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"Legal geschlagen, legal transportiert": Zertifiziertes Tropenholz in Klingau

Bald gieren Urwaldriesen in den Schweizer Tür-Scharnieren

Schweizer Premiere: Die erste Ladung "urwaldfreundliches" FSC-Tropenholz aus Afrika hat helvetische Erde erreicht


Von Ruedi Suter


Was vor drei Jahren noch undenkbar war, ist jetzt jählings Realität geworden: Umweltorganisationen, Bundesstellen und Holzindustrielle werben gemeinsam für das FSC-Holzgütesiegel: In Klingnau wurde die Ankunft der überhaupt ersten Ladung von zertifizierten Tropenholz aus Afrika mit wohl orchestriertem Tamtam gefeiert. Ob die vom Holzschlag schwer bedrängten Waldvölker und Waldtiere im Kongobecken aufatmen können, bleibt zu beobachten.


Es gab etwas Bäumiges zu feiern, in Klingnau im Kanton Aargau. Aber über dem Sägewerk der Gebrüder Kappeler + Co wollte der Morgennebel einfach nicht weichen, an diesem 26. Oktober 2006 Die Sonne weigerte sich, die extra für die Medien einstudierte Szene zu beleuchten. So rollte der Stapler mit den riesigen Greifarmen bei trübem Licht auf den abgestellten und mit grossen Baumstämmen beladenen Eisenbahnwaggon zu, griff einen der imposanten Stämme, hob ihn wie ein Zündholz hoch und karrte ihn, zwei Dutzend Zuschauende im Schlepptau, zur Säge hinüber. Dort wurde der Stamm aus dem Herzen Afrikas zu Brettern zersägt, die später als solide Türen Schweizer Heime schliessen werden.

"Erstmals in der Schweiz: Urwaldfreundliches Tropenholz aus Afrika" hatte die Einladung gelockt. Ein historisches Ereignis, wenn man so will, nach den Abertausenden von Tonnen, die in den letzten Dekaden unter zumeist zweifelhaften Umständen aus Afrika in die Schweiz transportiert wurden. Doch angereist war keine einzige TV-Crew und nur gerade eine Handvoll Berichterstatter. Afrika ist fern, seine abgelegenen Urwälder noch ferner und deren Abholzung oder "Bewirtschaftung" in keinem Fall ein Lust-Thema. Dabei gaben sich die Organisatoren alle erdenkliche Mühe, etwas zu bieten. So durfte man Stämme gigantischer Tropenbäume mit einem Durchmesser von gegen zwei Metern bestaunen, durfte mal sehen, wie ein im Kongo legal geschlagener, legal tansportierter, legal exportierter und legal eingeführter und bezahlter Sipo- oder Sapelli-Mahagoni als gestapeltes Rundholz aussieht.

Wie Widersacher zu Busenfreunden wurden

Und schliesslich durfte man sich mit Fachleuten und zwei Diplomaten der Volksrepublik Kongo unterhalten, die eigens für diese Show der besonderen Art angereist waren. Besonders deshalb, weil der Anlass auch eine Demonstration der "beispiellosen Partnerschaft" zwischen Nichtregierungsorganisationen, Bundesstellen und Unternehmen sein sollte. Da traten tatsächlich Widersacher friedlich geeint auf, die sich vor zwei, drei Jahren teils noch böse in den Haaren lagen.

Doch die Zeiten ändern sich rasch, jetzt offensichtlich auch im Kongobecken, der Regenwaldzone im zentralen Afrika, die Länder wie Kamerun, Gabon, die Zentralafrikanische Republik, die Volksrepublik Kongo und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa) umfasst. Dort tobt um die letzten Regenwälder des Kontinents ein erbarmungsloser Kampf, den neuerdings alle der in Klingnau Versammelten gemeinsam und mit frischem Anstand zu führen versprechen: Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und seine Beraterfirma Intercooperation, der Verband Schweizerische Türenbranche (VST), die Türenfabrik Brunegg AG und der Tropical Forest Trust (TFT). Dann aber auch der WWF Schweiz und Greenpeace Schweiz, der FSC Schweiz als Gütegarant sowie die Holzlieferanten tt Timber International AG/Congolaise Industrielle des Bois (CIB) als Teil der DHL-Gruppe, die im Kongobecken Urwälder verarbeitet und diese erste Tropenholz-Ladung von 80 Kubikmeter Volumen aus ihrer ersten zertifizierten Konzession von Kabo in Kongo-Brazzaville nach Europa lieferte.

