© Fotos by Claude Bühler, Screenshot Youtoube
"Das kommt einfach": Frauenfinanziertes Basler Schauspielhaus

Halbvoll? Halbleer!

Zehn Jahre Basler Schauspielhaus: Gemessen an der Nachfrage wenig Grund zum Feiern


Von Claude Bühler


Feierlaune? Mitnichten. Zum Fest "Zehn Jahre Schauspielhaus", das morgen Samstag das Theater Basel mit Hausführungen, "Technik-Show" und "grosser Party mit DJ" ausrichtet,  werden ehrenwerte Donatoren, Politiker, Funktionäre, Theaterleute, Reporter und Party-People kommen. Die breite Öffentlichkeit aber wird ausbleiben. Denn was in dem Haus läuft, geht selbst viele kulturinteressierte Leute nichts mehr an. Von den 480 Plätzen bleibt seit Beginn bei jedem Spielabend im Durchschnitt die Hälfte leer. Beim Basler Schauspielhaus ist nur die Entstehung eine Erfolgsstory – nicht aber der Schauspiel-Betrieb.

"Es ist ein Kummer", erfährt es der Haus-Mäzenin Gisela Kutter. "Aber darüber sage ich nichts, da müssen Sie mit Herrn Theaterdirektor Delnon reden." Und sie schiebt gleich nach, dass sie ihre Aussagen in dem Artikel erst lesen will, bevor OnlineReports sie veröffentlicht. Basel ist ein Dorf. Da steht man sich nicht auf die Füsse, auch wenn die Peinlichkeit offenkundig ist: Dass nämlich das Schauspielhaus bei allen hauseigenen Produktionen krass unterbelegt ist. Das hat sich seit dem Start nicht geändert.

"Das Malaise ist nicht das Gebäude,
es sind die Schauspiel-Aufführungen."




Von knapp über halbvoll (55,49 Prozent im 2002/03) sind die Zahlen über die Jahre nun sogar auf über halbleer gekippt. Von den acht Eigenproduktionen in der Spielzeit 2010/11 füllten fünf, die Mehrheit, die Ränge nicht einmal zur Hälfte. Oben aus schwang das jährliche Kinderstück, "Heidi", mit 75 Prozent. Dahinter folgte mit weitem Abstand, bei 53 Prozent, die erfolgreichste Erwachsenenproduktion "Die drei Schwestern" von Tschechow. Tiefstand: 36,5 Prozent bei "Waisen". Durchschnitt über alle Produktionen (Neuinszenierungen): 49,3 Prozent. Die beiden Saisons davor: 50,2 Prozent und im 2008/09 gar nur 46,7 Prozent.

Noch schmerzhafter wirken diese Zahlen, wenn der Vergleich zur früheren "Komödie” (1950-2001) herangezogen wird. Das Haus hatte 120 Plätze mehr als das Schauspielhaus: 600 Plätze, eine Grösse, die sich über fast ein halbes Jahrhundert als passend für diese Stadt erwies.

In einem Punkt hat die Schauspielhaus-Mäzenin Gisela Kutter (Bild) aber absolut recht, wenn sie nicht über die Zahlen reden will: Das Malaise ist nicht das Gebäude, dessen Realisierung sie anstiess, es sind auch nicht die viel beklagten Stühle, sondern es sind die Schauspiel-Aufführungen am Theater Basel.

Zwar erreichen die Abende auf der Kleinen Bühne (320 Plätze) teilweise höhere Auslastungziffern, aber in der Summe bleiben sie im Rahmen derjenigen im Schauspielhaus. Eine Tennessee Williams-Inszenierung wie "Orpheus descending" mit durchschnittlich 167 Zuschauern gehörte auf der Kleinen Bühne zu den bestbesuchten Aufführungen, aber im Schauspielhaus wären bei gleichem Zuspruch zwei von drei Stühlen leer geblieben.

Viel lieber redet Gisela Kutter darüber, wie alles begann: Ein Mittagessen im Mai 1998, draussen im Garten, Sonne, Wein. Thema bei der Tischgesellschaft Kutters: Was tun für ein Basler Schauspielhaus? Ein inspirierender Gast liess den charmanten Gedanken fallen: "Die besten Ideen haben eh die Frauen." Die Gastgeberin dachte ihn weiter: "Wieviel Geld wäre ich selber bereit, für ein solches Haus zu geben?"

"400 Frauen brachten 20 Millionen Franken.
Welch eine Leistung!"




Ein "hoher Betrag" sei ihr eingefallen, in der Nachmittagsruhe nach dem Essen mit dem Rotwein. Mit dieser Betrags-Referenz besuchte sie reiche Damen. Keine "Duz-Freundinnen", wie Kutter betont. Die ersten "Ladies First" schafften die Spendenschallgrenze von 7,3 Millionen Franken: Damit war der Grundstock gelegt für eine Beteiligung des Staates und weiterer Kreise. Am Ende waren es 400 Frauen, die zusammen über 20 Millionen Franken zusammenlegten. Welch eine Leistung! "So was kann man nicht machen, das kommt einfach", sagt Kutter. Die Frage ist müssig, ob es nochmals "käme", wenn man wüsste, was daraus wurde.

