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"BSE-Übertragung möglich": Hauskatze

Wann packt der Wahnsinn unsere Katzen?

Das Verhalten der Tierfutterindustrie in der BSE-Krise


Von Ruedi Suter


Wie sicher ist wohl das Futter, das wir unseren Hunden und Katzen täglich reichen? Eine Frage, die in der neusten BSE-Krise vielen Halterinnen und Haltern Sorgen macht. Nicht zu unrecht. Zumindest auf Katzen ist eine Übertragung möglich.


Kann es auch unsere Lieblinge treffen? Unsere Katze? Unseren Hund? Wenn wir ihnen jeweils das Fleisch aus der Dose in den Napf füllen, löffeln wir ihnen da nicht ahnungslos diese wahnsinnig machenden Erreger mit? Prionen, entartete Eiweisse, die das Hirn unserer Mitbewohner zerfressen. So, dass das Tier plötzlich anders wird, scheu und ängstlich, abmagert, gestört, herumtorkelt und schliesslich elend stirbt.

BSE ist seit letzten Oktober wieder in aller Leute Mund. Kaum ein Tag ohne neue Schreckensmeldungen, Mutmassungen und Erkenntnisse über die stets das Gehirn und Nervensystem angreifende Krankheit mit ihren verschiedenen Namen. Hunderttausende von Rindern mussten bereits ihr Leben lassen, weil angenommen wird, sie und das aus ihren Leichen gewonnene und wieder verfütterte Tiermehl seien Schuld an der BSE-Verbreitung. Ob dies der einzige Grund ist, wird von einigen Wissenschaftern zunehmend in Frage gestellt.

Immer mehr Tierarten mit BSE

Wir Konsumenten sind verunsichert. Nicht nur wegen uns selbst, auch wegen unserer Haustiere. Denn langsam scheint sich herauszustellen, dass nicht nur Menschen an Kuru und Creutzfeld-Jakob (CJD), Rinder an der Bovinen spongiformen Enzephalopathie, Schafe an Scrapie, Nerze an der Nerz-Enzephalopathie und nun auch Wildtiere an BSE-ähnlichen Krankheiten sterben. Neuerdings sollen selbst Hühner und Pferde gefährdet sein. Und unsere Katzen und Hunde? Bei Katzen ist der Wahnsinn in gegen 100 Fällen bereits nachgewiesen. Im Ausland wurde bei Katzen FSE (Feline spongiforme Enzephalopathie) festgestellt. Hunde scheinen bislang von einer ähnlichen Krankheit verschont geblieben zu sein.

Zurzeit wird angenommen, die Erreger kämen nur über die Nahrungsaufnahme in den Körper. Logische Konsequenz: Im Essen dürfen sich keine Prionen-Erreger tummeln. Da sich diese beim Schlachtvieh in Hirn, Augen, Rückenmark. Tonsillen, Milz, Thymus und Darm aufhalten, dürfen diese Körperteile in der Schweiz seit 1996 nicht mehr für Tierfutter verwertet werden.

Die meisten Futtermittel-Hersteller reagierten laut Dagmar Heim, BSE-Projektleiterin beim Bundesamt für Veterinärwesen (BVet), bereits 1990. Sie liessen freiwillig davon ab, riskante Organe zu verarbeiten. Denn nur schon ein einziger BSE-Futterfall bei einer der 1,3 Millionen Katzen oder einem der 490'000 Hunde im Lande hätte das Vertrauen der Halter in die expandierende Petfood-Industrie schwer angeschlagen.

"Nach menschlichem Ermessen..."

Die Grossen der helvetischen Tierfutterproduzenten wie Nestlé, Effems, Ospelt, Migros und Coop sind im Verband für Heimtierhaltung (VHN) zusammengeschlossen. Dessen Sprecher Guy Emmenegger zu OnlineReports: "Unsere Mitgliedsfirmen verwenden bei der Heimtiernahrung ausschliesslich fleischliche Rohmaterialien von Tieren, welche für den menschlichen Genuss freigegeben wurden."

Die Tauglichkeitsprüfungen würden von Amtstierärzten vorgenommen. Emmenegger beruhigt: "Eine mögliche Ansteckung von Hunden und Katzen über die Verfütterung von Heimtier-Fertignahrung kann somit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden." Dem kann sich Dagmar Heim mit der Bemerkung anschliessen, viele Hunde seien wahrscheinlich sogar gesünder ernährt als ihre "Herrchen und Frauchen".

Was uns blüht, wissen wir noch nicht

Zur Panik gibt es also keinen Anlass. Und dennoch: Auch wenn unsere Hunde und Katzen brav einwandfreie Trockenbröckeli und bestes Dosenfleisch beissen - eine Garantie, dass sie nicht doch durch Prionenerreger infiziert werden und dem Wahnsinn verfallen, kann nicht gegeben werden. Das beweist auch der vorsichtige Sprachgebrauch kritischer Wissenschaftler und die noch immer vielen unbeantworteten Fragen in der BSE-Forschung. Was, wenn die infektiösen Eiweisse noch über ganz andere Wege als via Tiermehl und Fleischkonsum auf unsere Haustiere (und uns) übertragen werden? Bis diese Frage beantwortet ist, gibt es nur etwas: Bewusster leben, besser aufpassen - und sich vermehrt mit Leben, Sterben und Tod auseinandersetzen.

