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"Nach einem Jahr im Seitenwagen": Medien-Exponenten* im Medien-Diskurs

BZ-Verleger Wanner macht BaZ-Verleger Hagemann Kooperationsangebot

Die Medienunternehmer und Erzrivalen schenkten sich am Basler Farner-Podium nichts


Von Ruedi Suter


Überraschungscoup in der regionalen Medien-Debatte: Peter Wanner, neuer Verleger der "Basellandschaftlichen Zeitung" und Präsident der AZ Medien-Gruppe, machte seinem Nordwestschweizer Erzrivalen, BaZ-Präsident Matthias Hagemann, ein Angebot zur Kooperation, um dem ständig wachsenden Zürcher Medieneinfluss begegnen zu können. Doch der Präsident der "Basler Zeitung" zeigte keinerlei Lust, darauf einzutreten.


Es geschah - an einem Anlass zur Eröffnung eines Basler Standorts der PR-Agentur Farner - am heutigen Forum "Medienstadt Basel - Aufbruch oder Abbruch?" in den Räumen der "Basler Zeitung": Wanner forderte BaZ-Herausgeber Matthias Hagemann vor 80 handverlesenen Persönlichkeiten auf, gemeinsam der "Zürcher Mediendominanz" entgegenzutreten. Man müsse eine aargauisch-baslerische Allianz bilden, um die Begierden des nach Basel schielenden Zürcher Tamedia-Verlags abwehren zu können, sagte Wanner.

Diese Aussage ist deshalb brisant, weil das Klima zwischen Wanners "Mittelland"-Gruppe und der "Basler Zeitung" nachhaltig gestört ist, seit der Verleger aus Baden im April 2006 die Kontrolle über die "Basellandschaftliche Zeitung" übernahm. BaZ-Verleger Matthias Hagemann sprach damals gegenüber OnlineReports von einem "ersten ganz klaren Angriff eines ausserregionalen Verlags in unser Stammgebiet mit der BZ als Vehikel". Die Kooperation der BZ sei "der Auftakt eines Zeitungskriegs, den wir nicht wünschten, der uns aber aufgezwungen wird". Folge war, dass die BaZ gewisse Kooperationen mit der Zürcher Tamedia einging ("Magazin", Kombi-Abo, "News"), die ihrerseits die Berner Zeitung-Gruppe übernahm.

Aargauisch-baslerische Allianz gegen Zürich-Dominanz

Diese neue, von der Tamedia forcierte Medienachse zwischen Zürich und Bern, warnte Wanner heute Mittag, sei "gefährlich" für die Medienunternehmen im Aargau und in Basel. Dieser Gefahr könne mit einer Zusammenarbeit zwischen der "Mittelland Zeitung" und der "Basler Zeitung" auf den verschiedensten Gebieten entgegengetreten werden, gab sich der aargauische Verleger überzeugt. Geschehe dies nicht, drohe womöglich beiden Zeitungen ein unrühmliches Ende unter Zürcher Herrschaft. "Dann wäre Zürich die wahre Medienstadt", warnte Wanner.

Während Peter Wanner seine Charmeoffensive startete und seinem Basler Kontrahenten auch im eigenen Interesse klar machen wollte, dass der Aargau und die Nordwestschweiz vor einer Invasion der ewig hungrigen Zürcher Medienunternehmen wie Tamedia und Ringier stünden, gab sich Matthias Hagemann abwechslungsweise angriffig, belustigt oder gelangweilt. Jedenfalls schien er den Avancen des Aargauers und der "wannerschen Definition von Zusammenarbeit" in keiner Art und Weise zu trauen. Wie andere Beispiele zeigten, so Hagemann, sitze man als neuer Partner Wanners "nach einem Jahr im Seitenwagen".

Überdies habe sein Unternehmen genügend erfolgversprechende Projekte im Köcher - wie beispielsweise Fernsehen im Internet. Zu jenen grossen Umwälzungen, wie sie Wanner befürchte, könne es nicht kommen, da die "Basler Zeitung" weiterhin ein eigenständiges Unternehmen bleiben werde, versprach der BaZ-Herausgeber.

