© Fotos DRG
"Es gibt nichts Vergleichbares": Basler Freizeithalle "Dreirosen", Spielbetrieb

Freizeithalle Dreirosen: Ein Publikums-Magnet stösst an seine Grenzen

Eines der innovativsten Basler Freizeitangebote hat nur einen Schönheitsfehler: Ihm fehlt das Geld für attraktivere Öffnungszeiten


Von Anna Wegelin


Die Freizeithalle "Dreirosen" unter der Nordtangente im unteren Kleinbasel gilt als vorbildlicher niederschwelliger Treffpunkt für Bewegung und Begegnung. Der Indoor-Raum neben dem Dreirosen-Park wird aus Quartier, Stadt und dem Dreiländereck rege besucht. Jetzt müssten nur noch die Öffnungszeiten ausgeweitet werden. Doch dazu fehlt das Geld.


Familien mit Kindern in Basel-Stadt haben es gut. Bezüglich Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche scheinen die Möglichkeiten schier grenzenlos, wie der Blick auf entsprechende Internetseiten zeigt (siehe Fussnote). "Flächen und Räume, die man sich im Spiel aneignen kann, sind für Kinder enorm wichtig", sagt Mirjam Rotzler vom Kinderbüro Basel: "Sie fördern ihre Sozial- und Sprachkompetenz sowie die Identifikation mit ihrer Lebensumwelt." Und sie verleiten die Kinder dazu, sich frei zu bewegen – ohne dass es dafür eine umfassende Infrastruktur und Animation brauche, so Rotzler. Die gesetzliche Grundlage für dieses Recht auf das freie Spiel findet sie in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention, die die Schweiz unterzeichnet hat.

Eine besondere Gattung von Freizeit-Oasen in der Stadt sind die Indoor-Spielräume, ein relativ junges Phänomen, weiss Rotzler, das möglicherweise mit der zunehmenden Verdrängung von Kindern aus dem öffentlichen Raum zusammenhänge. Die Freizeithalle "Dreirosen" im unteren Kleinbasel ragt dabei besonders heraus: Sie liegt zentral, ist gross und hat mehrere Räume, verfügt über einfache Geräte für Spiel und Sport für kleine und grössere Kinder – und kostet fast nichts. Es hat ein sympathisches "RiiBistro" und eine Picknick-Ecke.

Was der "Dreirosenhalle" jedoch ihren ganz besonderen Charakter verleiht, bestätigt auch unser jüngster Besuch vor wenigen Tagen: Sie wird von einem sympathischen Team betreut und führt auf unverkrampfte Weise unterschiedliche Altersgruppen und Kulturen zusammen – eine Seltenheit in unserer schönen neuen Welt, in der man am liebsten unter sich bleibt. Der einzige Haken: Die Halle ist ausgerechnet dann geschlossen, wenn viele Eltern mit ihren Kindern freie Zeit miteinander haben: Um sie auch am Freitag und Samstag offen zu halten, fehlt das Geld.

Bewegungsangebot "ohne Mahnfinger"

"Die Freizeithalle ist eine Erfolgsgeschichte", sagt Walter Brack, Leiter der Abteilung Soziales und Stadtentwicklung bei der Christoph Merian Stiftung (CMS), die das Freizeitzentrum massgeblich unterstützt. Die Indoor-Halle sei ein "niederschwelliges, für breite Bevölkerungskreise attraktives Angebot für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, insbesondere fürs untere Kleinbasel", so Brack. Es fördere die soziale Integration und leiste einen wichtigen Beitrag an die Gesundheitsförderung und -prävention: einerseits durch das Bewegungs- und Sportangebot "ohne Mahnfinger" für die grösseren Kinder und für Jugendliche in einem von Wetterkapriolen, Verkehrschaos und Pöbeleien geschützten Rahmen; andererseits durch die Förderung kleinerer Kinder im grobmotorischen Bereich.

Brack lobt die Personalpolitik der Freizeithalle, die junge Stellenlose aus Basel-Stadt mit Betreuungs- und Coachingstrukturen beschäftige, sowie den "vorbildlichen Mix" von Hallenbetrieb mit Bistro, das günstig und gesund koche, benachbartem Jugendtreffpunkt und Aussenbereich – ein Platz zum Skateboarden auf der Rheinuferseite und auf der Parkseite in der Sommermonaten Bistrotische und Spielgeräte wie Bobbycars und Federballsets, eine Spende der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels in der Höhe von 15'000 Franken. Er stützt seine Einschätzung ab auf eine von der CMS in Auftrag gegebene Studie aus dem Jahr 2008. In dieser wird die Freizeithalle Dreirosen als "eines der innovativsten Projekte der letzten Jahre im Freizeitbereich" bezeichnet.

