Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

<< [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | (...) | 171 ] >>

Theater Basel, Grosse Bühne

Uraufführung

"Der letzte Pfiff – ein Drehschwindel"

 

Regie: Christoph Marthaler

Bühne: Duri Bischoff

Kostüme: Sara Kittelmann

Musikalische Leitung/Klavier, Keyboards: Bendix Dethleffsen

Licht: Thomas Kleinstück

Ton: Jan Fitschen, Robert Hermann

Dramaturgie: Malte Ubenauf, Inga Schonlau

 

Mit Liliana Benini, Carina Braunschmidt, Raphael Clamer, Barbara Colceriu, Jean-Pierre Cornu, Bendix Dethleffsen, Vera Flück, Martin Hug, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Annika Meier, Nikola Weisse
 


Schweinegrunzen aus dem Vogelkäfig

Gross waren die Erwartungen: Nach sieben Jahren erstmals wieder eine Inszenierung des Publikumslieblings am Theater Basel, der hier in den achtziger Jahren seine internationale Karriere startete. Christoph Marthaler wende sich erstmals dem beliebten Gerne Krimi zu, hiess es. Dazu wurde "Der letzte Pfiff" mit einer Reihe von Leuten wie Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Nikola Weisse etc. besetzt, die in der Marthaler-Komik seit vielen Jahren trainiert sind.

 

Vielversprechend das Bühnenbild: Ein verwinkeltes Würstchenbuden-Quartier mit anspielungsreichen Namen wie "Hot fried Woelki Dog" oder "Stolzing’s Kaldaunen" – was man auf Joseph Stolzing, Redakteur von Hitlers "Mein Kampf", beziehen kann oder auf den Helden der Wagner Oper "Meistersinger". Eine riesige Ketchup-Flasche mit der Aufschrift "Wotan" hängt ins Bild.

 

In die ungefiltert weiss beleuchtete Tristesse mit unappetitlichen Speisenbildern an den Buden schiebt Bendix Dethleffsen ein Klavier, um inbrünstig die Ouvertüre von Suppés "Bauer und Dichter" zu schmettern. "Ein Welterfolg", liest das Publikum ab Rollband, aber der Komponist habe sich ein Leben lang gegrämt, weil er das Werk in einer schwachen Minute für vier Franken verkauft habe.

 

Die ersten Kenner-Lacher, der Marthaler-Dreh sitzt: Weltprominenz und Jämmerlichkeit in einem Satz. Weitere Meisterstückchen folgen. Ueli Jäggi mit zerknautschtem Gesicht raunzt "Chlöpfer!" in die erstbeste Bude. Aber statt die Schweizer Nationalwurst kriegt er vom beleidigten Budenwirt (Raphael Clamer, herrlich als Berufsgriesgram) runtersausende Rolladen serviert – ein running gag, den Marthaler mit Variationen frischhält. Kirchenglocken läuten: Ein Priester (Jean-Pierre Cornu ähnelt Kardinal Woelki verblüffend) schreitet in triumphaler Eitelkeit einher, und über ihm schwebt die Riesenketchup-Flasche wie der Heilige Geist – schallendes Gelächter, und man stellt sich dabei den grausigen Anblick vor, wenn sich die Flasche öffnete.

 

Heftig blinzelnd tritt mit elegantem Schritt Liliana Bellini im Designer-Chic an die Rampe, greift sich unvermittelt ans Herz, an den Kopf, um gleich mehrere, höchstdramatische Tode – einmal sogar mit sportivem Überschlag – hintereinander zu sterben. Später wird sie den umstehenden Beamten ihre Mörder nennen, deren Adresse plus Tatzeit – aber auf italienisch! Die Ermittler stumpfsinnig: Sie verstünden das nicht, hätten keine Hinweise, da könne man nichts machen etc., ziehen tatenlos ab.

 

Jürg Kienbergers Glanznummer als staubtrockener Polizist Herbert: Erregt esse er immer wieder heisse Würstchen, obwohl sie ihm gar nicht schmeckten, nur um Christel von der Bude sehen zu können. Das heisst, er sehe aus Respekt nur die Senfgurke an. Wie er bieder-beschränkt von seiner Liebe als "Knall der Wonne" spricht, ist ebenso lustig wie tieftraurig.

 

Traurig ist der Abend in mehrfacher Hinsicht. Immer wieder hören wir die Frage: Schneit es immer noch? Ja, es schneit und schneit. Forciert grinsend fabuliert das Ensemble über die grüne, graue, weisse, rosa Traurigkeit, und was alles – Feuchttüchlein, Tintenfische, Kaugummi – mit der jeweiligen Farbe zusammenhänge. Traurig wirkt auch diese gänzlich disparate Gesellschaft aus vereinzelten, untereinander beziehungslosen Figuren; in einer fulminanten Szene drängen sie sich voller Entsetzen gegenseitig einen Vogelkäfig auf, aus dem panisches Schweinegrunzen ertönt.

 

Da sind die typischen Marthaler-Ingredienzien, Sotto-Voce-Chörchen, hintersinnig-absurde Gedichte, Songs, Monologe, gewohnt liebevoll gestaltet. Aber mit der Zeit schleicht sich das Gefühl ein, einer Nummern-Revue beizuwohnen, die ausser versiert inszenierte Übergänge wenig zusammenhält. Wollte der Meister nihilistisch seine Kunst entblössen?

 

Die Antwort liegt eher bei den Produktionsbedingungen. Nur die erste Probe fand in Vollbesetzung statt. Das Coronavirus erwischte fast alle Mitwirkenden: Gelegentlich waren nur fünf der elf Ensemblemitglieder einsatzfähig. So gelang es nicht, die Fäden zu einem Gewebe zu verknüpfen, ja die Anlage auszuführen. Gezeigt wurden Fragmente. Das Publikum wurde darüber im Programmheft informiert.

 

Man mag den Entscheid der Theaterleitung kritisieren, am Premierentermin festzuhalten. Das Virus hatte zuvor für massive Publikumseinbrüche gesorgt. Auf die zunehmend längliche Aufführung (zwei Stunden) reagierte ein Teil des Premiere-Publikums ungeduldig und verliess ab Beginn des Applauses das Auditorium. Das ist unanständig und wird der künstlerischen Leistung, die unter schwierigen Bedingungen erarbeitet wurde, nicht gerecht.

9. April 2022
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade. © Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.