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"Ehrliche Feedback-Kultur fehlt": Professor und Philosoph Hans Wüthrich

"In den Chefetagen der Wirtschaft herrscht eine artifizielle Welt"

Ökonomieprofessor Hans Wüthrich plädiert für die Rückkehr des Hofnarren - in den Machtzentren der Unternehmen


Von Peter Knechtli


Auf den Chefetagen der Schweizer Wirtschaft kriselt es. Über Jahre gefeierte Top-Shots wie CS-Chef Lukas Mühlemann befinden sich auf Schleuderkurs oder treten gar - wie der allmächtige "Zürich"-Fürst Rolf Hüppi - unter Druck zurück. Gleich reihenweise werden Namen abzockender Topmanager bekannt. Nicht nur an einzelnen Personen liege das Problem, sondern an Systemmechanismen, glaubt Ökonomieprofessor Hans A. Wüthrich. Er plädiert in einem Buch für eine ganz und gar unkonventionelle Lösung gegen das grassierende Malaise in den Chefetagen: Die Rückkehr der Hofnarren.


Der Professor für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr in München sieht die Hauptursache vieler Entscheidungsfehler in der "Lernresistenz" hoher Hierarchen. Top-Manager erhielten selten ein ehrliches und zeitgerechtes Feedback - "höchstens von den eigenen Kindern", schreiben Wüthrich und die beiden Ko-Autoren Wolfgang Winter und Andreas Philipp in ihrem Buch "Die Rückkehr des Hofnarren".

Was an den mittelalterlichen Höfen in Form des Hofnarren als "institutionalisierte Form der Reflexion" Königen, Fürsten, Hofschranzen und Höflingen den Spiegel vorhielt, hätte nach Meinung der Autoren heute - in neuer Form - dringende Berechtigung. Die Kritiker sind mit ihrer Analyse nicht allein. Auch der Zürcher Professor Bruno S. Frey fordert einen Advocatus Diaboli in den Schaltzentralen der Wirtschaft. Die Basler SP-Nationalrätin und Unternehmerin Anita Fetz möchte den Managern gar eine Viertagewoche verschreiben - "damit ein Tag fürs Nachdenken bleibt".

OnlineReports: Herr Wüthrich, sind Sie ein Narr?

Hans Wüthrich: (Denkt lange nach) Ich hoffe schwer, dass ich das bin. Denn ein Narr ist in der Lage, sich selbst und andern den Spiegel vorzuhalten. Insbesondere in der heutigen Zeit werden genau diese Fähigkeiten vor allem in der Wirtschaft wieder wichtiger.

OnlineReports: Sind Sie heute schon vor dem Spiegel gestanden?

Wüthrich: Der Spiegel als Metapher zur Reflexion begegnet uns glücklicherweise täglich bei der Morgen- und Abendtoilette. Es gibt wirklich Tage, da ist der Blick in den Spiegel unangenehm.

OnlineReports: Aha - wenn was vorgefallen ist?

Wüthrich: Wenn ich mich dabei ertappe, wie ich wieder einmal unkritisch ein Rollenspiel mitgespielt habe und wie ich mit sehr viel Energie meine eigene Wahrnehmung zur objektiven Wahrheit erklären möchte. Oder wenn ich fast reflexartig in den alten Mustern operiere - indem ich in Beratungen zurückgreife auf nicht hinterfragte Allgemeinplätze wie "Konzentration aufs Kerngeschäft".

OnlineReports: In Ihrem Buch beschwören Sie die Rückkehr des Hofnarren - vor allem an der Spitze von Unternehmen. Woran kranken Manager?

Wüthrich: Die Chefetagen sind so etwas wie moderne Höfe. Käme ein Zeitreisender aus dem Mittelalter in unsere Zeit zurück, würde er wahrscheinlich erstaunt feststellen, dass er in den heutigen Konzernen das antrifft, was er vor 500 Jahren auch an Höfen schon erlebt hat: Heilige Ordnung im Sinne von Hierarchien, Misstrauenskulturen und Rollenspiele sind Phänomene, die er bestens kennt.

OnlineReports: Aber in der Wirtschaftswelt zahlt sich Offenheit nicht aus. Karriere macht, wer Widerspruch meidet.

