Das Klaviatur-Konzert in E-Mall

Online-Shopping steht vor einer grossen Zukunft – wenn die Zahlungs-Sicherheit gewährleistet ist


Von Peter Knechtli


Wenn der Zahlungsverkehr gesichert ist, wird das Online-Shopping im Internet sprunghaft zunehmen – und in der Schweiz ganze Handelsbranchen umkrempeln.


Die Sekundarschulklasse 3A aus dem Baselbieter Jura-Dorf Reigoldswil zauberte diesen Sommer Grossmutters Kochkunst auf den Bildschirm: Die Rezepte für "Chröspeli-Suppe", "Hans und Joggi" und zum Dessert "Zimtstängel" - zuhanden der 60 Millionen globalen Netz-Teilnehmer.

Was die begeisterten Web-Eleven kostenlos über ihre eigene Homepage ins Internet einspeisten, nutzen Einzelfirmen, KMUs und multinationale Konzerne längst als Verkaufskanal. 6,5 Milliarden Dollar, so schätzen Branchenkenner, werden heute schon weitweit mit Online-Shopping umgesetzt. Erst etwa 350 Millionen Dollar sind es im konservativen Europa. Doch der Markt wächst ständig. Schon zwei Drittel der amerikanischen User nutzen das Web auch zu Einkaufszwecken.

Zu den erfolgsträchtigsten Geschäftssparten zählen unzählige Sex- und Pornoangebote, die mit ihrer Anonymität für die Computeranwendung geradezu prädestiniert sind. Allein in den USA rechnen Forscher mit einem Hardcore-Umsatz von über 250 Millionen Dollar im Jahr 2000. Bis dahin sollen rund um dem Globus 200 Millionen Menschen über einen direkten Anschluss ans Internet verfügen.

Auch in der Schweiz, dem Land mit der höchsten Computer-Dichte der Welt, boomt die Internet-Erschliessung. Marcel Schneider, Leiter der Domain-Registrierstelle Switch meldet exponentielles Wachstum bezüglich User wie Web-Sites: Anfang September waren 32'000 Domain-Adresse registriert - davon mehr als die Hälfte aktiv geschaltet -, bis Ende 1998 sollen es 80'000 sein. Die meisten Seiten wollen jedoch nicht Gratis-"Chröspeli"-Rezepte anbieten, sondern knallhartes Business machen.

"Wer in diesem Geschäft nicht mitmacht, den bestraft der Markt", glaubt Peter Müller, der Geschäftsführer der Electronic Mall Bodensee (EMB), dem ersten vituellen Warenhaus Europas. Davon sind die Fachleute heute überzeugt, auch wenn in der Schweiz noch kein Anbieter via Bildschirm-Verkauf täglich zwei Millionen Dollar umsetzt wie die erfolgreiche US-Computerfirma Dell.

Das mit mindestens zweistelligem Millionenaufwand lancierte Medium Videotex jedenfalls ist Nostalgie, spätestens seit Credit Suisse und die Zuger Kantonalbank als erste Schweizer Geldinsitute das Internet Banking offerieren und damit den Zahlungsverkehr und die direkte Abfrage des Kontostands möglich gemacht haben.

"Online-Shopping funktioniert dort am besten, wo sich die Angebote schnell verändern oder wo die Produkte standardisiert und eindeutig identifizierbar sind", sagt Knut Hackbarth, Medienforscher der IHA.GfM in Hergiswil. Die beliebtesten Produktegattungen: Bücher, CDs und andere Tonträger jeder Art, Videos, Ticketverkauf, Reisen, Getränke, Kleininserate, Stellenanzeigen, Fundgrube, Kleider und Pizza-Kuriere. Selbst der Schweizerische Bauernverband präsentiert in einem witzigen Auftritt ("Hühner-Leasing") den Eier-Direktverkauf.

Mühe hat der Konsum-Akt am binären Modul dort, wo erst das Erlebnis, die Anmutung des Umfelds oder die persönliche Note untrennbar mit dem Kaufentscheid verbunden sind. Für Parfüm, Perlenketten und Pedikürarsenale bleibt die konventionelle Beschaffung weiterhin Standard.

Doch so schwer sich die Schweiz mit dem neuen Medium auch tut, so unverkennbar sind die ersten Regungen auf der Anbieterseite. Wer heute via Klaviatur durch die E-Mall am Bodensee streift, kann 1'000 Unternehmen und Institutionen aus drei Ländern ansteuern. Ziel: Der Einkauf bei einer beliebigen Anzahl Anbietern mit nur einer Rechnung. Das in der Wiege der Hochschule geborene Pionierprojekt in der Ostschweiz hatte Signalwirkung, nicht nur in Form mehrerer Spin-offs. Inzwischen bieten auch digitale Marktplätze in Zürich, Luzern, Graubünden, Bern und Basel ihre unterschiedlichen Sortimente an.

