© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Ich gebe die Garantie": Basler Medienunternehmer Martin Wagner, Medienhaus am Fischmarkt

"Basilisk"-Medienhaus am Fischmarkt: BaZ-Tochter zeigt Interesse

Der neue "Basilisk"-Besitzer Martin Wagner will von der "Basler Zeitung" künftig "völlig unabhängig" sein


Von Peter Knechtli


Eine Tochterfirma der "Basler Zeitung" möchte das Medienhaus am Basler Fischmarkt kaufen. Verwaltungsratspräsident dieser Firma war einmal der Anwalt Martin Wagner, der im Begriff ist, das noch im Medienhaus domizilierte "Radio Basilisk" zu übernehmen. Ist Wagner Strohmann der BaZ oder vielmehr Garant von Medienvielfalt und Meinungspluralität am Rheinknie? OnlineReports bringt den Wagner-Report.


Die Gerüchte schiessen ins Kraut, seit das Zürcher Medienunternehmen Tamedia am 24. September den Verkauf des Basler Lokalsenders "Radio Basilisk" bekannt gab. Zu diesem Schritt war Tamedia nach der Übernahme der Berner Espace Media Groupe aufgrund des neuen Radio- und Fernsehgesetzes gezwungen, weil ein Unternehmen nicht mehr als zwei Lokalradio-Stationen halten darf.

Grund des Rumorens: Neuer 100-prozentiger Eigentümer des Basler Senders ist der Basler Anwalt Martin Wagner (47). Häufig gehörte Vermutung: Wagner sei nur Strohmann, tatsächlich übe die "Basler Zeitung" (BaZ) neuerdings die Kontrolle über "das Basler Radio" (Selbstdeklaration) aus.

Gute Beziehungen zur "Basler Zeitung"

Laut einigen Indizien entbehrt diese Annahme nicht der Plausibilität: Wagner ist den "Basler Zeitung Medien" tatsächlich freundlich verbunden - als langjähriger Konzernanwalt und Vertrauensperson. Sein spektakulärster BaZ-Auftrag als Deal-Maker war der Aufsehen erregende Verkauf der Jean-Frey-Gruppe an die damalige Swissfirst-Bank unter Ausschaltung des Interessenten Ringier. Tatsächlich trifft auch zu, dass Martin Wagner nicht nur zu den Architekten der von "Radio Basel 1" (BaZ), "Radio Basilisk" (Tamedia) und "Radio Regenbogen" gemeinsamen betriebenen Vermarktungsgesellschaft "Radio Vision AG" - domiziliert am BaZ-Hauptsitz an der Hochbergerstrasse - ist, sondern nach dem "Basilisk"-Verkauf auch die 50-prozentige Tamedia-Beteiligung an der Werbegesellschaft übernehmen und "voraussichtlich" (so die Tamedia-Medienmitteilung vom 24. September) in deren Verwaltungsrat Einsitz nehmen soll.

Doch diese Ankündigung ist schon Makulatur, denn die BaZ und "Radio Regenbogen" haben ein Vorkaufsrecht auf die Tamedia-Beteiligung an der "Radio Vision". Wie Matthias Hagemann, Verwaltungsratspräsident der "Basler Zeitung Medien", gegenüber OnlineReports erklärte, beabsichtigt die BaZ denn auch, das 50-Prozent-Paket der Tamedia an der "Radio Vision" zu erwerben. Die BaZ hält an der Vermarktungsgesellschaft bereits 33 Prozent, "Radio Regenbogen" 17 Prozent.

Fazit: Wagner wird an der "Radio Vision" keine Beteiligung halten. Zudem, so erklärte er OnlineReports, werde er entgegen der Tamedia-Medienmitteilung auch nicht in den Verwaltungsrat eintreten. Seine Beziehung zu "Radio Vision" bestehe nur noch in einem "kündbaren Vermarktungsvertrag". Wagner: "Das macht mich noch unabhängiger."

"Naheliegend, aber abwegig"

Ein weiterer Link zur "Basler Zeitung" besteht aus Verbindungen in gemeinsamen Verwaltungsräten. So war Wagner Mitglied des Verwaltungsrates von "Radio Edelweiss" (früher: "Radio Raurach", heute: "Basel 1"), als es sich schon im BaZ-Besitz befand. Vor allem aber gehörte Wagner nicht weniger als fünf Verwaltungsräten von BaZ-Tochterunternehmen an: Druckerei Birkhäuser+GBC AG  (vorübergehend als deren Präsident), der Birkhäuser+GBC Spezialprodukte AG, der Multipress AG, der Adic Insurance Services AG und der bc best connect ag. 

"Völlig absurd!", reagierte Wagner, die Hände verwerfend, auf die Frage, was er von der Strohmann-These halte. Für den Kaufpreis - über den Stillschweigen vereinbart wurde und den OnlineReports auf rund 15 Millionen Franken schätzt - "muss ich bei Banken, gegebenenfalls Freunden oder Bekannten Fremdgeld aufnehmen", beteuerte Wagner und schloss Medienunternehmen als Geldgeber ausdrücklich aus. Wagner weiter: "Ich bin von der Basler Zeitung völlig unabhängig. Es gibt keine Absprachen und und keine Planung einer operativen Zusammenarbeit im publizistischen Bereich." Auch BaZ-Kapitän Matthias Hagemann ("wir stehen gut zu Wagner") winkte gegenüber OnlineReports ab: "Es gibt keine Abmachungen." Die Annahme, das Tamedia-Paket sei bei Wagner "nur parkiert", sei "naheliegend, aber abwegig".

Tatsache ist, dass das Wagner aus zahlreichen Verwaltungsräten zurücktrat, als sich der Kauf von "Basilisk" abzeichnete. Dazu gehören auch die Birkhäuser-Mandate.

