© Foto by Aurel Schmidt, OnlineReports.ch
"Wachsender Druck auf die Ressourcen": Narben des Waldeinschlags

"Land Grabbing": Die Kolonialisierung in der poststaatlichen Welt

Autor Fred Pearce beschreibt, wie mächtige Wirtschafts-Konglomerate zur kommerziellen Ausbeutung ganze Landstriche kaufen


Von Aurel Schmidt


Stehen uns die richtigen Begriffe zur Verfügung, verstehen wir auch sofort, was damit gemeint ist. Als Marshall McLuhan erklärte, dass das Medium die Botschaft sei, war das Medienproblem gelöst. Dasselbe gilt für die Begriffe "Burn-out" oder "Mobbing". Neuerdings zirkuliert der Ausdruck "Land Grabbing" in die Medien, und wieder ist schlagartig klar, was damit gemeint ist.
 
Land Grabbing heisst soviel wie Landnahme. Der englische Begriff tönt packender, man sieht sofort die zu Krallen gebogenen Finger vor sich. Er ist der Titel eines Buchs, in dem sein Autor, der englische Umweltjournalist Fred Pearce, ausführt, was es damit für eine Bewandtnis auf sich hat.

Aber eins nach dem anderen. Zuerst zwei Voraussetzungen, damit wir wissen, worum es hier geht. Nahrungsmittel werden für eine wachsende Zahl von Menschen knapper und Rohstoffe wertvoller. Umso mehr steigt der Grund und Boden, auf dem sie erzeugt und abgebaut werden, in seinem Wert. Aber wem gehört das Land? Das Land niemandem, die Früchte, die darauf wachsen, denen, die sie anpflanzen, hat John Locke, der englische Philosoph der bürgerlichen und frühkapitalistischen Gesellschaft, geschrieben.
 
Je wertvoller das Land ist, desto grösser ist auch der Druck, es sich anzueignen, nicht in einem kriegerisch-kolonialistischen Sinn, sondern um Geschäfte zu machen. Nur ist "Geschäft" heute ein flexibler Begriff.

Zehntausende Unternehmen, Investitionsgesellschaften, Staatsfonds, Global Player mit unvorstellbaren finanziellen Reserven kämpfen darum, Konzessionen, Nutzungsrechte, Einschlagrechte, Pachtverträge zu bekommen, das Land zu nutzen und einen guten Return zu erzielen, wie man heute statt Profit sagt.

"Kapitalgesellschaften aus China, Kanada,
Qatar, Norwegen mischen mit."



Es sind Kapitalgesellschaften aus China, Ägypten, Kanada, Qatar, Norwegen und anderen Ländern, die mitmischen. Ägypten sichert sich Land in Südsudan, andere Unternehmen gehen zu diesem Zweck nach Ägypten; die Vereinigten Arabischen Emirate haben Besitzungen in Pakistan; China versucht, seinen Soja-Bedarf in Brasilien zu decken. Die Beziehungslinien verlaufen quer durch die alten, degradierten nationalstaatlichen Formationen.

Das Buch zeigt, wie das Geschäft mit Kautschuk, Baumwolle, Holz, Weizen, Erdnüsse, Soja, Palmöl, Schwarzerde betrieben wird. Das muss nicht heissen, dass immer alles mit rechten Dingen zugeht. Gelegentlich staunt der Autor selbst und stellt fest: "dubios" oder "merkwürdig", wenn ihm plötzlich wieder in den Sinn kommt, was er geschrieben hat. Vom deutschen Schriftsteller Jean Paul kommt der ironische Satz: "Ich würd' es selber nicht glauben, wenn ich's nicht selber erzählte", der hier gut passt. Ich würde Pearce auch nicht glauben, wenn ich es nicht gelesen hätte. Aber auch mir gehen mehr und mehr die Augen auf.

Unglaubliche Dinge geschehen. Ein Beispiel. In Südsudan, seit 2011 ein autonomer Staat, wurden neun Prozent des Landes an zwielichtige Investoren vergeben, in der Provinz Juba sogar ein Viertel, schreibt Pearce. Im Bezirk Lainya besitzen zwei Unternehmen zusammen Konzessionen für 650'000 Hektar, obwohl die Fläche des Bezirks lediglich 340'000 Hektar beträgt. Möglich, dass die Vergabe etwas ungenau erfolgt ist. Falls erforderlich, müsste nachverhandelt werden.

Ein etwas anders liegendes, aber auch anschauliches Beispiel. 2008 wollte der südkoreanische Konzern Daewoo in Madagaskar ein Abkommen mit dem Präsidenten Marc Ravalomanana für die Übernahme von Land abschliessen. Obwohl dies den Menschen auf der Insel viel Geld gebracht hätte, waren die Koreaner nicht willkommen. Der Vertrag platzte und Ravalomanana verlor sein Amt.

"War Lords machen mit suspekten Investoren
gemeinsame Sache."




Die meisten Staaten sind, wie Südsudan, schwach und völlig überfordert, viele korrupt. In einigen sind berüchtigte War Lords mit Privatarmeen aktiv und machen mit abenteuerlichen und suspekten Investoren gemeinsame Sache.

