© Grafik by Markus Knöpfli, Quelle: Wemf; Foto: OnlineReports.ch
"Wahrheit irgendwo dazwischen": Aktuelle Nordwestschweizer Leser-Statistik*

Die BaZ trumpft mit angeblich steigenden Leserzahlen auf

Die Reichweite der Werktagsauflage schrumpfte, das Plus entstand nur dank der gratis verteilten Sonntagsausgabe


Von Markus Knöpfli


Allen Erwartungen zum Trotz weist die "Basler Zeitung" gemäss AG für Werbemedienforschung (Wemf) 2'000 Leser mehr aus als noch vor einem halben Jahr. Möglich wurde dies aber bloss dank eines "Rechentricks". Tatsächlich hat die Werktags-BaZ Leser verloren, offen bleibt aber, wie viele.


"Leserzahlen der BaZ im Plus", titelte die BaZ am Dienstag dieser Woche auf ihrer Frontseite. Und weiter: "Erfreulicherweise kann die Basler Zeitung mit 163'000 Leserinnen und Lesern in einem umkämpften Markt ihre Stellung behaupten. Die neueste Erhebung der AG für Werbemedienforschung (Wemf) hat dabei im Vergleich zur letzten Befragung eine um 2'000 höhere Anzahl Leser ergeben."

Eines vorweg: Die erwähnten Zahlen stimmen. Die Wemf weist der BaZ tatsächlich durchschnittlich 163'000 Leser pro Ausgabe aus, vor einem halben Jahr waren es noch 161'000. Trotzdem ist die Frontmeldung ein waschechter Bluff der BaZ-Verantwortlichen, die ihre Zeitung offenbar erfolgreicher erscheinen lassen wollen als sie ist: Sie erwecken den Eindruck, dass es nach einem Jahr Leserverlust mit der BaZ-Werktagsausgabe wieder aufwärts geht. Über die tatsächlichen Verhältnisse wurden ihre Leser und Inserenten nicht aufgeklärt. Denn die Wahrheit sieht anders aus: Die werktägliche BaZ hat weiter Leser verloren.

Gratis-Sonntagsausgabe poliert Ergebnis

Aus den Wemf-Unterlagen geht nämlich klar hervor, dass sich die aktuelle BaZ-Reichweite erstmals aus den Lesern der werktäglichen und der neuen sonntäglichen BaZ-Ausgaben zusammensetzt. Dies übrigens im Gegensatz zu allen anderen Verlagen, die ihre Sonntagsausgabe jeweils als eigenständige Titel erheben und ausweisen lassen.

Wichtiger aber: Die Wemf-Erhebungsperiode für die aktuelle Studie dauerte vom 6. April 2011 bis 25. März 2012. Im letzten Quartal dieser Periode, konkret am 8. Januar 2012, lancierte die BaZ ihre Sonntagsausgabe, die sie mit einer Auflage von 240'000 Exemplaren drei Monate lang, also bis zum Ende der Erhebung, gratis verteilte.

Dank dieser riesigen Startauflage generierte die BaZ sonntags jeweils geschätzte 240'000 bis 480'000 Leser – je nach dem, ob man von einem Leser oder von zwei Lesern pro Exemplar ausgeht. Im Maximum kam die Sonntags-BaZ also auf rund dreimal mehr Leser als ihre Werktagsausgaben. Das führt dazu, dass die sonntäglichen BaZ-Leser den Gesamtdurchschnitt pro Ausgabe nach oben drücken. Mehr noch: Sie konnten die werktäglichen Leserverluste sogar leicht überkompensieren.

142'000 bis 154'000 Leser sind realistischer

Modellrechnungen zeigen: Die sonntägliche Reichweite konnte bei der werktäglichen BaZ einen Verlust von 9'000 bis 19'000 Lesern auffangen. Anders gesagt: Ohne Sonntagsausgabe käme die BaZ noch auf 142'000 bis 154'000 Leser pro Ausgabe, wie die blau gestrichelten Linien in der Grafik oben zeigen. Die Wahrheit dürfte irgendwo dazwischen liegen.

Für eine genauere Rechnung wären zusätzliche Angaben der Wemf nötig, die dort aber nicht erhältlich sind. Roland Gauglhofer, bei der Wemf zuständig für die Leserschaftstudie, bestätigt lediglich die Grundannahme: "Ohne Sonntagsausgabe wäre bei der werktäglichen BaZ ein Leserverlust zu erwarten." Er betont zudem, dass das Vorgehen der BaZ-Verantwortlichen mit den Regeln der Wemf durchaus konform sei.

Bloss ein "angenehmer Nebeneffekt"?

