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"Anachronistische Zielverabredungs-Rituale": Basler Klimastreik zu Jahresbeginn

Die Klimabewegung: Ein Schimmer von Hoffnung und Bedenken

Die verunsicherte Jugend verdient in ihrem Kampf grundsätzlichen Respekt, doch trotz politischer Hektik wäre Euphorie verfehlt


Von Peter Knechtli


OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm offenbarte in ihrem letzten Text vor den Sommerferien einen "Antireflex", der bei ihr immer aufkommt, wenn sich imperative Empörung breit macht: dass sich innerer Widerstand aufbäumt, "weil der oder die etwas mit Vehemenz, Verve, Druck und Moralkeule unbedingt durchwürgen will". Als Beispiel führt sie Greta Thunberg, die junge Ikone des Klimaschutzes, auf.

Ihr Text ging bei mir nicht ohne Zögern durch, wo sie die Symbol-Aktivistin mit den "dünnen Zöpfchen" und dem "blassen Leiden", "aus bestem Haus", "reich und satt" beschrieb.

Natürlich nützt die angeborene Krankheit der Schwedin ihrer Botschaft, weil sie einen gewissen Mitleids-Bonus hervorruft. Aber soll das verstärkte Zuhören nur deshalb ungerechtfertigt sein, weil die junge Frau "aus bestem Haus" und "reich und satt" ist und darüber hinaus noch "dünne Zöpfchen" trägt? Wäre die Botschaft etwa glaubwürdiger, wenn sie aus dem Munde einer exzellent aussehenden Politikerin wie der jungen US-Senatorin Alexandria Casio-Cortez stammte?

Der Jugendprotest-Bewegung gegen Schlendrian in der Bekämpfung der Erderwärmung ist mit Respekt zu begegnen. Wie Phoenix aus der Asche erhebt sich da weltweit die Stimme einer Jugend, die wohl im materiell reichsten Milieu aufgewachsen ist, das die Menschheit je gekannt hat: Die politisch zumeist unerfahrenen Kinder einer gesättigten Konsum-Generation, die kaum je den Willen aufbrachten und schon gar nicht die Notwenigkeit verspürten, ihren Antireflex beispielsweise gegen das gesellschaftliche Establishment, die unanständigen Boni-Zahlungen oder die sich weiter öffnende Arm-Reich-Schere auf die Strasse zu tragen.


"Die Wirkung, die das juvenile Warnsystem
entfaltet hat, ist enorm."



Jetzt ist die Notwendigkeit da. Aber Gegner der Klimabewegung ist nicht das Establishment, sondern die offensichtliche Unfähigkeit der Politik, dem Klimawandel ernsthaft und spürbar zu begegnen. Der politisch bewussten Jugend ist nicht entgangen, wie sich die internationalen Klimakonferenzen als periodisch wiederkehrende Nullsummen-Veranstaltungen und anachronistische Zielverabredungs-Rituale entblösst haben, die das gemeine Volk im Glauben lassen sollen, die Politik-Maschinerie zeige Handlungskraft.

Sie zeigt aber wenn nicht keine Wirkung, so doch eine, die von der Öffentlichkeit nicht als solche wahrgenommen wird. Aussitzen ist das ästhetische Ideal der meisten Politiker.

Darauf ist die Klimabewegung eine Antwort. Sie ist der grösste Jugendaufstand seit den auf Barrikaden ausgetragenen Unruhen von 1968. Gleichzeitig ist er völlig anders gelagert: Er ist friedlich, hat globalen Charakter und findet auch breiten Zuspruch in der Welt der Erwachsenen.

Ob nun, wie Kritiker einwenden, das Klima schon immer einen unterschiedlichen Verlauf genommen hat, ist heute nicht schlüssig zu beantworten. Mit Bestimmtheit ist es aber weise, noch rechtzeitig Massnahmen zu treffen, um das Schlimmste dessen noch abzuwenden, wovor uns die renommiertesten Klimaforscher seit langem warnen.

Die internationale Bewegung des Klimastreiks ist keine menschheitsgeschichtliche Eintagesfliege. Das spüren Schweizer Bauern an ausgetrockneten Bächen, indische Landarbeiter angesichts verödeter Landstriche, die Schweizer Stadtbevölkerung bei Temperaturen nahe vierzig Grad.

Die Wirkung oder zumindest die Hektik, die das juvenile Warnsystem innerhalb weniger Monate entfaltet hat, ist enorm. Ganze Parteilandschaften kippen, der Schuss vor den Bug trifft die höchsten Epizentren der Macht. Die potenzielle Kanzler-Nachfolgerin ruft die Union plötzlich zu einem "neuen Öko-Bewusstsein" auf.

In der Schweiz färben sich Parteien wie die FDP, die sich bisher als lahme Klima-Enten profilierten, plötzlich grün, wenn auch nur auf dem "Positionspapier", das sich – man schlucke leer – hinter das Pariser Klimaabkommen stellt und sich zustimmend zu einer Flugticket-Abgabe äussert. Ständerats-Kandidaten verlangen, die PostFinance müsse eine "Klima-Bank" werden.

