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"Alles, was catchy und sexy ist": Highlight-Leader Wermelinger und Burgener

Die Verweilzeit-Verkäufer

Der frühere AOL-Topmanager Heinz Wermelinger soll für Highlight Communications das New Business zur Blüte bringen


Von Peter Knechtli


Die im Filmlizenz- und Sportvermarktungsgeschäft tätige Highlight Communications will zum Entertainment-Konzern werden. Präsident Bernhard Burgener hat für die neue strategische Ausrichtung einen international erfahrenen Verkaufsprofi an Bord gezogen: Heinz Wermelinger, früherer Chef von AOL Europa und Bertelsmann Online International.


Sein Büro befindet sich in einem Industriequartier in der Nähe von Kläranlage und Autobahn in Pratteln. Er trägt ein schwarzes Shirt, sein Sitzungsraum ist fensterlos und er zählt seit einigen Jahren zu den Reichsten der Schweiz: Bernhard Burgener (43), Verwaltungsratspräsident der Highlight Communications AG mit Sitz in Pfäffikon SZ.

Sein Geschäft macht Burgener zur Hauptsache mit der Verwertung von Filmlizenzen im deutschsprachigen Raum (vgl. Kasten). Aber auch ein weiteres prestigeträchtiges Geschäft hat Highlight mit ihrer Mehrheitsbeteiligung an der "Team Holding AG" vor zwei Jahren an Land gezogen: Seit bald zehn Jahren vermarktet dieses in Luzern domizilierte Unternehmen exklusiv und weltweit die Uefa Champions League. Zur Gruppe gehören aber auch die 36 Verkaufsläden der Video-Retailkette Joe's Videopalast sowie eine 19-Prozent-Beteiligung am Baselbieter Lokalradio Edelweiss.

Burgener hat die Nase im Wind

Burgener, der 1983 mit der Gründung der Rainbow Video AG in den Filmdetailhandel einstieg, hat die Nase freilich zu sehr im Wind, um drei Dinge zu wissen:

• Das Filmlizenzgeschäft ist risikoreich und das traditionell betriebene Kino hat - Multiplex-Projekten zum Trotz - angesichts der neuen digitalen Medien seinen Verwertungsplafond erreicht.

• Die Uefa-Partnerschaft ist nicht auf alle Zeiten gottgegeben, auch wenn der Vertrag nicht gekündigt ist und Grund zur Annahme eines längerfristigen Fortbestandes besteht.

• Seine Gruppe hat nur dann eine Erfolg versprechende Entwicklungsperspektive, wenn der multimediale Ansatz unter Einschluss aller digitalen Netzwerke zentrale Strategie wird.

Also suchte Burgener seinen Mann fürs "News Business" - und fand über seinen Sport-Divisions-CEO Marco Syfrig Heinz Wermelinger (54). Der polyglotte Manager erschien den Highlight-Kadern als reiner Glücksfall. In diesem neuen Geschäft sei Wermelinger "die absolut führende Person", schwärmte Syfrig. Eine seiner "ganz grossen Fähigkeiten" sei es, dass er ein "echt internationaler Manager ist, der bestehende Strategien mit dem gegebenen materiellen Hintergrund umsetzen kann".

Wermelinger wird Tempo machen

Internationale Erfahrung im Verlagswesen und Direct-Marketing, aber auch im Internet-Provider- und E-Commerce-Geschäft verleihen Wermelinger das Profil, das der digitale Geschäftsbereich mit Namen "Highlight CrossMedia" an der Spitze erfordert.

Dabei dürfte der Topmanager sein gewohntes Tempo vorgeben. Innerhalb dreier Jahre hatte er AOL Europa aufgebaut. Später bei Bertelsmann war er verantwortlich für das weltweite Online-Geschäft. In zwei Jahren standen Niederlassungen und E-Commerce-Plattformen in 15 Ländern und zehn Sprachen bereit. Seine Bilanz nach dem ersten vollen Geschäftsjahr: Monatlich über 12 Millionen Besucher, 1,4 Millionen Kunden, 130 Millionen Mark Umsatz.

Schwieriger Abgang bei Bertelsmann

Obschon er noch kurz vor dem Start bei Highlight Anfang Februar mit dem Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Middelhoff bei einer guten Flasche Wein dinierte ("ein schwieriger Abschied für ihn und mich"), war es keine Trennung in Harmonie: Statt direkt an den für das Multimedia-Geschäft zuständigen Bertelsmann-Verwaltungsrat zu rapportieren, stellte eine Restrukturierung dem Profi Wermelinger den um 15 Jahre jüngeren Andreas Schmidt vor die Nase. Und mit Schmidt, so Wermelinger zu OnlineReports, "stimmte die Chemie nicht". Am 12. Januar war letzter Arbeitstag bei Bertelsmann.

Dafür funkte es sogleich mit dem Highlight-Team. Wermelinger, soeben noch Chef über 500 Mitarbeitende, fing am 1. Februar nach einem Golf-Aufenthalt in Dubai und Portugal zu dritt wieder ganz klein an - allesamt ehemalige Bertelsmann-Angestellte. Doch lange wird es nicht beim Trio bleiben. In drei bis vier Jahren soll Wermelingers CrossMedia 40 Prozent des Gruppenumsatzs generieren.

