den schwindenden Einfluss des früheren Eigentümers, "nicht mitzieht". Der Kapitalzufluss könnte zwei praktische Motive haben: Die kränkelnden Titel mit Investitionen zu forcieren oder das Verlagshaus schlicht mit flüssigen Mitteln zu versorgen.

Für Curti, der weiter in den Verwaltungsräten von BaZ, Curti Medien und Jean Frey bleibt, dürfte die Rechnung aufgegangen sein. Peter Sigrist (61) dagegen bleibt nicht mehr allzu viel Zeit, seine Sorgen teilt er mit andern Verlegern: Die Medienmärkte sind gesättigt, das Geschäft ist nach Jahrzehnten des grossen Geldverdienens pickelhart geworden, internationale Einflüsse wie ausländische TV-Werbefenster könnten die Anzeigentarife gefährlich ins Rutschen bringen. Propheten sagen der Schweizer Printmedienszene auch in den nächsten Jahren Kooperationen, Fusionen und Strukturbereinigungen im grossen Stil voraus.

Er meidet die Öffentlichkeit wie sein Vater

Wie Mathias Hagemann mit solchen Fragen umgeht, will er vorläufig nicht verraten. Der "sensationelle junge Mann" (Sigrist über Hagemann jr.) versprach der SonntagsZeitung, er würde dies "gern zu einem späteren Zeitpunkt" nachholen. Nichts drängt ihn ans Licht der Oeffentlichkeit, eher sucht er den Schutz vor ihr. Kein Zweifel: Mit bestimmten Gesetzmässigkeiten der Publizistik hat der angehende Publizitätsunternehmer Mühe. Beispielsweise kann er gar nichts damit anfangen, "dass immer versucht wird, ein Thema an der Person aufzuhängen".

Beobachter glauben dennoch, dass sich Mathias Hagemann im Hintergrund mit den wesentlichen Fragen des Unternehmens befassen und kaum aktiv in die publizistischen Belange eingreifen wird. Denn dafür, so die Aufgabenteilung, ist Front-Mann Sigrist mit seiner Seilschaft zuständig. Dem Nachrichtenmagazin "Facts" gewährte Mathias Hagemann letztes Jahr einen ersten Eindruck seiner verlegerischen Inspiration: Visionen hege er keine, er möchte seinen Job einfach so machen wie sein Vater, "so intelligent, so belesen und so bescheiden".

22. November 1996

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.