Das Motiv zum Wandel von einer Politik des Zerredens hin zu einem Willen des Handelns ist allerdings eher opportunistisch und nicht von Überzeugung geleitet: Zu gross ist die Angst der Partei-Oberen, in den Klimawahlen vom kommenden Oktober zu den Verlierern zu gehören. Die Erderwärmung wird aber genauso wenig mit Aufpreisen auf Boarding Cards weggekauft werden können wie mit dem Anpreisen staatlich mitfinanzierter Haussanierungs-Programme, die fraglos eine gute Sache sind.


"Die Bedenken sind nicht auszuräumen,
dass der Bewegung die Agenda ausgeht."



Doch die Klima-Jugend begreift, dass nicht mehr und nicht weniger auf dem Spiel steht als ihre eigene Zukunft, weil die Generation früherer und heutiger Entscheidungsträger nicht rechtzeitig die Weichen gestellt hat. Ihr droht vor Hitze das Wasser auszugehen oder damit überreichlich geflutet zu werden.

So wenig also pauschaler "Antireflex" gegenüber den Thunberg-Aktivisten angesagt sein kann, so sehr sind Bedenken nicht auszuräumen, dass ihnen auch die Agenda ausgeht. Den zahlreichen lokalen Initiativen wie dem Verzicht auf Schulabschluss-Reisen per Flugzeug steht an übergeordneten Projekten kaum mehr entgegen als die Ankündigung neuer Demonstrationen wie jener von "Fridays For Future Europe" am 9. August in Lausanne, die grösstmögliche Medienmobilisierung und zuverlässig Druck auf die Schalthebel der politischen Macht bewirken.

In der Klima-Jugend dämmert aber auch die Ahnung, dass die Abwendung des Klima- und allgemeinen Ökologie-Desasters von ihnen einen vollkommenen Wandel der heutigen Verschwendungs-Gewohnheiten abverlangen wird.

Im Zug nach Zürich sass neben mir kürzlich eine junge Frau, die aus einem Plastic-Behälter Salat ass, dazu Sauce aus einer Plastictüte und ein Mineralwasser aus einem Kunststoff-Fläschchen. Das ganze eingepackt in einen Plasticsack. Als sie das den Zug verliess, war die Abfall-Klappe so gefüllt, dass sie sich nicht mehr schliessen liess – ein gewiss nicht zukunftstauglicher ökologischer Fussabdruck für ein Mittags-Salätchen.

Die Klimabewegung, soll sie ihr Ziel erreichen, wird sich zu einer gesamtheitlichen globalen Umwelt-Bewegung entwickeln und den Umbau der Verbraucher- zu einer Schonungs-Gesellschaft vorantreiben müssen. Die Aludose mit dem taurinversetzen Energy-Drink in der Hand dürfte absehbar der Vergangenheit angehören.

Wer die Demokratie liebt, sollte den Klima-Aktivisten nicht mit einem "Antireflex" begegnen. Diese Bewegung führt uns mit ihren gemeinnützigen Zielen exemplarisch gerade die durch nichts zu ersetzenden Vorzüge demokratischer Systeme vor.

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27. Juni 2019


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"Sehr beeindruckt"

Danke, Herr Knechtli, für die Klarstellung zum Artikel Ihrer Kolumnistin. Greta Thunberg und Alexandria Ocasio-Cortez sind sich vor kurzem in einem Video-Gespräch zum ersten Mal begegnet. Ich habe es gerade eben nachgelesen in der Online-Version des englischen Guardian. Die Art, wie sich die beiden jungen Frauen begegnen – wobei die eine doch doppelt so alt ist, wie die andere - hat mit sehr beeindruckt.


Urs Peter Schmidt, Bennwil



"Wir werden eine Ökodiktatur erleben"

Die drei KommentatorInnen sind sich einig: Die heutige "alte" Generation ist ganz böse und für das Leid auf dieser Welt verantwortlich, mit Ausnahme der drei natürlich, die sich voller Reue an die Brust schlagen: Mea culpa, mea maxima culpa. Der Klimawandel ersetzt die Religion und wehe, man fragt nach den Hintergründen und wissenschaftlichen Beweisen – dann ist einem der moderne Scheiterhaufen sicher: Facebook und Twitter – Ausschluss mit vorherigem Shitstorm.

Glauben soll man und nicht zweifeln. Auch nicht fragen, wer das Ganze organisiert hat und eine Weltbewegung jeden Freitag auf die Beine gestellt hat. Der Papst, der den Klingelbeutel von dem Ablasshandel leert, heisst heute Al Gore. Er wurde durch seine Prognosen bezüglich des Klimawandels weltberühmt, nur ist keine einzige eingetroffen. Trotzdem ist er vielfacher Millionär, aber wir werden nichts davon erhalten, ganz im Gegenteil. Die Heizkosten werden steigen, die Transportkosten auch, wir werden eine Ökodiktatur erleben, die uns jeden Schritt vorschreibt.

