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"Das Normalste der Welt": Digital-Stratege Wessels

Basel-Stadt schnuppert an der digitalen Verwaltung: "Orwell hätte gestaunt"

Eine Delegation unter Hans-Peter Wessels schaute in Estland in die Dunkelkammer der digitalen Vorzeige-Nation


Von Peter Knechtli


Mit faszinierenden, aber auch kritischen Eindrücken kam eine Basler Delegation unter Regierungsrat Hans-Peter Wessels von einer Studienreise aus Estland zurück. Kein Land der Welt hat die Digitalisierung so radikal vorangetrieben wie der Baltikum-Staat. Doch die Basler erkannten auf ihrer zweitägigen Exkursion vor allem auch die Grenzen der elektronischen Verwaltung.


Die Basler Delegation – Baudirektor Hans-Peter Wessels,  Kantonsingenieur Roger Reinauer, Mobilitäts-Chef Alain Groff, Stadt- und Kantonsentwickler Lukas Ott, Stadtvermarkterin Sabine Horvath und Umwelt- und Energieamts-Chef Matthias Nabholz – reiste nicht allein in den Norden.

Sie schloss sich einer Gruppe der SBB unter Leitung von Generaldirektor Andras Meyer an. Wessels und Meyer arbeiten auf verschiedenen Ebenen eng zusammen: unter anderem auf dem Transformations-Areal des ehemaligen Basler Güterbahnhofs "Wolf", den die Partner laut eigener Aussage "zum smartesten Areal der Schweiz entwickeln" wollen.

Augenschein im papierlosen Staat

Wer derart ambitiöse Ziele verfolgt, lässt sich mit Vorteil dort inspirieren, wo die digitale Welt schon weitgehend Realität ist: in Estland. Was auf den ersten Blick erstaunt, hält Hans-Peter Wessels für "etwas ganz Spannendes". Denn der Baltikum-Staat ging 1991 nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die noch mit Karteikarten hantierte, ohne Verwaltungsstrukturen in die neu erlangte Unabhängigkeit.

Doch statt das Karteikarten-Prinzip weiter zu pflegen, übersprang der Staat von der Grösse der Schweiz "eine ganze Ära" (Wessels) und katapultierte sich mit seiner Rundum-Onlinestrategie "aus einer Notsituation zum fortschrittlichsten e-government-Staat der Welt".

Elektronische Identität für jeden Einwohner

Alles ist digital – sowohl im öffentlichen wie im staatlichen Bereich. So ist beispielsweise das elektronische Abstimmen "das Normalste der Welt", wie Wessels beeindruckt schildert. Zwar benutzt das dünn besiedelte Estland den Euro, aber klingende Münzen sind kaum noch zu hören: Jede Zahlung erfolgt digital, Schulzeugnisse existieren nur elektronisch. Estland ist papierlos, ausgedruckt wird nicht mehr.

Der Nukleus des Systems: Jede Person hat seit 15 Jahren eine elektronische Identität und eine digitale Unterschrift. Über sie und die einzige Mammut-Software "X-road" werden sämtliche Daten der 1,3 Millionen Esten – vom Zahlungsverkehr über Arbeitgeber, Steuerdaten, Versicherung, Krankengeschichte bis zum Fahrausweis und Schulzeugnis – mit den spezifisch organisierten Zugriffsrechten verwaltet. Selbst wenn ein Kind zu spät zur Schule erscheint, ist dies über die Eintragung durch die Lehrkraft für die zugriffsberechtigen Eltern erkennbar. Wird ein Kind geboren, wird sein persönlicher Identifikations-Code automatisch erstellt.

"Enorme Erleichterung für Verwaltungen"

Ein "simpler, aber raffinierter Mechanismus" sorgt dafür, dass Datenmissbrauch weitgehend ausgeschlossen werden kann. Jeder Bürger erkennt auf seinem Interface sofort, wer aktuell auf seine Daten zugreift. Tummeln sich nämlich Unberechtigte im eigenen Daten-Meer, so kann sich jede Person beschweren – und die Strafen sind empfindlich. Einmal (so weiss der Kantonsingenieur) traf es sogar den Staatspräsidenten, der das Spital aufsuchen musste: 25 neugierige Ärzte wollten den Grund erfahren – einen Tag später stand die Geschichte in den Zeitungen. Daten-Missbrauch wird in Estland hart bestraft. Wie stark es die wunderfitzigen Ärzte traf, ist nicht bekannt.

Sowohl Wessels wie Reinauer kehrten beeindruckt von der Studienreise zurück. Das Beispiel Estland belege die "enorme Erleichterung" (Reinauer), die eine durchgehende Digitalisierung den öffentlichen Verwaltungen biete. Für Wessels ist "ganz klar, dass der Trend in öffentlichen Verwaltungen in Richtung Digitalisierung, erhöhte Kundenfreundlichkeit und Effizienz geht. Basel-Stadt, so der Departements-Chef weiter, "müsste viel stärker und mutiger in diese Richtung gehen". Er sei sich aber bewusst, dass dies ein "anstrengender und mit Widerstand verbundener Prozess" sei.

"Orwell hätte gestaunt"

Das weltweit gelobte estnische System machte die Basler Delegation aber auch "nachdenklich", sagt Wessels, und Reinauer sagt es deutlicher: "Orwell hätte über dieses System gestaunt. Es geht weiter als Orwell glaubte." Die eher unpolitischen Esten, die während vier Jahrzehnten unter der Knute des sowjetischen Überwachungsstaates lebten, nähmen ihre digitale Vernetzung und potenziell mögliche Überwachung eher gleichgültig wahr.

Ambivalent fällt auch die Sicherheitsbeurteilung aus. Auch wenn "X-road" als gut geschützt gilt, fänden Hacker bei einem erfolgreichen Angriff nich nur eine Fundgrube, sondern eine Goldgrube vor: die Personendaten einer ganzen Nation.

