© Foto by OnlineReports.ch
"Nicht so spektakulär wie bei Kevin Costner": Bodyguards im Einsatz

Bodyguards - im geheimen Reich der Schattenmänner

An den Fersen eines Bodyguards: Gewaltbereitschaft verschafft Sicherheitsdiensten Auftrieb


Von Elsbeth Tobler


Das Sicherheitsbedürfnis der Schweizer wächst, besonders in krisen- und ereignisreichen Zeiten. Dazu verstärkt die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung den Wunsch nach mehr Schutz im Alltag. Dies verschafft den privaten Sicherheitsdiensten Auftrieb. Wer besonders um Leib und Leben besorgt ist und es sich leisten kann, legt die Sicherheit in die Hände eines professionellen Personenschützers. Ein Blick in den Arbeitsalltag eines privaten Sicherheitsprofis.


Ein Konzernsitz in der Schweiz. Vor dem Haupteingang hält eine Limousine. Ein Personalmanager wird abgeholt und steigt ins Auto, in der Hand einen Aktenkoffer, der Blick konzentriert. Sein Handy klingelt, doch er antwortet nicht. "Wir wollen kein Risiko eingehen." Niemand soll herausfinden können, wo er sich gerade befindet.

Der Manager hat allen Grund, vorsichtig zu sein. Wochenlang erhielt er Morddrohungen von einem 38-jährigen Kadermann seiner Firma, dem er wegen Veruntreuung und unerlaubten Waffenbesitzes am Arbeitsplatz gekündigt hatte. Heute steht ein letztes Gespräch mit ihm an. Personenschützer Chris Hoffmann (Name geändert) soll dafür sorgen, dass seinem Klienten während der Begegnung nichts geschieht. In seiner Aktentasche liegt eine mehrseitige "Gefahrenanalyse" des Kunden. Hoffmann hat sich gründlich auf diesen Einsatz vorbereitet. Bevor er an diesem kalten Morgen seinen Klienten abholt, rüstet er sich in seinem Büro der Securitas-Zentrale Zürich aus. Dabei hat er seine Dienstwaffe, Pfefferspray und ein Handy. Unter dem Anzug trägt er eine schusssichere Weste. "Viel Glück", wünscht ihm die Dame hinter der Registratur, wie er sich die 9-mm-Patronen für die Pistole aushändigen lässt.

Ob an Konferenzen oder Meetings, auf dem Arbeitsweg oder auf Reisen, Personenschützer sind an ihren Schutzbefohlenen so nah dran wie kaum ein anderer. Sie wissen, wie ihre Auftraggeber leben, denken und

Wer gegen Diskretion verstösst, ist in diesem Job
fehl am Platz.“

fühlen, und kennen ihre Gewohnheiten und Bekanntschaften - und schweigen darüber wie ein Grab. Denn Diskretion ist Voraussetzung für das Geschäft. "Wer dagegen verstösst, ist hier fehl am Platz", meint Hoffmann. Was sind das für Menschen, diese Schattenmänner? Chris Hoffmann war Chef eines kleinen Bauunternehmens, bevor er sich bei der privaten Bewachungsgesellschaft Securitas einer neuen Herausforderung stellte. Seit sechs Jahren ist er Personenschützer und auch Sicherheitsdienst-Instruktor bei seinem Arbeitgeber. Er hat zwei Kinder und spielt leidenschaftlich gern Fussball. Ein grosser, sportlicher Mann in dunklem Anzug, 36 Jahre alt. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Winterthur, etwas abseits von der Hektik des Alltags - "wo es viele Mountainbike-Strecken gibt". Körperliche Fitness gehört zu seinem Beruf, in erster Linie sind Bodyguards aber ausgezeichnete Beobachter.