Multikultureller Treffpunkt unter der Brücke

Die Dreirosenhalle befindet sich unter der zweistöckigen Autobahnbrücke der Nordtangente im Brückenkopf Nord der Dreirosenbrücke. Auch die Stadtreinigung und der Wassersportverein Basel benutzen hier Räumlichkeiten. Betrieben wird die Indoor-Halle von der Basler Freizeitaktion (BFA), die auf insgesamt 1'300 Quadratmetern neben der Freizeithalle auch das Bistro und den Jugendtreffpunkt führt.

Bis zu 25 Schulkinder der Tagesbetreuung im benachbarten Dreirosenschulhaus essen hier an Werktagen zu Mittag und werden in den Räumen des Zentrums betreut. Bekocht werden sie vom Team im angrenzenden Bistro, das wiederum von Hallengästen, aber auch von Geschäftsleuten und Spaziergängern benutzt wird.

Trampoline, Töggelikästen und Tischtennistische

Vom Bistro gelangt man zunächst zu einem kleineren Raum für Kinder im Krabbel- und Vorschulalter. Er ist bestückt mit grossen farbigen Soft-Bauklötzen, Turnmatten, Mini-Kletterwand, Töggelikasten, Springtuch und Kurzseilen. Im fast 300 Quadratmeter grossen Raum dahinter, der eigentlichen Halle, hat es Trampoline, Töggelikästen und Tischtennistische, kann man Billard oder Speedhockey spielen oder sich im Krafttraining versuchen – die stählernen Kolosse sind das einzige Inventar, das seinen Zweck nur mässig erfüllt. Sehr beliebt ist dagegen wiederum der Seilpark zuhinterst in der Halle. Daneben befindet sich ein Gymnastikraum ("Forum"), der für Tanzkurse oder private Anlässe wie Kindergeburtstage benutzt wird.

Die "Seele" der Freizeithalle ist das Team, erkennbar an ihren schwarzen T-Shirts mit goldener Aufschrift. Es sind zum einen festangestellte Profis unter der Leitung des Sportpädagogen Marc Moresi und zum anderen Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren aus dem Beschäftigungsprogramm des kantonalen Arbeitsamts und der Sozialhilfe der Stadt Basel, die auch im Hallen-Bistro zum Einsatz kommen. Sollten die derzeit acht jungen arbeitslosen Frauen und Männer kurzfristig ausfallen, gibt es Aushilfen.

"Es braucht professionelle Betreuung, damit das Ganze nicht aus dem Ruder läuft", sagt BFA-Geschäftsführer Albrecht Schönbucher, der das Projekt der Freizeithalle Dreirosen von Anfang an begleitet. Der Personalaufwand sei "sehr knapp bemessen", betont er: 230 Prozent Festanstellungen für die Halle und 130 Stellenprozente für das Bistro.

Viele Ideen geprüft

Die Freizeithalle "Dreirosen", nach den Plänen des Basler Architekturbüros Oplatek gebaut, wurde im September 2006 eröffnet. Sie ist, gestartet als eines von mehreren Projekten der "Integralen Aufwertung Kleinbasel", auf Initiative und unter Federführung der CMS entwickelt worden, die dafür im Jahr 2005 900'000 Franken investierte. Die CMS unterstützt den Hallenbetrieb mit jährlichen Beiträgen in fünf- bis sechsstelliger Höhe. Im laufenden Jahr sind es 100'000 Franken aus dem Ertragsanteil der Bürgergemeinde. "Eine Fortsetzung ab 2013 ist in Planung", sagt Brack.

Es sei ein langer Weg gewesen, bis das Grobkonzept für die Raumbewirtschaftung stand, erzählt er. Die CMS zog hierfür das Baudepartement und Abteilung Jugend, Familie, Prävention des Justizdepartements und schliesslich die BFA hinzu. Die Verlegung des Jugendtreffpunkts (knapp 300 Quadradmeter) unter den Brückenkopf – der alte Standort musste aufgrund von Schwierigkeiten mit den Vermietern verlassen werden – sei zügig beschlossen worden. Schwieriger sei es gewesen, die Nutzung der verbleibenden 900 Quadratmeter für Freizeithalle und Bistro zu bestimmen: "Wir haben viele Ideen geprüft, darunter ein Skate-Park und Proberäume für Musikbands, bis das Projekt Freizeithalle favorisiert wurde", sagt Brack, den das Konzept restlos überzeugt.

Kantonale Subvention seit 2009

Ähnlich positiv tönt es beim Kanton. Dieser unterstützt den Freizeithallenbetrieb für die Jahre 2011 und 2012 mit einer Subvention von jährlich 225'000 Franken. Im Jahr 2009 sprach dieser der Halle nach einer eigens veranlassten betriebswirtschaftlichen Studie einen einmaligen Betrag in Höhe von 240'000 Franken.

