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"Mensch und Tier": Titelvignette der Berliner Buffon-Ausgabe von 1771.

Der französische Naturforscher Buffon ging Charles Darwin um hundert Jahre voraus

In der "Allgemeinen Naturgeschichte" erklärte er, dass der Mensch "eigentlich in das Tierreich" gehört


Von Aurel Schmidt


Kann man von einer kleinen verlegerischen Sensation sprechen? Man muss. Der deutsche Verlag Zweitausendeins hat Buffons "Allgemeine Naturgeschichte" neu aufgelegt. Aber diese Information bedeutet vielen Menschen auf Anhieb wahrscheinlich nicht viel und bedarf daher einer Präzisierung. Also gut, eins nach dem anderen.

Z
unächst: Wer war Buffon? Georges-Louis Leclerc comte Buffon (1707-1788) war neben Carl Linné der grösste Naturwissenschafter des 18. Jahrhunderts, wenn man den Schweizer Naturforscher Johann Jacob Scheuchzer dem 17. Jahrhundert zurechnet. Als Verwalter des königlichen Jardin des Plantes in Paris von 1739 bis zu seinem Tod dominierte Buffon das wissenschaftliche Leben in Frankreich. Der königliche botanische Garten wurde während der Französischen Revolution in ein Muséum d'Histoire naturelle umgewandelt, wo später die berühmtesten Wissenschafter ihrer Zeit lehrten (unter anderem Lamarck, Cuvier, Geoffroy Saint-Hilaire, Jussieu). 1889 erfolgte der Bau der Galérie de Zoologie, die 1994 in restauriertem Zustand als Galérie de l'Evolution wieder eröffnet wurde und heute zu den Pariser Sehenswürdigkeiten gehört.
 
Buffons Hauptwerk ist seine "Histoire naturelle générale et particulière", die von 1749 bis 1803 erschien und nach Buffons Tod von Bernard Lacépède fortgesetzt wurden. Ausserdem schrieb Buffon eine "Histoire naturelle de l'homme", die Abhandlung "Epoques de la nature" sowie unzählige Bände, die sich mit einzelnen Tierarten befassen. Wo er nicht selber schrieb, redigierte er die Arbeiten, die Andere verfasst hatten, wie im Fall der neunbändigen Geschichte der Vögel, die unter seinem Namen erschien. Um den Umfang seines Lebenswerks aufzuzeigen, sei noch erwähnt, dass Buffon, der Mathematik studierte hatte, als Privatmann in Buffon in der Nähe von Montbard in der burgundischen Côte-d'Or (seinem Geburtsort) ein Eisenwerk betrieb. Der Wissenschafter und Universalgelehrte war auch frühindustrieller Unternehmer, der bei seiner Aufnahme in die Académie française einen Vortrag über den Stil hielt. Zum Schreiben soll er jeweils weisse Manschetten angezogen haben.

"Buffon war von der unglaublichen Vielfalt
der natürlichen Erscheinungen beeindruckt."




Buffons Werk ist ein Universum des Wissens, in dem sich – mit einem heutigen Begriff ausgedrückt – wunderbar navigieren beziehungsweise surfen lässt.

Die "Geschichte der Natur"  wurde zweimal ins Deutsche übertragen. Zur Ausgabe von 1750-1781 in Hamburg/Leipzig schrieb Albrecht von Haller, der Schweizer Arzt und Naturforscher, ein Vorwort. Die Ausgabe von 1771-1774 in Berlin, die "Berliner Ausgabe" im Verlag Joachim Pauli, hat der Verlag Zweitausendeins für seine Neuauflage übernommen, neu gesetzt (zum Glück nicht faksimiliert) und dem Lesepublikum zugänglich gemacht – auf 1151 Seiten! Und dies erst noch zum Spottpreis von acht Euro, allerdings nur, wenn man das Buch in einem der eigenen Verkaufsläden des Verlags in Deutschland erwirbt.

Buffons Aktualität ist eine andere Geschichte. Seine Bewunderung galt der unglaublichen Vielfalt der natürlichen Erscheinungen. Viel zu klein für die darin vorkommende Unermesslichkeit, "erliegt der menschliche Verstand unter der Menge der ihn niederschlagenden Wunder", schrieb er. "Alles, was möglich war, scheint wirklich da zu sein. Es hat nicht das Ansehen, als wenn die schöpferische Hand Gottes nur einer bestimmten Anzahl von Gattungen ihr Dasein geben, sondern als ob sie auch auf einmal die Welt mit Wesen, die entweder die genaueste, oder gar keine Beziehung aufeinander haben, mit einer unendlichen Menge harmonischer und widriger Dinge (habe) anfüllen und sich an unaufhörlich abwechselnden Verwüstungen und Erneuerungen belustigen wollen (oder wollte, damit man den Satz versteht)."