Wüthrich: In der Tat ist die spontane, ehrliche und zeitgerechte Feedback-Kultur in Unternehmen nicht viel stärker entwickelt als in mittelalterlichen Höfen. Es gibt nämlich einen Zusammenhang zwischen der erreichten Hierarchie-Stufe und der Lernresistenz. Viele Hierarchen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik verbessern.

OnlineReports: Wer seinem Chef schonungslos die Meinung sagt, wird doch zusammen gestaucht. Darum wird lieber geschwiegen.

Wüthrich: In den Chefetagen der heutigen Wirtschaft herrscht eine artifizielle Welt, der Realitätsbezug geht verloren. Es ist für mich erschreckend, zu erfahren, wie stark in Unternehmen das opportunistische Verhalten bis zur Selbstaufgabe dominiert. Zudem sind Hierarchen stark gefährdet, sich mit Leuten zu umgeben, die gleichdenkend sind. Darum rate ich jeder Führungskraft, nicht geklonte Mitarbeiter um sich zu scharen, sondern Andersdenkende.


"Viele Hierarchen lassen sich lieber durch
Lob ruinieren als durch Kritik verbessern."




OnlineReports: Ist anderseits Ihre publizistische "Einladung zur Reflexion" nicht eine raffinierte Form der Akquisition von Beratungsaufträgen für Coaching und Supervision?

Wüthrich: Auftragsbeschaffung ist nicht das Ziel. Mich beschäftigt die Frage der Rollenfixierung auch persönlich. Ich möchte mit der Metapher des Hofnarren eine kulturelle Evolution auslösen.

OnlineReports: Sie sprechen von "Lernblockaden" und "Informations-Pathologien". Sind Manager dumm?

Wüthrich: Sicher nicht. Die Botschaft ist die, dass vor allem in hierarchischen Systemen die Gefahr gross ist, dass Information nur noch gefiltert fliesst. Und dies müssten sich Manager bewusst sein, aber auch Politiker und Wissenschafter.

OnlineReports: Plädieren Sie nun dafür, dass Nestlé und Novartis, Zürich und CS einen Advocatus Diaboli engagieren, der den Chefs auf die Finger klopft?

Wüthrich: Es kann nicht die Lösung sein, sich analog zu einem "Chef Qualitätssicherung" einen Hofnarren zu halten oder das Narrentum an einen abstrakten Coaching-Stab zu delegieren. Zentraler Akteur muss der Top-Manager sein. Er muss eine offene Feedback-Kultur erzwingen, indem er sein Umfeld ermutigt, nicht rein opportunistisch, sondern im Sinne der Sache zu informieren und kritische Bereiche nicht auszublenden. Der Top-Manager muss voraus gehen und permanentes Hinterfragen als Selbstverständlichkeit vorleben. Die Wirtschaft benötigt dringend vermehrt Philosophen.

OnlineReports: Hätte ein moderner Narr - nennen wir ihn einmal Sepp Moser - das Swissair-Debakel verhindern können?

Wüthrich: Das Beispiel ist gut. Sepp Moser hat hier eine wirkliche Narrenfunktion wahrgenommen. Genau wie im Mittelalter sieht man an diesem Beispiel aber die begrenzte strategische Einflussmöglichkeit des Narren. Er kann aufgrund seiner Redefreiheit den Spiegel vorhalten und kritisch kommentieren, aber letztlich das System nicht aushebeln.

OnlineReports: Somit hätten Hofnarren auch nicht die grassierende Abzockerei von Affolter über Barnevik bis Honegger vereiteln können?

Wüthrich: Nein. Sicher aber ist, dass Abzocker nicht über ein ausgeprägtes Reflexionsvermögen verfügen.

"Sicher ist, dass Abzocker nicht über ein
ausgeprägtes Reflexionsvermögen verfügen."




OnlineReports: Zahlreiche Firmen leisten sich einen Umwelt- oder sogar einen Ethikexperten. Sind sie reine Alibiübungen?

Wüthrich: Es sind durchaus sinnvolle erste Schritte, um Bewusstsein zu schaffen. Ziel muss aber sein, dass ethisch verantwortungsvolles Handeln und Reflexionsvermögen von jedem einzelnen Mitarbeiter zur Lebenshaltung wird. Es müsste in den Unternehmen eine Kultur des Narrentums entstehen, in der jeder den Narr in sich selbst tragen sollte.