Aus Linzenzhändler wird Unterhaltungskonzern

Wie Wermelinger dieses hochgesteckte Ziel erreichen will, mag er noch nicht im Detail verraten. Wer ihm aber beim Schildern seiner Ideen zuhört, dem eröffnet sich ein völlig neues Business-Modell: Die Verwandlung des bisherigen Filmlizenz- und Sportgeschäfts in einen eigentlichen Entertainment-Konzern. Als Podium seiner Auftritte will Wermelinger die gesamte digitalen Netzpalette nutzen - vom Internet über WAP-Handys bis hin zu DVD, Radio, TV, breitbandigen Online- und Offlinelösungen.

Kern der New-Business-Strategie ist die massive Erweiterung der Wertschöpfungskette. Denn im Highlight-Fundus schlummert ein immenser Schatz ungenützter Ressourcen: Die Verwertungsrechte an 750 Filmproduktionen im deutschsprachigen Raum, langjährige Beziehungen zu den bedeutendsten Produzenten und Verleihern, grosses Know-how im Umgang mit Rechten und Lizenzen, direkte Kontakte zu internationalen Medienhäusern, aber auch zu Stars aus Film und Fussball.

Besonders effizientes Komprimierungsverfahren

Am "Team"-Sitz am Luzerner Alpenquai, wo auch Wermelingers CrossMedia-Gruppe residiert, gehen international beschlagene Topmanager ein und aus, die Kontakte zu 200 TV-Stationen in der ganzen Welt, aber auch zu weltweit führenden Sponsoren wie den Uefa-Hauptpartnern Sony PlayStation, Mastercard, Ford und Amstel pflegen. Dort denken Kreativkräfte bereits darüber nach, wie im Internet ein neuer Markt geschaffen werden kann, ohne die vertraglich an die Uefa gebundenen TV-Sender zu konkurrenzieren.

Innovativ ist Highlight auch im technologischen Bereich. So hat sich ihre im Dezember 1999 gegründete Tochter Intertechnology die Rechte an einem besonders effizienten Komprimierungsverfahren gesichert. Zum Einsatz wird diese Technologie auch auf der "Starcard" kommen. Dabei handelt es sich um eine ausgesägte CD-Rom mit einer Kapazität von 30 Megabyte. Auf diesem Datenträger im Kreditkartenformat können dank achtfacher Komprimierung sechs bis acht Minuten Film in überdurchschnittlicher Qualität geladen werden.

Die schönsten Fussball-Tore locken immer von Neuem

Schon sieht Wermelinger einem ganzes Füllhorn an Ideen, wie aus der "Starcard" Mehrwert geschaffen werden kann. Statt die packendsten Szenen der Uefa-Cup-Spiele unbenutzt in Archiven schlummern zu lassen, könnten sie in unzähligen und wöchentlich neuen Variationen weiter verwertet werden. Ein weiteres von vielen möglichen Beispielen: Die "10 schönsten Fussball-Tore der Woche", auf die "Starcard" gebrannt, als Give-away bei Verkaufsaktionen, als Zusatzwert bei der Promotion von Sportzeitschriften, Autos oder Getränken ebenso wie für Fans, die heute digitale Objekte sammeln wie ältere Semester weiland Fussballer-Bildli. Wermelinger will hier seine Club-Erfahrung ins Spiel bringen: "Die Leute wollen regelmässig etwas aufgetischt erhalten, ohne dass sie sich darum kümmern müssen."

Ähnliche Angebote - vom aufregenden Sport-Video über den ultimativen Filmausschnitt bis zum aktuellen Music-Hit - sollen als Download oder Streaming allzu statischen Webportalen neuen Lebensgeist einhauchen.

"Hochwertige Inhalte werden entscheiden"

Highlight geht nämlich davon aus, dass "die erste Internet-Euphorie verflogen" ist. Anfänglich seien die Kunden mit teuren Marketing-Kampagnen auf kommerzielle Websites gelockt worden. Dies genüge heute nicht mehr. Gefragt seien attraktive und exklusive Programminhalte, sagt CrossMedia-Sprecher Christoph Ehrhart: "Es geht für die Portalbetreiber und andere Medienanbieter jetzt darum, die Konkurrenz mit dem Mittel der hochwertigen Inhalte für sich zu entscheiden."

Genau hier setzt Highlight ein. Mit "massgeschneiderten plattformunabhängigen Programmformaten" will CrossMedia "Verweildauer verkaufen" und "aus dem flüchtigen Passanten einen Kunden machen". Wenn Ehrhart die Highlight-Ideen Medienmanagern und Betreibern von Portalen, E-Commerce oder Suchmaschinen vorträgt, dann bemerkt er, wie "ein Leuchten durch ihre Augen geht". Kein Wunder: Die Akquirierung eines kaufenden Kunden im E-Commerce kostet heute zwischen 200 und 300 Franken. Grund genug, auf dem Portal nicht nur mehr Verkehr zu schaffen, sondern auch die Bereitschaft, sich interaktiv zu beteiligen.