Es herrscht also Chaos, und die vornehmste Aufgabe des Naturforschers und Wissenschafters besteht nun darin, in der Fülle der Manifestationen mit Methode eine Ordnung herzustellen. "Man muss alle Gegenstände zusammennehmen, Vergleichungen unter ihnen anstellen, sie genau untersuchen, und aus der Vergleichung ihrer Ähnlichkeit alle die Erläuterungen ziehen, die nötig sind, sie richtig wahrzunehmen und genauer kennenzulernen."

Je mehr man sieht, desto mehr weiss man."




Buffon legte also den grössten Werk auf die Beobachtung. Immer wieder sagte er, dass das Anschauen und Betrachten jeder Erkenntnis vorausgeht. Der Anfang der Wissenschaft besteht darin, "dass man viel auf einmal, und dieses alles oft, ansieht". In der "Description du Cabinet du roi", des Naturalienkabinetts des Königs, das er betreute, schrieb Buffon: "Plus on voit, plus on sait." Je mehr man sieht, desto mehr weiss man. Leider, leider, leider fehlt dieser Teil, der Buffons zentrale Ansichten zur Methodologie zusammenfasst, in der Ausgabe von Zweitausendeins.

Sehen und Verstehen war der Standpunkt, den auch Goethe vertrat, der im Vorwort zur "Farbenlehre" schrieb: "Jedes Ansehen geht über in ein Betrachten, jedes Betrachten in ein Sinnen, jedes Sinnen in ein Verknüpfen, und so kann man sagen, dass wir schon bei jedem aufmerksamen Blick in die Welt theoretisieren." An anderer Stelle heisst es bei Goethe: "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Faktische schon Theorie ist."

Aber zurück zur Hauptfigur dieses Beitrags. Methodisch wollte Buffon so vorgehen: Das Ähnliche verbinden, das Unähnliche trennen. In den kleinen Abweichungen erkannte er "ein grosses Kunststück der Natur". Wer vieles gesehen und betrachtet hat, so schlussfolgerte er, fängt dann von selbst an, "sich im Ganzen eine Vorstellung davon zu machen". Also eine Ordnung, ein System zu entwickeln. Der Ausdruck "System" erinnert an den schwedischen Naturforscher Carl von Linné, von dem Buffon nicht viel hielt. Trotzdem haben beide einen grossen Beitrag an die Naturgeschichte geleistet. Linnés Leistung besteht in der Entdeckung der geschlechtlichen Reproduktion der Pflanzen, heute Allgemeinwissen, damals eine ungeheure Behauptung.

"Die Natur-Beobachtung zwingt den Menschen,
sich in die Klasse der Tiere zu setzen."




Buffons Beitrag geht vielleicht noch weiter. Das Ergebnis des fortgesetzten Schauens warf viele Fragen auf. "Vielleicht ist die erste Wahrheit, die aus dieser ernsthaften Untersuchung der Natur folgt, für den Menschen etwas demütigend. Sie lehrt ihn, sich selbst in die Klasse der Tiere zu setzen."
 
Eine erstaunliche Bemerkung. In der Tat erweist sich Buffon als früher Vertreter der Evolutionslehre und als Vorläufer und Wegbereiter von Charles Darwin, nur dass zu seiner Zeit noch niemand diesen Ausdruck gebrauchte.

Im Jahr 1830 erlebte die Evolutionstheorie einen weiteren Entwicklungsschritt mit der in der Akademie in Paris ausgetragenen epochalen Auseinandersetzung zwischen Buffons direkten Nachfolgern – eine querelle des anciens et des modernes. Georges Cuvier vertrat die Seite der sogenannten Vulkanisten oder Plutonisten (Kreationisten), Etienne Geoffroy Saint-Hilaire die der Neptunisten (Anhänger der Deszendenztheorie), auf die sich mit der zeitlichen Verzögerung der Kommunikationsmittel von damals im fernen Weimar der fast 81-jährige Goethe stellte. Frédéric Soret hat überliefert, wie Goethe ihn Anfang August 1830 mit den Worten empfing: "Der Vulkan ist zum Ausbruch gekommen." Damit meinte er nicht die Pariser Juli-Revolution, sondern den Ausgang des "Akademiestreits" zu Gunsten Geoffroy Saint-Hilaires und den "allgemeinen Sieg einer Sache, der ich mein Leben gewidmet habe".