Der Securiy-Mann kennt die nächstgelegene Klinik

Es ist kurz nach zehn Uhr, als wir mit dem Kunden von Zürich aus Richtung A 1 fahren. Die Securitas-Fahrerin weicht von der gewohnten Route des Kunden ab. "Folgt uns ein Wagen? Werden wir überholt?" Chris Hoffmann beobachtet. Der Manager rutscht auf dem hinteren Sitz hin und her. Er versucht sich mental auf das kommende Gespräch vorzubereiten. Fahrtziel ist eine Zweigstelle des Konzerns, ein moderner Glasbau am Stadtrand. Im Erdgeschoss ein Kiosk, daneben ein Take-away. Hoffmann sieht das Gebäude mit den Augen eines Security-Manns: zwei Eingänge, fünf Notausgänge, ein Lift und die üblichen Fluchtwege. Er kennt die Standorte der

Was so harmlos aussieht,
ist de facto eine
höchst heikle Situation.“

Feuerlöscher, kennt die nächstgelegene Klinik inklusive der Telefonnummer und den schnellsten Weg dorthin. Das gehört zu seiner Vorbereitung.

Wagentüren öffnen sich. Der Sicherheitsprofi lässt die Umgebung keine Sekunde aus den Augen. Sein Schutzbefohlener steigt aus und geht auf den Eingang zu. Hoffmann seitlich dahinter. "Was wie das Aussteigen aus dem Auto so harmlos aussieht, ist de facto eine höchst heikle Situation, weil sich potenzielle Täter auf die Vorfahrt vorbereiten können." Ohne Zwischenfall erreichen sie die Chefetage. Hoffmann ist beim Gespräch dabei. Er zitiert eine Grundregel des Bodyguards: "Schau auf die Hände, die Gestik und Mimik des Gegenübers, das verrät schon viel über dessen Absichten." Der Manager trägt keine kugelsichere Weste. Er fühlt sich durch den Bodyguard präventiv beschützt. Leibesvisitationen sind privaten Sicherheitsprofis untersagt, ebenso der Zugang zu vertraulichen Daten. Das Schweizerische Datenschutzgesetz setzt bei der Informationsbeschaffung enge Grenzen. Gepanzerte Wagen können bei Bedarf angemietet werden.

"Wir operieren nicht jenseits der Legalität"

Seriöse Sicherheitsleute schauen sich ihre Kunden vorher genau an. "Der Auftraggeber muss glaubhaft machen, dass ihm körperlicher, materieller oder ideeller Schaden droht", erklärt Hoffmann seine Selektionskriterien. Er kennt natürlich auch die Bodyguard-Klischees: stählerne, braun gebrannte Riesen mit dunklen Sonnenbrillen und Knopf im Ohr. "Das sind die, die in einem Bereich arbeiten, in dem es mehr um Prestige geht. Wir arbeiten kaum im Showbusiness und operieren nicht jenseits der Legalität", fügt er mit Nachdruck hinzu. Überhaupt sei in den fünfzehn Jahren, in denen die Securitas Personenschutz anbietet, noch nie ein Schuss gefallen. Manchmal müsse er handgreiflich werden, aber spektakulär gehe es im Alltag der Leibwächter

“Seit Securitas
Personenschutz anbietet, ist noch kein Schuss gefallen.“

kaum zu. Und schon gar nicht amourös, wie es Film-Bodyguard Kevin Costner glauben machen will.

Über die von der Securitas bewachten Kunden darf Hoffmann nichts preisgeben. Nur so viel, dass Bodyguards überall mit dabei sind: Im Theater oder Popkonzert ebenso wie auf der Skipiste, wenn sie etwa von ausländischen Wirtschaftsführern zum Schutz ihrer Familienmitglieder engagiert werden. "Zwischendurch", so Hoffmann, "kann es stressig sein, wenn man von ein paar Kindern im Hotel mit dem Lift und Treppensprints ausgetrickst wird." Zum Alltag gehört aber auch das stundenlange Beobachten bei Kongressen und Generalversammlungen. Personenschützer begleiten ihre Kunden ins Ausland und Frauen auf dem Weg zum Scheidungstermin. Gefährdete Topmanager dinieren unter den wachsamen Augen eines Leibwächters. Gerichtszeugen lassen sich vor dem Kläger oder Beklagten beschützen. "Viele der Klienten wollen bei Folgeaufträgen immer die gleichen vertrauten Sicherheitsleute um sich haben", sagt Hoffmann nicht ohne Stolz.

