© Leser-Fotos by Jakob Unger / OnlineReports.ch
"Urwald als Supermarkt für kostenlose Fleischbeschaffung": Tierhändler-Beute Gürteltier

Dem "Grossen Jagdgrund" droht die Invasion der Wilderer

OnlineReports.ch-Korrespondent Ruedi Suters Reportage über die Rückkehr dreckiger Tiergeschäfte im Chaco-Urwald von Paraguay


Von Ruedi Suter


Dem riesigen Chaco-Urwald in Paraguay droht die grosse Leere. Seit zehn Jahren konnte der rasante Schwund geschützter Tiere dank dem Einsatz von Lucy Aquino und ihrer Crew im nationalen Büro des Artenschutzabkommenes CITES zwar gestoppt werden. Doch jetzt ist der Kampf gegen Wilderer, skrupellose Tierhändler und korrupte Regierungsbeamte wieder reiner Willkür gewichen: Die unbeugsame Aquino wurde von der Regierung abgesetzt und die Indianer des Chaco-Waldes werden mit EU- und Regierungshilfe verleitet, für den illegalen Handel geschützte Tiere zu fangen.


Im Chaco. Der sechsjährige Arapei klettert behende in die Vorratskammer hinunter: Ein kleines Erdloch im Urwaldboden, in dem drei ausgewachsene Köhlerschildkröten (Geochelone carbonaria) als Lebendvorrat schmachten. Der Kleine packt eines der bis zu 28 Kilo schwer werdenden Tiere und stemmt es seiner Mutter Jbore entgegen, welche die von Vater Parojnai heimgebrachte Beute am Panzer ergreift und diese kurzerhand zum Kochen mit dem Rücken auf das Feuer legt. Die Familie gehört zu den Ayoreo-Indianern, von denen auch heute noch ein paar unbekannte Gruppen als Wildbeuter den riesigen Chaco-Wald, von den Eingeborenen als "Grosser Jagdgrund" verehrt, im Norden Paraguays durchziehen.

Parojnai und seine sechsköpfige Familie lebten vom Jagen und Sammeln. Bis vor kurzem galt die durch Gruppenkonflikte isolierte Familie als von der Zivilisation "unkontaktiert". Dann, im Oktober 1998, kam die zunehmend von Farmern, Strassenbauern, Militärs, Holzfällern, Wilderern und missionierten Indianern umzingelte Ayoreo-Familie bei der Rinderfarm "Nueva Berlin" erstmals aus dem Wald heraus. Ihr Auftauchen war eine Sensation. Doch ihr altes Buschleben wollte sie - nach einem von Kulturschock und Krankheiten gezeichneten Zwischenhalt in der Zivilisation - fortführen. Unter Mithilfe der in Schweizerhalle BL aufgewachsenen und jetzt in der modernen Chaco-Mennonitensiedlung "Neuland" lebenden Ethnologin Verena Regehr wurde der Familie ein Waldgebiet zugewiesen, in der sie vorläufig ihr früheres Leben weiterführen darf.

Baldiger Kollaps des sensiblen Ökosystems befürchtet

Dort kann sie, wie OnlineReports Ende März bei einem Augenschein feststellen konnte, wieder Honig und Palmherzen sammeln. Oder jagen: Wildschweine, Riesengürteltiere, Ameisenbären und Schildkröten beispielsweise. Das tun aber auch die noch nicht "kontaktierten" Indianer im Innern des Chaco oder die von den Missionen "befriedeten" und in Siedlungen gepferchten Indianer, denen Evangelium und Geldwirtschaft ihre alte Lebenweise nicht völlig auszutreiben vermochten.

Der 247'000 Quadratkilometer grosse Chaco Boreal Paraguays hat mit seinem einst gewaltigen Tier- und Pflanzenreichtum über Jahrhunderte allen seinen Waldvölkern genug zum Essen gegeben - den Ayoreo ebenso wie den Chamacoco, Enlhit, Sanapana, Angaite, Toba Qom, Nivacle, Choroti, Maca und Guarani occidentales.