Das alles ginge ja vielleicht noch. Aber oft stellt sich heraus, dass auf den neuen Ländereien der Eindringlinge und Landnehmer auch Menschen leben, die meistens einen Störfall, ein Hindernis bilden. Sie müssen daher weichen – wenn nicht freiwillig, dann mit Gewalt.
 
Man kann sich natürlich fragen, ob es richtig ist, das Land ein paar Menschen mit traditioneller Lebensweise zu überlassen, wenn dadurch der wirtschaftliche Fortschritt aufgehalten wird. Aber Achtung. Was heisst erstens "wirtschaftlich", zweitens "Fortschritt". Und was geschieht drittens, wenn die Leute vertrieben sind, wer kommt dann an die Reihe? Dislokationen sind nicht auf ferne Länder beschränkt. Mit der sogenannten Gentrifizierung hat die soziale Umschichtung still und heimlich auch hierzulande eingesetzt.
 
Als am übelsten erweist sich die sogenannte grüne Landnahme. Damit ist Folgendes gemeint. Westliche Waldunternehmer haben ein neues Geschäft entdeckt. Sie erwerben grosse Waldgebiete, sorgen dafür, dass sie in ihrem ursprünglichen, natürlichen Zustand erhalten bleiben und verkaufen dafür die ihnen zustehenden Emissionszertifikate. Mit dem Programm "Reduced Emissions from Deforestation und Forest Degradation" werden Besitzer für geleisteten Waldschutz entschädigt.

"Die ansässigen Menschen sind ein Störfall
und werden vertrieben."




Allerdings kann es dabei vorkommen, dass auch hier die ansässigen Menschen weichen müssen. Die Zerstörung der Wälder wird nicht allein auf den Holzschlag zurückgeführt, sondern auch den Waldbewohnern und Wanderfeldbauern zur Last gelegt, obwohl diese nur ihre traditionelle Lebens- und Anbauweise befolgen und die geschlagenen Lichtungen schnell wieder zuwachsen. Ihre Eingriffe sind nichts im Vergleich zum Raubbau und der Zerstörung der Investoren. Wenn diese nach neuen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten und wegziehen, lassen sie das Land verwüstet zurück.
 
Was Pearce beschreibt, sind Horrorszenarien von katastrophentheoretischer beziehungsweise apokalyptischer Dimension. Wer über die Buchdeckel hinausschaut, dem muss der Ausblick auf die Welt von morgen wie ein Albtraum vorkommen. Dazu ein paar weiterführende Überlegungen.

Erstens. Was den beschriebenen Verhältnisse zugrunde liegt, ist die Privatisierung von Grund und Boden durch Konsortien und Investitionsgesellschaften aller Art. In Umrissen kristallisiert sich eine poststaatliche Weltordnung als Casino heraus (es gibt keinen zutreffenderen Ausdruck), als Spiel- und Tummelplatz für zwielichtige Geschäftemacher mit vollmundigen Versprechen.

Am Ende der alten nationalstaatlichen Strukturen, die wir heute in Auflösung sehen, geht die Entscheidungsmacht in die Hände von privaten Unternehmen über, die immer mehr ausserhalb jeder gesetzlichen Ordnung agieren. Nationale Gesetze werden durch die "International Investment Agreements" aufgehoben und die sogenannten Investoren von fast allen Verpflichtungen befreit. Entgegenkommend zeigen müssen sich die "Gastgeberländer".

"Die Nachfrage nach Land
begünstigt die Spekulation."




Zweitens. In dem Mass, wie die Industrialisierung weltweit vorangetrieben wird, gerät der Agrarsektor ins Hintertreffen und wird er von der Politik vernachlässigt. Die Antwort darauf besteht darin, dass die Landwirtschaft selbst ihrerseits industrialisiert wird – und die Produktion von Nahrungsmitteln zu einem Ziel für Investoren und Spekulanten vorrückt (in Kapitel 2 bei Pearce), was wiederum ursächlich mit Unterernährung und Hunger in der Welt zu tun hat. Produziert wird dann vor allem, was rentiert. Zum Beispiel Mais, Zuckerrohr, Ölpalmen für die Herstellung von Agrosprit.
   
Drittens. Der Landnahme, die Pearce beschreibt, liegt die Globalisierung der Welt durch die Weltwirtschaft zugrund. Wenn die verschiedenen Fakten nicht richtig zusammengesetzt werden, wird es niemals gelingen zu verstehen, was sich gegenwärtig abspielt. Rhetorisch-propagandistisch mag alles seine Richtigkeit haben, es kommt aber darauf an, was vor Ort geschieht.

Viertens. Ein Beispiel: Der Staatsfonds von Qatar kauft in Frankreich Luxusmarken und den Fussball-Club Paris Saint-Germain, ebenso luxuriöse Liegenschaften, wo immer sie zu haben sind, zum Beispiel in Mahagonny-London "The Shard", das neue Wahrzeichen an der Themse, ein Glasturm, der zu 80 Prozent der QNB gehört. Das ist die Abkürzung für Qatar National Bank.

