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"Schon versenkt": Neuer BaZ-Chef Markus Somm (rechts)*

Der schreibende Missionar: Ein Jahr BaZ-Chef Markus Somm

Der Chefredaktor der "Basler Zeitung" ist in Basel noch nicht angekommen, aber die Zeitung hat sich gemacht


Von Peter Knechtli


Seit einem Jahr steht der SVP-nahe Markus Somm an der Spitze der "Basler Zeitung" (BaZ). Doch der Zürcher ist in Basel noch nicht angekommen – auch wenn seine Tageszeitung keineswegs so verheerend ist, wie ihre Kritiker gern behaupten.


Es ist der Morgen des 30. August 2010. Noch ist es ruhig in Basel. An diesem Tag sollte am BaZ-Hauptsitz an der Hochbergerstrasse die Regionalzeitungs-Strategie des damaligen Chefredaktors Matthias Geering diskutiert werden müssen. Statt dessen betritt der kurzzeitige CEO und frühere Finanzchef Jürgen Hunscheidt das Büro mit den Worten: "Leider müssen wir Dir mitteilen, dass Du gehen musst."

Es war der zweite Medien-Knaller des Jahres: Nachdem die Verleger-Familie Hagemann im Februar 2010 die BaZ-Holding an Tito Tettamanti und Martin Wagner verkauft hatte, trommelte Präsident Wagner die Medien am 29. August über Mittag zusammen, um ihnen brühwarm mitzuteilen, was längst geplant war: Knall auf Fall wurde Geering durch den stellvertretenden "Weltwoche"-Chefredaktor Markus Somm ersetzt.

Publikums-Herzen bleiben kalt

Somm und der damalige BaZ-Verleger kannten und duzten sich schon aus früherer Bekanntschaft: Wagner war damals Präsident der "Weltwoche". Und er war voller Zuversicht: "Wir verdienen mehr Aufmerksamkeit." Und: "Wir wollen eine der besten Zeitungen des Landes werden." Doch was Temporär-Verleger Wagner nach seinem Rausschmiss durch Tito Tettamanti heute jeden Morgen als "gewöhnlicher Abonnent" in den Händen hält, ist vieles, aber sicher nicht die "wirtschaftliche und publizistische Erfolgsgeschichte", die er vor einem Jahr noch beschwor.

Dem 46-jährigen Historiker Markus Somm ist es bisher nicht gelungen, die Herzen der Basler Zeitungsleser zu erobern. Wenn er, wie letzten Herbst, in einen Mantel eingehüllt und zwei Kopfhörer in den Ohren gestöpselt mit zum Boden gesenktem Blick durch den Trubel der Herbstmesse schreitet, kommt eine Vermutung hoch: Dass er sich mit seiner Seele nicht an seinem neuen Wirkungsort am Rhein aufhält, wo er im Hotel haust - weit entfernt von seiner Familie, die am Zürichsee residiert.

Publizistisches Basler Spezitum

Als Fremder, und erst recht als fremder Zürcher, hätte Somm am Rhein günstige Voraussetzungen für unabhängigen Journalismus, der ohne Rücksicht auf Seilschaften gegenüber allen Anspruchsgruppen offen ist für Lob und Kritik und das publizistische Basler Spezitum überwindet: Er kann die Medienfreiheit nach Lust und Laune ausleben, ohne es mit alten Freunden zu verderben, weil es die hier noch nicht gibt.
 
Doch sein Privileg des Unverfilzten vermochte Somm nicht in Sympathie bei seinen Leserinnen und Lesern umzumünzen. Erst wenige Stunden in Funktion, schlug ihm bereits eine Welle der schroffen Ablehnung aus dem Kreis des linken, grünen und Teilen des liberalen BaZ-Publikums entgegen.

Der Missionator teilt aus

Dazu trug er das Seine bei: Schon einen Tag nach seiner Blitz-Installation setzte er sich in die Nesseln, als er den deutschen Migrationskritiker Thilo Sarrazin mit den Worten verteidigte: "Nicht Redeverbote schützen die Demokratie, sondern das freie Wort für jeden – ganz gleich, wie höflich oder unanständig es vorgetragen wird."
 
