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"Verkannte Kulturtechnik": Das fehlerfreie Tastaturschreiben

Die Tastatur: Tummelfeld für Tippchaoten

Auch Klarsichtige sollten möglichst früh das Blindschreiben lernen – die Berufsaussichten werden besser


Von Ruedi Suter


Legionen traktieren ihre Computertastaturen in der Meinung, sie beherrschten das Maschinenschreiben. Ein Irrglaube, der allen Zeit und der Wirtschaft viel Geld kostet. Doch das Lernen des Zehnfingersystems wird von Bund und Kantonen vernachlässigt. Fachleute in der Region Basel warnen: Tastschreiben sei im Computerzeitalter eine Grundfertigkeit, die bereits in der Volksschule gedrillt werden müsse.


Die Einbildung, er könne es, ist ihm so rasch nicht auszutreiben: Der Journalist Heinz Oser*, täglich mehrere Tipp-Stunden an der Tastatur, klopft seine Sätze tatsächlich mit hörbarem Engagement und auch keineswegs langsam in den Computer. Dass er dabei immer mal wieder daneben haut, den Cursor zur Unfallstelle schwerfällig zurück zwingen muss, um Buchstaben, Zahlen und Zeichen einzufügen, zu ändern oder zu löschen, stört ihn nicht mehr gross – seitdem der Zauberkasten PC Schreibmaschine, Schere, Leim und Tippex in die Rumpelkammer verbannte.

Masslose Selbstüberschätzung contra Virtuosität

Würde Oser aber einmal seiner Kollegin Rita Lutz* beim Tastaturschreiben über die Schulter gucken, müsste er erkennen, was wahre Virtuosität, Präzision und Schnelligkeit wirklich heisst: Die Frau beherrscht das Zehnfingersystem perfekt und gehört damit zur eher verkannten Elite der Blind-Tippenden. Ihre Finger tanzen locker über die Tastenlandschaft, welche keines Blickes gewürdigt wird. Die Tastatur, zentrales Verbindungselement zwischen Menschenhirn und Maschine, scheint ein zusätzliches Glied ihres Körpers zu sein, und auf dem Bildschirm tauchen im atemberaubenden Tempo die richtigen Symbole auf - Korrekturen gibt es fast keine, die Effizienz ist verblüffend. Doch Heinz Oser denkt nicht daran, sein Gehacke mit der technischer Schreibkunst seiner Kollegin zu vergleichen. Er glaubt, seine Tipptechnik - eine wilde Mischung aus Ein- und Zehnfingersystem - sei effizient, habe sich bewährt und genüge vollauf.

Weit verbreiteter Irrglaube

Ein Irrglaube, dem auch Legionen anderer Tastaturen-Traktierer mit unzulänglichen Tippfähigkeiten aufsitzen - und zwar quer durch alle Berufe. Die Wirklichkeit aber sieht bedenklich aus: Aufgrund millionenfacher Fehlgriffe prangt tagtäglich auf unzähligen Monitoren ein jämmerliches Chaos, das vermeidbar wäre, den Schreibenden wertvolle Zeit raubt und der Wirtschaft viel Geld kostet. Eine Misere, die sich mit dem unaufhaltsamen Vormarsch von Computer und Internet in die Kinderzimmer und Bildungsinstitutionen verschärft: Immer mehr Kinder, Jugendliche oder Neu-Einsteiger klimpern im Do-it-yourself-Verfahren auf den Tastaturen herum und gewöhnen sich an Fehlmanipulationen, die sie später kaum mehr wegkriegen.

"Je früher gelernt, desto besser getippt"

"Nur das gründliche Erlernen des Tastschreibens gewährleistet eine einwandfreie und rationelle Bedienung der Tastatur", weiss Christina Bussinger-Sgier, Vorstandsmitglied des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer für Bürofächer (VLB) und Leiterin der VLB-"Arbeitsgruppe Tastaturschreiben an Volksschulen". Je früher heute das Zehnfingersystem erlernt werde, desto besser und schneller kommen Schreibende mit dem elektronischen Brett und dem PC zurecht, ist die in Basel und Liestal lehrende Tastaturschreiblehrerin überzeugt – der Hauptgrund, weshalb sie sich seit Jahren für ein umfassendes Erlernen des Tastaturschreibens an Volksschulen einsetzt.

Über einschlägige Umfragen bei allen deutschsprachigen Erziehungsdirektoren der Schweiz stellte der VLB erschreckende Mängel fest: Die Schülerinnen und Schüler haben an den Volksschulen - wenn überhaupt - viel zu wenig Stunden im Tastaturschreiben, um den Erwartungen der Lehrkräfte an den KV- und Berufsschulen zu genügen. Bussinger-Sgier: "Es wird wenig Wert auf die Griff- und Anschlagetechnik gelegt und auch darauf , möglichst fehlerfrei zu schreiben. Für die Lehrperson ist es demnach ein grosser Aufwand, eingeschliffene falsche Bewegungsabläufe wegzubringen."

Wachsender Einfluss neuer Informationstechnologien

Überdies wehrt sich die Tastaturschreiblehrerin - sie bildet auch Lehrkräfte aus, unter anderem am Pädagogischen Institut Basel-Stadt - im Namen des VLB vehement gegen das aus Spargründen drohende Abwürgen solcher Schreibkurse durch die Kantone. "Der zunehmende Einfluss neuer Informationstechnologien wie PC, E-Mail und Internet macht es dringend notwendig, dass die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II das einwandfreie Tastschreiben noch vor dem Informatikunterricht von fachspezifisch geschulten Lehrkräften erlernen."

