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"Milliarden fehlen": Elefantenschutz in der Serengeti/Tansania

Die Schutzgebiete der Erde haben keinen Goodwill und kein Geld

Halbherzigkeit und Geiz der Industrieländer gefährden weltweit die Biodiversität


Von Ruedi Suter


Auf dem Papier stehen 12 Prozent der Erde unter Naturschutz. Um diesen zu garantieren, braucht es jährlich 23 Milliarden Dollar. Ein Klacks - doch es stehen bestenfalls 7 Milliarden zur Verfügung. Den Schutzgebieten, den Nationalparks und schliesslich der Biodiversität droht der Kollaps. Damit es nicht soweit kommt, müssen vorab die Armut bekämpft, Menschenrechte respektiert und das Geld bereitgestellt werden, alarmierten Wissenschaftler am Weltparkkongress in Durban


Das grösste Dilemma scheint erkannt: Der Wildschutz und die Erhaltung der ursprünglichen Landschaften in den Nationalparks haben ohne die globale Bekämpfung der Armut keine Chance. Also muss die internationale Staatengemeinschaft für die lebensnotwendige Erhaltung der Biodiversität genug Geld zur Verfügung stellen. Das dürfte zusammengefasst die zentrale Erkenntnis der rund 2'500 Delegierten aus 170 Ländern sein, die sich Mitte September im südafrikanischen Durban am 5. Weltparkkongress zehn Tage lang die Köpfe vorab über die Zukunft der Schutzgebiete in finanziell schwachen Ländern zerbrachen. Denn dort, wo existenzielle Not herrscht, geht es den letzten Inseln der Ursprünglichkeit besonders an die Substanz - mit Wilderei, Abholzung, illegalen Minen und wilden Siedlungen.

Parkgründungen mit Menschenrechtsverletzungen

Dabei rächt sich, dass zahlreiche Schutzgebiete über die Köpfe der Einheimischen hinweg errichtet wurden - ohne Mitspracherecht, Kompensation und Profitbeteiligung. So werden heute noch Ureinwohner in Afrika, Asien und Amerika von Regierungen aus ihren angestammten Gebieten hinausgeworfen. Dies mit tatkräftiger Hilfe von Konzernen und nicht seltener Duldung durch Entwicklungs- und Umweltschutzorganisationen. Aktuelle Beispiele dafür sind die desolate Situation der Pygmäen in den von Holzkonzernen geöffneten Regenwäldern des zentralen Afrikas und die San (Buschleute), die zum Verlassen der Kalahari, seit Urzeiten ihre Heimat, gezwungen werden.

Ein Naturschutz aber, der ohne Fingerspitzengefühl oder gar mit Menschenrechtsverletzungen durchgeboxt werden muss, ist eine tickende Zeitbombe. Das zeigt sich auch in Nationalparks des südlichen und östlichen Afrika, wo sich angrenzende, nicht berücksichtigte Bevölkerungsgruppen mit Sabotage und dem Leerwildern der Schutzgebiete zu rächen versuchen. Daraus zogen sensibilisierte Verantwortliche in Organisationen und Behörden vor Jahren schon den Schluss: Parks überleben nur dann, wenn sie von der betroffenen Bevölkerung akzeptiert, gewünscht und verteidigt werden - beispielsweise über die Schaffung von Arbeitsplätzen, finanzielle Entschädigungen oder Gewinnbeteiligungen, welche die Leute zum Mitmachen motivieren und ihre Lebensverhältnisse verbessern helfen.

So mahnte Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela (85) die versammelten Umweltschützer in Durban: "Der Kampf um die Erhaltung des Naturerbes unseres Planeten muss mit Strategien der Armutsbekämpfung verbunden werden." Eine Forderung, die sehr weit greift. Denn angesprochen sind alle: Die lokalen und regionalen Behörden, die Staatsregierungen, Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungs- und Nonprofit-Organisation, aber auch die UNO und die führenden Wirtschaftsmächte mit uns, den SteuerzahlerInnen.