Indem er das freie Wort vorbehaltlos vom Anstands-Anspruch entband, begann Somm ein grenzwertiges Spiel, dem er in den letzten zwölf Monaten treu geblieben ist. Als Biograf und Gesinnungs-Double von SVP-Oberhaupt Christoph Blocher stellte er alle grossen Parteien in den Senkel – dem zurücktretenden SP-Bundesrat Moritz Leuenberger warf er ein "toxisches Vermächtnis" vor. Nur die SVP lobte er.

Immerhin darf Somm für sich in Anspruch nehmen, dass er ein Chefredaktor ist, der schreibt – ganz im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern und seinem ehemaligen Stellvertreter Urs Buess, die publizistisch kaum in Erscheinung traten. Aber Somm steht sich selbst im Weg: Er missioniert für die totale Wirtschaftsfreiheit, gegen EU und den Euro und gegen Rot-Grün – und gegen Personen. Er schreibt in einer neuen publizistischen Kategorie: als Missionator, einem Mix von Missionar, Kommentator und Terminator.

Manchmal wird er gar zum Propheten: "Widmer-Schlumpf vor der Abwahl" titelte er schon vor einem Jahr über die ehemals der SVP angehörenden Bundesrätin, die heute als "Schweizerin des Jahres" beste fachliche Noten erhält. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann, der, wie Somm, der FDP angehört, erhielt vom BaZ-Chef vernichtende Noten: "Der Minister, der prüft, bis geprüft ist."

Profil als "nationale Stimme" gesucht

Am Tag, nachdem der Bundesrat den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hatte, posaunte er: "Diese Regierung verdient es, abgewählt zu werden." Deren vier Frauen hätten "mit fast esoterischer Selbstsicherheit" die Energiepolitik der kommenden Jahrzehnte vorgeprägt.

Mit Polemik dieser Schärfe versucht Somm, die "Basler Zeitung" als "nationale Stimme" zu positionieren. Landesweiten und internationalen Themen ("Plädoyer für Israel") nimmt er sich, immer eifrig und polarisierend, mit Vorliebe an. In die Niederungen der Grenzregion Basel begibt er sich so gut wie nie hinab: Eigentlich schreibt Somm "Weltwoche"-Artikel für die "Basler Zeitung".

Wenn er ausnahmsweise einmal einen regionalen Aspekt in seine samstägliche Seite drei-Predigt einfliessen lässt, zielt er auch mal tief: etwa auf Chefbeamte wie den integrationsfreundlichen Basler Stadtentwickler Thomas Kessler, auf den sich die SVP längst eingeschossen hat.

Der Mann, der nie überrascht

So viel historisches Wissen Somm in seine sprachlich äusserst gewandten Texte einarbeitet, so selten löst er in seiner Leserschaft einen Aha-Effekt aus. Nicht, dass seine Leid-Artikel oder Teile daraus nie bedenkenswert wären, aber sie haben ein Entwertungs-Problem: Somm überrascht nie. Weil die Diktion seiner Botschaft schon bekannt ist.

Journalisten haben sich über Somm schon die Finger wund geschrieben und Psychogramme komponiert über einen Autoren, der stilistisch ins Gut-Böse-Muster des parteiischen Kampf-Journalismus der sechziger Jahr zurückfiel: Der Forums-Charakter der marktbeherrschenden Zeitung widerspiegelt sich in den eindimensionalen Chef-Episteln kaum. Während rechtsbürgerliche Politiker die ihnen genehme Ausrichtung als Erfrischung beurteilen, meinte ein Pfarrer, dem OnlineReports heute Freitag auf der Strasse begegnete, er empfinde "Brechreiz" bei der Somm-Lektüre: "Es ist nicht einmal der Inhalt, es ist die Art seines Schreibens."

