© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"So etwas wie ein Wasserloch": Wirtschaftskammer-Direktor Buser

"Meine politischen Ambitionen sind im Moment weit weg"

Wirtschaftskammer-Dirketor Christoph Buser scheint wie abgetaucht, aber am neuen Verbands-Sitz in Pratteln gibt er Gas


Von Peter Knechtli


Nach schwierigen Zeiten in den vergangenen Wahlen und während der ZAK-Affäre zog sich der Baselbieter Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser aus der Öffentlichkeit weitgehend zurück. Im OnlineReports-Interview spricht er jetzt über die Bedeutung des neuen Verband-Standorts, seine politischen Perspektiven und sein Verhältnis zu Journalisten.


OnlineReports: Herr Buser, die Wirtschaftskammer Baselland als Dachverband des kantonalen Gewerbes scheint nach dem letzten Wahljahr in der öffentlichen Wahrnehmung wie von der Bildfläche verschwunden. Warum?

 

Christoph Buser: Wir haben uns in den letzten anderthalb Jahren seit Beginn der Pandemie voll und ganz in den Dienst unserer Mitglieder gestellt. Diese Arbeit nach innen ist nicht öffentlichkeitswirksam, für uns aber wichtig. Es gibt noch immer viele Betriebe, die Unterstützung brauchen.

 

OnlineReports: Könnte es auch damit zu tun haben, dass Sie sich nicht mehr um ein politisches Amt bewarben und deshalb nicht auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen waren?

 

Buser: Das trifft sicher zu. Auch abgesehen von der Politik bin ich heute in einer ganz anderen Position. Zu Beginn meiner Direktorentätigkeit hiess es, ich könne das nicht und nach dem Rücktritt von Hans Rudolf Gysin breche der Verband zusammen. Als Geschäftsleitung wollten wir damals mit unserer Kommunikation Präsenz markieren und zeigen: Wir sind da.

"Viele Gäste fühlten sich durch ausfragende
Medienschaffende unangenehm bedrängt."

OnlineReports: Ihr Dachverband und seine Exponenten waren bis vor zwei, drei Jahren öffentlich extrem präsent: Medienkonferenzen, Medienmitteilungen, grosse gesellschaftliche Anlässe, zu denen Medienvertreter auch eingeladen waren. Haben Sie den Glauben an die Kommunikationskraft der Medien verloren?

 

Buser: Nein, aber es gibt schon Verschiebungen in der Bedeutung der einzelnen Medienformate. Wir suchen nicht mehr mit allen Themen die Informations-Medien.

 

OnlineReports: Ihrem Verbandsorgan "Standpunkt" entnahmen wir, dass kürzlich der traditionelle "Networking-Grill" stattgefunden hat. Wir haben in keiner Zeitung eine Notiz gelesen. Werden Medienschaffende nicht mehr eingeladen?

 

Buser: Rückmeldungen unserer Gäste zeigten, dass sich viele Leute durch offensiv ausfragende Medienschaffende unangenehm bedrängt fühlten. Ihnen ging das Story Fishing gegen den Strich.

 

OnlineReports: An diesem gewerbepolitischen Anlass nahmen früher 500 Personen teil. Dieses Jahr waren es noch 300 Gäste. Muss die Wirtschaftskammer sparen?

 

Buser: Die geringere Teilnehmerzahl hatte vor allem auch mit Covid-19-Schutzkonzepten zu tun. Aber ja, alle müssen in diesen Zeiten sparen. Das geht auch an uns nicht vorbei.

 

OnlineReports: Der "Tag der Wirtschaft" mit über 3'000 Gästen in der St. Jakobshalle fand 2019 zum letzten Mal statt. Letztes Jahr fiel er wegen Covid-19 aus. Findet er dieses Jahr wieder statt?

 

Buser: Nein, aber nächstes Jahr. Wir stellen bei den Leuten immer noch eine Reserviertheit fest, Anlässe mit grösserem Publikum zu besuchen. Der Rückgang beträgt um die 30 Prozent.

"Wir wollen vermehrt
zu einem Schulhaus werden."

OnlineReports: Der neue repräsentative Sitz Ihres Verbandes an der Hardstrasse 1 in Pratteln ist hochmodern und durchdigitalisiert. Setzen Sie weiterhin auf Grossanlässe oder setzen auf Sie neue, individuellere und innovativere Schwerpunkte in Ihrem "Haus der Wirtschaft", um mit dem Gewerbe in persönlichen Kontakt zu kommen?