Highlight im digitalen Supermarkt

In der Kombination von Rechtebesitz, hochkarätigen Beziehungen und Know-how in Marketing und Technologie liegt Wermelingers Strategie. Was er an Inhalten aufbereiten will, mag er schon gar nicht einschränken: "Alles, was catchy und sexy ist." Der Firmenname ist Programm: Jedes emotional berührende Highlight aus Film Sport und Musik ist für CrossMedia ein potenzielles Verwertungsobjekt.

Die Visionen sind ambitiös: Was TV-Tüftler wie John de Mol an Erfolgs-Formaten ausgedacht haben ("BigBrother", "Wer wird Millionär?"), will Highlight im digitalen Supermarkt anbieten.

Geografische Expansion geplant

Wer einen Vermarkter wie Heinz Wermelinger verpflichtet, wird sich allerdings nicht bloss mit Plänen im deutschsprachigen Raum zufrieden geben. "Wir werden auch eine geografische Expansion angehen", kündigt der New-Business-Mann an und denkt dabei vor allem an eine vertiefte Vermarktung von Fussball-Events, von der auch die Uefa profitiert.

Kaum im Job spricht Wermelinger auch von ersten Partnerschaften und Akquisitionen. Vorstellbar seien wechselseitige Sponsoring-, Promotion- oder Distributionsdeals mit Partnern in den USA - etwa im Bereich Baseball - oder in Japan.

Doch damit nicht genug. Wermelinger will auch den Weg Richtung Musikgeschäft einschlagen: Mit internationalen Stars sollen Exklusivverträge abgeschlossen werden mit dem Ziel, die Alleinvermarktungsrechte für einen hitverdächtigen Titel, ein Album oder "letztlich den ganzen Künstler" zu erlangen. Erste Kontakte sind bereits angebahnt, Namen will Highlight keine nennen.

Kein Einstieg in E-Commerce und Endkundengeschäft

Sicher ist: Ins E-Commerce- und Endkundengeschäft will Highlight nicht einsteigen. "Unsere Kunden werden sehr starke Firmen sein, die auf ihren Portalen und Produkten Verkehr und wiederkehrende Kunden suchen." Dass Wermelinger mit seinen B2B-Plänen auch mit seinen früheren Arbeitgebern AOL und Bertelsmann wieder ins Geschäfts kommt, will er als "eine der Möglichkeiten" nicht ausschliessen: "Es kann aber auch die Konkurrenz sein". Jedenfalls ist der CrossMedia-Chef heute schon vom Erfolg seiner Strategie überzeugt. "Das Programm ist König und somit ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Endkundengeschäft."

Ob als Auftragsproduzentin, als Herstellerin eines gesamtes Programmformats, ob im Programm-Sponsoring oder im Beratungsgeschäft - bei Highlight CrossMedia wird so etwas wie Goldgräberstimmung spürbar. Das grösste Risiko in seiner neuen Format-Sparte sieht Heinz Wermelinger denn auch mitnichten im Mangel an realisierbaren Projekten: "Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, dass ich zu wenig Leute habe, um alles durchzustehen."

23. März 2001


"Highlight": Nach aussen diskret
Sie ist zwar seit Mai 1999 am Neuen Markt der Deutschen Börse kotiert, doch die Highlight Communications AG agiert unspektakulär hinter den Kulissen. Wer weiss schon, dass die 80-Prozent-Tochter Team Holding AG, im Juni 1999 erworben, für die weltweite Vermarktung aller 157 Spiele der Uefa-Champions League in 202 Ländern verantwortlich ist und damit rund eine Milliarde Franken in die Uefa-Kasse spült.

Die Highlight-Gruppe mit ihren 300 Mitarbeitern erwartet im Jahr 2000 einen Umsatz von 165 Millionen Franken und 24 Millionen Franken Gewinn. Rund 100 Millionen Franken werden im 1983 gegründeten Filmgeschäft erwirtschaftet, zu dem der Einkauf, TV-Lizenzhandel, das Kinogeschäft sowie der Video-Gross- und Detailhandel gehören. "Scary Movie", "U-571", "Blair Witch Project II" oder 2Driving Miss Daisy" und "Highlander"-Filme gehören zu den Highlights-Hits. Leiter der Filmdivision ist Andreas Fallscheer.

Die mit der Uefa eng kooperierende Division Sport ("Team") erwirtschaftete aus der 7prozentigen Kommission 65 Millionen Franken Umsatz. CEO der Sport-Division ist Marco Syfrig, die operativen Leiter sind Klaus J. Hempel und Jürgen Lenz. Noch kein Geld floss bisher in der 1999 gegründeten Sparte New Business als drittes Standbein. Doch schon im kommenden Quartal werden erste Einnahmen erwartet, 30 Millionen Franken sollen es bis Jahresende sein.

Die Highlight-Aktie erlitt im allgemeinen Abwärtstrend einen massiven Dämpfer: Am Höchststand vor einem Jahr notierte sie bei 49 Euro. Derzeit ist sie gerade noch 8 Euro wert.

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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.