Der Entrüstungssturm hat sich gelegt, aber ...

Auch redaktionsintern ist die Begeisterung klein, wenn der Chef "jeden Samstag seine Leser vergrault". Aber, dämpft eine Quelle ab, "seine Leitartikel waren schon giftiger". In der Tat ist nach den ersten zwölf Monaten unter Somm-Regime in der lesenden Öffentlichkeit so etwas wie Ruhe eingekehrt im Vergleich zum Aufruhr, den seine Ernennung und erst recht die spätere Enthüllung des Beratermandats von Blochers Firma "Robinvest" auslösten. Unzweifelhaft kommt im Inlandteil Mitte-Links stärker "dran" als unter der Ägide von Somms Vorgängern. Aber zu einer SVP-Postille oder gar zur "Blocher-Zeitung", wie noch vor Monaten vermutet, ist die BaZ bisher nicht mutiert.

Vielmehr hat die "Basler Zeitung" im vergangenen Jahr an Profil gewonnen. Obschon Somm an allen Ecken und Enden sparen und mit einem Jahresbudget von noch 17 Millionen Franken Vorlieb nehmen muss (in den besten Jahren standen seinen Vorgängern 27 Millionen zur Verfügung), profilierte Redaktoren scharenweise zur Konkurrenz abwanderten und treue Leser ihr Abonnement kündigten, kann sich die BaZ wieder sehen und lesen lassen. Somm baute Stellen ab, verschlankte das aufwändige Layout und setzt vermehrt auf lange, vertiefende Lesetexte.

Regional-Redaktion hat Nase im Wind

Eine deutliche Leistungssteigerung ist seit diesem Sommer im Regionalteil zu beobachten. Die Lokalredaktion hat die Nase im Wind: Sie besticht immer wieder mit hoher Aktualität, Primeurs, Recherchen und überraschenden Themenansätzen. Auch hat die Schärfe der redaktionellen Kritik - für viele Meinungsführende etwas unangenehm - zugenommen.

Ob dadurch die Transformation vom Komplettangebot der Regionalzeitung zum regionalen Report-Zeitung mit "nationaler Ausstrahlung" gelingt, bleibt offen. Somms Vorgänger Geering ist pessimistisch: "Das Konzept einer regionalen Tageszeitung ist ein absolutes Auslaufmodell."

Schon in den kommenden Wochen erwächst der BaZ mit der aus ihr kritisch gesonnen Kreisen entstehenden "Tages-Woche" mit ihrer ambitionierten Freitags-Wochenzeitung und ihrem Online-Auftritt sowie mit dem Basler Bund des "Sonntag" (AZ Medien) neue Konkurrenz im Leser- wie im Werbemarkt.

Gefahr des Gratisanzeiger-Grooves

Gleichzeitig offenbarte sich dieser Tage ein schmerzlicher Verlust von 14'000 BaZ-Lesern, was rund 7'000 Abonnements bedeutet: Es geht bergab, der Bezahlzeitung stehen weitere harte Zeiten bevor. Die Frage stellt sich, wie die Redaktion am Aeschenplatz die künftigen Herausforderungen angesichts des Spardrucks noch meistern kann, und ob sie – erst recht – bei spontanen Mega-Ereignissen wie beispielsweise einem Terror-Anschlag zu vorgerückter Stunde die nötigen Ressourcen aktivieren kann, um dem hohen Informations-Anspruch einer "Komplett-Zeitung" gerecht zu werden.

Schon heute zeigt sich, wie Somm sinkende Anzeigenerträge mit heiklen Eingriffen kompensieren muss: Auf der Frontseite (Bild) und selbst innerhalb redaktioneller Beiträge häufen sich die Reklameflächen, auf der prominenten Seite drei stehen auch mal ganzseitige Inserate. Ob die Kundschaft ohne weiteres zu zahlen bereit ist, wenn, wie kürzlich, selbst auf der Frontseite ganzseitige Anzeigen prangen und damit Gratisanzeiger-Groove verströmen, ist fraglich. Medien-Beobachter halten die neu eingeführte Meinungsseite, in der auch ein Pharma-Lobbyist regelmässig Gastrecht geniesst, schlicht für "einen Flop".

