© Fotos by Jan Amsler, OnlineReports.ch
"Keine einheitliche Szene": Kleinbasler Zentrum Claraplatz

Umstrittener Claraplatz: Die Waschküche Kleinbasels

Teils verrufen, teils geliebt: OnlineReports untersuchte das Kleinbasler Zentrum und sprach mit Polizisten, Politikern und Passanten


Von Jan Amsler


Der Claraplatz mitten in Kleinbasel steht seit Jahren im politischen Brennpunkt: Drogen, Gewalt und unerwünschte Gruppierungen geben zu reden. Doch die Meinungen sind geteilt: Vielen gilt das Zentrum auch für Vergnügen, Gewerbe und Begegnung mit internationalem Flair.


"Verlieben, verloren, vergessen, verzeih'n ...", dröhnt es aus einem Ghetto-Blaster neben der metallenen Sitzbank beim Claraplatz-Kiosk. Klar, den Schnulzensänger Wolfgang Petry mag man oder eben nicht, aber der Fleck ist gemütlich: Von dort aus überschaue ich die Gegend, beobachte den regen Kiosk-Betrieb und höre interessanten Gesprächen zu. Für reichlich Diskussionsstoff sorgt das neuste Smartphone ebenso wie das aktuelle Angebot der Gassenküche.

Auffällig dreckig ist es bis auf Zigarettenstummel und ein paar leere Bierdosen rund um die Sitzgelegenheit nicht. Wenn die Türe der dahinterliegenden, öffentlichen Toilette für einen kurzen Moment offen steht, weht den Sitzenden einen Moment lang Urin-Gestank entgegen.

"Sarg" heisst der umstrittene Treffpunkt

Die Menschen, die sich hier treffen, weichen vom gesellschaftlichen Durchschnitt ab. Die Sitzgelegenheit, ihren geliebten Treffpunkt, nennen sie "Sarg" (Bild). Um sich hier zu treffen, "muss man nicht mal anrufen, hier kennt man immer jemanden", berichten zwei Männer, beide mit einer ungekühlten Dose hellem Lager in der Hand, in aufgeräumter Stimmung. Zuvor noch versuchen sie mir glaubhaft zu machen, dass sie "sonst nie hier" seien. Wer will schon zu den "Randständigen", wie die Freaks von den Mittenständigen oft genannt werden, gehören. Auf meine Fragen reagieren sie denn vorerst nur zögerlich.

Dann aber sprudelt es aus ihnen heraus. Die bunt durchmischte Truppe verschiedener Nationalitäten und Altersgruppen hält die von Politikern oft geäusserte Kritik an den Verhältnissen auf dem Platz für heuchlerisch. So sei am Rheinbord der Abfallberg viel grösser als auf dem Claraplatz. Auch wehren sie sich gegen den Vorwurf, Sozial-Profiteure zu sein: Manche Kumpel hätten eine Arbeitsstelle und die meisten eine eigene Wohnung. Mit der Polizei verstünden sie sich auch gut: "Letzte Woche hörten wir etwas laut Musik. Drei Polizisten kamen auf uns zu und baten uns anständig, die Lautstärke zu reduzieren, was wir dann auch taten."

Auch wenn der "Sarg", wie es Politiker fordern, verschwinden sollte: "Uns vertreibt man hier garantiert nicht", wehrt sich S., der auf dem Claraplatz schon seit 18 Jahren Freunde trifft. Den Mann – trotz einiger fehlender Zähne sympathisch lächelnd – kennen hier alle. Er meint, dass der Ort erst nach Einbruch der Dunkelheit problematisch werde, aber dann sei seine Clique nicht mehr da. Für die nächtliche Verschmutzung sei sie zumindest nicht verantwortlich. Gelegentlich komme es zwar zu Raufereien, aber nur innerhalb der Gruppe, und am nächsten Tag trinke man schon wieder ein Bier zusammen.

Begegnungen mit Passanten

Mit Passanten stünden sie kaum in Kontakt, und schon gar nicht in Konflikt, sagt S. und sein Freund ergänzt: "Ältere Menschen zeigen sich manchmal schon ängstlich. Andere wiederum bringen uns Süssigkeiten oder sonst etwas zum Essen." Schlimm seien seines Erachtens die "Kügeli-Dealer", die abends hier Geschäfte machen. Aber mit denen – ein Handwerker spricht von "Gesindel" – hätten sie nichts zu tun.