 

Buser: Der "Tag der Wirtschaft" wird sicherlich erhalten bleiben. Es ist unsere Ambition, dass wir mit diesem Anlass Impulse für unsere Mitglieder und durchaus auch einmal einen politischen Punkt setzen wollen. An unserem neuen Domizil sind 300 Personen die Grenze, die uns eine gute Abwicklung eines Anlasses ermöglicht. Wir versuchen, unsere Anlässe entsprechend anzupassen.

OnlineReports: Inwiefern?

Buser: Wir wollen vermehrt zu einem Schulhaus werden. Wir sind daran, mit der Fachhochschule Studiengänge aufzugleisen, die hier im "Haus der Wirtschaft" stattfinden. Wir wollen damit die KMU zu praxisorientierten Weiterbildungen motivieren, beispielsweise rund um die Unternehmensführung.

 

OnlineReports: Aus Gewerbekreisen hören wir, dass Sie mit Ihren Betrieben viel stärker als früher online kommunizieren, etwa in Form eines regelmässigen Newsletters zu Fragen wie der aktuellen Covid-Situation und Veranstaltungshinweisen oder Videos auf Social Media.

 

Buser: Ja, das trifft zu. Wir haben unsere digitale Reichweite stark ausgebaut und sind heute in der Lage, sehr schnell und ohne grosse Kosten an unsere Mitglieder und interessierte Kreise zu gelangen. Die Newsletter beschäftigen sich zu 80 Prozent mit Covid und dem Umgang damit.

"Keiner der Landräte liebt es,
in diese Sitzungen hineinzusitzen."

OnlineReports: Handelt sich also um einen Strategiewechsel, der darauf abzielt, die Mitglieder über eigene Kanäle zu bedienen und nicht mehr über die klassischen Informationsmedien?

 

Buser: Wir konnten für uns wichtige Themen wie die Abstimmung zum Ausbau der Hochleistungsstrassen, das Schwarzarbeitsgesetz oder die KMU-freundliche Ausgestaltung der Covid-Hilfen erfolgreich gestalten, auch ohne grosse Medienarbeit. Das bedeutet aber nicht, dass wir gar keine Medienkonferenzen mehr abhalten werden.

 

OnlineReports: Sie sassen während zwölf Jahren im Landrat. 2019 schafften Sie die Wiederwahl nicht. Vermissen Sie den Landrat und seine Sitzungen?

 

Buser: Nein, nicht wirklich. Ich will die Zeit als Landrat keinesfalls schlechtreden. Aber ich glaube, keiner der Landräte liebt es angesichts der aktuellen Traktanden, in diese Sitzungen hineinzusitzen. Die Zeit, die mir nun zur Verfügung steht, kann ich sehr gut brauchen.

 

OnlineReports: Sie wären aber gern Nationalrat geworden und haben dafür auch gekämpft.

 

Buser: Ja, das Nationalrats-Mandat hätte mich interessiert.

 

OnlineReports: Ihre politischen Ambitionen – Landrat, Nationalrat – liessen sich nicht wunschgemäss umsetzen. Haben Sie mit politischen Ämtern im Baselbiet abgeschlossen?

 

Buser: Meine politischen Ambitionen sind im Moment weit weg. Ich bin nicht sicher, ob ich mir einen solchen Anspruch nochmals auf den Teller laden möchte. Im Moment ist mein Leben nicht direkt in der Politik ein sehr gutes.

 

OnlineReports: Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus? Bleiben Sie bis zur Pensionierung in 15 Jahren Direktor der Wirtschaftskammer Baselland?

 

Buser: Ich plane nicht auf einen solchen Zeithorizont hinaus. Wer so exponiert ist wie ich, der erhält ab und zu Angebote. Aber mir gefällt meine Aufgabe enorm – gerade jetzt nach dem Bezug des neuen "Hauses der Wirtschaft" in Pratteln. Aktuell kann ich mir nicht viel Attraktiveres vorstellen.

 

OnlineReports: Neuer Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes – wäre das nicht etwas für Sie?

 

Buser: Ich fahre nicht so gern umher, was in einem schweizweit tätigen Verband dazugehört. Darum würde ich diese Perspektive eher ausschliessen. Bei der Wirtschaftskammer gefällt mir, dass hinten immer etwas Produktives herauskommt, wenn vorn etwas unternommen wird.

"Wir wurden nie richtig angehört
und mit schweren Vorwürfen eingedeckt."