Auch Frauen unter Bodyguards

Die über 30 ausgebildeten Bodyguards der Securitas, darunter auch Frauen, verteilen sich landesweit auf verschiedene Einsatzzentralen. Eine eigene Ausbildungsstätte sorgt für Nachwuchs, der sich etwa aus ehemaligen Kaufleuten, Berufsmilitärs, Mechanikern und Studienabbrechern rekrutiert. Alle werden in Nahkampf, Waffengebrauch, Logistik und Psychologie geschult, in der Anwendung von Präventionsstrategien sowie in Recht und erster Hilfe. "Daneben feilen sie an ihrer Sozialkompetenz, um mit jeder Situation fertig zu werden", erläutert Urs Stadler, Kommunikationsleiter der Securitas. "Zum guten Service gehört die Erledigung kleiner Botengänge ebensowie das Dinieren im Luxusrestaurant." Kerngeschäfte sind unter anderem der Ordnungsdienst und der Objektschutz, die angehende Bodyguards während der Ausbildung zuerst durchlaufen müssen. Obwohl die

In der Schweiz bieten
über 200 Unternehmen Personenschutz an.“

Nachfrage in ereignisreichen Zeiten ansteige, mache der Personenschutz bei Securitas laut Stadler weniger als zwei Prozent des Umsatzes aus.

Über zweihundert weitere private Sicherheitsdienste bieten in der Schweiz Personenschutz an. Darunter auch solche, die das schnelle Geld machen wollen. Ihre zweifelhaften Arbeitsmethoden schädigen das Image der ganzen Branche. Deshalb strebt der Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) eine einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie eine entsprechende Berufsanerkennung an. Bewachungsunternehmen wie Delta in Weinfelden, Daru in Brugg und Kroo in Basel stiegen vor Jahren mit hohen Qualitätsstandards ins sensible Schutzgeschäft ein, das zunehmend grenzüberschreitend arbeitet. "Safety" und "Security" für im Ausland tätige Firmen, dabei auch viele Schweizer Kunden, bietet etwa International SOS an. Das in den Bereichen medizinische und sicherheitstechnische Assistance weltweit agierende Unternehmen mit Niederlassung in Meyrin (GE) arbeitet für seine Mitglieder unter anderem individuelle Sicherheitskonzepte aus. Sie enthalten Verhaltensregeln und Schutzmassnahmen für das berufliche und private Umfeld, eine Sensibilisierung für die Verhältnisse im Gastland bis hin zur Vermittlung von qualifizierten Bodyguards oder Evakuierungen aus Krisengebieten.

Privater Polizeischutz nicht einfach

Seit es Menschen gibt, die um ihr Leben fürchten, gibt es Leibwächter. Der Personenschutz im heutigen Sinn existiert jedoch erst seit Ende der sechziger Jahre, als nicht mehr nur Könige und Präsidenten Opfer von Gewalttätern wurden, sondern vermehrt auch Staatsanwälte, Botschafter, Wirtschaftsführer und Lobbyisten. Obwohl Experten das Klima in der Schweiz als vergleichsweise ruhig und sicher bezeichnen, haben Terrorattacken, Amokläufe und Gewalttaten die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft auch hier deutlich gemacht. Immer stärker bedroht wird die innere Sicherheit durch die organisierte Kriminalität. Angesichts des Aggressions- und Gewaltpotenzials steigen die Anforderungen an jene Ordnungshüter, die die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten haben. Für den Polizeischutz im Privatbereich hat der Gesetzgeber klare Kriterien definiert: "Es muss eine konkrete, massive Gefährdung der Person vorliegen. Und diese muss Anzeige

Basler Polizei beschützt Notenbankgouverneure und Verwaltungsratspräsidenten.“

erstatten", präzisiert Cölestin Frei, Oberleutnant bei der Kantonspolizei Basel-Stadt und zuständig für den Sicherheitsdienst.