Das Gütesiegel FSC verbindet

Das Verbindende ist das Gütesiegel des Forest Stewardship Council (FSC)*, der mit dem einzigen international gültigen Holzlabel glaubwürdig dafür sorgen soll, dass die Waldwirtschaft verantwortungsbewusst betrieben wird und Bäume nur noch "legal, nachhaltig und sozial verträglich" umgehauen werden. Ein hehres Ziel, das FSC-kritische Organisationen im Zusammenhang mit Afrikas letzten Regenwäldern allerdings für völlig untauglich erklären.

Nachhaltige Umweltzerstörung, Menschenrechtsverletzungen, Korruption und fehlende Kontrollen werden von ihnen durchaus glaubhaft ins Feld geführt. Guido Fuchs hingegen meinte als Geschäftsführer des FSC-Schweiz: "Die 80 Kubikmeter haben symbolisch den Beweis erbracht, dass die FSC-Zertifizierung auch in Afrika möglich ist. Aber es ist erst ein Tropfen auf dem heissen Stein. Wir brauchen noch viel mehr urwaldfreundliches Holz aus Afrika."

Umweltorganisationen mit zwiespältigen Gefühlen

Gleicher Auffassung ist auch Martin Eisele, Geschäftsleitungsmitglied der Türenfabrik Brunegg, die vor allem von Greenpeace über Jahre hinweg zum Umdenken "angeregt" worden war: "Wir verwenden ausschliesslich Tropenholz aus nachhaltiger Nutzung." Jedenfalls habe das FSC-Holz nur dann eine "Chance", wenn die Konsumenten auch bereit seien, Verantwortung zu tragen und etwas mehr für FSC-Produkte auszugeben bereit seien.

Dass die Umweltorganisationen nur mit zwiespältigen Gefühlen die afrikanischen Baumriesen im Schweizerland sehen, brachte Damian Oettli vom FSC-Förderer WWF zum Ausdruck: "Das Herz blutet, hier solche Stämme zu sehen. Aber nur Wälder, die einen Wert haben, werden erhalten." Nachhaltige Waldbewirtschaftung sei deshalb notwendig, unterstrich Oettli die Philosophie des WWF, für den die Forderung nach Unantastbarkeit der Urwälder wenig Sinn macht. FSC, betonte Greenpeace-Vertreter Frantisec Hudec anschliessend, dürfe nicht dazu führen, dass auch noch die letzten intakten Urwälder geöffnet werden. Die Wahrung der Menschenrechte und eine gute Regierungsführung in den betroffenen Ländern müssten zuerst garantiert sein.

TV- Fussballspiele in den Urwaldhütten


Etwas afrikanischen Charme in den Aarenebel vermochte Gabriel Nguengue-Montse zu bringen. Der Wirtschaftsattaché der kongolesischen Vertretung in Genf gab sich erfreut, dass sein Land dank der alt eingesessenen CIB nun zertifiziertes Holz liefern könne. Die Firma sei vorbildlich und spiele als Arbeitsgeberin im Kongo eine äusserst wichtige Entwicklungsrolle.

Im einstigen Urwalddorf Pokola mit seinen heute 15'000 Einwohnern könne jetzt - es lebe der Fortschritt - an seinem Fernseher auch der "kleine Afrikaner" die Fussballspiele mitverfolgen. Dann forderte der Diplomat überraschend die Nichtregierungsorganisationen auf, wenn nötig den Holzkonzernen bei ihrem Tun auf die Finger zu klopfen.