OnlineReports: Im Zusammenhang mit der ZAK-Affäre gingen Sie gegen zwei Journalisten rechtlich vor. In einem Fall blieben Sie erfolglos, der andere Fall ist noch hängig. Hat sich der enorme Aufwand für den Rechtsweg rückblickend gelohnt?

 

Buser: Nach unserer Meinung wurden in jener Phase journalistische Grundregeln mit Füssen getreten. Wir wurden in all diesen Fällen nie richtig angehört und mit schweren Vorwürfen eingedeckt. Da mussten wir einfach intervenieren. Wenn dies dazu führte, dass diese Journalisten etwas vorsichtiger wurden, dann haben sich die Klagen gelohnt. Ich kann sehr gut mit Kritik umgehen. Aber die damalige Kampagne ging zu weit.

 

OnlineReports: Im Strafverfahren gegen Regierungsrat Thomas Weber kritisierten sie, dass die Medien für die Wirtschaftskammer wenig schmeichelhafte Aussagen eines Zeugen wiedergaben.

 

Buser: Es war schon etwas skurril, dass wir im Mittelpunkt der Berichte standen, obschon wir gar nicht Teil des strafrechtlichen Verfahrens waren. Auch hier wurden wir nie angehört geschweige denn von Medienvertretern für Stellungnahmen angefragt. Ich habe übrigens zu keinem Zeitpunkt erwartet, dass Thomas Weber verurteilt wird. Der Fall wurde aufgebauscht.

 

OnlineReports: Mögen Sie eigentlich Journalisten?

 

Buser: Ja. Es gibt aber wie überall gute und schlechte. Ich komme aus dem Sport und war schon mit 17 Jahren als Mitglied der Unihockey-Nationalmannschaft damit konfrontiert, dass meine Leistung kommentiert wurde. Damit kann ich gut umgehen. Und ich gehe auch nicht einfach so gegen Journalisten vor. Im Gegenteil: Ich beantworte jede Anfrage schnell und sorgfältig. Aber ich mag es nicht, wenn unsauber recherchierte Geschichten ohne die Möglichkeit zur Stellungnahme erscheinen.

 

OnlineReports: Im Zusammenhang mit der ZAK-Kontroverse hat OnlineReports eine Neupositionierung auch im Sinne von mehr Transparenz gefordert.

 

Buser: Wenn jemand sehen will, wie die Wirtschaftskammer aufgestellt ist, dann lege ich dies offen dar. Aber uns hat in den fünf Jahren kein einziger Journalist um Einblick in die Organisation angefragt. Mit den Tochterfirmen, die Dienstleistungen verkaufen und Erträge erzielen, ermöglichen wir ein Rendement, das kein anderer Wirtschaftsverband erzielt. Wir ermöglichen, dass die Beiträge tief bleiben, und haben politische Durchschlagskraft.

"Es gibt politische Kräfte, die unser
Erfolgsmodell kaputt machen wollen."

OnlineReports: Aber konnten Sie nachvollziehen, dass die Wirtschaftskammer mit ihrem Firmengeflecht nach aussen undurchschaubar wirkte?

 

Buser: Viele Firmen kennen solche Strukturen. Die EBL hat beispielsweise weit mehr als ein Dutzend Untergesellschaften. Das ist nicht zuletzt aus Risikoüberlegungen sehr sinnvoll. Wie wir aufgestellt sind, ist das Erfolgsmodell der Wirtschaftskammer. Es gibt politische Kräfte, die dieses Modell kaputt machen wollen. Nicht zufällig kam diese Kritik auf, nachdem die SP die Wahl in den Regierungsrat nicht geschafft hat. Die Wirtschafskammer wurde als Ursache deklariert und ab dann ins Visier genommen.

 

OnlineReports: Andreas Schneider präsidiert seit 1998 die Wirtschaftskammer Baselland. Ist nach 23 Jahren eine Ablösung in Planung?

 

Buser: Ja. Wäre Covid-19 nicht gewesen, wäre er schon am letzten "Tag der Wirtschaft" zurückgetreten. Jetzt soll er kommenden Frühling an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung verabschiedet werden. Dann wird auch sein Nachfolger gewählt.

 

OnlineReports: Wird es jemand sein, der, gestatten Sie, unter Ihnen gut funktioniert?