Die Zuschauerzahlen sind öffentlich einsehbar. Eine öffentliche Diskussion darüber gibt es jedoch nicht. Basel schweigt. Und zahlt Subventionen. Basel schwieg auch schon während der Intendanz Schindhelm, als die ersten, radikalen Einbrüche im Zuschauerinteresse Tatsache wurden. Von dieser Zäsur, von dieser Entfremdung zu weiten Publikumskreisen hat sich das Theater trotz den bereits sechs Jahren von Direktor Georges Delnon nicht erholt. Basel schweigt, als gehörten die Zahlen zum Hausgeheimnis, in den empfindlichen Verletzungsbereich der künstlerisch Verantwortlichen.

"Zu "kopfig, literarisch, seriös,
nicht sehr sinnliches Nachdenktheater."




Nachdenklich sieht zunächst auch Philippe Bischof zu Boden, der als Leiter baselstädtsichen Abteilung Kultur bestens im Bilde ist. "Das Haus ist natürlich nicht zu gross für Basel", zeigt er sich überzeugt, "es hat eine wunderbare Dimension, ist eine prima Plattform", mit tollen technischen Möglichkeiten, – die freilich wenig eingesetzt werden.

Und dann wird er deutlich. Das Programm unter dem abtretenden Schauspieldirektor Elias Perrig entfalte nicht die erforderliche "Stosskraft und Anziehung". Es sei zu "kopfig, literarisch, seriös, nicht sehr sinnliches Nachdenktheater".

Um so mehr sei Bischof "neugierig" auf die Nachfolger (für ein Jahr), dem jungen Interims-Trio Simon Solberg, Martin Wigger und Tomas Schweigen. Von denen erwarte er mehr "Streitqualität", mehr "Hinwendung zur Stadt" und "Verbindung mit der bildenden Kunst", "politische Zeitgemässheit", "Direktheit" und schliesslich "Wirkung bei einem jüngeren Publikum".

Mag sein. Gewiss werden sie ihr Publikum ansprechen, sinnesverwandte Kritiker begeistern. Aber so ganz neu wird ihr Auftritt für Basel nicht sein. Solberg hat bereits Proben von seinem Jugendtheater abgegeben: Schillers "Räuber", Frischs "Öderland" und Ibsens "Volksfeind". Chefdramaturg Martin Wiggers Handschrift ist auch schon seit über zwei Jahren hier bekannt, etwa "Der zerbrochene Krug” von Kleist. ”Comic ohne Komik”, titelte die NZZ. Und der neue Mann Tomas Schweigen, der bei seinem Hauseinstand das "Familienstück" (so nennt man jetzt das Kinderstück beim Theater Basel) "Krabat" in kühle Industriebilder kleidete, kommt aus der alternativen Theaterszene.

Mag also auch sein, dass es für viele Kultur- und Schauspielinteressierte eher nach more of the same aussieht, nämlich wie heutzutage meistens von Berlin bis nach Zürich: industrial-look, Kaputt-Charme, Umstülp-Dramaturgie, Comic-Humor, laut hereinbrechende Kracheinlagen, grobschlächtige Gestik, rasantes Erzähl-Tempo mit raschen Cuts, brutale Textstriche und wenig differenzierter, schauspielerischer Ausdruck. Ob sich damit das Theater wieder in die öffentliche Diskussion einklinkt, darf bezweifelt werden.

20. Januar 2012


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"Irgendwie löscht es mir immer schnell ab"

Eigentlich bin ich die falsche Person um über das "neue" Schauspielhaus mich zu äussern: Ich war tatsächlich noch in keiner einzigen Aufführung! Als Student, d.h. vor ca. 30 Jahren, war ich hingegen öfters in der "Komödie" (und im Stadttheater) anzutreffen. Einfach mal so, spontan. Manche Stücke haben mich bewegt, andere eher gelangweilt, weil zu abstrakt-modern, irgendwie "Profilierungstheater für die Kritiker", nicht fürs Publikum. Aber das hat mich noch immer weniger gestört als ein Kinoabend der sich als Reinfall erwies! Nur Kritiken musste ich bald absolut nicht mehr lesen: das kam mir immer so selbstherrlich vor, absolut uninformativ, kleine Machtdemonstrationen gegenüber Regisseur und Schauspielern, irrelevant für das Publikum! Ok, muss man ja nicht lesen.