Die grossen Umsätze auf dem Internet lassen zwar noch auf sich warten. Die wissenschaftliche Buchhandlung Freihofer AG hat laut Gesamtsortimentsleiter Thomas Gloggner im letzten Geschäftsjahr aber immerhin 500'000 Franken über Internet-Bestellungen fakturiert, das sind drei Prozent des gesamten Umsatzes. Doch der Digital-Pionier im Schweizer Buchhandel möchte die zusätzliche Verkaufsschiene nicht mehr missen: Auf 40 elektronischen Kundenbestellungen gehen täglich durchschnittlich 100 Titel weg, Tendenz steigend. Allein im August verzeichnete die Web-Seite 3'000 Zugriffe. "Plötzlich treffen Bestellungen aus Chile ein, auch das US-Militär kommt zweimal monatlich zu Besuch", freut sich Gloggner darüber, dass ihm der Web-Auftritt "einige hunderte neue Kunden" beschert hat.

Für die Münchensteiner Einzelfirma Music Mail Express, seit zwei Jahren auf dem Internet, ist der digitale Verkaufskanal "noch kein Geschäft". Von den über 120'000 im Sortiment verfügbaren CDs werden monatlich durchschnittlich 400 bis 700 Scheiben via Internet-Bestellung verkauft, der Rest läuft auf konventionellem Weg. Geschäftsführer Thomas Bertschin spricht von einer "Investition in die Zukunft".

Der St. Galler Weinhändler Wolfram Martel war der Erste im Land, der ab März 1995 sein ganzes Angebot von rund tausend Weinen samt aktueller Preisliste auf seiner Homepage feilhielt. Im ersten Jahr setzte er gerade mal 650 Flaschen ab, im zweiten Jahr waren es bereits über 3'800. "Das ist erst ein halbes Prozent des Gesamtumsatzes", sagt Martel, "dafür haben wir dank Internet etwa hundert neue Kunden dazugewonnen."

Noch steckt das kommerzielle Handling in den Kinderschuhen: Wo der Rechnungsbetrag nicht über Kreditkarten abgebucht wird - Sicherheit geht Schweizer Online-Kunden bis zum Vorliegen missbrauchsfreier Systeme noch über alles -, folgt Lieferung wie in vielen andern Fällen mit konventioneller Rechnung.

So auch bei Musik Hug, wo die digitale Zukunft zögerlich Einzug hielt und der Verwaltungsratspräsidentin Erika Hug die Web-Adresse des Hauses noch nicht ganz geläufig ist. Auf seiner Homepage bietet das Musikhaus nicht nur Instrumente, Musiknoten, CDs und CD-ROMs an, sondern ebenso seinen Château Laquirou aus dem eigenen südfranzösischen Weingut zu Preisen von 144 bis 180 Franken pro Zwölfer-Kanton. Das Interesse am Online-Geschäft hält sich bei Erika Hug angesichts der "zwei bis drei Bestellungen pro Tag" hörbar in Grenzen: "Es ist interessant. Wir haben eine Arbeitsgruppe, die die Entwicklung beobachtet. Aber man soll sich nicht darauf stürzen."

Zurückhaltung wird auch beim Modehaus Spengler spürbar. Während Yves Wodey, Leiter Informatik Services, dem Internet-Handel "strategische Bedeutung" zumisst, sieht Werbeleiter Paul Walter "in nächster Zeit keine strategische Bedeutung". Der zu Millionenkosten in einer Auflage von 800'000 Exemplaren gedruckte Papierkatalog wird den Kunden des Bekleidungshauses noch einige Zeit erhalten bleiben. Entsprechend mager ist auch das Web-Angebot, in das gerade mal die Bestellnummer des Papierkatalogs eingetragen oder von einem bescheidenen, monatlich wechselnden Spezialangebot von vier Artikeln Gebrauch gemacht werden kann.

"Was wollen wir mit einer Internet-Erschliessung von derzeit höchstens sieben Prozent?", fragt Spengler-Werber Walter, der selbst in einer Anschlussdichte von 20 Prozent noch zu geringes Verkaufspotential sieht.

Eine eigene Form von Online-Shopping schuf die Basler "Multimedia Kommunika-tions AG", die vor zwei Jahren mit einemmultimedialen Informations- und Promo-tionssystem den Schweizer Video- und Musik-markt erobern wollte, an der Verkaufsfront der grossen Musikhäuser aber wegen zu hoher Kosten keinen Absatz fand.

Jetzt entwickelte die Basler Agentur ein neuartiges CD-Informationssystem für die deutsche Warenhausgruppe Kaufhof. Die erste Anwendung ist seit Anfang September in Düsseldorf in Betrieb, ein Einsatz ist in weiteren 80 Filialen geplant. Konkret geht es um vier Informationsterminals, der scannerunterstützt und über Touch-Screen den Zugriff auf einen Katalog mit Interpreten und Kompositionen auf 50'000 Tonträger erlaubt. Am Terminal können auch Hörbeispiele von 30 Sekunden sowie Videoclips abgerufen werden.

