© Fotos by Matthias Brunner/Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"50'000 Kilometer Schweinedarm": Handelsware Sau in Südwestchina

Die gute Schweizer Wurst umhüllt eine dubiose Schweinehaut aus China

Wenn es um die Wursthaut geht, werden Konsumierende von Behörden, Produzenten und Lieferanten im Ungewissen gelassen


Von Matthias Brunner


Gute Schweizer Würste sind in der Grillsaison höchst beliebt. Doch kaum jemand ahnt, dass der lustvolle Biss in die Wurst oft zuerst den Darm einer chinesischen Sau durchtrennt. Die OnlineReports-Recherche zum Wesen der Wursthaut offenbart Irrwitziges: Abertausende Kilometer Wursthäute werden über die Ozeane geschippert und teils unter erbärmlichsten Bedingungen hergestellt. Transparenz scheint allen wurst.


Die Grill-Saison hat mit Brachialgewalt eingesetzt: Allerorten hängt ein Geruchsgemisch aus Zündmitteln, Holzkohle und angebranntem Fleisch in der Luft, sobald sich nur ein paar Sonnenstrahlen zeigen und die Temperaturen in die Höhe schnellen. Dazu steigen überall Rauchwölkchen dem Himmel entgegen. Männer mutieren auf einmal zu archaischen Wesen und schmeissen rohe Fleischstücke auf die Feuerstelle: Am Anfang war das Feuer!

Hierzulande landen vor allem tonnenweise Würste auf dem Grill, die aus allen Poren ihrer Häute ihr Fett weg kriegen, bis sie viel zu oft durch die Hitze der Glut aufplatzen. Jährlich verspeisen Eidgenossen und Eidgenossinnen nach Angaben der Centee AG, die zur Centravo-Holding gehört, allein rund 250 Millionen Würste, die in Schweinedärme verpackt werden. Dies entspricht ungefähr 50'000 Kilometer Schweinedarm – eine Strecke, die locker mehr als einmal rund um den Erdball reicht.

Aufregung um die Nationalwurst

Zur Erinnerung: 2008 kam es zu einer helvetischen Wurst-Krise, weil wegen der Rinderseuche BSE keine Rinderdärme aus Brasilien mehr importiert werden durften. Politiker sahen gar die Nationalwurst Cervelat – in Basel schlicht "Glöpfer" genannt – bedroht. Selbst der Nationalrat befand, dass es nun um die Wurst gehe und forderte den Bundesrat zum Eingreifen auf. Darauf gründeten die Bundesbehörden angesichts des Ernstes der Lage eigens eine Task Force, die sich dieses an die Haut gehenden Problems widmete und verzweifelt nach einer Lösung suchte.

Nach langem Überlegen, Prüfen und Diskutieren fand man einen Ausweg. Inzwischen stammen die Rinderdärme für den Schweizer Markt hauptsächlich aus Uruguay, Paraguay und Argentinien. Meistens stammen sie von Zebus oder Kreuzungen dieser Rinderart. Nach wie vor dürfen keine Rinderdärme aus Brasilien nach Europa exportiert werden, solange die "World Organisation for Animal Health" keine Entscheidung getroffen hat. Doch der "Glöpfer" scheint trotzdem gerettet zu sein – vorderhand jedenfalls.

Jeder Wurst ihren Massanzug

Aber Wurst ist nicht gleich Wurst – denn je nach Sorte werden Rinderdärme oder solche von Schafen (Saiten), Pferden oder Schweinen verwendet. Was für diese Tiere ursprünglich Teil ihres Verdauungstraktes war, dient später dazu, um darin nach ihrer Schlachtung die Wurstmasse abzufüllen. Zwischen 40 und 50 Prozent machen sogenannte Kunstdärme aus, die hauptsächlich aus Kollagen oder Cellulosefaserdarm hergestellt werden. Doch eingefleischte Wurstexperten schwören auf Naturdärme: Nur sie würden Würsten den richtig knackigen Biss verleihen.

Die Darmhändler bezeichnen sich selber als "Die Wurstbekleider". Nebst anderen Kriterien wie Dicke, Oberfläche oder Festigkeit ist vor allem der Durchmesser eines Naturdarms entscheidend. Wie bei Schusswaffen wird dieser in der Fachsprache als "Kaliber" angegeben.

Undurchsichtige Branche

Der ganze Handel mit Naturdärmen ist ein verschlungenes und komplexes Geschäft. Selbst die zuständigen Behörden wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) oder das Bundesamt für Landwirtschaft scheinen nicht ganz den Durchblick zu haben. So verweisen sie für detailliertere Informationen schnell einmal an private Firmen aus der Branche.