Als oberster Repräsentant einer Forumszeitung zelebriert das SVP-Sprachrohr Somm einen von Sendungsdrang durchtränkten Kritik-Stil: Massive Über- oder Untertreibungen, "on dit"-Bewertungen und nicht deklarierte Quellen. So porträtierte er die abtretende SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey als intrigante Polit-Zicke, die "eine Ruinenlandschaft" hinterlasse, "deren Krater und verbrannte Erde noch jahrelang zu besichtigen sein werden".

Das ist nicht mehr faire Kritik, die im Falle der streitbaren Genfer Bundesrätin fraglos angebracht ist. Das sind Totschlag-Sätze. Die sicherste und zugleich billigste Art, Aufmerksamkeit zu erheischen.

Die andere Seite des Markus Somm

Es fällt schwer, die Leistung eines derartigen Kommentatoren nicht nach dem gleichen Muster zu bilanzieren und ihn einfach in die Pfanne zu hauen, wie er es vorzugsweise mit Protagonisten praktiziert, die er ins Visier nimmt.

Dennoch brechen wir eine Lanze für Markus Somm. Der Missionator hat auch eine sehr erhellende Seite, wenn er ohne jegliche Rücksicht auf Rezipienten und Parteifreunde ungefiltert drauflos parliert, was er denkt. Auf TeleBasel pfefferte der Vater von fünf Kindern kürzlich zwei kinderlosen Ständeratskandidierenden die berechtigte Feststellung um die Ohren, Politiker redeten das Problem von Jugendgewalt und Aggression im öffentlichen Raum herunter.

Es bleibt dabei nicht klar, ob seine Wirkungs-Gleichgültigkeit echt ist oder nur gut gespielt. Vermutlich ist sie echt: Er braucht sich offenbar keine Sorgen über einen drohenden Rausschmiss zu machen, sondern scheint fest im Sattel jener zu sitzen, die ihn installiert haben.

"Bashing der SVP hat nachgelassen"

Der Basler SVP-Präsident und Nationalrat Sebastian Frehner ist im letzten Jahr mit seiner Kritik am BaZ-Kurs denn auch zurückhaltender geworden, wie er OnlineReports gegenüber sagte: "Die 'Basler Zeitung' hat sich journalistisch verbessert, sie wurde vielseitiger. Das Pauschal-Bashing gegen die SVP hat nachgelassen." Aber er sagt auch: "Seit behauptet wird, die BaZ sei eine SVP-Zeitung, ist es für die Redaktion viel einfacher, etwas von uns nicht zu thematisieren. Aber durch Somm kommt unsere Seite jetzt auch zum Zug."

Allein der markante rechtskonservative Chef-Auftritt könnte die Vermutung nähren, die Redaktion ducke sich aus Angst um den Job und schone die SVP über Gebühr. Fehlanzeige! Frehner: "Für uns ist es nicht  einfacher geworden, unsere Themen zu platzieren." Auch ein Mitglied der BaZ-Redaktion attestierte seinem "chaotischen, aber kreativen" Chef die Respektierung der Inneren Medienfreiheit: "Ich habe keine Schere im Kopf. Somm hat mir noch nie ein Komma an einem Kommentar geändert." Seinen inhaltlichen Einfluss übt er allenfalls über Personalpolitik aus.
 
BaZ-Insider berichten zudem, Somm zeige "unglaubliche Nehmerqualitäten" und stelle sich der Kritik von Anspruchsgruppen immer, ohne daraus Motivationsschwächen davonzutragen. Unabhängig davon, ob es den Plan gibt, die Medien-Schweiz von Basel aus nationalkonservativ aufzurollen (wofür einiges spricht), halten einzelne Leser, die das politische Heu nicht auf derselben Bühne haben wie Somm, seine Kommentare gar für "eine Bereicherung".