 

Irgendwie wäre ich auch jetzt noch ein potentieller Theatergänger! Und schon seit es das "Schauspielhaus" gibt, sage ich mir immer: Wenn mich mal etwas wirklich lockt, dann gehe ich da hin! Hat nur leider bisher nicht stattgefunden. Irgendwie löscht es mir immer schnell ab, wenn ich über einen "modernen Hamlet" oder eine "zeitgemässen Tschechow" lese; irgendwie habe ich dann einfach keine Lust mehr. Aber ich will Lust haben auf Theater – nicht "müssen, weil man sollte"! Muss es also seichter sein? Weniger nachdenklich? Gewiss nicht! Oder einfach nur "klassischer"? Hmm - zum Teil bin ich vielleicht wirklich zu konservativ für manche "modernen" Vorstellungen von Regisseuren, aber auch das trifft es nicht ganz. Shakespeare darf für mich durchaus "modern" sein – aber irgendwie möchte ich dennoch "Shakespeare" sehen, nicht "Regisseur XY", der den alten verstaubten Shakespeare endlich mal modern macht! Vielleicht eher die echte Frage: Wie kann ich als heutiger Mensch Shakespeare noch immer verstehen? Und wenn ich's nicht kann, wenn ich ihn wirklich "alt-verstaubt" finde: nicht "modernisieren", sondern lieber gleich einen Ionesco oder etwas noch Moderneres auf die Bühne bringen! Und den Shakespeare einem anderen überlassen der etwas damit anfangen kann - nicht als Gelegenheit zur Selbst-Inszenierung missbrauchen.

 

Aber wie gesagt: Ich war seit Jahren nicht mehr im "grossen Theater" in Basel, d.h. ich kann konkret diese Dinge niemandem direkt in die Schuhe schieben! Gerne gehe ich hingegen immer wieder in Kleintheater, Laien- und Schüleraufführungen! Das hat irgendwie mehr Frische, mehr Neugier – und das steckt an und macht Lust auf Hingehen!

 

Gerne würde ich jetzt auch mal mit meinen heranwachsenden Kindern in ein Theater gehen. Nicht irgendwelcher Familienkitsch, sondern "echtes Schauspiel". Damit die doch auch mal einen Klassiker sehen können! Nur soll es dann auch irgendwie danach aussehen, nicht nur irgendeine Persiflage. Ich fürchte dass das nie stattfinden wird!

 

Vor vielleicht 12 Jahren habe ich einen "Schock für's Leben" im Theater erlebt. Glucks "Orpheus und Eurydike" war mir sehr vertraut und nahe, weil ich selber einmal in einer Laienaufführung mitgewirkt hatte. Als das dann im Theater kam, wollte ich jemanden damit "beglücken", und wir gingen zusammen hin. Und dann war das nur so ein irgendwie schmieriges Theater/Ballett-Gemisch, wo ein Regisseur seine sexuellen Phantasien einer alten Oper untergejubelt hatte... Kann sein, dass das tatsächlich mein letzter Besuch in einem der Basler Theater war! Zum Glück gab's Orpheus und Eurydike voriges Jahr in einem Kleintheater in der Region: Das hat den Schock ein wenig ausgeheilt... ;-)


Cornelis Bockemühl, Basel



"Es wird hervorragende Arbeit geleistet"

Seit elf Jahren leiste ich mir ein Schauspiel-Abo und seither freue ich mich auf jede neue Saison. Im Schauspielhaus wird hervorragende Arbeit geleistet, vor allem das Ensemble ist erstklassig. Den Unterschied merke ich immer dann, wenn ich mal wieder auf einer anderen Bühne ein Stück besuche, und mir alles "gespielt" vorkommt. Am liebsten mag ich die zeitgenössischen Sachen, sie inspirieren. Deshalb gehen wir immer zu zweit ins Theater, weil ein gutes Stück viel Gesprächsstoff produziert. Pro Saison langweile ich mich im Schnitt zwei Mal.

 

Was ich vermisse, sind die musikalischen Experimente und die Experimente mit der Bühne aus früheren Jahren. Das sind wohl Konsequenzen der Sparvorgaben, bzw. des Bemühens, doch möglichst vielen zu gefallen. Warum sich nicht viel mehr Leute Theaterabende leisten, verstehe ich nicht. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass man seit Jahrzehnten in den Medien liest, wie schlecht das Theater sei?


Claudia Studer, Basel



"Ein verewigter Mythos"

Claude Bühler schreibt u.a.: "Basel schwieg auch schon während der Intendanz Schindhelm, als die ersten, radikalen Einbrüche im Zuschauerinteresse Tatsache wurden." Er verewigt damit einen Mythos: Der radikale Zuschauerschwund (nachdem bereits Horst Statkus seinen Rekord von 308 824 BesucherInnen 1983/84 nachher nicht hatte halten können) begann mit der Aera Baumbauer: von den 275 884, die er von Statkus "geerbt" hatte, waren in seiner letzten Saison noch 237 232 übrig – 38 652 oder volle 14 Prozent hatte er innert fünf Spielzeiten aus dem Theater verjagt. Innert drei Spielzeiten nach dem Zörner-Desaster hatte "Papa" Doll bis 1995/96 wieder auf 245 424 aufholen können. Dann allerdings machte Schindhelm "reinen Tisch": er dezimierte die BesucherInnenzahl innert 10 Spielzeiten fast dreifach – um nicht weniger als 28 Prozent auf 177 781! Nach einem Einbruch in seiner ersten Spielzeit 2006/2007 hat Georges Delnon wieder auf 178 716 zugelegt und stand in der letzten statistisch erfassten Spielzeit 2009/2010 besser da als Schindhelm am Ende seiner Direktion.


Hansueli W. Moser-Ehinger, Basel


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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
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Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.