Welches Sicherheitsdispositiv dann zur Anwendung gelangt, entscheidet auch der Bekanntheitsgrad einer Person. So bewachen die 26 Sicherheitsprofis der Basler Polizei – Polizistinnen und Polizisten mit Spezialausbildung – zum Beispiel Notenbankgouverneure, die sich beispielsweise in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) treffen, und Verwaltungsratspräsidenten. Die meisten Einsätze betreffen aber die politische Ebene. Dass im Kanton Basel-Stadt auch einem Normalbürger Polizeischutz gewährt wurde - ein solcher Fall ist Frei aus den letzten zwanzig Jahren nicht bekannt. Jeder Personenschutzmassnahme geht eine individuelle Gefahrenanalyse voraus. Dennoch: "Eine hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben", konstatiert der Sicherheits-Spezialist. Ein Restrisiko bleibe. "Durch die steigende Gewaltbereitschaft sind die Menschen stärker sensibilisiert." Das bestätigen auch Meinungsumfragen. Nach Erkenntnissen der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialforschung (GfS) ist vergangenes Jahr die Angst vor unvorhersehbaren Ereignissen und physischer Gewalt wieder gestiegen

Prävention ist oberste Handlungsmaxime

Wie das Gefühl der Bedrohung wahrgenommen, kognitiv und emotional bewertet wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden. "Deshalb geht auch jedem Securitas-Auftrag eine massgeschneiderte Risikoanalyse voraus", sagt Chris Hoffmann. Oft ist ein Bodyguard nicht das erste Mittel der Wahl. Ein Sicherheitskonzept speist sich aus dem persönlichen Verhalten des Gefährdeten und dessen

Vorbereiten und
beobachten, um jederzeit reagieren zu können.“

Umfeld, der materiell-technischen Seite und nur im Bedarfsfall aus dem Personenschutz, der meistens im Team ausgeführt wird. Die grössten Angriffspunkte bilden der Mensch und seine Gewohnheiten. "Nicht zuletzt deshalb handeln Bodyguards in erster Linie präventiv", erklärt Hoffmann. Ihre Arbeit ist das Vorbereiten und Beobachten, um jederzeit reagieren zu können. Gleichzeitig gibt es das Hoffen darauf, dass nichts passiert. Wie heute. Nach knapp zwei Stunden kehren Hoffmann und sein Kunde zum Auto zurück. Sie wirken erleichtert. Während der Rückfahrt berichtet der Manager, dass er sich mit seinem Mitarbeiter auf eine Lösung geeinigt habe. Er werde aber privat und beruflich weiterhin wachsam sein, gezielt Auskunftssperren in der Firma veranlassen sowie Postsendungen und Geschäftstermine stärker kontrollieren.

Chris Hoffmann ist gerne Bodyguard. Was ihm an seiner Arbeit gefällt, ist die Befriedigung, wenn alles ohne Vorkommnisse abgelaufen ist. Dieser Einsatz gehörte eher zu den "Routinefällen". Doch Routine, das weiss auch Hoffmann, ist der schlimmste Feind des Personenschützers. Viel Zeit verbringt er damit, zu warten, etwa wenn der Kunde von Sitzung zu Sitzung eilt. Gleichwohl müsse man konzentriert bleiben, auch mit wenig Schlaf und - wie heute - ohne Lunch.

100 Franken pro Stunde

Zurück in der Securitas-Zentrale Kalkbreitestrasse. Ein Debriefing. Die Bodyguards analysieren in der Gruppe, wie erfolgreich ihr Einsatz war, was sie bewegt. Nicht verdrängen lässt sich das Bewusstsein der eigenen Gefährdung. Ob er sich als Kugelfang vor seinen Klienten werfen würde? "Es ist Teil unseres Trainings. Wie ich aber im Ernstfall reagieren würde, wer kann das schon voraussagen?", meint Hoffmann nachdenklich.

Sicher ist: Die private Sicherheit hat ihren Preis. Gut ausgebildete Personenschützer kosten rund 100 Franken pro Stunde. Andere potenziell gefährdete Menschen schützen sich mit Codes und Videokameras, Wachhunden, Alarmanlagen oder biometrischen Zutrittskontrollsystemen wie einem Iris-Scanner. Unabhängig davon

Mehr Sicherheit bedeutet auch stärkere Einschränkung der Privatsphäre.

überwacht die Polizei etwa Grossveranstaltungen, beispielsweise Fussballmatches, vorbeugend per Video.