Bei der Maschinenschreib-Ausbildung für Lehrkräfte spielte Basel-Stadt schon in den siebziger Jahren eine Vorreiterrolle. Von hier aus wirkte der "Schweizer Schreibmaschinenpapst" Georges Thiriet, dem beispielsweise schon seinerzeit das von Bund und Kantonen vernachlässigte Tastschreiben bei der kaufmännischen Ausbildung im KV Sorgen bereitete. Sein Kredo von damals lässt Thiriet als langjähriger Präsident der VLB-Vorläuferin "Vereinigung der Maschinenlehrer" etwas ergänzt auch heute verlauten: "Die Erziehungsdirektionen sollten ihre Verantwortung wahrnehmen und einen auch für die Volksschulen methodisch richtigen Blindschreibe-Unterricht schaffen."

Basel-Landschaft als grosse positive Ausnahme

"Könnten die Kinder das Tastschreiben bereits in der ersten Primarschulklasse üben, würden sie das ABC auch leichter lernen, ist die Thiriet-Nachfolgerin Rosa Müller-Nietlispach überzeugt. Doch hier sieht es düster aus. Im Kanton Bern überlegt sich das Erziehungsdepartement einen baldigen Tastatur-Drill in der Volksschule. Sonst aber brennt das Thema den Kantonen kaum unter den Nägeln. Als eine der "grossen positiven Ausnahmen" gilt gerade noch der Kanton Basel-Landschaft, wo bereits in der ersten Realschulklasse oder in der zweiten Sekundarklasse das Tippen gelernt werden kann. Aber auch da wie anderswo sei das Soll von 30 bis 45 Unterrichtsstunden für ein einwandfreies Zehnfingersystem noch lange nicht erreicht, kritisiert der VLB.

Net Generation muss ihre Kulturtechnik lernen

Bereits heute klaffe die Schere zwischen den PC-Anforderungen und der nicht vorhandenen Fähigkeit, die Tastatur sauber zu bedienen, erschreckend weit auseinander, warnt der Basler Erwachsenenbildner Walter Tschopp mit einem Verweis auf die explodierende Zahl der unter 18jährigen Computerkids, der "Net-Generation", für die der Umgang mit Rechnern, Internet und digitalen Medien bereits Alltag ist. Tschopp: "Wird das Erlernen dieser Kulturtechnik nicht institutionalisiert und gefördert, bezahlen Staat und Wirtschaft die Zeche." Ähnlicher Ansicht ist auch Hanspeter Bürgin, Chef Relationship Management Konzerngesellschaften und Divisonen bei der UBS. Er hat früher auch Tastaturlehrgänge für Lehrlinge organisiert und entsprechende Erfahrungen gesammelt.

Ohne fehlerfreies Tastaturschreiben bald keine Chancen mehr

Das Blindschreiben sei eine "Grundfertigkeit", die in den Schulen "noch viel zu wenig" weitergegeben werde: "Das Lernen des Tastaturschreibens müsste obligatorisch erklärt werden", fordert Wirtschaftsvertreter Bürgin. In einem Semester hätten Jugendlichen das richtige Tippen intus, und Erwachsene könnten unter professioneller Anleitung innert drei Monaten das Fingerspiel auf der PC-Klaviatur perfekt erlernen. Wie so vielen Berufsleuten, Universitäts- und Schulabgängern würde ein gezieltes Lern- oder Fitnesstraining auf dem Tastenbrett auch Journalist Heinz Oser gut tun. Oder zumindest seinen noch schulpflichtigen Kindern. Denn diese sollten sich an Papas vermeintlicher Tastenakrobatik ja kein Beispiel nehmen. Hanspeter Bürgin: "Es geht nicht mehr lange und das fehlerfreie Tastaturschreiben ist für die Arbeitswelt eine geforderte Voraussetzung. Diese Grundfertigkeit kann man dann nicht mehr im Betrieb oder sonstwo lernen, die muss dann einfach beherrscht werden!"

* Name geändert

15. April 2001


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Elektrosmog nicht unterbewerten

Sicher ist es angenehm, wenn man im Zehnfingersystem schreiben kann. Aber da ist dieser Elektrosmog. Diese Strahlen belasten ganz arg das Nervensystem aller Compifreaks. An unseren Fingerspitzen beginnen die feinsten Nervenbahnen. Und mit diesen Fingerspitzen tasten wir nun, ob im "System Adler" oder eben mit allen Fingern, virtuos und selbstsicher über diese Tastatur. Viele Menschen haben nun plötzlich irgendwelche Symptome, die den Körper oder gar unser ganzes System beeinflussen. Zum Beispiel Augenbrennen, trockene Haut, Verspannungen im Schultergürtel, Schleimbeutelentzündungen, Kopfschmerzen und viele andere Unannehmlichkeiten. Ist man dann weg vom Computer, verschwinden diese Symptome plötzlich. Da die Menschen sich und ihrem Körper leider zu wenig Aufmerksamkeit schenken, realisieren sie dies nicht. Ich will nicht missionieren - aber es wäre schön, wenn auch diese Themen an den Schulen eingebracht würden.


Silvia Buser, Zunzgen BL



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.