OnlineReports: Welche Fähigkeiten zeichnet ein solche Kultur aus?

Wüthrich: Wir würden zwei Fähigkeiten besitzen: Regelmässig selbst in den Spiegel schauen und sich kritischen Fragen stellen. Und zweitens, Sitzungen und bilaterale Gespräche für eine Auszeit unterbrechen und dabei andern den Spiegel vorhalten, wenn die Diskussion in eine falsche Richtung läuft.

OnlineReports: Wie wenden Sie den offenen Umgang mit Kritik und Selbstkritik als Professor gerade an der Bundeswehr-Universität an?

Wüthrich: In meinem Institut funktioniert die Feedback-Kultur gut. Ich habe Mitarbeiter aus ganz andern Disziplinen, zum Beispiel aus der Luft- und Raumfahrttechnink - und nicht nur Ökonomen, die die entsprechenden Muster inhaliert haben. Es gibt, von der Selbstbedienungsmentalität bis zum Realitätsverlust, so viel Irritierendes in der Wirtschaft und eine klare Dominanz der ökonomischen Denklogik gegenüber Politik und Gesellschaft, dass sich eine kritische Reflexion geradezu aufdrängt.

"Es müsste in den Unternehmen eine Kultur
des Narrentums entstehen, in der jeder den Narr
in sich selbst tragen sollte."




OnlineReports: Wie stark hat Ihr Narrenbewusstsein das Unterrichtssystem beeinflusst?

Wüthrich: Ich habe seit fünf Jahren die Vermittlung von Faktenwissen stark reduziert, weil dessen Halbwärtszeit gerade noch sechs bis acht Jahre beträgt, und dafür die Schulung der Problemlösungs- und Sozialkompetenz verstärkt.

OnlineReports: Wie reagieren die Studenten?

Wüthrich: Durchaus positiv. Es braucht allerdings immer eine bestimmte Zeit, bis sie den Nutzen auch erkennen. Am Anfang sind viele irritiert.

OnlineReports: Wie sollen Manager soziale Kompetenz erwerben, wo sie doch in den meisten Ausbildungen nur betriebswirtschaftliche Daten und Formeln büffeln?

Wüthrich: Wir bilden tatsächlich noch viel zu intensiv ökonomische Handwerker aus. Das ist zwar zentral, aber es genügt nicht. Die Herausforderung liegt im Erschliessen von Erkenntnissen anderer Disziplinen. Es ist erschreckend zu sehen, mit welcher Arroganz heute die Ökonomen die Psychologie, Soziologie und Therapie ausblenden. Wir müssten in der Ausbildung das differenzierte Beobachtungsvermögen sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit wesentlich stärker fördern, um Systemmechanismen in Unternehmen hinterfragen zu können.

OnlineReports: Gibt es solche Ansätze schon?

Wüthrich: Ja. An der Universität St. Gallen ist soziale Kompetenz integrierender Teil der Ausbildung. In Deutschland ist diesbezüglich die Privat-Universität Witten-Herdecke, die Metakompetenz schult, am weiteresten. Ziel des Studiums ist es, verantwortungsvolle Unternehmer zu entwickeln, die auch in Philosophie und Kultur geschult werden.

OnlineReports: Was geht in Ihnen vor, wenn Sie einem Manager gegenübersitzen, der nur von sich, seinen Meinungen und seinen angeblichen Leistungen quasselt?

Wüthrich: In solchen Fällen kommt bei mir Mitleid auf, weil er Riesenchancen vergibt, vom Gegenüber zu lernen. Dies ist ein generelles Phänomen, das vor allem Hierarchen trifft. Von ihnen wird vor allem erwartet, dass sie Antworten geben und keine Fragen stellen. Aber wer nur sendet und nicht empfängt, kann nicht lernen.

27. Mai 2002


Gesprächspartner

Gesprächspartner Hans A. Wüthrich (46) ist Professor für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr in München, Partner der Zürcher Managementberatungsfirma B&RSW AG und früherer Vizepräsident der Feldschlösschen Holding. Er veröffentliche kürzlich das Buch "Die Rückkehr des Hofnarren - Einladung zur Reflexion nicht nur für Manager". Wüthrich ist Vater dreier Kinder und lebt in Rheinfelden AG.


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

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Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

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Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
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Verein Surprise:
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bleibt bis auf weiteres geschlosen

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4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
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In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.