Technisch empfindet Ingenieur Reinauer das System zwar "faszinierend", er ist aber "skeptisch, dass man es in der Schweiz so haben möchte". Über kurz oder lang gehe er Trend indes in diese Richtung. Allerdings habe er bei den zahlreichen Firmenbesuchen in Estland "nichts erkannt, von dem ich bedenkenfrei sagen könnte, das müssen wir haben". Denn was die sogenannte "smarte Technologie" betrifft – intelligente digitale Anwendungen vor allem im Bereich der Mess- und Regelungstechnik –, seien die Esten "nicht wesentlich weiter als wir".

Handy-Bewegungsdaten ausgewertet

Zwei eindrückliche Beispiel mit letztlich konkretem Kundennutzen nennt Reinauer. Über Bluetooth erfasst das Ticketing die benutzten ÖV-Strecken. Fährt ein Bürger täglich dieselbe Strecke, so wird ihm Ende des Monats automatisch die günstigere Monatskarte verrechnet. In einem zweiten Beispiel wird einer spezialisierten Firma ein lückenloses Set von 75 Prozent der estnischen Natel-Daten anonymisiert zur Auswertung übergeben. Über die damit verbundenen Ortungssysteme und Bewegungsspuren können wichtige Daten zur Verkehrsplanung gewonnen werden.

Die digitale Welt erfordert aber auch viel leistungsfähigere Datenübertragungs-Netze. Estland ist weniger empfindlich als die Schweiz: Die Strahlen-Grenzwerte liegen dort zehn Mal höher als bei uns.

So schnell und so radikal wie in Estland wird die digitale Verwaltung in Basel-Stadt nicht kommen. Vielmehr geht der Kanton nach dem Motto "Trial and Error" behutsam mit einfachen, aber effizienten Projekten voran.

Basel startet mit Rettungsringen

Heute stellt sich beispielsweise das Problem, dass besonders intelligente Nachtbuben immer wieder Rettungsringe in den Rhein werfen oder sonstwie einfernen – für den Kanton ein Problem, da er die lebensrettenden Geräte aus naheliegenden Gründen nicht anketten kann. Noch dieses Jahr sollen die Rettungsring-Stationen mit Sensoren ausgerüstet werden, die via "Lora"-Übertragungsnetz der IWB der Polizei melden, wenn die runden Retter fehlen sollten. Die personalintensive Kontrolle entfällt.

Ähnlich will Basel bei der Überwachung von Anlagen und Pumpwerken vorgehen. Roger Reinauer ist überzeugt: "Man wird künftig in Basel viele Hunderte solcher Anwendungen sehen." Baudirektor Hans-Peter Wessels verweist auf den immer noch "sehr papierlastigen" Baubewilligungs-Ablauf, der innerhalb der nächsten zwei Jahre auf ein "volldigitales Verfahren umgestellt wird". Als weitgehend digital gesteuert bezeichnet Wessels die Allmendverwaltung, ein "Vorzeigebeispiel" sei das 3D-Stadtmodell.

Die digitale Identität ("SwissID"), wie sie die Esten kennen, und das vollelektronische Grundbuch werden aber noch auf sich warten lassen: Dazu muss erst das Bundesrecht angepasst werden.

5. November 2018


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"Barzahlung immer noch möglich"

Es ist beeindruckend zu lesen, wie konsequent der Staat Estland seine Beziehungen zu seiner Bürgerinnen und Bürgern digitalisiert. Im Alltag eines Touristen (Stand September 2018) wirkt sich die Digitalisierung jedoch kaum aus. Die Aussage "klingende Münzen sind kaum noch zu hören: Jede Zahlung erfolgt digital" ist stark übertrieben. Zahlungen im Restaurant, an einer Museumskasse, im Supermarkt können auch in bar abgewickelt werden. Einzig für Auto-Parkiergebühren sucht man erfolglos nach einer Parkuhr, das geht nur elektronisch mit einer App.


Matthias Manz, Aarau



"Phantasievoll kreierte Formulare"

Estland ist zweifellos sehr beeindruckend; aber auch in anderen skandinavischen Ländern ist es das – im Vergleich zur Schweiz – ebenso.

Es ist bedauerlich, wie die Schweiz hinterherhinkt. Ganz sicher kommt uns da auch der Föderalismus in die Quere. 26+1 Mal "Euses Füür"; 26+1 Mal wird das (teure!) Rad neu erfunden. Und das nicht nur bei der staatlichen Verwaltung, auch z.B. bei den (teuren!) Krankenkassen.

In unserem Kanton gibt es ja noch viele Formulare, die man direkt am Computer ausfüllen könnte. Nein – man muss sie ausdrucken und von Hand ausfüllen (z.B. Quellensteuerabrechnung). Oder man bekommt mit der von Hand auszufüllenden  Steuererklärung für eine Gesellschaft unzählige Zusatz-Formulare, bei denen jeder "Kopf" etwas anders aussieht, so dass man die ganzen Firmenangaben einzeln reinschreiben muss, weil man sie nicht durch den Drucker laufen lassen kann; und das Jahr für Jahr. Bei "persönlichen" Steuererklärungen kann man im Aargau die Beilagen auch gleich elektronisch übermitteln (allerdings etwas sehr volumenminimiert), in BS nicht.

Und-so-weiter. Vermutlich will man auch bei uns ein paar Entwicklungsschritte überspringen, aber bis dahin wird vermutlich noch eine Generation viel teure Arbeit in handgeschriebene, Jahr für Jahr mit gleichen Angaben auszufüllende, amtliche, phantasievoll einzeln kreierte Formulare stecken müssen.


Peter Waldner, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.