Mit Bodyguards, Sicherheitssystemen und Überwachungstechniken zu leben, heisst für viele Menschen auch, Einschränkungen in der Privatsphäre zu akzeptieren. Selbst der gesetzestreue Bürger fürchtet, "gläsern" zu werden. Der Genfer Sicherheits- und Strategieexperte Curt Gasteyger, betont daher: "Unsere Rechtsstaatlichkeit muss sowohl Freiheit und Persönlichkeitsrechte schützen als auch ein Höchstmass an Sicherheit garantieren." Gasteyger plädiert für mehr Polizeipräsenz, sieht aber auch eine langfristige Prävention als entscheidend an. "Es kommt darauf an, Perspektiven und eine Orientierung zu vermitteln." Denn man wisse, dass vor allem junge Menschen aus Hilflosigkeit leicht in die Kriminalität abgleiten könnten. Gasteyger: "Sicherheit entsteht, wenn die Grundwerte des Zusammenlebens respektiert werden."

Strategische Sitzplatz-Wahl

Auch Hoffmann und seine Kollegen interessieren die sicherheitspolitischen Debatten. Schliesslich sind sie täglich mit entsprechenden Aufgaben konfrontiert und waren auch am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos präsent. Aber der Alltag hat auch andere Seiten: administrative Arbeiten, Fortbildung und Vorbereitungen als Ausbilder. Denn allein vom Beruf als Personenschützer könnte Hoffmann nicht leben. Jetzt sitzt er am Fenster eines Hotel-Bistros am Zürcher Hauptbahnhof und bestellt Schwarztee. Wäre er im Einsatz, hätte er sich woanders hingesetzt. Er weist auf einen Tisch an der Wand. "Ein strategisch idealer Platz mit freier Sicht." Den berufsmässigen Blick könne er nie ganz ablegen. Von den eigentlichen Ereignissen, bei denen sie Menschen bewachen, bekommen die Sicherheitsmänner meist nicht viel mit. Wie schön das Goal beim Fussballspiel war, wie kribblig das Theaterstück, es rauscht an ihnen vorbei. Für sie gilt es, stets aufzupassen und wachsam zu sein.

15. September 2003


Ausbildung zum Personenschützer
etb. Die Schulung zum privaten Sicherheitsprofi führt über firmeninterne Ausbildungsangebote und Lehrgänge an Privatschulen. Voraussetzungen bei einem Wach- und Sicherheitsunternehmen: abgeschlossene Berufsausbildung oder Mittelschule, einwandfreier Leumund, Belastbarkeit und Teamfähigkeit sowie Führerausweis Kat. B; Alter nicht festgelegt. Information: Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU): Tel. 031 910 17 57, www.vssu.org. Der VSSU bemüht sich um eine einheitlich geregelte Aus- und Weiterbildung sowie eine höhere Berufsanerkennung, basierend auf dem seit zwei Jahren eingeführten eidgenössischen Fachausweis für Sicherheitsspezialisten. Weitere Auskünfte: Securitas: Tel. 031 910 11 11, www.securitas.ch. Polizeischulen bilden zum staatlichen Personenschützer (Polizistinnen und Polizisten mit Spezialausbildung) aus: Polizeikorps: Tel. 031 323 11 23, www.swisspolice.ch.

 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Murdoch soll den
Untergang verhindern

10. Juli 2020

MCH Group-CEO Bernd Stadlwieser:
"Sanierung statt Transformation".


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Messe will mehr Einfluss
für privaten Investor

3. Juni 2020

Öffentliche Beteiligungen sollen
künftig ein Drittel nicht überschreiten.


"Eine Kerosinsteuer ist
vollkommen falsch am Platz"

27. Mai 2020

Handelskammer beider Basel will
eine Wirtschaft, die durchstartet.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Trotz Kooperations-Absicht
getrennte Trambestellungen

30. April 2020

BLT und BVB gehen bei Bestellungen
neuer Trams eigene Wege.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

Verordnete Haus-Pflicht
weckt das Räumungsfieber

21. April 2020

Die begehrten Abfall-Mulden von
Grieder Tecknau sind ausgebucht.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.