Ich schlage einmal der demonstrierende Jugend als Erstes vor: Werft Eure Mobilfunktelephone weg, kein Facebook und kein Twitter mehr (sie brauchen umweltzerstörende Akkus, stromfressende Antennen und Kühltürme), im Winter dürft ihr und eure Familien keine Heizung mehr brauchen. Ihr geht zu Fuss oder mit dem Strampel-Velo zum Bauer und kauft dort euer Gemüse. Fleisch ist verboten. Es gibt im Sommer keine Kühlung mehr. Ice Cream (früher Glacé genannt) ist verboten. Im Winter ist frieren angesagt, im Sommer Hitze. Keine Transporte mehr, es sei denn, mit dem Velo oder mit Lastenträger. Die Klimajugend stellt sich als Letztere zur Verfügung. Allen wird die Teilnahme an Kongresse und Sportevents (Olympiade) in fernen Ländern verboten. Keine Klimagipfel mehr. Es wird keine Medikamente mehr geben, überhaupt wird die Industrie verboten und dann sinkt unsere Klimajugend glücklich frierend oder erhitzt, aber im Bewusstsein, die Welt gerettet zu haben, ins Grab.


Alexandra Nogawa, Basel



"Unser Verhalten ist ausbeuterisch"

Strafen? Lächerlich machen? Sich abreagieren lassen? Es gäbe noch weitere vergleichbare Reaktionsformen. Welche allesamt in die Irre führen. Die Problematiken, welche hinter dem Schlagwort Klima (-Notstand, -Gefahren, -Hysterie) stehen, sind vielfältig. Ressourcenverschwendung, fossile Energiewirtschaft, Konsum als Lebenserfüllung, zusätzlich angetrieben durch eine schrankenlose Dauerbewerbung auf allen Kanälen: wer wundert sich da ernsthaft, dass existenzielle Lebensvoraussetzungen aus den Fugen geraten.

Und, bei allem ungeschmälertem Respekt gegenüber der Einzelperson Greta Thunberg und abertausenden jungen Menschen weltweit,: Wir älteren und alten Jahrgänge hätten es seit Jahrzehnten, spätestens seit dem Club of Rome, wissen können, nein müssen! Unser Verhalten ist ausbeuterisch, unter uns Menschen sowieso, aber auch gegenüber unseren unabdingbaren Existenz-Voraussetzungen.

Dass uns jetzt die Jugend der Welt beim Sägen an den Ästen, worauf wir sitzen, nicht mehr assistieren will, ist ein Hoffnungszeichen. Aber zum Umsetzen der Schritte aus den manigfaltigen Wohlstandsfallen braucht es alle, vor allem aber auch uns Ältere. Und: Gratis ist der Umschwung nicht zu haben, unser Leben kann nicht so weiter gehen. Einschnitte sind unabdingbar. Packen wir es an!


Steffi Luethi-Brüderlin, Basel



"Eigentlich tragisch"

Es ist eigentlich tragisch, dass es die Jungen fertig bringen, gewisse ältere und wahrscheinlich auch bequeme Zeitgenossen unangenehm zum Denken zu bewegen, zu schockieren und bei einigen auch ein schlechtes Gewissen entwickeln. Und wenn man/frau da nur mit einem Antireflex reagieren kann, zeigt dies doch nur, dass diese nicht in der Lage sind, das Klimathema ohne Scheuklappen zu diskutieren und nicht nur die aktiven Jugendliche zu belächeln, die sich mindestens bewegen und auch wissen, warum.

Übrigens hat ein berühmter Politiker folgendes gesagt: 75 Prozent der Westeuropäer haben Angst vor der Klimaveränderung und die anderen 25 Prozent haben Angst vor einem 16-jährigen Mädchen mit blonden Zöpfen.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Immer machten soziale Bewegungen der Politik Beine"

Ich gratuliere zum klar und deutlich formulierten Leitartikel. In der Reformation, in der Französischen Revolution, im demokratischen Aufbruch des 19. Jahrhunderts, im Landesstreik nach dem Ersten Weltkrieg, im Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter, im Widerstand gegen AKW, beim Zusammenbruch des sowjetisch dominierten Osteuropas: Immer waren es soziale Bewegungen, die mit Protest und zivilem Ungehorsam der Politik Beine machten. Und solche Bewegungen braucht es auch heute, wo die Menschheit vor Herausforderungen steht, wie sie sich ihr noch nie stellten.

Wer ist satt und reich? Es sind die Generationen, die nach dem Zweiten Weltkrieg von Hochkonjunktur und Wirtschaftswachstum profitierten und die überbordende Konsumgesellschaft etablierten. Dass es auch deren Kinder sind, die vom Wohlstand verwöhnt sind, liegt auf der Hand. Doch zeigt die Klimabewegung, dass immerhin ein Teil von ihnen in Bewegung geraten ist – im Bewusstsein, im politischen Handeln und hoffentlich mehr und mehr auch im persönlichen Verhalten.

Ihre Eltern täten gut daran, in sich zu gehen und sich vielleicht sogar ein Beispiel zu nehmen. Denn sie haben nicht nur den Wohlstand bis zum Überdruss ausgekostet, sie sind auch in Zukunft auf der Gewinnerseite: Die Gnade der frühen Geburt wird dafür sorgen, dass ihnen wohl manches erspart bleibt.


Ruedi Epple, Sissach


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.