 

Buser: Alle Mitglieder des Zentralvorstands sind Unternehmer mit eigenem Geld in ihren Unternehmen, keine per Helikopter eingeflogenen Manager. Das sind alles "Alphas", die sich gewohnt sind zu sagen, was Sache ist. Von denen sieht sich keiner unter mir. Das macht diesen Verband so stark.

 

OnlineReports: Sie sind Anfang Jahr vom Standort "Altmarkt" in Liestal nach Pratteln umgezogen. Was ist am neuen Standort besser?

 

Buser: Ausschlaggebend war die bessere Erreichbarkeit in der Mitte des Kantons für unsere Mitglieder aus dem unteren Baselbiet. Dann ist es die erstklassige Erschliessung zwischen Bahnhof und Autobahn-Anschluss. Und es sind auch die Räumlichkeiten, die uns eine moderne Arbeitswelt bieten. Diese drei Bedingungen fanden wir hier in einzigartiger Weise vor.

 

OnlineReports: Uns fällt der hohe Digitalisierungsgrad auf. Ist der Standort teurer?

 

Buser: Ja, die Miete ist rund 25 Prozent teurer. Es kommen aber Einsparungen hinzu, die diese Mietsteigerung überkompensieren.

 

OnlineReports: Von welchen Einsparungen sprechen Sie?

 

Buser: Es sind die Betriebskosten. So mussten wir bisher bei allen unseren Anlässen recht viel Geld in die Technik an den jeweiligen Standorten investieren. Beim letzten Neujahrs-Apéro betrugen beispielsweise die Ausgaben für Bildleinwand und Tontechnik mehr als 50'000 Franken. Neu findet der Anlass in unserem neuen Zuhause statt, wo diese Kosten grösstenteils wegfallen, weil die Räumlichkeiten bereits mit Plug and Play-System und somit mit modernster Technik ausgerüstet sind.

"Als Betreiberin des Tagungs- und Eventcenters
schaffen wir eine neue Einnahmenquelle."

OnlineReports: Auffallend sind die in verschiedenen atmosphärischen Umgebungen gestalteten 13 Sitzungs- und Besprechungsräume bis hin zu einem Auditorium mit 300 Plätzen und einer Grossleinwand von 12 auf 4 Meter. Wer hat das Design entworfen?

 

Buser: Es war ein gemeinsamer Prozess zwischen der Investorin "Bricks AG", den Architekten und der Wirtschaftskammer als wichtige Nutzerin.

 

OnlineReports: Ist die Wirtschaftskammer mit ihrem Facility-Management am neuen Standort noch ein Gewerbeverband oder nicht viel eher eine Raumvermietungs- und Dienstleistungs-Firma?

 

Buser: An unseren Verbands-Dienstleistungen ändert sich nichts. Aber mit dem Engagement als Betreiberin des Tagungs- und Eventcenters schaffen wir tatsächlich eine neue Einnahmenquelle. Gleichzeitig können wir mit diesen Einrichtungen ein Bedürfnis unserer Mitglieder abdecken. Das stärkt unser Leistungspaket.

 

OnlineReports: Wie gut sind Sie mit der Auslastung der Räume zufrieden?

 

Buser: Es wird ja noch gebaut im Haus und die digitale Buchungsstrecke ist noch nicht ganz da, wo sie sein müsste. Aber wir sind zufrieden. Zudem sind zwei Etagen im Haus zwar vermietet, aber werden erst Ende Jahr bezogen. Das bringt dann auch nochmals Auslastung. Und Im Herbst wollen wir mit intensivierter Bewerbung nach aussen starten.
 

OnlineReports: Uns fällt die benachbarte Grünbrache auf. Was wird hier entstehen?

 

Buser: Das Land gehört ebenfalls der Investorin Bricks AG. Es soll ein zweites Gebäude nach dem gleichen Konzept entstehen, das rund doppelt so gross sein wird – sozusagen der grosse Zwillingsbruder.
 

OnlineReports: Der "Altmarkt" in Liestal galt als das politische Bollwerk Ihres Vorgängers Hans Rudolf Gysin. Sind Sie mit dem "Haus der Wirtschaft" am Standort in Pratteln jetzt daran, sich selbst neu zu erfinden?

 

Buser: Nein, aber wir haben hier die Möglichkeit, den Dienstleistungsbereich, den Hans Rudolf Gysin schuf, konsequent und mit ganz neuen Möglichkeiten weiterzuführen. Unsere Dienstleistungen dürften daher künftig stärker wahrgenommen werden ...

