© Grafik by Schweizerischer Erdbebendienst
"Ein harter Schlag": Erdbeben-Auslöser Bohrstelle

Neues Erdbeben durch Basler Geothermie-Bohrung

Epizentrum unmittelbar neben Bohrstelle, Beben von Stärke 3,1 in Basel deutlich wahrgenommen


Von Peter Knechtli


Die Erde um das Geothermie-Bohrloch in Basel kommt nicht zur Ruhe: Heute Samstagmorgen um 8.19 Uhr kam es in der Region Basel zu einem weiteren deutlich wahrnehmbaren Erdbeben der Stärke 3,1 auf der Richterskala. "Ein harter Schlag, gefolgt von zwei rasch nachfolgenden, weicheren Stössen erschütterten das Haus", schilderte ein OnlineReports-Mitarbeiter, wie er das Beben in der Stadt wahrnahm.


Es bestehen keine Zweifel daran, dass auch dieses Beben mit dem Basler Geothermie-Projekt im Zusammenhang steht. Das Epizentrum befindet sich nach Angaben den Schweizerischen Erdbebendienstes "in unmittelbarer Nähe zum Bohrloch" des "Deep Heat Mining" Projektes in Basel. Das Beben sei "nach jetzigem Wissensstand eine Folge der im Dezember durchgeführten Injektion". Schäden allerdings seien keine zu erwarten.

Wie Polizeisprecher Klaus Mannhart gegenüber OnlineReports erklärte, waren die Reaktionen aus der Öffentlichkeit weit geringer als bei letzten "Ereignis" im Dezember: Sechs Meldungen bei der Feuerwehr und 30 Anrufe bei der Polizei-Einsatzzentrale seien am Samstagmorgen registriert worden. Schäden seien bisher keine gemeldet worden. "Die Leute wollten einfach ihre Wahrnehmung melden oder wissen, ob es sich tatsächlich um ein Beben gehandelt habe." Vereinzelt sei auch der - unbegründete - Verdacht ausgesprochen worden, es werde am Bohrloch wohl heimlich weiter gearbeitet.

Erinnerung an den 8. Dezember

Zu einem Erdbeben mit einer Stärke von 3,4, das in der Bevölkerung Angst und Schrecken verursachte, war es in der Region Basel schon am späten Nachmittag des 8. Dezember gekommen. Die Erdstösse waren die direkte Folge von unter höchstem Druck erfolgten Wasserinjektionen in einer Tiefe von 5'000 Metern. Damit sollten die heissen Felsformationen zur Gewinnung von Wärme zerklüftet werden.

Als Konsequenz aus den unerwartet heftigen Folgen wurden die Wasserinjektionen sofort eingestellt. Sofort zeichnete sich ab, dass das Basler Geothermie-Projekt, von Fachkreisen weltweit beobachtet, massiv zurückgeworfen wurde. Die Bauherrin Geopower AG, die nach eigenen Angaben schon 56 Millionen Franken investiert hat, kündigte an einer Medienkonferenz an, die Weiterführung des Pilot-Projets von wissenschaftlichen Analysen und politischen Entscheidungen abhängig zu machen. Später beschloss der Geopower-Verwaltungsrat, den teuren Bohrturm und das Team per sofort freizugeben.

Geopower AG lieferte Bericht an Behörden ab

Noch gestern Freitag gab der Geopower-Verwaltungsrat den Bericht zur Beantwortung offener Fragen, der auch Stellungnahmen der internationalen unabhängigen Experten des wissenschaftlichen Beirates beinhaltet, fristgerecht den Behörden ab. Der Report behandelt die im Dezember festgelegten Fragenbereiche, wie die wissenschaftlichen Vorabklärungen, das Bewilligungsverfahren, den Ereignisablauf und die Erklärungen zu den Vorkommnissen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Massnahmen für eine Weiterführung des Projekts, Risikoabschätzung und Alternativverfahren.