Der Kiosk nebenan läuft gut. Die Verkäuferin hat keine Zeit zum Plaudern – immer steht mindestens ein Kunde da und bestellt Zigaretten, Lose oder kauft sich einen Snack. "Glaareblatz, wüsset Dr", meint sie nur und zieht bedeutungsvoll die Augenbrauen hoch, während sie sich dem nächsten Kunden zuwendet. Eine rothaarige Frau, etwa um die fünfzig, die auf das nächste Tram Richtung Grossbasel wartet, findet die Zone um die Haltestelle zwar "nicht besonders ästhetisch", aber einen Konflikt zwischen den sich dort treffenden "Sarg"-Amigos und Passanten habe sie noch nie beobachtet. "Schliesslich müssen diese Leute auch irgendwo sein."

"Auf dem Claraplatz handelt es sich nicht um eine einheitliche Szene, sondern um verschiedene Gruppierungen, die einander fremd sind: Wohnungslose, Menschen, die ihr soziales Netz auf der Strasse pflegen, Randständige mit gesundheitlichen Problemen, Dealende oder Alkoholiker", betont Roland Frank, stellvertretender Leiter der staatlichen Kantons- und Stadtentwicklung, gegenüber OnlineReports.

Bei der "Puff-Laterne"

Wer vom Messeplatz her Richtung Claraplatz schlendert, kann den riesigen Fingerabdruck an der Fassade am Hausvorsprung links der Clarastrasse nicht übersehen. Kurz davor, wo die rote Strassenlampe (Volks-Jargon: "Puff-Laterne") steht, befindet sich die "Polizeiwache Clara". Im Parterre, gleich hinter dem Empfang, betrete ich Rudolf Koehlins Reich, ein schlauchförmiges Büro. Bei seiner Arbeit wird der Chef des "Community Policing" im Bezirk Kleinbasel gelegentlich von einem verwirrten Passanten gestört, der an die Fensterfront klopft. In Kleinbasel kennt sich Koehlin (Bild) aus: Schon seit 1994 ist er dort stationiert. Polizist ist er schon seit 1981.

"Der Claraplatz", betont der 56-jährige Ordnungshüter, "verbindet die Einkaufsmeile vor der Messe mit den Warenhäusern vor der Mittleren Brücke." Er bilde zudem "einen Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs". Auf dem Platz treffe man Menschen verschiedenster Herkunft. Wieviele Störungs-Meldungen wegen der Gruppierung rund um den "Sarg" bei der Polizei eingehen, sei "auch vom Wetter abhängig". Es gebe Monate ohne eine einzige Beschwerde, in anderen würden drei oder vier Vorkommnisse gemeldet. Betrunkene Personen, die sich selbst oder Dritte gefährden, landen in der kostenpflichtigen Ausnüchterungszelle im "Hotel Clarawache", wie es gelegentlich ironisch heisst.

Polizei: "Kein Hot Spot"

In letzter Zeit, so berichten laut Koehlin viele Beobachter, habe sich die Lage auf dem Claraplatz verbessert. Dies sei dem vernetzten Vorgehen zu verdanken, in das alle Anspruchsgruppen eingebunden seien. Dazu zählen unter anderem Ämter, Organisationen, die Bevölkerung – insbesondere die Anwohner des Claraplatzes – sowie das Community Policing-Team. "Die Kantons- und Stadtentwicklung bringt alle Player an einen Runden Tisch", erklärt der Polizist die Strategie und bekräftigt: "Entscheidend ist der Einbezug aller Beteiligter." Dass sich die Lage an der südwestlichen Ecke des Claraplatzes in den letzten Wochen beruhigt habe, bestätigt auch Stadtentwickler Frank mit Verweis auf die Wahrnehmung der Parteien am Runden Tisch.

In der Nacht sei es am Claraplatz eher ruhig, sagt Koehlin. Wenn nicht, dann sorgten eher Personen vor den örtlichen Clubs, zum Beispiel mit Schlägereien, für Anrufe an die Einsatzzentrale. Raub und Gewaltdelikte seien eher die Ausnahme. Ab und zu, so Koehlin weiter, verkehren auf der Verkehrsdrehscheibe auch Drogendealer. Die Situation im Kleinbasler Zentrum sei zwar "nicht für alle ganz befriedigend", und durchaus seien Probleme vorhanden, aber der Claraplatz sei keinesfalls ein "Hot Spot". Für einen Ort mit derart starkem Publikums-Verkehr komme es nicht zu überdurchschnittlich vielen Vorfällen, meint Koehlin. Es wird spürbar: Der Ruf des Bezirks liegt dem Ressortchef am Herzen, und er wirkt ein wenig so, als ob er ein Anwalt des Kleinbasel wäre.