 

OnlineReports: ... nur die Website riecht noch gar nach "Altmarkt". (Anm. der Redaktion: Wenige Augenblicke nach dem Interview verschwand das Liestaler "Altmarkt"-Logo als Aufmacherbild.)

 

Buser: Das stimmt, aber da sind wir dran. In der Corona-Zeit wurden wir einseitig und liessen Dinge liegen, weil wir uns auf den Support der betroffenen Mitglieder konzentrierten.

OnlineReports: Das neue Gebäude, das um ein Mehrfaches grösser ist als der "Altmarkt" und auch noch andere Unternehmen beherbergt, trägt die noble Marke "HDW", als Abkürzung für "Haus der Wirtschaft". Sind Sie stolz darauf?

Buser: Mir macht es Freude, dass die Investoren fanden, die Marke "Haus der Wirtschaft" sei so etwas wie ein Wasserloch, wo man sich trifft und etwas läuft.

Mehr über den Autor erfahren

10. September 2021


Der Gesprächspartner




Christoph Buser
(50) ist seit August 2012 Direktor der 90 Mitarbeitende starken Wirtschaftskammer Baselland, dem Dachverband des Baselbieter Gewerbes. Der freisinnige Ökonom sass wärend zwölf Jahren im Landrat. Er gehört den Verwaltungsräten der Elektra Baselland (EBL), der Rofra Holding AG sowie von TCS beider Basel und TCS Schweiz an. Ausserdem ist er seit 2013 Präsident von KMU Forum Baselland sowie der Task Force Anti Stau. Buser ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Füllinsdorf.

Am neuen Standort in Pratteln belegt die Wirtschaftskammer zwei von sechs Stockwerken. Als Ankermieter betreibt sie für das ganze Haus das Facility Management.


 


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

FCB-Hooligan will
DNA-Anlyse verhindern

10. Oktober 2021

2017 griff er einen Wachmann an,
2019 zündete er im "Joggli" Pyro-Fackeln.


Reaktionen

Die Ankläger und ihre
"Lieblings-Anwälte"

7. Oktober 2021

Pflichtverteidiger: Privilegien-Vorwürfe
an die Baselbieter Staatsanwaltschaft.


Reaktionen

Beeinflussung der Justiz:
Der Respekt schwindet

29. September 2021

Fall Pnos, Fall Arslan: Leitartikel von
Peter Knechtli zu den Auswüchsen.


Reaktionen

Nationalrat Christoph Eymann
gibt seinen Rücktritt bekannt

28. September 2021

Nach total 16 Amtsjahren macht er

Patricia von Falkenstein Platz.


Reaktionen

Kaiseraugst: Geburtsort
der Schweizer Energiewende

25. September 2021

Die Bürgerinitiative NWA ist 51-jährig,
aber immer noch kampfbereit.


Reaktionen

Lauber will die Steuern
für Vermögende senken

15. September 2021

Die Reform hat einen Ertragsausfall von 42 Millionen Franken zur Folge.


Reaktionen

"Meine politischen Ambitionen
sind im Moment weit weg"

10. September 2021

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph
Buser
im OnlineReports-Interview.


Afghanistan: "Der Präsident
hat uns verkauft"

19. August 2021

Der Liestaler Café-Betreiber Djawed Azizi leidet mit seinem Volk in Afghanistan.


Reaktionen

SVP spricht Beat Jans
die "Amtseignung" ab

10. August 2021

Fraktions-Chef Pascal Messerli hält
die Schärfe der Kritik für berechtigt.


Reaktionen

Ruth Singers Corona-
"Fakten" aus zweiter Hand

6. August 2021

Die Impfkritikerin beschuldigt Arzt zu Unrecht der Coronastatistik-Manipulation.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif
"Häxegässli"

Regionaljournal
von Radio SRF
am 5. Oktober 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif

Klingt nacht Altstadt. Wir wussten offen gestanden auch nicht, dass es ein "Hexenweglein" gibt.

Alles mit scharf

Auf die Zutaten kommt es an

RückSpiegel


20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die grünliberale Fraktion wählt Grossrat Bülent Pekerman ins Büro des Basler Grossen Rates und nominiert ihn damit im kommenden Jahr für das Amt des Statthalters und im 2023 zum ersten Grossratspräsidenten der GLP.

Das Basler Silvester-Feuerwerk kann auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Die frühere Baselbieter SP-Landrätin und Landrats-Präsidentin Heidy Strub ist am 21. September im Alter von 83 Jahren gestorben.

Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).