Die Behörden werden, so hiess es gestern Freitag in einem Communiqué der Geopower AG, "zusammen mit den beigezogenen Experten den Bericht gründlich prüfen und dem Regierungsrat eine Empfehlung für das weitere Vorgehen abgeben". Der Entscheid des Regierungsrates werde öffentlich bekannt gegeben. Erst danach werde die Geopower AG über die weitere Zukunft des Projekts befinden können.

Bohrtum wird demnächst abgebaut

Als Folge der von Geopower am 20. Dezember beschlossenen Projektänderung wurde inzwischen der Vertrag mit dem Bohrunternehmen KCA Deutag im Rahmen der vertraglichen Möglichkeiten aufgelöst. In der kommenden Woche wird mit dem Abbau des Bohrturms begonnen und ab Mitte bis Ende Januar erfolgt der Abtransport für einen neuen Einsatz. Die auf dem Bohrplatz im Zusammenhang mit der abgeschlossenen ersten Bohrung und der gestoppten Stimulation notwendigen Kontrollarbeiten laufen aber weiter.

Der Schweizerische Erdbebendienst überwacht die seismische Aktivität. Alle von ihm registrierten Ereignisse, werden weiterhin im Internet (www.seismo.ethz.ch/basel) publiziert.

SVP: Fortführung unverantwortlich

Die Basler SVP ist über die neuerlichen Erdstösse im Raum Basel "besorgt und fürchtet um die Sicherheit der Bevölkerung". Nach dem erneut heftigen Erdbeben sei eine Fortführung des Geothermieprojekts "unverantwortbar". Offenbar könne auch rund einen Monat nach Stilllegung des Projekts immer noch keine Beruhigung der Erdbebensituation festgestellt werden. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Raum Basel sei "sträflich aufs Spiel gesetzt" worden und "nach wie vor nicht gewährleistet". Durch neue Bohrungen würde die Region Basel erneut einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Bereits heute sei sicher, dass die Auswirkungen einer erneuten Bohrung von Experten nicht zu 100 Prozent vorausgesehen werden können. Es ist deshalb nicht zu verantworten, das Projekt fortzusetzen und weitere Bohrungen zuzulassen. Das millionenschwere Projekt sei "ab sofort endgültig einzustellen und die Verantwortlichen sind juristisch und politisch in die Verantwortung zu nehmen". Insbesondere Regierungsrätin Barbara Schneider soll "die vollumfängliche Verantwortung für das missglückte Projekt übernehmen".

6. Januar 2007

Weiterführende Links:


UNTERSCHIEDLICHE EINSCHÄTZUNG

Offizielle Stellen haben das heutige Erdbeben der Stärke 3,1 unterschiedlich bewertet. Während das Basler Baudepartement und das Sicherheitsdepartement in einem Communiqué von einem "weiteren leichten Erdbeben" sprachen, bewertete die Bauherrin Geopower AG in ihrer Medienmitteilung die Erschütterung als "starken Erdstoss".


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"Nächstes Beben vorprogrammiert?"

Man staunt weiterhin von Ferne ob der durch das Geothermieprojekt ausgelösten Naturereignisse in Basel. Trotz aller tollen Voraussetzungen, rosigen Aussichten und bereits getätigten Millionen-Investitionen für die Basler Geothermie bleibt eben festzuhalten: Die Fachleute und die Politik sind in Basel einmal mehr nicht Herr der Lage und versagen weiterhin auf der ganzen Linie. Wer garantiert denn der Basler Bevölkerung nun, dass ein nächstes, unerwartetes und "künstlich verursachtes" Beben nicht beispielsweise Stärke 4,1, 5,1 oder 6,1 auf der Richterskala aufweisen wird? Konsequenz: Abbruch der Übung und Wiederherstellung der vermutlich irreparabel geschädigten dünnen Basler Erdkruste.


Bruno Omlin, Shanghai/China




"Übung sofort abbrechen"

Es gibt nur eine Lösung: Übung sofort abbrechen, sonst werkeln unsere Zauberlehrlinge nur noch weiter und die Gefahr eines grösseren Bebens wird immer wahrscheinlicher.


Rolf Thaler, Basel




"Warum wurde dieses Beben verharmlost?"