Basel - Beginn der Schweizer Medienkonzentration

"Die Medienkonzentration stoppt auch vor der Region Basel nicht." So hatte die PR-Agentur Farner mit dem ersten Satz in der Einladung zu ihrem heutigen Forum über die Mediensituation in Basel geladen. Dass die Konzentration der Medien in der Schweiz nicht vor der Region Basel stoppt, ist historisch längst belegt: Sie hat hier begonnen – 1977, als die "Basler Nachrichten" mit der "National Zeitung" zur "Basler Zeitung" verschmolzen wurden. Seither hat sich die Medienlandschaft in zunehmendem Tempo verändert. Und seither hat sich das mit seiner Mediensituation nie mehr ganz zufriedene Basel den von Beginn an eher belächelten denn ernstgenommenen Begriff "Medienstadt" zugelegt. Und heute – Aufbruch oder Abbruch?

Darüber zu diskutieren, hatten sich bestandene Akteure der Szene bereit erklärt: Neben Hagemann und Wanner auch Walter Rüegg, Direktor von Schweizer Radio DRS, und Peter Knechtli, Herausgeber des Internet-Newsportals OnlineReports.ch. Es war die beachtenswerte Leistung von Moderator Baschi Dürr, die beiden Kontrahenten Hagemann und Wanner an das Podium zu bringen: Es war das erste halböffentliche Treffen der beiden Zeitungskapitäne seit der Übernahme der "Basellandschaftlichen Zeitung" durch die AZ Medien AG. Nicht verwunderlich, dass die Organisatoren des Forums die beiden Unternehmer getrennt ganz links und ganz rechts des Podiums setzten.

Mühe mit der "Medienstadt"

Mit dem Begriff "Medienstadt" für eine Stadt, "in der die Medienkonzentration begann" (Knechtli), bekundeten alle Teilnehmer ihre Mühe. Zu weit hergeholt, mehr Hülse denn Inhalt. Der OnlineReports-Editor lenkte die Diskussion auf die Frage nach der journalistischen Qualität. Für diese sei ein Monopolmedium wie die "Basler Zeitung" eher hinderlich, weil mit ihr der belebende Wettbewerb wegfalle. "Hier in Basel gab es nie ein Monopol", konterte Hagemann entschieden und verwies auf die Notwendigkeit starker regionaler Medienhäuser.

Für Peter Wanner dagegen ist fraglos, dass in Basel mit der Zeitungsfusion Ende der siebziger Jahre eine Monopolsituation entstanden ist. Dank der "Stärkung" der "Basellandschaftlichen Zeitung" durch die AZ Medien AG und dem dadurch ausgelösten Wettbewerb sei die BaZ "ein bisschen besser geworden, mit mehr Pep und Pfiff". Hagemann entgegnete, die Aargauer müssten den Erfolg ihrer Expansion ins Baselbiet erst noch beweisen. "Daran habe ich meine Zweifel", aber dies sei Wanners Problem.

Investition in Recherchier-Journalismus

Auch Walter Rüegg wollte von einer Monopolsituation von Radio DRS nichts wissen. Die Radiomacher stünden in einem Wettbewerb mit den Lokalsendern, der nicht unterschätzt werden dürfe. Zudem sei Radio DRS "enorm auf die Gebühren" der Hörenden angewiesen. Um deren Ansprüchen zu genügen, müsse Qualität geliefert werden.

Knechtli und Wanner sprachen sich explizit für mehr Qualitäts-Journalismus aus, um sich von der Flut der Gratiszeitungen abzuheben. Allerdings, gab Peter Knechtli zu bedenken, koste dies Zeit und Geld, etwa für die Ausbildung und Sensibilisierung des Nachwuchses oder den wichtigen, nur noch selten betriebenen Recherchier-Journalismus. Stattdessen fehle es in den Zeitungsredaktionen an Stellen. Selbst Redaktionsmitglieder der BaZ seien überarbeitet und oft kaum mehr fähig, die für jedes Medium wichtigen "Primeurs" zu erarbeiten: "Hier tut sich mit dem Verschleiss des Personals ein grosses Problem auf." Eine Aussage, die Hagemann umgehend bestritt: Man sei gut dotiert und die Ausbildung komme auch nicht zu kurz.