SVP-Politiker mag internationales Flair

Kein dringender Handlungsbedarf sieht SVP-Grossrat Toni Casagrande (69, Bild): "Wen stören schon die Alkis auf dem Claraplatz?", fragt der Konservative, der viele Jahre nebenan am Claragraben wohnte, rhetorisch. Der Claraplatz mit seinem "Flair von Internationalität" habe ihn immer fasziniert. Der Ort funktioniere und er lade zum Treffen ein.

Idealisieren will er die rechteckige Örtlichkeit an der Seite der Clarakirche allerdings nicht. Vor Jahren, als die ersten schwarzen Dealer auf dem Platz erschienen, hatte der frühere Sicherheits-Unternehmer auch schon mal den Auftrag gehabt, Schüler in die Schule zu chauffieren oder Passanten nach dem Theaterbesuch Begleitschutz zu bieten. "Wie in der Waschküche eines Mehrparteienhauses treffen dort verschiedene Interessen aufeinander, was zu Problemen führen kann", meint Casagrande, der heute in Riehen wohnt. Meistens handle es sich dabei um spontane Aggressions-Entladungen, und die zufälligen Opfer seien zum Teil auch selber für die Auseinandersetzungen verantwortlich: "So wie man sich benimmt, so wird man auch behandelt – das gilt auf dem Claraplatz und überall auf der Welt."

Die Kleinbasler "Drehscheibe" ist gemäss Casagrande auch "ein Ausläuferplatz der Ghettos, wo die drei gut vernetzten Banden der Schwarzen, der Balkanesen und auch der Schweizer herrschen". Am späten Abend, ab 23 Uhr, werde der Ort ausserdem von Schwarzen und Nordafrikanern als Drogenumschlagsplatz missbraucht. Er selbst, berichtet er, sei auch schon angesprochen und gefragt worden, ob er Drogen kaufen wolle. Und genau dort liege – neben den erwähnten Bandenbildungen – das Problem: "Drogenhandel bedarf immer der Intervention", appelliert Casagrande und schlägt vor, den Platz mit Videokameras zu überwachen.

Blumentröge sollen "Sarg" ersetzen

Am Runden Tisch allerdings werden die "Kügeli-Dealer" nicht speziell thematisiert, sagt Stadtentwickler Roland Frank gegenüber OnlineReports, es lägen zu diesem Phänomen keine Beschwerden vor. Diese Wahrnehmung steht im Gegensatz zu jener von LDP-Grossrat André Auderset (55): In seinem parlamentarischen Vorstoss steht, dass "trotz zeitweise verstärkter Polizeipräsenz nach wie vor viele dealende Schwarzafrikaner anzutreffen" seien, und dass Passanten von ihnen belästigt würden.

Auderset gilt als einer der härtesten Kritiker der Verhältnisse auf dem Claraplatz. Er stört sich daran, dass bei der Sitzbank alle Passanten "vor den Zehenspitzen der Randständigen" vorbeigehen müssen. In seiner Schriftlichen Anfrage schlägt er darum vor, den "Sarg" durch Blumentröge zu ersetzen und stattdessen ein Wasserspiel einzurichten, um den Platz "für die 'normale' Bevölkerung" attraktiver zu machen. Auf der anderen Strassenseite, bei der St. Clarakirche, könnte sich die Gruppierung versammeln und würde so niemanden stören.

LDP-Politiker spricht von "Verkotung"

Handlungsbedarf erkennt Auderset, weil der Platz ein wichtiges Zentrum in der Achse Stadtzentrum-Messeplatz darstellt. "Man kommt nicht dran vorbei." Der "Sarg" sei zwar durchaus ein traditioneller Treffpunkt, aber die jüngere Entwicklung bereite ihm Sorgen: "Neu sind auch Junge mit grossem Aggressionspotential vor Ort", ausserdem sei "ein grösseres Ausmass an Verschmutzung und Verkotung" festgestellt worden.

