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"Instinkt für die Mechanik der Durchsetzung": Sandoz-Patriarch Marc Moret

Pharma-Fürst Marc Moret zündete das Feuerwerk seines Lebens

Mit Perfektion orchestrierte der Sandoz-Patriarch die Basler Pharma-Fusion als sein Vermächtnis


Von Peter Knechtli


Den neuen Basler Pharmariesen Novartis wird zwar Ciba-Chef Alexander Krauer führen. Das Design des durch Fusion von Ciba und Sandoz zum zweitgrössten Pharmakonzern der Welt geformten neuen Multis trägt aber die Handschrift von Sandoz-Präsident Marc Moret (72). Novartis wird zu seinem eigentlichen Lebenswerk.


Als sich Marc Moret am letzten Donnerstagmorgen in seinem schwarzen Cadillac mit Nummer BS 29'948 auf französisches Terrain chauffieren liess, erfüllte ihn ein Gefühl höchster Genugtuung. Noch während Berufsbeobachter unter Nennung möglicher Nachfolger zunehmend ungeduldig den Abtritt des Firmenvaters zu befördern suchten, bereitete der Präsident des Chemiemultis Sandoz den leuchtendsten Auftritt seiner Laufbahn vor.

Moret platzte fast vor Vergnügen

Im Konferenzzentrum des Flughafens Basel-Mulhouse gedachte Moret das Schlussbouquet zu zünden. Wie ein Jungbrunnen tänzelte der Pensionär im Stresemann vor den Kameras, platzte fast vor Vergnügen und dann legte er vor versammelter Weltpresse los: Sandoz und Ciba fusionieren zur Novartis.

Munter, als wäre er schon immer der Darling des gemeinen Volkes gewesen, plauderte der abgehobene Patron über die weltweit grösste Firmenverschiebung. Moret, der in seiner elfjährigen Ära als Sandoz-Chef das Schachspiel mit Posten und Personen so virtuos wie keiner beherrschte, liess an diesem Gala-Auftritt keinen Zweifel daran aufkommen, dass er der Regisseur der Fusion gewesen war - und vor allem: dass nur er es gewesen sein konnte.

Krauer und Gerber wurden mit Moret nicht warm

Was Moret mit Detailpräzision und sichtlicher Wohllust enthüllte, kommt einer Sensation gleich: Der strenge Patriarch alter Schule, der prinzipiell befahl und nicht fragte, klopfte mit seinem Fusionsplan am 30. November beim Umsatzleader Ciba an. Diese Überwindung hätten ihm selbst enge Vertraute nicht zugemutet, denn es ist bekannt, dass sowohl Ciba-Präsident Alexander Krauer wie sein Kollege Fritz Gerber von Roche mit dem welschen Copain vom linken Rheinufer nie richtig warm wurden, nicht einmal lauwarm. "Alle hatten Moret in der Nase - und zwar saftig", sagen intime Kenner, "aber wenn es seiner Sache nützt, dann wirft Moret die heiligsten Prinzipien über den Haufen".

Allerdings steuerte der im Verbund der drei Chemischen isolierte Moret mit seinem Plan nicht direkt seinen Amtskollegen Krauer an, sondern schlauerweise erst mal dessen Vorgänger, den Ciba-Ehrenpräsidenten Louis von Planta. Den betagten Honoratioren und früheren Diplomaten empfing Moret in seinem Büro zu einem aussichtsreichen "offiziösen Sondierungsgespräch". Drei Monate später war der Mega-Merger perfekt.

Keiner hat Morets Entscheidungsprofil

Für einen derartigen Scoop, glauben heute viele, hätte ausser Moret keiner der amtierenden Konzernkapitäne über das adäquate Entscheidungsprofil verfügt. "Niemand hätte die nötige Rücksichtslosigkeit und Härte gehabt, solche gigantische Umschichtungen überhaupt zu wollen und dann erst noch durchzusetzen", glaubt ein Szenenkenner. Allerdings entging es Moret nicht, dass er seinen finalen Schachzug nur mit einem Partner erfolgreich führen konnte, der ihm bezüglich menschlicher Offenheit weit überlegen war. Und diese Voraussetzung konnte nur Alexander Krauer erfüllen.