Das erneute Erdbeben in Basel, besonders stark zu spüren im Kleinbasel, in der Nähe von Kleinhüningen, haben die Basler Medien als "leichtes" Erdbeben eingestuft, das noch nicht nachgewiesenermassen vom Geopower-Projekt herrühre. Alle anderen Schweizer Medien und der Eidgenössische Erdbebendienst haben dieses Erdbeben von der Stärke 3,1 sofort mit dem Geothermieprojekt in Kleinhüningen in Zusammenhang gebracht. Warum war das Dezember-Beben von 3,4 ein "starkes", das letzte Beben von 3,1 ein "leichtes"? Behörden und Medien, die das Ereignis zu verharmlosen suchen, sind freundlich eingeladen, beim nächsten Beben von der Stärke über 3 auf der Richterskala die Kleinbasler-Bevölkerung über ihr Befinden zu befragen!


Roland Kupper, Basel




"Sicherheit der Bevölkerung von Basel auf das Spiel gesetzt"

Betrachtet man den Hintergrund der Entstehungsgeschichte der Geopower wird ersichtlich, dass der Bruder von Markus Häring, Christof Häring, im Verwaltungsrat der Elektra Baselland sitzt. Hier konnte er den Kredit von sechs Millionen Franken für sein "teures Hobby" selber massgebend beeinflussen. Es ist auch nicht anders erklärbar, welche Interessen hätte die EBL sonst an einem Projekt, welches auf Boden der Konkurrenz steht. Die EBL hat in ihrem eher ländlichen Einzugsgebiet gar kein Abnehmerpotenzial für eine derart grosse Wärmemenge. Der studierte Geologe Markus Häring, welcher von seinen Standesvertretern als "Haudegen" bezeichnet wird, hat mit dieser indirekten Beeinflussung über den Verwaltungsrat der EBL unkontrolliert die Sicherheit der Bevölkerung von Basel auf das Spiel gesetzt.


Martin Schweizer, Basel




"Auch in Bad Säckingen spürbar"

Das Beben war auch in Bad Säckingen zu spüren und ich bin daran aufgewacht. Erst wusste ich gar nicht so recht, was passiert ist, aber den Rüttler habe ich gespürt. Bei den natürlichen Beben von etwa Stärke 3,3 in den letzten Jahren wache ich normalerweise schon an dem heranrollenden Groll-Geräusch auf, danach kommt das Zittern der Erde, das sich langsam durchs Haus fortpflanzt. Das Beben von über 5,0 vor einiger Zeit mit Epizentrum irgendwo im Aargau war dagegen wie ein Kanonenschlag und ein starker Ruck. Ich war froh, dass wir jetzt viele Monate ohne Beben ausgekommen waren, weil ich jedesmal eine Heidenangst habe.

 

Jetzt werden auch noch künstliche Beben provoziert, nur weil ein paar Herren sich profilieren müssen und sich als sogenannte Experten hervortun wollen. Fakt ist, dass sie gar nichts wissen und auch nichts voraussagen können, weil mit solchen Experimenten offenbar noch gar keine Erfahrungen vorliegen. Warum betreiben sie ihre Spielereien nicht irgendwo in der Wüste, wo keine Menschenleben oder Bausubstanz und Sachwerte auf dem Spiel stehen, um eben die fehlende Erfahrung zu sammeln?

 

Rätselraten kann ich alleine. Wenn die Erfahrung dann nach ausreichend langer Forschung in unbewohnten Gebieten vorliegt und positiv ist, kann immer noch in bewohnten Gebieten so ein Projekt durchgeführt werden.

 

Das alles erinnert mich an die deutsche Bahnindustrie, bei der man gemeint hatte, man könne teilweise auf Prototypen verzichten. Die Folge war, dass unausgereifte Züge ausgeliefert wurden, ein Beispiel dafür (aber nicht das einzige) ist der Combino. Die sollen sofort aufhören mit diesen Experimenten!