Und die Toleranz der Somm-Kritiker?

So sehr er provoziert: Mit seinem verbalen Radikalismus entlarvt der BaZ-Wortführer die in Basel weit verbreitete Kommentar-Kultur als harmlos. Viel Klartext, der ausgesprochen werden müsste – nicht zuletzt auch zu Links-Grün –, bleibt unter dem Deckel. Ketzerisch lässt sich an einige der 18'000 BaZ-Kritiker der Aktion "Rettet Basel" beispielsweise die Frage stellen, wie sie es mit ihrer Kritikfähigkeit halten: Ob es nicht den radikalsten Gegnern der immer noch marktbeherrschenden Zeitung in der Region an der Toleranz gegenüber Andersdenkenden fehlte, die sie von Somm und seinen Gesinnungsfreunden einfordern.

Aber der BaZ-Chef muss aufpassen, dass er nicht den letzten Rest an Respekt und Toleranz seiner Kritiker verscherzt. Der Basler SP-Nationalrat Beat Jans hält es für "unerträglich", dass sich Somm in der Atomenergie-Frage über die Haltung einer regionalen Bevölkerungsmehrheit lächerlich macht: "Damit hat er sich schon versenkt."

In Basel schlägt Somm mittlerweile auch aus der Regierung offene Kritik entgegen. Obwohl er "die Zeitung nicht auf den Chefredaktor reduzieren will", kündigte Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels gestern Donnerstag sein privates BaZ-Abo. Seine Begründung: Bisher seien die SVP-Werbeprospekte gratis ins Haus gekommen. Er sei nicht bereit, "dafür auch noch zu bezahlen".

* Bei der Vorstellung von Moritz Suter als neuer BaZ-Präsident am 24. November 2010

9. September 2011

Weiterführende Links:


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"in einem Wort"

In einem Wort: meistens unmöööööööööööööölich!


Petra Gysi, Sissach



"Jede Woche ein Hetzkommentar"

Ein netter Versuch, Markus Somm für sein vergangenes Jahr nicht ebenso zynisch in die Pfanne zu hauen wie er es mit seinen politischen Gegnern zu tun beliebt! Auch ich versuche natürlich, selbst krass einseitige oder auch völlig unsachliche Meinungen und Kommentare irgendwie nicht nur zu verurteilen, sondern auch zu verstehen: Wie kommt ein Mensch darauf, sich auf solche Weise zu äussern?

 

Dennoch: Als Leser tue ich mir das, soweit es die BaZ betrifft, schon seit Anfang Jahr nicht mehr an. Und da die BaZ seit einer Woche uns ungefragt (aber angekündigt) ein zweiwöchiges Probeabo zuhält kann ich aus brühwarmer Erfahrung konstatieren: Meine Kündigung reut mich nicht! Jede Woche ein prominent platzierter Hetzkommentar, sicher auch streckenweise mit Intelligenz, aber immer doch so dass man selbst den dargebotenen "Tatsachen" kaum Vertrauen schenken kann. Und dann massenhaft Leserbriefe dazu, meist empört, aber immer auch fein eingestreut ein paar lobende. Eine offenbar sich jetzt Woche für Woche in ewig gleicher Monotonie sich abspielende Zeremonie! Ok, wenn irgendwelche Milliardäre so etwas drucken wollen soll ihnen das ja nicht verwehrt sein, aber muss ich das dann auch noch lesen, bloss weil ich ausgerechnet in der Stadt wohne, deren Zeitung sich diese Milliardäre für ihr Spielchen ausgesucht haben? Ich meine doch eher nicht! Es gibt eine Meinungsäusserungsfreiheit, aber auch eine Leserfreiheit!

