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"Das Bild des Musterknaben": Baselbieter FDP-Politiker Adrian Ballmer

Das bittere politische Ende des Adrian Ballmer

Er fand den Zugang nicht, wirkte überheblich. Jetzt bekommt er es noch mit der Justiz zu tun – und keine Partei steht hinter ihm


Von Peter Knechtli


Der frühere Baselbieter Finanzdirektor Adrian Ballmer wird zur tragischen Figur: Zu Ende seiner politischen Amtszeit war der Niedergang absehbar – und jetzt als Rentner gerät er unter den Verdacht, rechtswidrig in den eigenen Sack gescheffelt zu haben. Am deutlichsten liess ihn seine FDP fallen.


Warum quält sich ein Regierungsrat eigentlich durch dieses Amt? Endloses Aktenstudium, ätzende Sitzungen und fremdbestimmte Termine am laufenden Band. Dazu der Umstand, für alle Pannen und Pleiten verantwortlich gemacht zu werden. Ist es der Drang, seinen Beitrag an das öffentliche Wohl zu leisten, dem Vaterland zu dienen – oder sind es Prestige, Reputation und der Jahreslohn von über einer Viertelmillion Franken, im besten Fall mit einigen hübschen Supplements?

Zeichen der moralischen Erosion

Als am 19. Dezember die Baselbieter Regierung in corpore und der parlamentarische "Begleitausschuss Finanzkontrolle" das private Inkasso von Verwaltungsrats-Honoraren, Sitzungsgeldern und Spesenbezügen durch ehemalige und aktive Magistratspersonen und Chefbeamte teils mit roten Köpfen und Ohren offenlegte, hiess es, für alle Betroffenen gelte "die Unschuldsvermutung". Zudem erstattete Regierungspräsident Urs Wüthrich im Namen der Regierung Strafanzeige und übergab den Untersuchungsbericht der staatlichen Finanzkontrolle der Staatsanwaltschaft.

Was die Regierung in anerkennswert schonungsloser Art auf den Tisch legte, könnte als Beispiel der moralischen Vergleichgültigung in die Baselbieter Geschichte eingehen.

Jährlich 60'000 Franken Zusatzeinnahmen

Gemessen an der Höhe der Zusatzeinnahmen steht der frühere Finanzdirektor Adrian Ballmer im Fokus. Ausgerechnet der beinharte Sparapostel und studierte Jurist geriet – zusammen mit andern – in Verdacht, rechtswidrig Verwaltungsratshonorare und überrissene Sitzungsgelder und Spesen aus amtlicher Tätigkeit in die eigene Tasche gesteckt statt an seine Staatskasse abgeliefert zu haben. In den vergangenen fünf Jahren flossen so laut der Finanzkontrolle jährlich fast 60'000 Franken zusätzlich auf Ballmers Privatkonto.

Die Strafanzeige der Kantonsregierung auch gegen den früheren Regierungskollegen markiert den Tiefpunkt in der Biografie eines Politikers, der sich vor 13 Jahren bei seiner Wahl in die Baselbieter Exekutive als "starker Mann" profilierte. Doch ab Herbst 2010 ging es mit Ballmer fast nur noch bergab. Nicht nur Links-Grün warf ihm vor, er habe die Staatsfinanzen nicht im Griff und er bediene vor allem seine reiche Klientel mit Steuerprivilegien. Auch seine freisinnigen Parteifreunde mochten nun die Unzufriedenheit mit ihrem Regierungsrat – ein Fraktionsmitglied: "Sie kam wie aus heiterem Himmel" – nicht mehr zu kaschieren.

Freisinn kritisierte "finanzielle Schieflage"

Als die "Basler Zeitung" im Oktober 2010 vermeldete, Baselland könne "nicht mehr zahlen" – was Ballmer, unter Berufung auf das Triple A-Rating des Kantons, heftig bestritt – und wichtige Grossprojekte seien somit nicht mehr finanzierbar, ging die FDP-Landratsfraktion in die Offensive: In einem Communiqué konstatierte sie – klar auf Ballmer gemünzt – eine "finanzielle Schieflage des Kantons". Enge Mitarbeitende des Finanzministers warfen der FDP "Königsmord" vor.

Später wollten die FDP-Parlamentarier ihrem Finanzminister sogar den Kurs vorgeben: Sie verlangten einen "Ausgaben-Stopp" und "als Sofortmassnahme" eine Reduktion des betrieblichen Gesamtaufwands um 50 Millionen Franken. Ausserdem müsse die Regierung "umgehend ein wirksames Sparpaket vorlegen". Diese Forderungen flossen in mehrere Budgetpostulate ein.