"Die Kids werden sich totspielen", spricht MMK-Marketingchef Michael Bornhäusser die klare Kundenbindungsabsicht an. Da das System auf Java-Technologie beruht, ist ein Einsatz auch im Internet, als CD-ROM oder auf Breitbandnetzen möglich. Ein interessanter Aspekt für Auftraggeber Kaufhof ist der Rationalisierungseffekt: Personal ist nicht mehr oder in sehr beschränktem Umfang nötig.

Mittelfristig wird das Online-Shopping seine Spuren in der Arbeitswelt hinterlassen. Professor Beat Schmid, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Hochschule St. Gallen und eigentlicher Mentor der E-Mall, prognostiziert einen "radikalen Umbruch in den Einzelhandelsmärkten". Schon in zwei Jahren seien die Voraussetzungen für elektronische Unterschriften, rechtsverbindliche Verträge und elektronische Ausweise geschaffen. Dann werde die traditionelle Einkaufskette Dorfladen-Shopping-Center "um das globale Shopping-Center erweitert". Der Haarfön kann dann in Miami, Hongkong oder Walenstadt bestellt werden.

"Plattenläden wird es teilweise nicht mehr brauchen", glaubt der Journalist und Internet-Spezialist David Rosenthal, "oder die Händler müsen sich mit speziellen Diensten oder Nischenangeboten profilieren". Unter Druck gerät auch die Reisebranche, seit Unterkünfte in Tourismuszentren und Flüge direkt gebucht werden können. "Viele Reisebüros werden schliessen müssen", glaubt Hans-Georg Sutter, bei Prognos für Medien und Kommunikation zuständig, und spricht von "schnellen Rationalisierungseffekten". Weiter ausgedünnt würden auch die Filialnetze der Banken. "In den Filialen wird ein Wechsel in Richtung mehr Beratungsdienstleistungen stattfinden. Aber dann stellt sich die Frage, ob die Filialen noch rentieren."

Zu den Verlierern des Online-Shopping werden nach Meinung Sutters auch die Makler und Vertreter der Versicherungen gehören. Der heute forcierte Telefonverkauf ist nur die Vorstufe des Direktverkaufs via Internet. Unter Druck geraten auch die 800 Schweizer Buchhandlungen, denen laut Branchenaussagen "die Personal- und Mietkosten davonlaufen".

Gemäss Peter Müller von der Electronic Mall Bodensee steht der Umbau der Handelsstrukturen bevor, sobald die Zahlungsmittel gesichert und die Breitbandvernetzung Realität ist: "Was sicher bald kommen wird, ist der digitale Lebensmittelhandel." Gebäck, Süsswaren, Genussmittel, Früchte, Gemüse, Getränke und Brot werden nach diesem Modell wieder wie vor dreissig Jahren in die Quartiere ausgefahren. Verteiler wird aber nicht der Bäcker oder der Milchmann sein, sondern ein Logistikunternehmen, das den bei verschiedenen Anbietern bestellten massgeschneiderten Warenkorb zeitgerecht vor der Haustür deponiert. "In den Städten und Zentren werden Läden und Personal wegfallen. Die Preise werden für die Konsumenten deshalb günstiger sein", glaubt Müller, der Jeans von seinem PC aus auch schon in den USA bestellte.

Die Herausforderungen des neuen Mediums scheinen die Schweiz noch wenig zu kümmern. Und wenn die Erziehungsdirektoren den Anschluss aller Schulen ans Internet verlangen, ist dies nur Teil eines nötigen Paradigmawechsels. Informatik-Professor Beat Schmid plädiert deshalb eindringlich für ein "neues Kulturverständnis" auf breiter Ebene, um mit neuartigen Dienstleistungen und Produkten neue zukunftsfähige Arbeitsplätze su schaffen. Schmid illusionslos: "Leider ist da in unserem Land nicht allzu viel los."

9. September 1997

Weiterführende Links:


Nestlé Schweiz im Direktverkauf

An einem Versuch mit Online-Shopping in Nyon und Grenchen ist unter anderem der Nahrungsmittelkonzern Nestlé beteiligt. Ein auserlesenes Sortiment können die je 400 Testkunden über Keyboard, Fernsehgerät und Kabelnetz im Direktverkauf abrufen. Die Bestellung wird per Post angeliefert. Nestlé-Konzernsprecher François Perroud beschwichtigt: "Wir haben nicht die Absicht, zum Verteiler zu werden." Die bisherige Bilanz habe allerdings "ansprechende Resultate" erbracht. Es sei deshalb "vorstellbar, dass wir in ein paar Jahren Direktverkaufs-Aktivitäten auf dem Internet entwickeln."

Grossverteiler Coop sieht im Direktverkauf durch Grossproduzenten "keine dramatische Entwicklung" (so Sprecherin Barbara Irniger). Zum einen verfüge Nestlé über kein Verteilsystem, zum andern verursache die Verteilung franko Haus "riesige Kosten". Ausserdem seien auch grosse Produzenten weiterhin auf die Grossverteiler angewiesen. Irniger: "Vielleicht wird es Partnerschaften geben, vielleicht werden auch wir dank unserer Sortimentskompetenz mit eigenen Angeboten auf's Internet gehen."


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.