 

Klar ist auch der Rest der Zeitung nicht einfach nur ganz schlecht; immerhin wird sie ja von Profis gemacht! Man kann aber auch eine beliebige andere Zeitung lesen und bekommt mit Sicherheit auch nichts Schlechteres geliefert. Und selbst der fehlende Chefredaktor (der sich stattdessen als Chefideologe oder Missionar betätigt) scheint das Team nicht nachhaltig aus dem Gleis zu werfen (auch Belgien hat ja schon über ein Jahr keine Regierung mehr...). Trotzdem hat so ein Experiment ja wohl keine Zukunft: Wenn auch der Flug auf offener Strecke vom Autopiloten bewältigt werden kann, so ist im Fall von Turbulenzen oder wenn die Landung naht die Kompetenz eines Piloten gefragt - und die Turbulenzen sind im Bereich der klassischen Tageszeitungen doch wohl seit Jahren unübersehbar. Eine Zeitung, die heute noch eine Zukunft haben will, muss Ideen haben, gute Konzepte, aber auch wieder Neues ausprobieren.

 

Und nicht zuletzt mit den Lesern in einen Austausch kommen. Die scheinen Markus Somm aber zu allerletzt zu interessieren! Und gleiches gilt für die Geldgeber: Bei aller Nettigkeit des Kommentars kaum Grund zu Optimismus also.


Cornelis Bockemühl, Basel



"Unser Möchtegernpolitiker"

Nach dem hilflosen Kommentar aus Rünenberg habe ich das Gefühl, dass Peter Knechtli unserem Möchtegernpolitiker Martin Wagner irgendwo so richtig auf die Füsse getrampt ist. Da muss was weh getan haben.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Wahre Gesinnung offenbart"

In seinem Chefredaktor-Beitrag zum Abgang von Micheline Calmy-Rey hat Markus Somm nicht nur seinen Negativ-Erfolg skizziert, sondern auch nochmals seine wahre Gesinnung offenbart. Will heissen: alles schlecht machen, niedermachen, negieren, verschlimmern, verschweigen, verhöhnen etc. um die SVP seines Göttervaters Blocher zu verklären und erhöhen. Es scheint, Markus Somm ist in einem dauernden Wahlkampf.

 

Der Abwärtstrend der BaZ hat ja erst angefangen. Im Oktober kommt die TagesWoche, das wird die BaZ im Kern treffen. "Wer nicht kommt zur rechten Zeit, den bestraft das Leben" trifft ins Schwarze für die Situation der BaZ. Der Weg der BaZ wird mit einigen Somm-Ruinen gesegnet sein.

 

Aber alles in allem sind das nur aller kleinste Nebenschauplätze. Der Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft wird von ganz anderen Einflüssen und Mächten gesteuert.

 

Übrigens: OnlineReports ist eine sehr gute Quelle für seriöse Information.


Franz Hägeli, Basel



"Einfach wieder nach Zürich zurückkehren"

Er sollte einfach wieder nach Zürich zurückkehren, einen solch negativen aufgeblasenen Chefredaktor braucht die BAZ nicht. Werde auf jeden Fall, sollte er bleiben, mein Abo auf den nächstmöglichen Termin kündigen!


Ruth Hochuli, Augst



"Diese Zahlen lügen nicht"

Gerne gebe ich meine Meinung zum "BaZ"-Chefredaktor ab. Und zwar in Zahlen; die lügen nicht.

 

In einem Jahr 14'000 Leserinnen und Leser (acht Prozent) verloren!

 

In einem Jahr rund 30 Redaktorinnen und Redaktoren "verloren"!

 

Da ist ihre Aussage "In Basel noch nicht angekommen" schon ein klein wenig untertrieben. Ich glaube eher, er ist in Basel fehl am Platz! (hat nichts mit dem ehemaligen Chefredaktor zu tun).


Peter Wanner, Basel



"Der Auftrag riecht nach Umerziehungsprogramm"

Was es an Herrn Somm zu bewundern gilt, ist seine Leidensfähigkeit. Als Missionar in eines oder mehrerer anderen Sache schreibt er sich seit seinem ersten Tag bei der BaZ hasstriefend, höhnisch und mit unvergleichlichem Eifer zur Unperson einer Region. Fern von Heimat und Familie folgt er (s)einem Auftrag, der etwas nach Umerziehungsprogramm für das heidnische Basel riecht.