Obwohl heute nur noch wenige Indianer ausschliesslich von den Früchten des Waldes leben, befürchten Tier- und Umweltschützer einen baldigen Kollaps des sensiblen Ökosystems. Schuld daran ist das Wiederaufflammen des illegalen Tierhandels - nebst der wild wuchernden Erschliessung des Chaco durch Farmer, Holzkonzerne und Neuzuzüger (worunter auch Schweizer, die sich als IV-Rentner, Pensionierte, Landwirte und Abenteuerlustige in der Siedlung "Rosaleda" ein flottes Pionierleben erträumen).

Elefanten und Nilkrokodile aus Paraguay

So drohen wieder Zustände wie vor 1990. Damals stand Paraguay im üblen Ruf, die Drehscheibe Südamerikas für faule Deals mit geschützten Tieren oder Körperteilen wie Felle, Federn oder Häute zu sein. Das Land galt überdies als straffreie Umschlagszone für verbotene Transporte nach Asien, Europa und Nordamerika. Da wurden auch schon mal Stosszähne von Elefanten oder Häute von Nilkrokodilen mit dem Stempel des internationalen Artenschutzabkommens CITES aus der Hauptstadt Asuncion exportiert. Dass der Nil nicht durch Paraguay fliesst und sich auf den amerikanischen Kontinenten keine Elefanten tummeln, schien keine Rolle zu spielen. Solchem Treiben und weiteren Verbrechen gegen die Tierwelt begann erst die Wissenschaftlerin Lucy Aquino ein Ende zu setzen.

Die unbestechliche Umweltschützerin übernahm 1990 das CITES-Büro in Asuncion, baute einen engagierten Mitarbeiterstab von 20 Leuten auf, hielt sich aus der Politik heraus und ging hartnäckig und kompromisslos gegen alle Wildfrevler vor, egal ob diese nun hohe Regierungsbeamte und Militärs, mächtige Kaufleute, reiche Farmer oder deren Handlanger waren. Paraguays Ruf verbesserte sich unter den Tierschützern zusehends und Lucy Aquino wurde für 1996 vom niederländischen Königshaus für ihr sich auch auf die Nachbarsländer positiv auswirkendes Engagement ausgezeichnet.

Eine Frau räumt auf - und schafft sich mächtige Feinde

Ihr kämpferischer Wille trug ihr allerdings auch mächtige Feinde ein. Diese wurden nicht müde, die für sie gefährliche Frau in Verruf zu bringen. Alleine in dem ihr vorgesetzten Landwirtschaftsministerium hatte Aquino sechs korrupte Angestellte geortet. In einem Brief vom 15. März dieses Jahres erklärt Aquino: "Viele Leute waren mit unserer Arbeit nicht glücklich. Einige der Tierhändler flohen nach Bolivien, um nicht im Gefängnis zu landen, andere mussten einem anderen Beruf nachgehen. Jedenfalls vergassen sie mich nicht - und ich sie auch nicht."

Ende 1999 wurde Lucy Aquino nach zweijährigem Nervenkrieg von Landwirtschaftsminister Garcia de Zuniga entlassen und durch den unbedarften Agronomen Braulio Roman Solis ersetzt. Die Reaktion der wissenschaftlichen Welt blieb nicht aus. So schrieb unter anderem der Präsident der Internationalen Krokodil-Spezialisten-Gruppe, Professor F. Wayne King, an Minister de Zuniga, der während der Stroessner-Diktatur illegale Holzgeschäfte tätigte, und an Staatspräsident Luis Gonzalez Macchi: "Die Wahl von Braulio Roman Solis ist ein Fehler. Er ist weder Zoologe noch Biologe. Und er hat keine Qualifikationen, um Wildbeobachtungen durchzuführen oder die Fang-Quoten zu regeln." Würde der illegale Tierhandel unter Solis Leitung wieder zunehmen, warnt Wayne King unmissverständlich, werde Paraguay rasch von den anderen CITES-Mitgliedern geächtet. Und Lucy Aquino kommentiert ihren Rauswurf traurig: "Die Politik zerstört mein wundervolles Land."

