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NEAT-Zufahrt erfordert eine neue Brücke über die Wiese

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den Ausbau der NEAT-Bahnverbindung in Basel zwischen Rhein und deutscher Grenze auf vier Spuren bewilligt. Dazu gehört eine neue Brücke über die Wiese. Die Kosten gehen zum grössten Teil zu Lasten der Bundesrepublik.
Basel, 5. November 2020

Der Kanton Basel-Stadt erhält nördlich des Rheins eine vierspurige Eisenbahnstrecke inklusive neue Brücke über die Wiese. Er konnte sich dazu aber nur als Einsprecher äussern, denn das Projekt ist Sache der Bundesrepublik und der Eidgenossenschaft, weil es um die Zufahrt zu den NEAT-Alpentunneln geht. 

Das BAV teilte diese Woche mit, dass es den Vierspur-Ausbau der 3,1 Kilometer langen Bahnstrecke vom nördlichen Rheinufer über den Badischen Bahnhof zur Landesgrenze bewilligt hat. Dieser Streckenabschnitt gehört zum Bundeseisenbahn-Vermögen Deutschlands, weshalb die Bundesrepublik für den grössten Teil der Kosten von 260 Millionen Franken auskommen muss. Zuschüsse gibt es noch von der EU.


Deutschlands Verpflichtung

Deutschland hat sich 1996 in einem Staatsvertrag verpflichtet, die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Basel auf vier Spuren auszubauen. Damit werden die nötigen Kapazitäten für die Zufahrt zu den Tunnels der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) geschaffen, schreibt das BAV. Der Basler Abschnitt soll bis 2027 fertiggestellt sein. Bis die ganze Strecke ab Karlsruhe fertig gebaut ist, wird es laut Schätzungen der Deutschen Bahn bis 2040 dauern.

Gegen das Projekt wurde eine Reihe von Einsprachen erhoben, so dass es laut BAV modifiziert werden musste. So werden auf Intervention der Naturschutzverbände Ersatzflächen geschaffen, um den Eingriff in den Trockenwiesen-Standort am ehemaligen badischen Rangierbahnhof zu kompensieren.

Lärmschutzwand und neue Brücke

Da auf der zukünftigen Strecke weiterhin und vermehrt Gefahrengut-Transporte stattfinden, muss mit massiven Massnahmen verhindert werden, dass die Züge entgleisen oder auf die darunter liegende Ebene fallen. Mit Lärmschutzwänden und Schallschutzfenstern werden die Anwohner zudem vor dem Bahnlärm geschützt. Der Eingriff ins Stadtbild sei erträglich, hiess es beim BAV.

Notwendig wird auch eine neue Brücke über die Wiese, im Bereich Freiburgerstrasse / Fasanenstrasse. Das jetzt vorliegende Projekt (Bild) ist Resultat eines Wettbewerbes mit Schweizer Beteiligung. Der an Verkehrsbauten reiche baselstädtische Wiese-Abschnitt zwischen Langen Erlen und Mündung erhält damit die dreiundzwanzigste Brücke.



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Frisch pubertiert

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Das ist dort, wo die Dabenser belen.

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


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Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

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Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

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Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

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