 

Ein Märtyrer, der seiner Bestimmung folgend dort durchhält, wo ihm am meisten Abneigung entgegen schlägt. Ein Held! Hoffen wir, das die zu erwartende Endlösung für die BaZ-Frage – nämlich diese geradewegs in die Wand zu fahren – durch Herrn Somm bald erreicht sein wird.

 

Dann darf er wieder zurück zu seiner Familie und wir Baslerinnen und Basler werden Tages-Woche und weiterhin OnlineReports lesen. Schade um die BaZ und – vor allem – um deren Mitarbeitende!


Regina Rahmen, Nationalrats-Kandidatin SP, Riehen



"Vorzüglich verfassten Kommentare"

Seit dem "Amtsantritt" von Markus Somm hat die Basler-Zeitung an Profil zugelegt, das zeigt sich auch und vor allem in den pointierten, vorzüglich verfassten Kommentaren von Somm. Von einem Chefredaktor erwarte ich derartige und geradlinige Stellungnahmen zu aktuellen Themen wie jüngst auch die ausgezeichnet formulierte kritische Bilanz über die Amtszeit von Frau Bundesrätin Calmy-Rey.


Albert Augustin, Gelterkinden



"Vermehrt auf OnlineReports"

Nachfolgend senden wir Ihnen gerne unser Kündigungsschreiben vom 10. August 2011. Darin haben wir unsere Meinung zu Markus Somm der BAZ Redaktion vermittelt – natürlich blieb sie bis heute ohne Antwort. Die BAZ kam jedoch bereits tags darauf nicht mehr. Seither sind wir vermehrt auf OnlineReports.


Andreas Appenzeller, Hölstein



"Etwas zu lang geratener Schnitzelbangg"

Toller, etwas zu lang geratener Schnitzelbangg. Tettamanti, als Rausschmeisser, der sich selber mitrausschmeisst. Und Knechtli, als selbsternannter Lehrmeister der Journalisten.


Martin Wagner, Rünenberg



"Langatmiger Text, voller gedanklicher Wiederholungen"

Wer im Glashaus sitzt, sollte keine Steine wie den folgenden Brocken herumschmeissen: "Massive Über- oder Untertreibungen, "on dit"-Bewertungen und nicht deklarierte Quellen." Aus diesen Elementen bestehen laut OnlineReports die Somm-Texte in der BaZ. Vielleicht überprüft Peter Knechtli gelegentlich seinen eigenen "Jahresreport" zu Markus Somms Wirken auf Quellentreue und Stichhaltigkeit. Wenn man in seinem langatmigen Text voller gedanklicher Wiederholungen überliest, was nicht quellengestützt daherkommt, bleibt nämlich sehr wenig übrig. Daran ändert auch der läppische Hinweis auf Ohrenstöpsel und Somms Mantel an der Herbstmesse nichts.


Peter Amstutz, a. Bundeshaus-Redaktor BaZ, Sursee



"Merklich gebessert"

Die Qualität der Artikel hat sich merklich gebessert. Speziell gefallen mir die vielen guten Hintergrundberichte und Kommentare. Da wird die journalistische Arbeit wieder Ernst genommen. Bravo!


Christian Heim, Riehen



"Somm kommt meistens gradlinig auf den Punkt"

Als langjähriger Abonnent der BAZ habe ich mich anfangs sehr aufgeregt über Herr Somm. Langsam habe ich mich in seine Ausdrucksweise eingelesen und stelle, entgegen vieler Kritiker, fest, dass M. Somm zwar scharf, jedoch meistens gradlinig auf den Punkt kommt. Gegen ihn, mit dem abgedroschenen Argument SVP-hörig Erfolge einfahren zu wollen halte ich für durchsichtig und billig. Dumm nur, dass die SVP tatsächlich oft überzieht, gleich oft aber den Nagel auf den Kopf trifft – und das stinkt gewissen Leuten, weil sie allem nach nicht mutig oder hell genug sind.