"Am Beispiel Buffons erkennt man, wie
sich der wissenschaftliche Geist formiert hat."




Noch einmal von Goethe zurück zu Buffon. Dass die Kirche mit dessen Meinung gar nicht einverstanden war (und es auch heute viele Religiöse nicht sind), versteht sich fast von selbst. Es hatte Buffon nicht viel geholfen, dass er fand, die Natur sei "ein grosser Schauplatz der göttlichen Macht", wohlverstanden selbst noch in ihren "Unordnungen". Man denke: Der Mensch als Angehöriger des Tierreichs – nach Freud eine "Kränkung" des Menschen, die bis heute anhält, wenn man die Reaktionen beobachtet. Buffon konnte sich nur retten, weil er behauptete, es habe sich bei seinen Überlegungen um "philosophische Spekulationen".
 
Heute wird Buffon eher vorgeworfen, einen allzu anthropozentrischen Standpunkt eingenommen zu haben, was sich zum Beispiel darin äussert, dass er bei der Klassifizierung der Tiere von deren Nützlichkeit für den Menschen ausging und demzufolge bei den Haustieren ansetzte. Wer will, kann übrigens in Buffons Werk gut und gern auch einen Vorläufer von "Brehms Tierleben" sehen.

Buffons "Histoire naturelle" war ein Versuch, das gesamte Wissen der Natur, wie es sich in seiner Zeit präsentierte, zu erfassen, zu systematisieren und zu verbreiten. Dass sie fast zur gleichen Zeit wie die "Enzyklopädie" von d'Alembert und Diderot erschien, macht den aufklärerischen Anspruch der Epoche deutlich, den Buffon teilte; dass beide auch kommerzielle Erfolge waren, soll nicht verschwiegen werden. Wissen war das grosse – und wie man sieht einträgliche – Postulat der Zeit.

Beispielhaft wird im Fall Buffons erkennbar, wie der wissenschaftliche Geist sich formiert und zu einem bestimmten Zeitpunkt manifestiert hat.
Den Geist der Zeit im Augenblick der Aufklärung zu verstehen und die Schnittstellen, die Verzweigungen und Verknüpfungen zu einer Kartografie der Epoche zusammenzufassen, ist und bleibt weiterhin ein geistiges Abenteuer.

Also war es vielleicht doch kein so grosses Wagnis, Buffons "Geschichte der Natur" neu aufzulegen. Wie auch immer: Wenn ein Verlag wie Zweitausendeins diesen Versuch unternimmt, muss das etwas zu bedeuten haben. Vieles mag an Buffon überholt sein, der Aufbruch der Naturwissenschaft, an dem er beteiligt war, ist und bleibt ein beeindruckendes Kapitel der Menschheitsgeschichte.

George-Louis Leclerc comte Buffon: "Allgemeine Naturgeschichte". Mit dem Essay "Der Wissenschaftler als Autor. Buffons prekärer Nachruhm" von Wolf Lepenies. Verlag Zweitausendeins. 1151 Seiten. 8 Euro, im Buchhandel in der Schweiz ungefähr 25 Franken, weil Zweitausendeins nicht in die Schweiz liefert.

Die wichtigsten Werke Buffons sind 2007 auch in einer Ausgabe in der renommierten "Bibliothèque de la Pléiade" erschienen.

Vergleiche auch:

Wolfgang Pross: Haller und die Aufklärung. In: "Albrecht von Haller. Leben – Werk – Epoche". Verlag Wallenstein. Dort eine Erörterung des Verhältnisses von Haller zu Buffon.

20. April 2009


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

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die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

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In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 10. April, 14 Uhr: 722 bestätigte Fälle (+11 gegenüber Vortag); 22 verstorbene Personen (+1); 502 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 10. April, 10 Uhr: 859 positive Fälle (+13 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (-); 593 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 66 aus BS) hospitalisiert; 13 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert; 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert; 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert; 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert; 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

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Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

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