14. Juni 2001


Das sagt das Bundesamt für Veterinärwesen

Ist BSE auf Katzen übertragbar?

Es ist möglich, BSE auf Katzen zu übertragen. Zuerst waren es Raubkatzen in britischen Zoos, dann aber auch Hauskatzen, welche an Feliner spongiformer Enzephalopathie (FSE), so nennt man die "BSE" bei Katzen, erkrankt sind. In den vergangenen zehn Jahren sind etwa 90 Fälle bekannt geworden.

Ist BSE auch auf Hunde übertragbar?

Bisher sind weltweit keine Hunde an Hunde-BSE erkrankt. Es gibt keinerlei Hinweise, dass Hunde von dieser Krankheit betroffen sind.

Wie steht es um das Hunde- und Katzenfutter?

1996 hat die Schweiz verboten, dass Tierkörper (die Körper von gestorbenen Tieren, Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine, Hühner, Hunde, Katzen, Meerschweinchen usw.) zu Tierfutter verarbeitet werden. Risikomaterial (Hirn und Rückenmark von Kühen) muss seit 1996 verbrannt werden und gelangt somit auch nicht ins Futter von Hunden und Katzen. Die gleichen Vorschriften gelten für importierte Produkte. Einige Hersteller von Hunde- und Katzenfutter haben schon 1990 auf freiwilliger Basis auf die Verwendung von Risikomaterialien verzichtet.

Ist BSE durch Verfütterung von verseuchtem Tiermehl, auch auf Geflügel, Schweine oder Fische übertragbar?

In den letzten Jahren wurden einige Studien durchgeführt, um die Übertragbarkeit des BSE-Erregers auf andere Tierarten abzuklären. Bei Schweinen und Geflügel konnte die Krankheit nie über die Fütterung von infektiösem Material ausgelöst werden. Auch bei den Fischen ist keine Krankheit bekannt, die mit BSE verwandt ist.

Gab es Fälle von BSE auf Biobetrieben?

Noch nie wurde auf einem Biobetrieb BSE festgestellt, wenn Rinder geboren und aufgezogen wurden.

Wenn schon, dann Bio-Fleisch!

r.s. Es hilft dem Haustier nichts, wenn wir als seine Halter krank werden oder uns gar das Zeitliche segnet. Das Risiko, an der menschlichen Variante von BSE zu erkranken (Creutzfeld-Jakob, CJD, vCJD), kann auf der persönlichen Ebene wenigstens zum Restrisiko verkleinert werden: Mit einer bewussten Lebens- und Essweise. Streng vegetarisch lebende Menschen, die beispielsweise auch auf Gelatineprodukte aus Rindern verzichten, haben sicher die besten Chancen, nicht zu erkranken – sofern kein Virus hinter dem Wahnsinn steckt, wie einige Forscher vermuten. Was aber, wenn Vegetarismus trotz BSE nicht jedermanns Sache ist?

Ohne Turbofrass-Zusätze

Da ist das Fleisch aus den Schweizer Betrieben der anerkannten Bio-Bauern zu empfehlen. Sie füllen ihre Rinder, Schweine und Hühner nicht würdelos in quälenden Massentierhaltungen mit widernatürlichem Mastfressen ab. Sie verzichten nicht nur auf hormonelle Turbofrass-Zusätze und Antibiotika - sie halten ihre Tiere artgerecht, lassen sie ins Freie und füttern ihnen biologische Nahrung. Richtig so, denn was die Tiere essen, essen wir teils auch, wenn wir später ihr Fleisch verzehren. Ein Zusammenhang, den immer noch lange nicht alle sehen wollen. Deshalb stecken auch viele Bio-Bauern laut dem Konsumentenmagazin "Saldo" in arger Finanznot - trotz BSE. Sie können ihr Fleisch nicht verkaufen, obwohl es nur wenig teurer ist als das nichtbiologische Fleisch. Das ist bedenklich, da sich die Biofleisch-Produzenten besonders gut um ihre Schlachttiere kümmern. Mehr Sorge zu den Tieren tragen nur noch jene Bauern und Konsumenten, die kein Tier um des Essens willen aufziehen - oder schlucken.


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"'Fischer, nie eine vo uns!!!': Mit diesen Worten auf einem Transparent im Joggeli wurde Marcel Fischer im Juni 2015 von den FCB-Supportern empfangen."

20 Minuten online
vom 2. August 2018
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Ob einer oder keiner von uns – ob Marcel Fischer oder Urs Koller: spielt eh alles keine Rolle mehr.

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RückSpiegel


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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

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entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

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bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.