Nur 4,5 statt 23 Milliarden für globale Schutzbemühungen

Verantwortungsvoller und erfolgreicher Parkschutz, so zeigte sich an dem von der Weltnaturschutzorganisation IUCN einberufenen Treffen, ist von Fall zu Fall und von Region zu Region verschieden, ist ein Wettlauf gegen den Bevölkerungsdruck und in der Regel auch sehr komplex. Jedenfalls aber braucht er Geld, viel Geld - etwa für Investitionen aller Art, für Projekte und Unterhalt, für Programme, Studien und Kontrollen in den Schutzgebieten. Um global weitere bedrohte Gebiete zu schützen und die bis heute ausgeschiedenen Schutzzonen zu erhalten, wären laut Wissenschaftlern jährlich 23 Milliarden Dollar notwendig. Doch die bislang global zur Verfügung stehenden Mittel für die Schutzanstrengungen betrugen pro Jahr rund 7 Milliarden Dollar. Aber: Davon floss nicht einmal eine Milliarde in die Entwicklungsländer.

Für diese wird es nun noch prekärer, da der Gesamtbetrag unterdessen aufgrund der verlangsamten Weltwirtschaft von 7 auf 4, 5 Milliarden geschrumpft ist, wird in einer Analyse der Universität von Cambridge und von verschiedenen Umweltorganisationen vorgerechnet. Folgerung: Die ohnehin schon unterbemittelten Schutzgebiete werden noch stärker unter Geldmangel leiden - und die Biodiversität der Welt droht noch schneller definitiv zu verkümmern. Das sei gut zu verhindern, sagte Aaron Bruner, Ökonomiemanger beim an der Studie beteiligten Wissenschaftszentrum für angewandte Biodiversität (CABS): "Die reichen Länder haben leicht die Kapazität, den Entwicklungsländern das fehlende Geld zu geben." Und auch die insgesamt 23 Milliarden Dollar könnten mit gutem Willen zusammenkommen: "Das ist bedeutend weniger Geld als die Amerikaner jährlich für Soft Drinks ausgeben."

Grosse Hoffnungen in den Tourismus

Einerseits müssten also die reichen Länder als Hauptbezüger und Profiteure der oft viel zu billig eingekauften Rohstoffe ihr finanzielles Engagement in den armen Ländern mächtig verstärken. Und als Gegenleistung müssten die Empfängerländer vermehrt Eigenverantwortung wie beispielsweise die Korruptions- und Armutsbekämpfung wahrnehmen und mehr Selbstinitiativen entwickeln. Die grössten Hoffnungen für Afrika werden zurzeit für die gut zugänglichen Nationalparks in den krisenanfälligen Tourismus gesetzt. Mit gutem Management innerhalb, mit komplementären Ökotourismus-Angeboten ausserhalb der Parks - Ethno-Exkursionen, Wanderungen, Übernachtungen bei Einheimischen etc. -, aber auch mit Privatisierungen möchte man die Parks zu Magnet- und Profitzentren entwickeln, die weit über ihre Grenzen ausstrahlen. Abgelegenen, schwer zugänglichen oder weniger attraktiven Schutzgebieten werden solche Entwicklungen aber vorderhand verwehrt bleiben.

Davon hat es schon viele, stehen doch laut IUCN heute 12 Prozent der Erde unter Schutz. Ein auf den ersten Blick beachtlicher Erfolg, waren doch vor einer Dekade erst 6 Prozent geschützt. Allerdings sagen die Zahlen nichts über die - oft miserable - Qualität des Schutzes aus. Weltweit litten zehntausende von Schutzgebieten unter fehlenden Mitteln wie Geld, Personal, Rangerposten, Fahrzeugen, Treibstoff, Feldausrüstung und Kommunikationsmitteln. Und eben all dies führe mehr und mehr zu irreversiblen Schäden an der Fauna und an der Flora, hiess es in Durban weiter.

11'167 Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben

Dass die aktive Bewahrung natürlicher Lebensräume dringend notwendig ist, unterstrichen IUCN-Forscher mit Zahlen von 2002: Auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten stehen bereits 11'167 Namen. Hinzu gezählt werden müssen noch alle jene Tiere und Pflanzen, die der Wissenschaft noch gar nicht bekannt sind. Und es in vielen Fällen auch nie werden - weil sie vor ihrer Entdeckung bereits durch menschliche Aktivitäten ausgerottet wurden.