Auderset, der "in Grossbasel schläft, in Kleinbasel lebt", sieht die Gassen-Organisationen in der Pflicht, "an diesem Unort für Ruhe zu sorgen". Er sei sich bewusst, dass das Problem im gesamtbaslerischen Kontext "nicht das grösste ist". Aber "als Kummerkasten Kleinbasels" wolle er auch Politik im Kleinen machen, im Interesse der Quartiere und der direkt Betroffenen - auch wenn er sich dabei nicht nur Freunde mache. Immerhin hätten auch Kleinbasler FDP- und CVP-Politiker ihm gegenüber positiv auf den Vorstoss reagiert.

Fazit: Ein Basel im Kleinformat

Die vorgeschlagene Massnahme der "Sarg"-Verschiebung ist in der Tat fragwürdig: Damit wäre das Problem der Claraplatz-Gruppe – wenn es denn überhaupt eins ist – im Kern nicht gelöst, sondern viel eher so etwas wie Clara-Kirchturmpolitik betrieben. Denn vermutlich bekämen auf der gegenüber liegenden Platzhälfte andere Kreise ein Problem, die freilich nicht zu Audersets Klientel gehören.
 
Unbestreitbar ist nicht tatenlos hinnehmbar, dass die Ärzte beim Claraplatz, wie Auderset beschreibt, jeden Morgen die Eingänge zu ihren Praxen säubern müssen, dass die Stadtreinigung beim "Sarg" oft auf liegengebliebenen Müll trifft, und dass abends Drogen feilgeboten werden. Auf der anderen Seite stehen Interessen von Menschen, die ebenso zur Basler Zivilgesellschaft gehören wie diejenigen, die am Claraplatz nach der Arbeit auf ihr Tram warten. Die Verbannung von Gruppen am gesellschaftlichen Rand – wie sie auch vor dem Bahnhof SBB zu beobachten sind – kann nicht die Lösung sein.

Der Claraplatz ist nicht nur Treffpunkt für die Menschen der "Sarg"-Clique, die Stammkunden der anliegenden Beizen, die Bankangestellten und die Einkaufsbummler. Er funktioniert auch als Begegnungsort der verschiedenen Gruppierungen untereinander und repräsentiert so etwas wie ein "Bâle miniature".

SVP-Grossrat Toni Casagrande hält das Clara-Geviert gar für "einen der schönsten Plätze Basels".

14. Oktober 2014


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"Der Claraplatz lässt sich nicht zähmen"

Der Claraplatz; ein letzter Hort der Freiheit. Er lässt sich nicht zähmen. Nicht durch die Empörten, die mehr Polizei, mehr Sauberkeit und die Verdränung fordern. Aber auch nicht durch die Umsorger, die den Platz umgestalten, vermeintlich aufwerten und am liebsten noch mit Buvetten zur Sozialkontrolle versehen wollen.


Daniel Seiler, Präsident FDP Kleinbasel, Basel



"Ich mag den Claraplatz"

André Auderset sagt, dass er im Grossbasel schlafe und im Kleinbasel lebe. Das stimmt, ich habe ihn schon einige Male in einer sogenannten "Rotlicht-Bar" angetroffen. Ist doch prima. Auch was sonst im Artikel steht, stimmt. Ich mag den Claraplatz. Setzen Sie sich zum Beispiel mal draussen an eines der kleinen Tischchen vor dem "Schiefen Eck". Da zieht die ganze Welt an Ihnen vorüber. Schnatternde Gruppen von Japanern, die gerade von einem Messebesuch kommen. Die türkische Oma, die mit ihren Enkeln an der Greifengasse einkauft. Schwarze Eltern, die stolz ihr Kind im Wagen vor sich herschieben. Die Inderin in ihrem farbigen Sari. Schwarze Frauen in manchmal etwas zu kurzen Röckchen, Männer mit entblösster Brust und protzigen Goldketten, kichernde Teenies, Rentner, eine chic gekleidete Dame. Kurz: Menschen eben.


Peter Graf, Basel



"Ohne erhobenen Zeigefinger"

Jan Amsler sei herzlich gratuliert zu dieser ausgezeichneten Kulturreportage zum Claraplatz. Sie zeigt mir als Grossbaslerin ohne erhobenen Zeigefinger auf, dass Basel nicht beim Käppelijoch aufhört und erinnert mich an die "Zerstörung" unseres Treffpunktes, als uns Jungen die Klagemauer weggenommen wurde. Das Verdrängen sozialer Gruppierungen tut einer Stadt nicht gut.


Beatrice Alder, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
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Europäisches Jugendchor Festival Basel:
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Offiziersgesellschaft beider Basel:
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Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
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Bürgerhaus Pratteln:
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Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.