Mit seinem perfekten Wurf macht Moret aber auch deutlich, dass er keineswegs abzutreten gedenkt: Mit seinem untrüglichen Flair für Seilschaften sichert er sich auf unabsehbare Zeit bestimmenden Einfluss. Zum einen wird er Ehrenpräsident seines neuen Kombinates; zum andern machte er den knapp 43jährigen Aufsteiger Daniel Vasella, seit erst acht Jahren im Sandoz-Pharmabusiness, zum Verwaltungsratsdelegierten und zugleich Chef der Konzernleitung. Vasella ist Ehemann von Morets Nichte.

Elegante Nachfolgeregelung

Mit der Fusion hat Moret auch sein schwierigstes Problem elegant aus der Welt geschafft: Die Regelung der eigenen Nachfolge. Allein in den letzten zwei Jahren gaben sich drei Konzernleitungsvorsitzende die Klinke, ohne dass einer wenigstens die Aussicht aufs Präsidium schaffte. Jetzt schliesst Moret als letzter Präsident mit einem Rekordergebnis das 110jährige Sandoz-Kapitel - und geht gleichzeitig als Erfinder in die Geschichte der Novartis ein.

Die ganz grossen Linien zu zeichnen, das ist seine Stärke, die zwanghafte Unfähigkeit loszulassen, seine Schwäche. Ob er als Vorsitzender der Konzernleitung oder als Delegierter zurücktrat, mit keinem Schritt auf dem scheinbaren Rückzug gab er Macht und Einfluss preis.

Pierre Landolt holte Victor Bischoff

Allerdings muss das Alphatier in jüngster Zeit Vorbehalte im Verwaltungsrat und vor allem aus dem Umfeld der Gründerfamilie verspürt haben. Vor zwei Jahren trat er etwas unprogrammgemäss aus dem Verwaltungsrat der Emasan AG zurück, die das Vermögen der Familie Sandoz verwaltet und 7,7 Prozent der Sandoz-Aktien hält. Später holte Pierre Landolt, Sandoz-Verwaltungsrat und Nachfahre des Firmengründers, keinen Geringeren als Victor Bischoff in die Familienstiftung, den Moret zuvor als Finanzchef gefeuert hatte. "Dies muss Moret als ungeheure Provokation empfunden haben", glaubt ein Sandoz-Mann.

Klar sind die Verhältnisse dagegen auf operativer Ebene. Kein Mitglied der Nomenklatura dieses streng hierarchischen Konzerns widerspricht hier ungestraft. "Il faut pénaliser", pflegte der Primus bei Renitenz sagen. Seine Weltbild kennt nur Freunde und Feinde. Schier endlos ist die Liste der Topmanager, die dem Gehorsamkeitskult des Manitus der Medikamente nicht folgten und den Weg statt nach oben in die Wüste antraten.

Parallelen zur Machtfülle der Kirchenfürsten

Die Bedingungslosigkeit und Hingabebereitschaft, die Moret Kader wie Basispersonal abverlangt, haben nur auf dem binären System von anhaltendem kommerziellem Erfolg und Angst um den Arbeitsplatz Bestand. "Kein anderer Chemiekonzern ist derart brutal auf das Ergebnis fokussiert wie die Sandoz unter Moret", weiss ein Branchenvertrauter. In der Art, wie der Freiburger Katholik sein Imperium dominiert, sehen Analytiker Parallelen zur absolutisitischen Machtfülle der Kirchenfürsten Ende des 18. Jahrhunderts.

Der Industrie-Monarch hat die Psychologie der Macht so weit perfektioniert, dass ihm die Existenz der Belegschaft beinahe ebenso unerheblich scheint wie jene der Öffentlichkeit. Abgeschirmt wie im Olymp, rundum beschäftigt mit der Kontrolle seiner Einflusssphäre und wie losgelöst vom gesellschaftlichen Umfeld pflegt Moret eine eigentliche Antikommunikation.