Thomas Reise, Bad Säckingen (D)




"Kleine Erdbeben sind eine echte Chance"

Die vor kurzem erlebten Erdbeben sind von ihrer Stärke und vor allem von ihrer Dauer nicht mit einem in Basel zu erwartenden grossen Erdbeben zu vergleichen. Das wissen wir alle. Wenn nun gejammert wird, man solle aufhören mit Bohren, so muss doch eines bewusst gemacht werden: Diese kleinen Erdbeben sind eine echte Chance. Die kleinen Schäden sind Hinweise für nicht region-konformes Bauen. Wir leben nun mal in einem Erdbebengefahrengebiet. Dass die Schäden bezahlt werden sollen, ist eigentlich falsch. Das Umgegehrte wäre richtig: Genau diese Hausbesitzer müssten dankbar sein, dass sie darauf aufmerksam gemacht werden, dass ihr Haus lebensgefährich gebaut ist. Sie sollten eine Prämie zahlen. Denn es muss die Frage gestellt werden: Zahlen die Hausbesitzer an die Schäden an Gut und Leben bei einem natürlichen Beben? Sie haben beim Bauen ja gepfuscht oder wenigstens grobfahrlässig ein Objekt gebaut oder übernommen, welches bewusst eine Gefahr darstellt.

 

Der jammende Teil der Basler Bevölkerung ist verwöhnt und hat den (erdbebengefärdeten) Boden ihrer eigenen Realität verlassen.


Jean-Luc Aeby, Basel



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Veranstaltungs-Hinweis


Buchvernissage
29. November 2022, 19.30 Uhr

Christiane Widmer und Christian Lienhard: "Eine Prise Leidenschaft. Gespräche mit 81 Köchinnen und Köchen in der Schweiz"
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"Unbekannter, 165–170 cm gross, nordafrikanischer Typ, schlanke Statur, schwarze kurze Haare, Perücke, Frisur, Gesicht usw., Augen, Brille, Bart, trug weissen Pullover ..."

Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
in einem Fahndungsaufruf
vom 1. November 2022
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Zwei Beine fehlen noch im Textmodul-Baukasten.

RückSpiegel


20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

In Lörrach bewarf dieser Tage ein Unbekannter die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde mit Eiern.

Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

Witterungsbedingt muss die Eröffnung der Kunsteisbahn Eglisee in diesem Jahr um zwei Wochen nach hinten verschoben werden, nämlich auf den 12. November.

Ab 1. November müssen sämtliche Personen, die den Kanton in strategischen Führungsorganen der Beteiligungen des Kantons Basel-Landschaft vertreten, ihre Vergütungen offenlegen.

Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

Am 29. Oktober, ab 10.15 Uhr, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche Fahrzeug-Versteigerung von rund 140 Velos diverser Marken, 4 Autos (BMW X6 xDrive30d, Honda Civic 2.0i Typ R, VW T5 Kombi D 4M BMT, VW Polo Blue GT) und ein Arbeitsanhänger (BZS MA MA MA) statt.

Die Kunsteisbahn Margarethen eröffnet am 22. Oktober, die Eislaufsaison und eine Woche später; ab dem 29. Oktober, ist auch die Kunsteisbahn Eglisee geöffnet.

Die Evangelische Volkspartei Baselland (EVP) feierte am vergangenen 9. Oktober mit Partei- und ihren 100. Geburtstag.

Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.

Der Verein "Treffpunkt Arlesheim" (ehemals "Verkehrsverein Arlesheim") beschloss bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, sich aufzulösen.

Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

Der Liestaler Stadtrat hat beschlossen, den "Engel-Saal" unter dem Namen "Stadtsaal" in eigener Regie zu betreiben, womit er den Liestaler Vereinen zukünftig zu vergünstigten Konditionen angeboten werden kann.

Die Baumann & Cie übernimmt rückwirkend per 30. Juni 100 Prozent der Aktien der Vögeli Vermögensverwaltung AG.

In Basel-Stadt ist am 19. August die aus Lehrerkreisen angeregte Initiative zur Erweiterung der Integrativen Schule durch heilpädagogisch geführte Förderklassen eingereicht worden.

Die beiden Ludotheken Bläsi und St. Johann der Robi-Spiel-Aktionen werden nach 2022 nicht weiter betrieben.

Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.