Das Freizeitzentrum "Dreirosen" sei in den letzten fünf Jahren zu einem "in Basel einmaligen Angebot" geworden, sagt Marc Flückiger, der Leiter der Abteilung Jugend- und Familienförderung im Erziehungsdepartement Basel-Stadt. Auch er hebt den besonderen Besuchermix hervor. "Es gibt nichts Vergleichbares in Basel-Stadt", so Flückiger, der den engagierten Betreibern ein Kränzchen windet.

Dieses Jahr entscheiden der Regierung und Grosser Rat erneut über die weitere Subvention für die nächsten drei Jahre. Flückiger: "Es gibt derzeit keine Anzeichen, dass das Angebot in Frage gestellt werden könnte."

Nutzungsgebühr reguliert Andrang

Die kantonale Subvention hat buchstäblich ihren Preis: Bedingung war, dass der Betrieb seine Eigenfinanzierung steigert. Die Einführung eines Eintritts stand zur Debatte. Doch dies hätte dem Konzept einer Halle für alle widersprochen, erklärt BFA-Mann Schönbucher. "Wir wollen auf keinen Fall etwas machen für Leute mit einem dicken Geldbeutel und hatten nie die Absicht, mit kommerziellen Angeboten in Konkurrenz zu treten."

Privatwirtschaftliche Indoor-Spielplätze – zum Beispiel das unter Familien aus der Nordwestschweiz beliebte Okidoki-Kinderland in Lörrach – könnten sich Familien mit tiefem Budget vielleicht einmal im Jahr leisten, so Schönbucher weiter. Die Freizeithalle müsse jedoch rund ums Jahr nutzbar sein. Indirekt kritisiert er damit die Studie des Erziehungsdepartements. Diese habe 200'000 Franken Mehreinnahmen errechnet, bei 50'000 Eintritten à fünf Franken im Jahr, erklärt Schönbucher: "Das wäre völlig unmöglich."

Die BFA hat inzwischen einen Mittelweg gefunden. Seit Anfang 2010 gilt: Wer bestimmte Geräte, etwa Speedhockey oder Trampolin, benutzen will, bezahlt eine bescheidene Nutzungsgebühr. Mit einem Mehrfachabonnement, dem Familienpass (plus) oder "colour key" wird es nochmals merklich günstiger. Im Jahr 2011 konnten dadurch zusätzliche fast 32'000 Franken eingenommen werden. Schönbucher kann diesem Schritt sogar etwas Positives abgewinnen: Der Andrang zu den Spitzenzeiten sei nicht mehr so gross und die Wartezeiten deshalb kürzer.

Kein "Getto-Feeling", hohe Besucherzahlen

Es habe nie ein "Getto-Feeling" geherrscht, beschreibt er die bunte Gästeschar: viele Nationalitäten, soziale Durchmischung, alle Altersstufen – relativ konstante Zahlen von 70 Prozent Kindern und 30 Prozent Erwachsenen – mit Ausnahme der Gruppe der Senioren; und über 200 Institutionen, vom Tagesheim bis zur Primarschulklasse.

Die anfänglichen Bedenken in den eigenen Reihen, die "Dreirosen"-Halle könnte von den Jugendlichen des Treffpunkts unter dem Brückenkopf in Beschlag genommen werden – eine "sehr lebendige multikulturelle Durchmischung von jungen Leuten", so Schönbucher – hätten sich durch die permanente Anwesenheit des Teams zerschlagen. Vergessen ist auch, dass die Freizeithalle in den ersten Jahren mit zu wenig Personal und Liquiditätsproblemen kämpfte und im 2008 sogar vor dem Aus gestanden habe. "Hätte der Kanton damals nicht einen Betrag gespendet, wäre das Projekt gestorben", verrät der BFA-Vertreter.

Die Besucherzahlen indes hätten alle Erwartungen übertroffen. "Wir hatten praktisch vom Anfang an mehr als 100 Leute pro Tag." Die Statistik zeigt: In den ersten drei Betriebsjahren stiegen die Gästezahlen stetig an. Im Spitzenjahr 2009 wurden in Halle und Bistro fast 51'000 Personen gezählt. Im vergangenen Jahr lagen die Besucherzahlen bei gut 38'000, wobei rund 13'000 Gäste durch Vermietungen hinzukommen. Umgerechnet auf die Öffnungszeiten ergibt dies laut Schönbucher deutlich über 300 Personen am Tag, die die Freizeithalle aufsuchten.