Und was sagt die BaZ dazu? Der mittlerweile abgetretene CEO Roland Steffen, von OnlineReports auf den cleveren Kniff angesprochen, verwahrte sich dagegen, in irgendeiner Form "getrickst" zu haben. Es sei nie die Absicht gewesen, die werktägliche Reichweite der BaZ mittels Sonntagsausgabe nach oben zu drücken und besser darzustellen, als sie ist. Dass es nun doch so herausgekommen sei, "ist bestenfalls ein angenehmer Nebeneffekt", sagte Steffen. Im übrigen sei die Sonntagsausgabe immer als siebte Ausgabe der Basler Zeitung bezeichnet worden, nie als eigenständigen Sonntagstitel.

Wie dem auch sei: Solche Kniffe haben kurze Beine – schon die Wemf-Studie in einem halben Jahr könnte wieder realistischere Zahlen aufzeigen, weil die BaZ-Sonntagsausgabe ja nicht mehr gratis und in übergrosser Auflage verteilt wird. Doch weit gefehlt: Die nächste Studie fällt aus, weil die Wemf an einer völlig neuen Erhebung arbeitet und dabei methodisch ganz anders vorgeht.

Die nächsten Zahlen erscheinen somit erst in einem Jahr – und sie werden mit den heutigen nicht mehr vergleichbar sein. Das wissen auch die BaZ-Verantwortlichen. Mit andern Worten: Diese haben ein cleveres Timing gewählt, denn so können sie nun ein ganzes Jahr mit den höheren Leserzahlen bluffen, ohne befürchten zu müssen, dass die effektive Reichweite je ans Tageslicht kommt. Einzig die Auflagenzahlen, die in wenigen Wochen erscheinen, könnten das Bild noch etwas trüben, sind sie doch die härteste Währung im Zeitungsmarkt.

Konkurrenz kann nicht auftrumpfen

Doch nicht nur die BaZ, auch ihre Nordwestschweizer Konkurrenz hat wenig Grund zum Jubeln. Die "Basellandschaftliche Zeitung" (BZ) aus dem Hause AZ Medien blieb bloss stabil bei 45'000 Lesern. Mit andern Worten: Die ehemaligen BaZ-Abonnenten sind, trotz Redaktionsausbau im Raum Basel, nicht in Scharen zur BZ übergelaufen.

Aber nicht nur die BZ bekundet Mühe, auch "Der Sonntag", die siebte Ausgabe der BZ, profitierte bisher nicht von den BaZ-Verlusten. Im Gegenteil, er weist ein leichtes Minus von 4'000 Lesern aus (neu 36'000 Leser). Die neue "TagesWoche" wiederum weist noch keine Leserzahlen aus, dazu ist sie zu kurz auf dem Markt.

Besser steht es dagegen um die Gratis-Konkurrenz: Der "Blick am Abend" legt in der Nordwestschweiz um 3'000 auf 76'000 Leser zu. Und "20 Minuten" verzeichnet gar einen Zuwachs von 17'000 auf neu 176'000 Leser – und stellt sich damit wieder einmal an die Spitze aller Tageszeitungen in der Nordwestschweiz.

* Blau gestrichelte Linien: Bandbreite-Annahmen des Autors

14. September 2012


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"Von Bedeutung ist nur der Trend"

Jedes Jahr dasselbe Jubeln oder Aufheulen in den betroffenen Verlagen, wenn die neuen Leserschaftszahlen publiziert werden. Die einen jubeln, die anderen sind sauer, auch das wie gehabt. Dabei sagt ein einzelner "Jahrgang" relativ wenig aus, besonders dann, wenn es Schwankungen im tiefen Prozent- oder sogar Promillebereich sind. Das sind dann einfach statistische Ungenauigkeiten bzw. Schwankungen ("Vertrauensbereich") und somit zu vernachlässigen. Dass gewisse "Schlaumeier" dann – falls ein auch nur ganz kitzekleines "Plus" rausschaut – diese "Steigerungen" propagandistisch verwursten, zeigt höchstens, wie grottenschlecht und himmeltraurig verzweifelt die Stimmung sein muss, dass man meint, mit solchen Kreationen die Inserenten bei der Stange halten zu können.

 

Von Bedeutung ist nur der Trend. Und dass dieser nicht nur bei der BAZ abwärts zeigt, ist nur noch eine Binsenwahrheit. Dazu haben die Verlage selbst ganz kräftig beigetragen, indem sie online-Beiträge ganz grosszügig gratis verteilten bzw. bis heute nach wie vor so anbieten. Dazu kommt, dass die 20-Minuten&Abend-Blick-Seuchenblätter natürlich alles andere bewirken, als Neu-Leser für die abonnierte "Qualitäts"-Presse zu gewinnen. Und die Zeitungs-Apps werden diese Entwicklung einfach noch wesentlich beschleunigen.


Max Mantel, Kilchberg ZH


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