Gefährlicher Mangel an Zeit und Geld

Leider blieb zu wenig Zeit für eine vertiefte Diskussion zur Rolle der Journalistinnen und Journalisten und die Inhalte, die sie weitergeben müssen oder wollen. Die Tatsache, dass existenzielle Themen zunehmend gar nicht mehr behandelt werden und dem Mangel an Zeit, Platz und Geld zu weichen haben, dürfte langfristig für die meinungsbildenden Medien ebenso gefährlich werden wie ihre diesmal so beklagte Konzentration.

* von links: AZ-Medien-Verleger Peter Wanner, OnlineReports-Herausgeber Peter Knechtli, Diskussionsleiter Baschi Dürr, Radio DRS-Direktor Walter Rüegg, BaZ-Verleger Matthias Hagemann.

20. Mai 2008

Weiterführende Links:


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"Herrn Hagemanns verletzter Stolz"

Mit viel Interesse habe ich den Bericht über das Forum "Medienstadt Basel" in OnlineReports gelesen. Ich habe mich gewundert, dass Matthias Hagemann von der BaZ überhaupt bereit war, sich mit Peter Wanner von der AZ Medien-Gruppe in eine Diskussion einzulassen.

 

Die Haltung von Matthias Hagemann seit Bekanntwerden der Zusammenarbeit und dann der Übernahme der Basellandschaftlichen Zeitung durch die AZ-Medien-Gruppe hat mich immer ein wenig an ein trotziges Kleinkind erinnert, dem man ein schönes Spielzeug weggenommen hat.

 

Ich bin sicher, dass der von Wanner vorgeschlagene Weg der Kooperation zwischen AZ Medien und BaZ der richtige ist. So, wie ich das Modell der Zusammenarbeit der AZ Medien-Gruppe mit anderen Zeitungsverlagen aus dem Mittelland kenne, bin ich auch überzeugt, dass Herr Hagemann bei dieser Kooperation nicht im Seitenwagen Platz nehmen müsste. Fragt sich nur, ob Hagemann seinen verletzten Stolz irgendwann überwinden kann und sich mit Wanner zu einer konstruktiven Diskussion zusammensetzten kann.


Reto Lüdin, Basel



"Zum Glück gibt es OnlineReports"

Da muss man nicht Italiener sein, um das GW-Gehabe eines Herrn Wanner feststellen zu können. Eine Aussage von ihm stimmt aber: In Basel herrscht ein Monopolzustand bei den politischen Tageszeitungen. Ob das nun Herrn Hagemann passt oder nicht. Tröstlich zu wissen, dass es noch OnlineReports gibt.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Bist Du vielleicht Italiener geworden?"

Lieber Urs Eberhardt, Dein Humor ist ja oftmals etwas speziell. Aber mit dem Vergleich zwischen Peter Wanner und dem Faschisten Berlusconi hast Du Dich schwer verhauen. Berlusconi ist doch der politische Ziehsohn des alten Faschisten und berüchtigten Terrorpaten Licio Gelli. Er gehörte auch dessen Untergrundorganisation Propaganda due (P2) an, die in schwerste Verbrechen verwickelt war. Bist Du vielleicht Italiener geworden, dass Du von diesen Zusammenhängen nichts mehr weisst (wissen willst)? Mamma mia!


Heinz Moll, Prag



"Herr Hagemann kann sich getrost gelangweilt räkeln"

Der Begriff “Achse” wäre historisch hochinteressant. Erst recht, nachdem sich Peter Wanner nicht ungern gegen das Attribut “Aargauer Berlusconi” wehrt. (Aber dafür hat er einfach zuwenig Weibergeschichten und niemand guckt sein Fernsehen.) So kann sich Herr Hagemann getrost gelangweilt räkeln. Pourvu que ça dure.

 

Nicht kommentiert wird auf dem fröhlichen Podium, was die erz-zürcherische PR-Agentur Farner (“Für eine Million mache ich einen Kartoffelsack zum Bundesrat”) plötzlich nach Basel zieht. Haben wir Bundesrats-Kandidaten/Kandidatinnen? Und wissen es noch nicht?


Urs Eberhardt, Basel


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"Wer nicht begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

Basler Zeitung
vom 2. Oktober 2019
über ein Manser-Zitat
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Wer richtig gelesen und korrekt geschrieben hätte, hätte das authentische Zitat dokumentiert: "Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.