In der Schweizerhalle-Nacht flüchtete Moret aus Basel

Als am 1. November 1986 in Schweizerhalle eine mit über 1'000 Tonnen Pestiziden gefüllte Lagerhalle in Flammen aufging und den Rhein verseuchte, flüchtete das Firmenoberhaupt aus Basel und schickte seine Krisengarde an den Brandplatz vor. Während Tagen hielt sich Moret bedeckt, bis er sich über die "Basler Zeitung" bei der Bevölkerung "in aller Form" entschuldigte.

Kein Verständnis zeigte Moret, als die Künstlerin Bettina Eichin das aufwühlende Umweltereignis in eine von Sandoz bezahlte, der Stadt Basel zugedachte Auftragsarbeit zum 100jährigen Firmenjubiläum verarbeiten wollte: Er brach mit der Künstlerin und entzog ihr den Auftrag. Das Inferno von Schweizerhalle brannte auch Morets Image ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Sandoz zahlte zwar kulant, doch das Vertrauensverhältnis war zerstört.

Moret blieb in Basel ein Fremder

Noch heute ist Moret ein Fremder in der Rheinstadt, zum gesellschaftlichen Leben hat er keinerlei Bezug. Seine Welt sind seine Macht, sein Fürstentum und seine Hotelzimmer. Ganz herzlichen Zugang hat er zu seiner engen Familie in der Romandie, vor allem zu seinem Bruder, dem Komponisten und Musiker Norbert. Zu Morets Freunden gehören auch die meisten wohlverdienenden Aktionäre. Nach seinem letzten Coup attestieren ihm hartnäckige Kritiker staunend einen "unglaublich sicheren Instinkt für die Mechanismen der Durchsetzung".

Für den Grössten hält allerdings Marc Moret nicht einmal sich selbst. Zu gewissen Zeiten begibt er sich in die französische Kirche Notre Dame "pour faire mes prières". Einmal ist er schon nach Rom gepilgert, zur Privataudienz beim Papst.

9. März 1996


Zur Person Marc Moret

Herrscher über Sandoz seit 1985

Marc Moret (72) ist Verwaltungsratspräsident des Chemiekonzerns Sandoz AG. Im Sternzeichen des Skorpions in Fribourg geboren, wuchs Moret im Broyetal auf und promovierte 1948 zum Doktor der Nationalökonomie. Über Praktika in der Freiburger Verwaltung, bei Swissair und Sulzer stiess er über Nestlé, Ursina und Guigoz International (Generaldirektor) zur Sandoz.

Im Basler Chemiekonzern leitete er zunächst den Agro-Vertrieb, später die Departemente Agro, Ernährung und Finanzen. Im Jahre 1977 wurde Moret in den Verwaltungsrat gewählt und zum Delegierten ernannt. Seit 1985 ist er Präsident des Verwaltungsrates. Gleichzeitig - und dies unterstreicht seine Machtfülle - war Moret zwischen 1981 und 1993 auch Vorsitzender der Konzernleitung. 1994 trat er als Delegierter zurück.

Marc Moret ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder, zwei Töchter und einen Sohn. Er ist Vorstandsmitglied der Internationalen Musikfestwochen in Luzern.

Moret gilt als äusserst entscheidungsfreudig und kostenbewusst, was sich in mehreren für viele Mitarbeiter schmerzlichen Gemeinkosten-Analysen ausdrückte. Morets Ruf in Basel ist geteilt: Gut ist er bei den meisten Aktionären, schlecht bei zahlreichen ehemaligen Mitarbeitern, die er mit seinen Entscheiden verletzt hat. Auch innerhalb der drei Basler Chemiekonzerne gilt Moret als wenig integrativ und vor allem auf seine Firmeninteressen fixiert. Dies tut er mit grossem Erfolg. Sandoz verselbständigte schon früh ihre Divisionen und legte unter Moret die besten Zahlen der Firmengeschichte vor: Umsatz 15,2 Milliarden Franken, Gewinn 2,06 Milliarden Franken.


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

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Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

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Tierschutz beider Basel:
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4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.