Dass ihn die eigene Fraktion nun an die kurze Leine nehmen wollte, liess sich der damalige Herr über einen Staatshaushalt von über 2,5 Milliarden Franken nicht gefallen: An einer Fraktionssitzung drohte er laut einer anwesenden Quelle, bei den bevorstehenden Wahlen im Frühjahr 2011 nicht erneut anzutreten, wenn die Budgetpostulate nicht zurückgezogen würden. Ballmers Auftritt hatte Wirkung: Die Fraktion gab klein bei.

Angeschlagen in die letzte Wahl

Doch die Stimmung zwischen Ballmer und seiner Partei verbesserte sich nicht nachhaltig. Widerwillig und unter Beknieung durch Einflussreiche seiner Partei wie dem ehemaligen Nationalrat Hans Rudolf Gysin trat Ballmer, obschon unübersehbar auch gesundheitlich angeschlagen, nochmals zu den Wahlen an, um seinen Freisinnigen den zweiten Sitz in der fünfköpfigen Regierung noch einmal zu retten.

Doch wie massiv Ballmer in der öffentlichen Gunst verloren hatte, zeigte sich in den Wahlen vom März 2011, zu denen er zum letzten Mal antrat. Vier Jahre zuvor noch mit dem besten Ergebnis brillierend, wurde er beinahe abgewählt: Er landete noch hinter dem neugewählten Grünen Isaac Reber auf dem letzten Platz. Auch bürgerliche Wähler liessen ihn im Stich.

Der Denkzettel des Volkes

Die Stimmung zwischen ihm und der Fraktion und der Partei freilich verbesserte sich nicht merklich, was Ballmer als grosse Frustration empfunden haben musste. Der Liestaler Kassenwart hatte im Juni 2011 dem Parlament ein überparteilich konstruiertes 180 Millionen-Sparpaket vorgelegt im Bestreben, mit einem bereinigten Staatshaushalt in Pension gehen zu können. Doch das Projekt, soweit der Souverän dafür zuständig war, endete in einer Bruchlandung: Mitte Juni 2012 lehnte das Baselbieter Stimmvolk das Entlastungs-Rahmengesetz mit einer Mehrheit von 58 Prozent ab – unter ihnen auch frühere Ballmer-Wähler.

Der Finanzvorsteher am Abstimmungssonntag zerknirscht: "Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist offenbar der Finanzdirektor allein zuständig. Die Interessenvertreter verabschiedeten sich aus ihrer Verantwortung." Der Binninger SP-Landrat und Finanzkommissions-Präsident Marc Joset dagegen meinte, die Regierung habe eine riskante "Alles oder nichts"-Strategie gefahren und in keinem Punkt nachgegeben, sondern noch mit Steuererhöhungen gedroht.

"Splittergruppe" und "Borderline-Fraktion"

Im Streit um die milliardenschwere Sanierung der ebenfalls in Schieflage liegenden staatlichen Pensionskasse ging Ballmer an die verbale Schmerzgrenze. Die Jungfreisinnigen subsumierte er unter "irgendwelchen Splittergruppen", parlamentarische Kritiker der Vorlage bezeichnete er als Mitglieder der "Borderline-Fraktion". Mit seinem Griff in das Vokabular der Psychoanalyse wollte Ballmer nach Meinung von Abgeordneten die Botschaft vermitteln, dass einige debattierfreudige Landräte von Finanzpolitik nichts verstehen.

Der grünliberale Liestaler Landrat Gerhard Schafroth, auf den die "Borderline"-Bemerkung auch gemünzt war, war Mitglied des Think-Tanks zum Sparpaket. Aber mit Ballmer konnte er es gar nicht – und umgekehrt. Der Finanzdirektor habe "zu keinem Zeitpunkt Hemmungen mit gezielter Desinformation und mit allen erdenklichen politischen Tricks seine politischen Ziele durchzuboxen", sagte der promovierte Jurist zu OnlineReports. Ballmer habe seine Finanzpolitik im Landrat über viele Jahre "schönfärberisch" dargestellt.

Der grüne Landrat und Finanzexperte Klaus Kirchmayr hingegen betont, er habe meistens gut mit Adrian Ballmer zusammengearbeitet. "Wir hatten zwar manchmal unterschiedliche Meinungen, aber ich fühlte mich von ihm respektiert und ernst genommen."