 

Besonders gefallen hat mir die Darstellung in seinem Beitrag "Plädoyer für Israel". Er exponiert sich gegen den Trend, Israel auf jeden Fall zu verteufeln, leider in der Schweiz sehr verbreitet. Dabei werden historische Tatsachen, wie auch die jüngere Geschichte leichtfertig verdreht. Bei uns ist es langsam so, alles was gegen den Islam etc, gesagt wird ist falsch und gegen die Interessen unseres Landes – dabei haben die meisten, bis ins Bundeshaus, die Hosen gestrichen voll vor Angst, die Extremen der Islamisten könnten Unruhe stiften. Im Gegensatz dazu kann man sich breiter Zustimmung erfreuen, über Israel herziehen, was diese Volk laufend falsch macht. Man ist blind gegenüber einer sog. Regierung, die die totale Vernichtung der Israeli auf den Fahnen stehen hat. Mit den ungerechtfertigten Forderungen an Israel, und der Blindheit gegenüber den Arabern in Palästina, die hauptsächlich lautstark, unversöhnlich von der Hamas vertreten sind, macht sich die offizielle Schweiz bis hinein in die Kirchen mitschuldig. Diesen Vorwurf müssen sich die Repräsentanten gefallen lassen.

 

Trotzdem ist der lange Beitrag von Peter Knechtli grossartig, wen er von Markus Somm nicht als ausschliesslich seiner Vernichtung dienend verstanden wird, sondern ihn antreibt, in der Nordwestschweiz vollends ganz zu landen. Dazu wünsche ich ihm, aber auch den Kritikern und Gegnern positive Erfahrungen.


Lothar Thomma, Binningen



"Somm macht hervorrtagenden Job"

Herr Somm macht seinen Job hervorragend – es ist in dieser roten Stadt sehr sehr schwer, vernünftig, sprich bürgerlich sich zu äussern, ohne dass die Gegner über den Schreibenden herfallen. Ich bin angenehm überrascht.


Rolf Thaler, Basel



"Ein derart abschätziger Kommentar"

Spätestens nach dem gestrigen Artikel über die abtretende Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey ist Markus Somm kaum mehr tragbar für die Leser der "Basler Zeitung". Man kann durchaus anderer Meinung als Frau Calmy-Rey sein, doch ein derart abschätziger und primitiver Kommentar ist nun völlig unangebracht und zeugt von unglaublicher Arroganz, um nicht zu sagen von Dummheit.


Kurt Glanze, Basel



"Verbrannte Erde"

Herr Somms Leistung als BaZ-Chefredaktor gleicht seinem Urteil über den Leistungsausweis der abtretenden Bundesrätin Calmy-Rey: er hinterlässt in der Tat verbrannte Erde. Die Abo-Kündigung ist vollzogen und das Warten auf die TagesWoche beginnt.


Thomas Thurnherr, Reinach



"So etwas von erniedrigend"

Somm schreibt sehr gute Artikel, mit spitzer Feder in ausserordentlich guten Formulierungen. Aber der letzte Rundumschlag gegen Bundesrätin Calmy-Rey war so etwas von erniedrigend und jenseits des guten Benehmens. Schade, denn ich fing gerade erst an, mich mit ihm "anzufreunden"! Und ein solcher Artikel lässt in der Tat eine enge Zugehörigkeit zur SVP vermuten, was schlecht ist. Ein Chefredaktor sollte parteipolitisch ungebunden und neutral sein und die Themen der Artikel meinetwegen etwas spitz, pointiert, klar, aber durchaus sachlich und über der Sache stehend bearbeiten. Beleidigende und erniedrigende Angriffe gegen eine Person des öffentlichen Lebens offenbaren den wahren Charakter des Schreibenden und die Ausrichtung der Zeitung. Ich überlege ernsthaft, nun endgültig das BaZ-Abo nicht mehr zu erneuern.


Beatrice Isler, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

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Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.