Wenig mehr Klarheit zu diesen Darmverschlingungen bietet die Zollstatistik: Darin steht zwar, dass allein im Jahre 2011 knapp 5,5 Tonnen Därme im Wert von fast 41 Millionen Franken importiert wurden, doch sind bei diesen Zahlen auch Blasen und Mägen enthalten. Ausserdem ist keine Unterscheidung nach Tierart vorhanden. Irritierend: Brasilien figuriert weiterhin unter den Importländern. Dabei sind doch Rinderdärme aus diesem Land in Europa nach wie vor verboten.

Daniel Mäder von der Firma Max Ramp AG hilft uns bei der Interpretation der Zollstatistik: Nicht die eigentliche Herkunft der Naturdärme werde registriert, sondern bloss das Land des Importeurs. "Nicht die Tonnen sind relevant, sondern die Anzahl Meter", erläutert Mäder zudem. In einem Fass befänden sich rund 150 Bünde à 90 Meter Darm.

Schweizer Würste in chinesischen Därmen

Die mit Därmen gefüllten Fässer werden in Containern mit Hochseeschiffen nach Rotterdam transportiert. Von dort gelangen sie auf dem Rhein oder per Bahn in die Schweiz. Dabei haben die Häute meistens schon eine wesentlich längere Reise zurückgelegt. Je nach Angaben der hiesigen Darmhändler stammen zwischen 50 und 70 Prozent der Schweinedärme aus China – früher lag der Anteil noch wesentlich höher. Bisher wurden vorwiegend die Därme von den kleinen, schwarzen chinesischen Hausschweinen verwendet. Doch diese haben einen relativ dünnen Kaliber.

"Heute sind die in der Schweiz verkauften Würste eher schwerer als früher und weisen bei den Bratwürsten eine Länge von gut zwanzig Zentimetern auf", sagt Mäder. Inzwischen würden allerdings in China auch europäische Schweinerassen nachgezüchtet. China mästet heute mit einem weltweiten Anteil von 55 Prozent am meisten Schweine. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsdepartements wurden 2011 in China 660 Millionen Schweine geschlachtet.

Tierschutz ist in China oft nur ein Fremdwort

Bis heute existiert im Reich der Mitte kein Tierschutzgesetz. Von Tierhaltungsvorschriften wie sie bei uns üblich sind, kann keine Rede sein. Nach der vorherrschenden Mentalität werden Tiere nicht als empfindungsfähige Lebewesen wahrgenommen. Diese Einstellung spiegelt sich in seiner ganzen Brutalität im chinesischen Alltag wieder.

In der Provinz Guizhou hat OnlineReports schockierende Bilder auf Märkten eingefangen: Schweine und Hunde, die zum Verkauf kurzerhand in Säcke verpackt werden oder in winzigen, geflochtenen Körben oder Drahtkäfigen eingepfercht, auf ihr Schicksal warten, das unweigerlich mit dem letztlich erlösenden Tod endet. Nutztiere werden in industriellen Tierfabriken möglichst schnell zur Schlachtreife gemästet, um den stetig steigenden Heisshunger nach Fleisch der rasant wachsenden und zunehmend wohlhabenden Bevölkerungsschicht zu stillen.

Schweizer Tierschützer besorgt

Das Tierwohl spielt kaum eine Rolle. Zum ersten Mal mit dieser Problematik konfrontiert, meint der Geschäftsführer des Schweizer Tierschutzes STS, Hansuli Huber: "Wir betrachten so eine Entwicklung mit Sorge. Im Rahmen eines allfälligen Freihandelsabkommens mit China fordert der STS, dass nur tierische Produkte importiert werden dürfen, die dem schweizerischen Tierschutzstandard entsprechen."

Nachdem durch verschiedene Naturkatastrophen der Schweinebestand in China zurückgegangen ist, geht es nun vermehrt den Schafen an die Kehle. Dieser Trend wirkt sich bis nach Europa aus: "Schafsdärme sind momentan extrem teuer", bestätigt Mäder.

Einmal China – und retour per Schiff

Dies ist nur die eine Seite dieses ökologisch problematischen Geschäfts. Denn natürlich fallen auch in Schweizer Schlachthäusern auch Därme der getöteten Tiere an. Doch nur Schweinedärme werden weiterverwertet. Sie werden zuerst entleert, gewaschen und dann zur Konservierung gesalzen oder direkt in Kühlcontainer verbracht. Grund: Die Konfektionierung lohnt sich hierzulande nicht. So exportiert allein die Centee AG pro Jahr 585'000 Darmpakete von Schweinen.