Wieder in den "Klauen der Korruption"

Dass Paraguays Tierwelt wieder in die "Klauen der Korruption" geraten ist, schreiben auch Zeitungen des Landes. Das Blatt "abc" legte in verschiedenen März-Ausgaben die Verstrickungen und Machenschaften der Behörden frei und kritisierte die kürzliche Ernennung von Christian Fox zum neuen Direktor der paraguayischen Nationalparks. Auch seine Vergangenheit zeichne sich durch korrupte Aktivitäten aus und lasse für die von der vorrückenden Zivilisation ohnehin bedrängten Tierwelt wenig Hoffnung. Neben aufrüttelnden Fotos von abgeschlachteten Kaimanen, Jaguaren, Wildschweinen und Gürteltieren berichtet die Zeitung auch von gefälschten Studien, die einen weit höheren Wildbestand vortäuschen als ihn die Realität noch aufweise.

Dass der Chaco von vielen Landsleuten auch als wundervoller Supermarkt für kostenlose Fleischbeschaffung eingestuft wird, beweisen die Geländewagen und Laster, die nach Jagdzügen am Wochenende mit erlegtem Wild vollbeladen in die Hauptstadt zurückfahren. Ganz zu schweigen von den unzähligen Siedlern, Grossfarmern, Behördenmitgliedern, Strassenbauern und Holzfällern, die mangels Kontrolle im weiten Chako heimlich abschiessen, was ihnen vor die Flinte gerät.

"Tore für gnadenlose Ausbeutung geöffnet"

Wie Indianer aus der abgelegenen Missionssiedlung "Campo Loro" OnlineReports gegenüber erklärten, wurden sie in letzter Zeit von Tierhändlern mit Regierungszertifikaten aufgefordert, für diese Tiere einzufangen. Besonders geschätzt "für nur wissenschaftliche Zwecke" (Händler-Vorwand) seien zum Beispiel Kugelgürteltiere, Füchse, Klapperschlangen, Riesenechsen und seltene Vögel.

Für die Blaustirn-Amazone, eine Papageienart, würde sogar die für Landesverhältnisse astronomische Summe von 100'000 Guaranies (rund 50 Schweizer Franken) hingeblättert. Etliche der zumeist völlig mittellosen Indianer könnten der enormen Versuchung nicht widerstehen. Und sie würden ihre seit Kindheit trainierten Wildfangkünste in den Dienst der zwielichtigen Händler stellen. Verena Regehr, seit 1966 im Land: "Das Geldangebot an die Indianer öffnet die Türen für eine gnadenlose Ausbeutung der im Chaco noch lebenden Tierwelt."

Auch EU und "seriöse" Organisationen am Tierraub beteiligt

Selbst Organisationen wie die sich angeblich für eine nachhaltige Chaco-Entwicklung einsetzende und von der Europäischen Union abhängige "Prodechaco" fördern den wieder aufkeimenden Tierschmuggel. "Prodechaco" argumentiert sogar, mit dem Kauf von durch Indianer gefangenen Wildtieren könne der gesetzeswidrige Tierhandel unter Krontrolle gebracht werden. Überdies lebten im Chaco genügend Tiere, und mit den Fangprämien könnten sich die Indigenen ihr Leben erleichtern. So zücken neuerdings gerade Mitglieder von "Prodechaco" die fragwürdigen Regierungsbewilligungen, um sich von der Urbevölkerung die geschützten Blaustirn-Amazonen oder anderes Wild einfangen zu lassen und die Beute - ebenfalls mit den notwendigen Zertifikaten - ins Ausland an die lukrativen "Tierbörsen" zu bringen.

Für andere wiederum schrillen angesichts des Ausverkaufs des einstigen (weil früher schon heimgesuchten) Tierparadieses Chaco die Alarmglocken. Zum Beispiel für die deutschen Schildkrötenspezialisten Thomas und Sabine Vinke. Sie versuchen zur Zeit ein Gerücht zu erhärten, wonach die Händler in Paraguay massenweise Schildkröten für die verdeckte Ausfuhr nach China einsammeln würden. Dort möchten "nach realistischen Schätzungen" (Vinke) Feinschmecker täglich eine Million Schildkröten in den Kochtöpfen versenkt sehen.

Schildkröten bald ausgestorben?