FDP spricht von "grober Verfehlung"

Als nun vor Weihnachten die Honorar-Affäre ruchbar wurde, erhielt Ballmer wieder Saures – am meisten von seinen freisinnigen Parteifreunden. In einer Medienmitteilung nahmen sie von "mutmasslichen Verfehlungen auch eigener Parteimitglieder" Kenntnis. Und klar auf Ballmer gemünzt: "Das Zurückbehalten von Honoraren ist eine grobe Verfehlung und nicht zu tolerieren. Diese Gelder sind ohne Wenn und Aber der Staatskasse zuzuführen." Die Partei verlangte "eine schonungslose Untersuchung und strafrechtliche Aufarbeitung".

Ein Fraktionsmitglied sagte gegenüber OnlineReports, die scharfe Formulierung, die parteiintern auch auf Kritik stiess, sei "bewusst so gewählt" worden. Deutlicher kann die Distanz einer Partei zu ihrem einstigen Aushängeschild nicht sein. Eine andere Fraktionsquelle gab ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck, dass Ballmer als Finanzminister, Jurist, früherer Gerichtsschreiber und zugleich oberster Personalchef des Kantons nicht vorbildlich als Allererster für Klarheit im Honorar- und Spesendschungel gesorgt hatte: "Das Bild des Musterknaben, der seinen Laden im Griff hatte, kommt ins Wanken."

Finanzkenner fragen sich auch, wie erhöhte Spesen und Sitzungsgelder, die möglicherweise als Einkommensbestandteile gelten könnten, auch steuertechnisch deklariert wurden.

Zunehmende Isolation

So bitter der neuerliche Tiefpunkt im politischen Leben des Adrian Ballmer ist, so massgeblich hat er selbst zu seiner zunehmenden Isolierung beigetragen. Mit seinem rauhbeinigen Habitus verschaffte er sich anfänglich sowohl in der Regierung wie im Parlament Respekt, Durchsetzungsfähigkeit und den Anspruch, es im Vergleich zu den Finanzchefs in Basel-Stadt eine Spur pfiffiger zu machen. Doch beliebt im Volk wurde er nie – und das war vermutlich auch nie sein Ziel.

Seinen ambitionierten Status offenbarte er schon in seiner Zeit als Landrat, als er eine neu gewählte Parlamentarierin in der Finanzkommission mit dem Worten begrüsste: "Aha, Sie sind jetzt diese Einzelmaske." Und so tönte es zurück: "Wer keine akademische Bildung hat, ist bei Ballmer unten durch." Zunehmend auch bürgerlichen Wählern und Politikern ging seine oft überhebliche und zuweilen zynische Art auf die Nerven.

Er wollte der sorgende Vater sein

Der Finanzdirektor sah sich – gegenüber der "Basellandschaftlichen Zeitung" – als "bonus pater familias", doch die Aussen-Wahrnehmung war anders. Als sich ehemalige Regierungsräte öffentlich gegen Ballmers Plan zum Verkauf von Baselbieter Schlössern zur Wehr setzten, strafte er sie ab, indem er sie nur noch knapp grüsste. Von seiner FDP-Fraktion habe er "bedingungslosen Gehorsam" verlangt, aber auf Widerspruch zunehmend "dünnhäutig und beleidigt" reagiert. Er sei auch schon "aus einer Fraktionssitzung herausgelaufen".

Die finanzpolitische Ballmer-Bilanz wird nicht als berauschend eingeschätzt. Dass das Baselbiet in ein gravierendes strukturelles Defizit hineinschlittert, "merkten die meisten erst, als es so weit war". Die Pensionskasse "hätte schon vor zehn Jahren saniert werden müssen". Und der Finanzausgleich unter den Gemeinden sei "auch nicht gerade ein liberaler Ansatz", heisst es aus Parteikreisen. Auf solche Einwände pflegte Ballmer zu antworten, er habe immer gewarnt, aber der Landrat habe stets mehr Geld ausgeben wollen.

Mit den regionalen Medien konnte er es eher schlecht als recht; immer wieder kritisierte er sie – und nicht immer zu Unrecht. Vermutlich verachtete er jene Medienschaffenden, die seinen Politik-Ansatz und den Stil seiner öffentlichen Auftritte kritisch hinterfragten. Ich persönlich habe in den äusserst seltenen Fällen, in denen es zu einem persönlichen Gespräch kam, auch eine weichere Seite Adrian Ballmers kennengelernt. Eine rollenbewusste Beziehung entstand nie.

Kritischen Fragen wich er nicht aus

Allerdings halte ich Ballmer zugute, dass er mir gegenüber nie auf Tauchstation ging – es sei denn, seine Vorzimmerdame, die mit ihm durch dick und dünn ging, hielt es für angezeigt, einen mit den Worten "Dazu sagt Herr Ballmer nichts" abzuwimmeln. Als OnlineReports ihm einige Fragen zu einer Apéro-Einladung an Direktions-Mitarbeitende ins Alte Zeughaus aus Anlass seines sechzigsten Geburtstags stellte, verhinderte die Dame den direkten Kontakt.