Patron Stoll setzt jetzt plötzlich Massstäbe

Auch der unterdessen kürzer tretende Konzernchef und diplomierte Holzwirt Hinrich L. Stoll (Bild), der die CIB aufgebaut hatte, war aus Bremen angereist. Wie weggewischt sein einst aufgebrachter Widerstand gegen die FSC-Vorschriften. Gedrängt von weniger kompromissbereiten Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, die ihn und die CIB wegen dem Öffnen der Urwälder und der Entwurzelung der Pygmäen ins Kreuzfeuer nahmen, hat sich der weisshaarige Patron noch kurz vor seiner Pensionierung zum FSC-Musterschüler im Kongobecken gemausert.

Auch wenn nur eine der fünf CIB-Konzessionen, die ein Drittel so gross wie die Schweiz sind, im Kongo zertifiziert ist, setzte der Deutsche doch im sozialen und ökologischen Bereich Massstäbe, die bei der rücksichtlosen Holzer-Konkurrenz nicht einmal im Ansatz vorhanden sind. "Das Wichtigste", wollte Hinrich Stoll zwischen den Klingnauer Tropenholzstapeln präzisiert haben, "ist nun, den Wald mit und für die afrikanische Bevölkerung zu nutzen."

Urwälder stehen lassen statt anzutasten

Ein Satz, den die CIB-Kritiker und Gegner der FSC-Anwendung für Urwälder wohl kaum zu besänftigen vermag. Sie reagieren wie der Ökonom und Afrika-Kenner Karl Amman oder Simon Council von der Rainforest Foundation: Die letzten noch intakten Urwälder der Erde sollen besser mit grossen Geldsummen aus den Industrieländern richtig geschützt werden. Denn nur so könnten den letzten Waldvölkern, den Waldtieren und der reichen Artenvielfalt ein Überleben ermöglicht werden.

Damit verbunden ist auch eine unbeirrte Kritik an jenen Konzernen, Regierungen und Umweltorganisationen, die diese Wälder mit einer FSC-Bewirtschaftung "schützen" wollen. Marcus Walsh von der BirdLife European Forest Task Force fasst das so zusammen: "Zertifizierungs-Organisationen wie FSC haben das Problem, dass sie nicht den Umweltschutz, sondern die Wirtschaft repräsentieren. Das wird von Regierungen und Handel ausgenutzt, um in Wäldern schlagen zu lassen, die streng geschützt werden müssten."

Rauswurf aus dem Kongo - heute unmöglich?

Aber auch die FSC-Kritiker argumentieren nicht ohne Zwiespalt. Gerade im Zusammenhang mit dem bedrohten Kongobecken, in das nun auch chinesische Holzkonzerne einfallen, die auf gar nichts Rücksicht nehmen. Von den beiden Übeln scheint ihnen da die zweischneidige FSC-Lösung wenigstens noch das kleinere zu sein. Jedenfalls aber müssten, so die einhellige Meinung, die Einhaltung der FSC-Vorschriften mit regelmässigen, nicht angemeldeten Besuchen kontrolliert werden.

Erst am Schluss, zum Apéro, hatte die Sonne den Nebel über der Sägerei Kappeler weggesaugt. Sie tauchte das Hartholz aus Afrika in ein weiches Licht - und liess den Berichterstatter für einen Augenblick vergessen, dass man ihn vor etwas über zwei Jahren trotz gültigem Visum nach wenigen Stunden Aufenthalt aus der Volksrepublik Kongo hinauswarf. Nur weil sich OnlineReports etwas in der CIB-"Hauptstadt" Kabo mit den entwurzelten Pygmäen unterhalten wollte. Doch das ist heute - so scheint es jedenfalls - alles ganz, ganz anders.

* Der Forest Stewardship Council (FSC) ist eine unabhängige Mitgliederorganisation zur Förderung einer umweltfreundlichen, sozial verantwortungsbewussten und wirtschaftlich tragbaren Nutzung der Wälder weltweit.

27. Oktober 2006

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

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vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

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Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

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vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

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Verein Surprise:
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Tierschutz beider Basel:
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Bürgerhaus Pratteln:
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Campus der Musik-Akademie Basel:
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Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.