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"Fast ein Lächeln im Gesicht": Abschiedsfeier auf Grossleinwand

Abschied von Peter Zwick: "Er hat mit Kopf und Herz politisiert"

Über 600 Personen nahmen an der Abdankungsfeier für den verstorbenen Baselbieter CVP-Regierungsrat im Arlesheimer Dom teil


Von Peter Knechtli


Über 600 Personen haben heute Freitagnachmittag im Dom von Arlesheim vom verstorbenen Baselbieter CVP-Regierungsrat Peter Zwick Abschied genommen. Ein Politiker, der das Gute und den Schalk suchte.


Im Dom von Arlesheim, bis auf den letzten Platz besetzt, standen noch zahlreiche Besucher des Abschiedsgottesdienstes für den Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Peter Zwick, der vergangenen Samstagmorgen um 0.30 Uhr in seinem Haus in Münchenstein im Alter von 62 Jahren einem Augenkrebsleiden erlag. Draussen auf dem Domplatz, wo die Feier auf Grossleinwand übertragen wurde (Bild), sassen in bissiger Kälte weitere mehr als hundert Personen.

Sowohl die Baselbieter wie auch die Basler Regierung war in corpore vertreten, ebenso die grüne Nationalratspräsidentin Maya Graf, CVP-Bundesrätin Doris Leuthard, CVP-Präsident Christophe Darbellay sowie zahlreiche ehemalige Regierungsräte, Parlamentarier und Regierungsvertreter aus vielen Schweizer Kantonen und Gemeinden sowie zahlreiche persönliche Freunde.

"Auf richtiger Augenhöhe begegnet"

Den verstorbenen Politiker schilderte die Baselbieter Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro als Persönlichkeit mit einer "Gabe, allen Menschen auf richtiger Augenhöhe zu begegnen". Niemand habe "das Gefühl gehabt, von ihm nicht verstanden zu werden". Zwick sei im Volk beliebt gewesen; so sei er sowohl 2007 wie 2011 mit "guten Resultaten" in die Regierung gewählt beziehungsweise wiedergewählt worden. In den vergangenen Monaten aber, in denen sich sein Augenkrebs zum Schlechten kehrte, sei er von Medien und Politikern "zum Teil mit zu heftiger Kritik" angegriffen worden.

Auch CVP-Kantonalpräsidentin Sabrina Mohn bemerkte, dass es in den letzten Monaten zu "teils überharten Angriffen auf die Person" gekommen sei. Sie attestierte aber dem einzigen CVP-Vertreter in der fünfköpfigen Kantonsregierung, er habe "mit Kopf und Herz politisiert". Statt Ideologien zu pflegen, habe er "immer den Menschen ins Zentrum gestellt". Als Landrat und Fraktionschef sei Zwick "ein gewiefter Taktiker" gewesen, der "Anteil am Leben der Mitmenschen" genommen habe.

Am Rande der Abschiedsfeier war zu erfahren, dass Peter Zwick nach der plötzlichen Verschlechterung seines Gesundheitszustands noch zurücktreten wollte, wozu es aber nicht mehr kommen konnte.

Reichhaltige Gemeinschafts-Grilladen

Wie die Vorrednerinnen betonte auch Urs von Felten, Zwicks "jüngerer Bruder" (so Peter jeweils stolz und ironisch über Urs), Geselligkeit und Familiensinn des Verstorbenen. Der Judoka, der auch nationale Titel errang und in seinen gesetzteren Jahren zum Jäger wurde, habe in seinem Garten bei reichhaltigen Grilladen gern das Gemeinsame gepflegt.

Allerdings habe ihm nach der schwierigen Krebsdiagnose der Tod des Basler Politikers Peter Malama schwer zu schaffen gemacht. Noch kurz von seinem Ableben sei er guter Dinge gewesen. Nachdem er von dieser Welt gegangen war, sei es um Münchenstein "ein bisschen stiller geworden"; Peter Zwick habe "fast ein Lächeln auf dem Gesicht" gehabt. Der Redner sprach denn auch die Hoffnung aus, dass im Nachfolge-Wahlkampf vom kommenden Mai "über die Toten nur Gutes" gesprochen werden soll.

Die eineinhalbstündige Feier, durch die Pfarrer Felix Terrier führte, wurde abgerundet durch ein ergreifendes "Ave Maria", das die Sopranistin Verena Krause vortrug.

1. März 2013

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"Das Bundesbüchlein (...) lädt geradezu ein, zwei Mal Nein zu stimmen: Nein zu Bundessteuern. Und Nein zu SRG-Zwangsgebühren."

Basler Zeitung
vom 13. Januar 2018
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Stimmt also Nein zur No-Billag-Initiative! Hat das der Autor so gemeint?

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

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Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

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Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.

• Die Basler Regierung hat die Standesinitiative von FDP-Grossrat Christophe Haller betreffend "Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts" beim Generalsekretariat der Bundesversammlung eingereicht.

• Das Basler Hochbauamt rechnet beim Erweiterungsbau für das Kunstmuseum Basel mit einer Kostenüberschreitung von 3,5 Prozent.

Stagnierende Gesamtzahl der Studierenden an der Universität Basel: 12'873 Studierende und Doktorierende haben sich im Herbstsemester 2017 für ein Studium eingeschrieben.

• Die volle Freizügigkeit, die auf 1. Januar 2014 in beiden Basel eingeführt wurde, bleibt auch mit der ab 2018 geltenden Spitalliste weiterhin bestehen.

• An der Sitzung vom 18. Dezember hat das französische Parlament dem schweizerisch-französischen Abkommen zum Steuerregime am EuroAirport zugestimmt.

Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.