Ballmer, per Mail direkt angesprochen, antwortete aber auch auf etwas delikate Fragen wie seine Einkaufsgewohnheiten in benachbarten deutschen Geschäften – aber immer in eigenwillig-ernstem Tenor. Ironie, entspannter Humor oder echte Gelassenheit waren seine Sache nicht. Der bald 67-jährige Polit-Rentner ging fadengerade seinen Weg, in dem er sich oft selbst stand. Er hinterliess an vielen Zeitgenossen emotionale Blessuren. Wer mit politischen Vertrauten die Causa "Adrian Ballmer" anspricht, erhält sofort ungefragt einige "Müsterchen" präsentiert.

Bringt Erich Kästner Rat?

Gedanken über seine Aussenwirkung schien sich der ehemals "starke Mann" kaum zu machen. Das rächt sich – und darin liegt die Tragik seiner politischen Geschichte: Jetzt, da er, der scheinbar Unschlagbare und Erhabene, tatsächlich politische und moralische Hilfe brauchen könnte, ist niemand da.

Für Adrian Ballmer gilt die Unschuldsvermutung. Er hat bisher geschwiegen, wird aber seine Argumente sicherlich noch medienwirksam vorbringen. Der Rest liegt im Ermessen der Strafverfolgung. Sie kann den Fall einstellen oder dem Richter zuweisen. Ballmer dagegen kann dafür kämpfen, dass der Fall gar nicht vor Gericht kommt, oder sich entschuldigen und eine Rückzahlung ankündigen.

Dabei könnte ihm sein Wahlspruch helfen: "Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es". Erich Kästner in "Moral".

3. Januar 2014

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"Staatspolitische Konsequenezen nötig"

Lieber Herr Namensgenosse

 

Ich habe Ihre Notiz mit Interesse gelesen. Dazu aber mir Folgendes gedacht: Es ist schade, wenn die Politik auf Personen hinuntergebrochen wird und der persönliche Fall nicht zu einer gründlichen Analyse des Vorgefallenen führt. Es ist zwar amüsant, aus der Schulzeit des Betroffenen Negatives zu erzählen. Besser aber ist es, daraus politische, und im vorliegenden Fall vor allem auch staatspolitische Konsequenzen zu ziehen. Die "grundlegendste Frage" unserer Zeit ist: "Was bringt das mir persönlich?" Im Nebel um diese Frage kreist auch die Frage: "Was kann ich aus meiner Stellung alles herausschlagen und mir zuschlagen?". Oder "wie kann ich mir die Unbill, die mir entgegenschlägt, mir selber vergüten?". Dann wird der vorliegende Fall zur Frage an mich selbst, wie ich denn auf diese Fragen antworten würde und als öffentliche Person Auskunft zu geben hätte. Und dann ist nach den Werten zu fragen, die im vorliegenden Fall nicht beachtet wurden. Pflichtgefühl etwa, Fairness, Unterscheidungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein. Und schliesslich wäre zu fragen, wie denn diese Werte eingeübt und im späteren Erwachsenenalter auch noch zur Geltung gebracht werden können. Denn zuweilen trifft es zu, dass das Volk die Regierungsräte und Regierungsrätinnen hat, die es gewählt hat. Und damit wird zum Letzten deutlich, dass eine laue, unpolitische Wählerschaft auch etwas mit dem vorliegenden Fall zu tun hat.


Xaver Pfister, Basel



"Auf dem hohen Ross"

Peter Knechtli hat zu Beginn des 2014 prima Arbeit geleistet im Zusammenwischen des Scherbenhaufens, den unsere bürgerlichen Polit-Leader unseres ach so selbstbewussten Kantons angerichtet hatten. Danke für die klaren Worte!

 

Dass die Würdenträger aus dem Freisinn schon seit Jahrzehnten die Kultur des "Hockens auf dem hohen Ross" pflegten und dies bei jeder Gelegenheit dem Fussvolk auch zu verstehen gaben, hat wahrscheinlich eben auch mit spezifischen Charakterzügen zu tun. So erzählte mir ein Politiker und ehemaliger Schulkollege Ballmers kürzlich "Weisch – dä isch scho im Gymi eso gsy."

 

Fazit und ebenfalls ein Schriftsteller-Zitat: "Dienen kommt vor dem Verdienen" – mit viel Optimismus auf ein besseres 2014!


Ueli Pfister, Gelterkinden


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Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig, die Baselbieter.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.