Das Ehepaar Vinke: "Wenn sich die Händler weiter etablieren, werden auch in Paraguay die Schildkröten bald ausgestorben sein, da dieser Markt so unersättlich und lukrativ ist." Die Tiere besässen zudem einen "extrem langsamen Fortpflanzungszyklus, so dass erst nach 25 Jahren der Fang einer erwachsenen Schildkröte ausgeglichen werden könne. "Deshalb muss unbedingt verhindert werden, dass über den Eigenverbrauch der Ayoreode hinaus Schildkröten gesammelt werden."

Dem Ayereo-Vater Parojnai braucht man so etwas nicht zu sagen. Für ihn und seine Familie war die nachhaltige Nutzung des Lebensraumes und der Tierwelt schon immer eine existentielle Notwendigkeit. Nicht, weil sie "als Wilde bessere Menschen" wären. Aber weil sie wissen, dass eine rücksichtlose Ausbeutung der Natur letzten Endes ihr eigener Tod bedeuten würde - ein eisernes Naturgesetz, dem sich auch die "Zivilisierten" nicht werden entziehen können.

5. April 2000


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"Indianer wissen mit dem grossen Geld nichts anzufangen"

Mit grossem Interesse habe ich soeben den Bericht von Herrn Suter über die schmutzigen Tiergeschäfte in Paraguay gelesen. Ich lebe hier in diesem schönen Land, liebe die Natur und bin selber in kleine Naturschutzaktionen verwickelt. Leider meistens mit sehr wenig Erfolg. Zu der Reportage wäre noch zu erwähnen, dass eigentlich nur wenige Indianerstämme von der Jagd leben, und die, die es noch tun, sollten es meines Erachtens auch weiter tun. Aber das Absammeln für den Verkauf, ist das, was unsere Natur schnell ganz leer machen wird. Dazu bringt es den wenigsten der Indianer eine Hilfe. Diese wissen meistens überhaupt nichts mit dem grossen Geld anzufangen, dass sie verdienen. In den meisten Fällen werden dann einmal ganz gross Süssigkeiten eingekauft, dazu noch einige Flaschen vom billigsten Schnaps. Dann besaufen sich die Männer zu Schweinen und terrorisieren ihre Familien. Ist der Rausch einmal vorbei, dann sind diese Leute wieder genauso arm wie vorher. Dann geht's wieder los zur grossen Jagd und das ganze Drama wiederholt sich dann wieder. Das grosse Geschäft machen dabei nur die Händler, die die Tiere von den Indianern kaufen und weiterbefördern. Wie die Tiere meistens behandelt werden, können Sie an dem Foto sehen, das ich hier mitschicke.

(15. April 2000)


Jakob Unger, Asuncion, Paraguay



"Wie viele Zoos sind mit im Geschäft"

Das ist ein sehr trauriger Bericht. Als Leser fühlt man sich überfordert und hilflos. Auf die Vernunft und Einsicht der Menschen zu hoffen, ist naiv. Es stellt sich die Frage, wer denn der Abnehmer dieser Tiere ist. Für Wilderer, die ja oft sehr arm sind, ist der Tierfang oftmals eine Existenzfrage. Nicht jedoch für die Menschen, die diese "Ware" in Empfang nehmen. Dort müsste man den Hebel ansetzen. Und man könnte wohl erstaunliche Entdeckungen machen. Wie viele Zoos sind mit in dem Geschäft? Ich möchte es lieber nicht wissen. Ich sehe leider langfristig keine Hoffnung für die Tierwelt (Urwald, Dritte-Welt-Länder). Es kommt dazu, dass der Bevölkerungsdruck sehr hoch ist und vorläufig zunimmt. Die Tierwelt wird sich erst erholen können, wenn der Bevölkerungsdruck abnimmt und die Nachfrage der reichen Länder und Bevölkerung unterbunden wird.

(3. Mai 2000)


Eduard Willareth, Basel


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"Unser Sport trifft den Zahn der Zeit"

Franz Amann
Vice-Präsident
Rhein-Club Basel
im "Vogel Gryff"
vom 23. Mai 2019
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Gratulation zum Volltreffer der Kategorie Zeit-Zahn.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.