28. September 2003

Weiterführende Links:


PARKGRÜNDUNGEN

rs. "Es gibt immer noch Umweltschützer, die meinen, der einzige Weg die Natur zu schützen sei, Parks ohne Leute zu gründen", kritisierten die erstmals zu einem Weltparkkongress geladenen Vertreter indigener Völker in Durban. Urvölker, die seit Jahrtausenden ihre Heimat bevölkern, würden heute noch gezwungen, ihre Heimat und ihre heiligen Stätten wegen Parkgründungen aufzugeben. Überdies würde auch die bewährten, traditionellen Methoden der Indigenen von vielen Umweltschutzorganisationen und Regierungen nicht akzeptiert.

Scharfe Kritik erntete der langjährige Direktor des Kenya Wildlife Service (KWS) und Politiker Richard Leakey. Der weisse Kenianer hatte erklärt, die Wirtschafts- und Sicherheitsbelange eines Staates dürften nicht durch traditionelle Forderungen von Minderheiten untergraben werden. Das löste den Zorn von Vertretern ethnischer Minderheiten und Urvölkern aus, deren Anliegen diesmal ebenfalls an der Konferenz vorgetragen werden konnten. Ausgerechnet die Maasai-Sprecher Kenias und Tansanias schossen verbal zurück und bezeichneten Leakey "als ein Feind des Volkes".

Mitbürger als Feinde betrachtet

Bereits während seiner Amtsführung als KWS-Direktor habe der Paläontologe und ehemalige Museumsdirektor die Maasai mehr als Feinde denn als Mitbürger behandelt. Die Folge sei eine Eskalation im Konflikt zwischen Mensch und Tier gewesen: "Dr. Leakey gehört zu einer alternden Clique von Umweltschützern, die Parks mit Gewehrläufen schützen will und damit die anhaltenden Konflikte um die kenianischen Parks schüren. Wir glauben, dass diese veraltete koloniale Umweltschutz-Mentalität keinen Platz mehr hat im 21. Jahrhundert", erklärten die Maasai John Letai, Peninah Kisipan und Joseph Simel, der sich auch an der UNO in Genf für die Rechte der afrikanischen Urvölker einsetzt. Haudegen und Politiker Leakey, der Anfang der neunziger Jahre mit gut trainierten Rangern auch das Töten von Elefanten vorab durch schwer bewaffnete Somali in den kenianischen Parks stoppte, verteidigte sich nicht gegenüber den Indigenen und erklärte, er sei als Privatperson angereist.

Damit gaben sich die Maasai nicht zufrieden, obwohl diese als von Norden her eingewanderte Nomaden, die selbst Jäger- und Sammlervölker wie die Hadzabe, Ndorobo und Sandawe verdrängten, nach ursprünglicher Definition kein Urvolk sind. Doch als Ethnie, die sich nun ihrerseits gegen Eindringlinge wie Weisse, Inder, Araber und schwarzafrikanische Volksgruppen wehren muss, bezeichnen sie sich nun selbst als Indigene und machen als solche auch auf internationaler Ebene mobil.

Kenianische Minister fehlten

So liessen die Maasai die Chance in Durban nicht aus, um ihren Standpunkt im Zusammenhang mit dem Naturschutz in Gebieten mit Ureinwohnern klarzumachen: "Die Schutzbemühungen in den Nationalparks des Maasailands waren nur deshalb erfolgreich, weil die lokale Bevölkerung dem Anliegen gegenüber positiv gesinnt war. Die Indigenen müssen aber besser in das Management der Schutzgebiete einbezogen werden. Es geht nicht mehr an, dass man über Parks spricht und dabei die Menschen ignoriert." Pikant: Die neue kenianische Regierung hatte es nicht für nötig befunden, einen Minister an den Weltparkkongress zu schicken - trotz der Tatsache, dass die Parks die wichtigsten Touristenmagnete des Landes sind.


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


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Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

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Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

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nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.