"Die Schweiz ist von der Nachfrage
nach Land mitbetroffen."




Was lässt sich daraus ableiten? Dass, narrativ gesagt, Geld heute die einzige in Betracht fallende Grossmacht ist (was nichts Neues ist) und die Architektur ihr eine repräsentative ästhetische Fassade wie "The Shard" zur Verfügung stellt. Die Politik hat sich als Dienstleister von Kapital und Konzernen entlarvt und sich selbst liquidiert. Vor einem Jahr schrieb die Qualitätszeitung "NZZ" schon visionär, dass materielle Fortschritte "auch ohne Ausweitung der persönlichen und demokratischen Freiheiten möglich sind". Das vereinfacht tatsächlich alles. Danke für den Tipp.

Fünftens. Die Schweiz ist an dieser Entwicklung ebenso mitbeteiligt, wie sie davon betroffen ist. Zum Beispiel im Tourismus: Immer mehr Schweizer Grund und Boden wird von ausländischen Konzernen für Resorts erworben: in Frutt (China), auf dem Bürgenstock (Qatar), in Aminona (Russland) und an anderen Orten. 40 Prozent der in der Schweiz liegenden *****Hotels befinden sich in ausländischer Hand. Auch für Steuerdomizile eignet sich das Land.
 
Natürlich finden globale Player in der Schweiz auch erstklassige Objekte zum Übernehmen. Eben erst hat der chinesische Investor Jingsheng Saurer für 650 Millionen Franken von OC Oerlikon, der zur Hälfte dem russischen Oligarchen Viktor Vekselberg gehört, übernommen. Nur Tage später erwarb eine chinesische Industriegruppe Swissmetall. 

Überall auf der Welt kaufen Konzerne andere Konzerne auf. Daran ist nichts Ungewöhnliches. Aber was sind die Folgen davon? Das Kapital ist international eng verflochten und macht vor keiner Schweizer Haustüre Halt – auch vor keiner anderen. Umso mehr ist es in der Lage, alle nationalstaatlichen und lokalen Politiken auszuhebeln. Was will die Schweizer Armee eigentlich noch verteidigen?

"Nur Sarkasmus kann heute die Welt
angemessen beschreiben."




Noch ein letztes Wort, dann höre ich auf. Es hat keinen Wert, noch lange von der Schere zwischen arm und reich zu schreiben, die sich immer weiter öffnet. In Tat und Wahrheit öffnet sie sich zwischen den Superreichen und den gewöhnlichen Reichen, zwischen wohlhabenden Milliardären und bescheidenen Millionären. Auf der einen Seite haben wir es mit den internationalen Investoren und Condottieri des Kapitals zu tun, auf der anderen mit den Managern und Unteroffizieren, die deren Geschäfte erledigen. Der Mittelstand ist eben im Begriff, aufgerieben zu werden, mit den polnischen Billig-Gipsern und chinesischen Wanderarbeitern ist es bereits erfolgreich geschehen.
 
Machen wir uns nichts vor. Nicht Satire, nicht einmal Ironie ist in der Lage, die Welt von heute angemessen zu beschreiben. Dazu in der Lage ist nur eine gehörige Portion Sarkasmus.

Falls Sie das Buch erwerben wollen: Der genaue Titel lautet "Land Grabbing. Der globale Kampf um Grund und Boden", der Autor heisst Fred Pearce, erschienen ist es im Verlag Kunstmann und der Preis beträgt ungefähr 35 Franken. Viel Spass bei der Lektüre. Das ist natürlich sarkastisch gemeint.

27. Dezember 2012


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
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"Wohin verschwindet der Einfluss unserer Regierungen?"

Vielen Dank Herr Schmidt für die kurze und gehaltvolle Aufklärung über die "poststaatliche Weltordnung als Casino". Da sind wir wohl schon mittendrin. Sie nennen die Ursachen beim Namen, das tut Not. Es ist für uns Zeit zu erkennen, was schief läuft. Die "poststaatliche" Welt: Wohin verschwindet der Einfluss unserer Regierungen?

Überlassen sie das Feld den Rating-Agenturen, die den Wert von Staaten deklarieren? Und den Banken, die mit Staatsverschuldung Geschäfte machen?

Wenn Sie noch weitere Zusammenhänge aufzeigen könnten – das wäre hilfreich.


Herrat Schedler, Basel



"Danke für Ihren Mut"

Danke für Ihren Mut, diesen Beitrag zu veröffentlichen. Herr Schmidt sagt das, was Mainstream-Medien geflissentlich ignorieren (MÜSSEN, da Handlanger; NZZ allen voran).

 

Noam Chomsky et al. sind gezwungen, sich bei sich bei internationalen Ausgaben von russischen oder iranischen Sendern Gehör zu verschaffen. Sie aber publizieren die Einsichten von Herrn Schmidt ganz ungeschminkt: Chapeau!


Franz A. Vettiger, Basel


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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.