Freitag und Samstag Privat-Vermietungen

Fünfeinhalb Jahre nach ihrer Eröffnung ist die Freizeithalle "Dreirosen" zwar zu einem beliebten Freizeitort mit Ausstrahlung in die ganze Region geworden, und der Betrieb steht auf soliden finanziellen Beinen: Die Halle profitiert von Bistro, Jugendtreffpunkt und Tagesstrukturen sowie vom Beschäftigungsprogramm. Es darf davon ausgegangen werden, dass die beiden wichtigsten Geldgeber, der Kanton Basel-Stadt und die CMS, den Betrieb weiterhin unterstützen werden.

Doch: Ausgerechnet am Freitag und Samstag hat der Treffpunkt zu. Dann werden die Räumlichkeiten vermietet für Geburtstage, Hochzeitsfeste oder Partys. "Um das knapp kalkulierte Gerüst überhaupt realisieren zu können, müssen wir Vermietungen machen", erklärt Schönbucher. Diese liefen am besten am Wochenende und bedeuteten in der Regel, dass die gesamte Hallenfläche inklusive Bistro besetzt seien.

Allerdings zeigt die Jahresrechnung 2011: Der Ertrag aus solchen Vermietungen ist zu gering, um deswegen den Betrieb geschlossen zu halten. Von den 448'000 Franken oder 58 Prozent Eigenleistungen des Gesamtertrags von 773'000 Franken, stammen lediglich 33'000 Franken aus Fremdvermietungen (gegenüber 194'000 Franken aus dem Bistro und 189'000 Franken aus dem Beschäftigungsprogramm; 13 Prozent sind Drittmittel der CMS und 29 Prozent kantonale Subvention).

Bei Eröffnung der Freizeithalle sei es das Ziel gewesen, dass der Betrieb sieben Tage die Woche geöffnet sei, kommentiert Schönbucher: "Aber wir wussten, dass das nicht zu finanzieren sei." Im Hallen-Konzept 2010 ist nachzulesen: "Das Freizeitzentrum soll langfristig an fünf bis sechs Wochentagen von ca. 10 bis max. 22 Uhr geöffnet sein."

Das bleibt vorläufig Wunschdenken. "Wir haben an fünf Tagen die Woche mindestens 50 Wochen offen im Jahr", kontert Schönbucher – die Subvention vom Kanton schreibe nur vier Tage an je sieben Stunden in der Woche vor. Jeder zusätzliche Öffnungs-Tag würde den Betrieb nochmals etwa 100'000 Franken im Jahr kosten, so der BFA-Leiter. "Dieses zusätzliche Geld müsste man irgendwo her haben." Bisherige Anstrengungen im Fundraising in diese Richtung hätten jedoch bisher nichts ergeben. "Würde aber jemand diese 100'000 Franken spenden", fügt er an, "wären wir sofort dafür, einen zusätzlichen Tag offen zu haben".

Im Sommer grössere Outdoor-Angebote


Während sich das Team der Freizeithalle Dreirosen für die reduzierten Öffnungszeiten während der Basler Fasnacht rüstet und sich nach wärmeren Temperaturen sehnt – die Halle ist aus bautechnischen Gründen nur beschränkt heizbar –, verfolgen die Betreiber die Idee, das Outdoor-Angebot in den Sommermonaten auszuweiten. "Wir wollen den Aussenraum besser nutzen", verrät Albrecht Schönbucher. Geplant sei eine "attraktive Aussenanimiation". An Ideen zur weiteren Aufwertung des unteren Kleinbasel mangelt es den Macherinnen und Machern der Basler Freizeitaktion nicht.

Service
Freizeithalle Dreirosen: www.dreirosen.ch
Freizeitgestaltung für Kinder, Jugendliche mit oder ohne Eltern: Kinderinfo-Veranstaltungskalender www.kinderinfo-basel.ch (Kinderbüro Basel)

15. Februar 2012

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Weitere aktuelle News

Gesundheit Coronavirus: Verhaltensregeln bei Verdachtsfällen
Strafvollzug Francesco Castelli wird neuer Arxhof-Leiter
Binningen E-Bike-Fahrerin fährt Fussgängerin auf Zebrastreifen an
Basel Griff in den Rollator: 85-jährige Frau ausgeraubt
Oberdorf BLKB: Zweimal schlug der Räuber zu – jetzt die Justiz
Riehen Drogen, kein "Billet" und Auto geklaut: Unfall gebaut
Medien Abhalftern: Die BaZ will sich von Kolumnisten trennen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
Coop
am 22. Februar 2020
in der Filiale Frenkendorf
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Wie blöd. Jetzt hab' ich schon die Grättimanne eingekauft.

RückSpiegel


Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.