Aber in welchem Land werden die Därme zu Wursthüllen verarbeitet? Hier gibt sich der Kommunikationsverantwortliche, Georg O. Herriger, OnlineReports gegenüber bedeckt: "Die Därme werden unkonfektioniert verkauft, und zwar in europäische Länder." Ob die gelieferte Ware eventuell in aussereuropäischen Ländern weiterverarbeitet wird, entzieht sich der Kenntnis von Centee", schreibt er in seiner Email-Antwort. OnlineReports-Recherchen bei anderen Darmhändlern haben jedoch ergeben, dass die meisten Schweinedärme auf Containerschiffen nach China verschifft werden – so auch jene aus Norddeutschland, Dänemark oder Schweden.

Kampf um Marktanteile im Rappenbereich

Weil es sich nicht lohnt, werden in der Schweiz Därme kaum je direkt verarbeitet. "Diese Zeit ist längst vorbei", sagt Ernst Z’graggen, Inhaber des traditionellen Familienunternehmens Z’graggen Darmhandel AG. Das seit 1895 bestehende Geschäft, das bereits in vierter Generation betrieben wird, ist nach eigenen Angaben das älteste der Branche in der Schweiz. Hierzulande teilen sich etwa zehn Darmhändler das Geschäft. Dabei geht es um Dutzende Millionen Franken Umsätze.

Allein die Bell AG beliefert die Coop-Gruppe jährlich mit rund 6'000 Tonnen Würsten, was etwa 31'000 Kilometer Därmen entspricht. Beim Konkurrenten Migros sind es sogar rund 34'000 Kilometer. Beide Grossverteiler beziehen ihre Ware über den Darmhandel, schweigen sich aber über die genaue Herkunft aus. Der Kostendruck ist enorm, um den auch noch so kleinsten Marktanteil wird hart gerungen. Es zählt jeder Rappen.

Schuften zu Hungerlöhnen

China lockt mit tiefen Verarbeitungskosten, so dass sich das Geschäft mit den Naturdärmen trotz Zwischenhändlern und des langen Transportweges immer noch rentiert. Recherchen bei verschiedenen Firmen haben ergeben, dass wohl die meisten Wursthäute in China konfektioniert werden. Diese Vermutung bestätigt auch die Semesterarbeit über den Darmhandel von Alexander Mäder, Sohn des Geschäftsführers der Max Ramp AG: Nebst China erwähnt er auch Osteuropa (vor allem Polen), wo die Därme veredelt würden. Auch Schafsaiten, die am häufigsten für Wursthäute (beispielsweise "Wienerli") gebraucht werden und zu einem grossen Teil aus Neuseeland oder Australien oder dem Mittleren Osten stammen, gelangen per Schiff nach China.

Dort werden sie von den Arbeiterinnen und Arbeitern zunächst sortiert, geprüft und konfektioniert, bevor die Därme zurück nach Europa kehren. Bestimmt keine angenehme Arbeit, den ganzen Tag lang mit Därmen zu hantieren. Bei der Entwicklungshilfsorganisation "Erklärung von Bern" (EvB) erkundigte sich OnlineReports nach den Arbeitsbedingungen in solchen Betrieben. Selbst für Mediensprecher Oliver Classen ist dieses Thema fremd: "Ich gehe jedoch davon aus, dass die Verhältnisse nicht anders als in anderen Betrieben ist." Soll heissen: Stundenlanges Schuften zu Hungerlöhnen, ohne Rechte für die Arbeitenden unter hierzulande unvorstellbaren Konditionen.

Löchrige Lebensmittelverordnung

Doch von diesen Hintergründen erfahren die Konsumentinnen und Konsumenten nichts: Sie beissen lustvoll, jedoch völlig ahnungslos in ihre Bratwurst. OnlineReports wurde durch den Tipp einer Tierärztin aus der Region Basel auf die Misere im so undurchsichtigen wie komplexen Wursthauthandel zu gegeben.

Jedenfalls schafft die eidgenössische Lebensmittelverordnung keine Klarheit. Denn ihr zufolge gelten Wursthüllen nicht als Fleisch, sondern bloss als "Verpackung". Zwar muss nach dem Gesetz grundsätzlich die Tierart deklariert werden, jedoch nicht das Herkunftsland.

So kommt es, dass selbst eine Bio-Wurst in der Darmhaut eines armen, gequälten Schweins aus China stecken kann. Nach Auskunft von Bio-Suisse sind gemäss den Richtlinien sowohl Kunstdärme als auch Naturdärme aus dem konventionellen Kanal erlaubt.

Insofern trifft selbst der platte Spruch der Branchenorganisation "Proviande" zu: "Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage". Die Beilage ist in diesem Fall dann quasi – die Wursthaut aus China.

21. Juli 2012

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.