Tamedia will Liegenschaft verkaufen

Birkhäuser kommt jedoch im Zusammenhang mit dem sogenannten "Medienhaus" am Fischmarkt, dem Noch-Domizil von "Radio Basilisk", wieder ins Spiel. Schon seit längerer Zeit versucht Tamedia die denkmalgeschützte alte Börse, in die das damals noch junge Basler Lokalradio Mitte der achtziger Jahre nach einem spektakulären, aber heute als hinderlich empfundenen Redesign der Innenarchitektur einzog, zu verkaufen. Sie ist nicht Bestandteil des Verkaufs der Radio-Betriebsgesellschaft an Martin Wagner, aber ein Verkauf scheint nicht einfach - nicht zuletzt auch deshalb, weil in die bauliche Innensubstanz seit einiger Zeit kaum mehr investiert wurde.

Die Verkaufsbemühungen sind geheimnisumwittert. Laut Andreas Meili, Leiter elektronische Medien von Tamedia, werden derzeit immer noch Käufer gesucht. OnlineReports liegt jedoch ein Mail von Tamedia-Liegenschafts-Chef Christoph Ziegler vor, in dem er schrieb, "gleichzeitig" mit dem Radio-Verkauf "konnten wir auch die Liegenschaft am Fischmarkt verkaufen".

Börse an Birkhäuser-Pensionskasse?

Diese Formulierung stimmt so nicht. Da die Liegenschaft im Baurecht genutzt wird, hat Basel-Stadt nicht nur ein Vorkaufsrecht, der Staat muss eine allfällige Handänderung auch bewilligen. Ob der Kanton von diesem Recht Gebrauch machen wird, liess sich bei der staatlichen Liegenschaftsverwaltung "Immobilien Basel" nicht verifizieren. Hingegen steht fest, dass das Finanzdepartement einer Handänderung bisher nicht zugestimmt hat. Departementssekretärin Luzia Meister: "Dieses Geschäft müsste über meinen Tisch. Und da ist es bisher nicht."

Laut Recherchen von OnlineReports signalisierte die Pensionskasse von Birkhäuser Interesse an der alten Börse. Stiftungsratspräsidentin Ruth Ludwig, BaZ-Verwaltungsrätin und Cousine von BaZ-Chef Matthias Hagemann, zu OnlineReports: "Das kann ich bestätigen. Wir suchen etwas in dieser Preislage als Geschäftsliegenschaft." Das Geschäft sei "über den Notar an uns herangetragen worden". OnlineReports weiss: Der Notar war nicht Martin Wagner - aber ein Partner seiner Kanzlei, kontaktiert durch Tamedia-Kadermann Andreas Meili.

"Basilisk"-Redaktion sucht neuen Standort

Sicher ist, dass "Basilisk"-Redaktionsleiter Raphael Suter seit längerer Zeit einen neuen Standort sucht, um die Mietkosten zu reduzieren. Beobachter munkeln, dass die BaZ-Redaktion am Aeschenplatz auch das neue Domizil der Radio-Redaktion sein könnte. Laut Martin Wagner muss Suter nun Standort-Vorschläge unterbreiten. Käme auch das Domizil der BaZ-Redaktion in Frage? "Wenn Suter das aus Gründen des klar objektiven Standort-Vorteils beantragt - warum nicht?"

Gegenüber OnlineReports bestätigte Raphael Suter die Standortsuche. Als bisherige Optionen nannte er die neue Markthalle oder Räume an der Kornhausgasse. "Im Fokus" habe er "die Achse Bahnhof-Claraplatz", an welcher der Aeschenplatz liegt. Doch Suter präzisiert: "Vom Standort Aeschenplatz weiss ich nichts." Auch von der Spekulation, die Redaktion werde provisorisch ausgelagert, und später unter dem Dach der "Basler Zeitung" einziehen, will Suter nichts wissen: "Es wäre wahnsinnig naiv zu glauben, man könne das Bakom umdribbeln."

Heikle Konzessionierungsphase

Brisant wäre eine offensichtliche oder faktische Nähe der "Radio Basilisk Betriebs AG" zur "Basler Zeitung", weil die Radiostation am 28. September beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) das Gesuch stellte, die Tamedia-Aktien und somit die Radiokonzession auf Martin Wagner zu übertragen. Im Rahmen dieses Verfahrens achten die Bundesbehörden sensibel darauf, eine gewisse regionale Meinungs-Pluralität erhalten und nicht etwa unterminiert wird. Wagner anderseits ist daran interessiert, den Besitzerwechsel noch amtlich testieren zu lassen, bevor er sich wie alle andern Anbieter um die neu ausgeschriebene UKW-Radiokonzession bewerben muss.

So ist nicht erstaunlich, dass sich das aktuelle Gesuch um Konzessions-Übertragung bemüht, Wagners Autonomie seit Abschluss des Aktienkaufvertrags und seinem sofortigen Rücktritt aus den Verwaltungsräten der BaZ-Tochterfirmen zu dokumentieren: "Martin Wagner nimmt somit per sofort keinen Einfluss mehr auf die Willensbildung der Basler Mediengruppe oder einer ihrer Tochterunternehmungen." Ob sein medienrechtliches Beratungsmandat der BaZ aufrecht erhalten werde, bleibe noch offen.

Etwas gar opulent betont das Gesuch die zu erhaltende "Meinungs- und Angebotsvielfalt" und "eigenständige und starke Stimme im Medienmarkt Basel": Durch brisante Recherchen und unerschrockene Hintergründe fiel das musiklastige Formatradio bisher nicht auf. Dennoch will sich Wagner zusammen mit Bernhard Burgener und Roger Köppel ("voll gegen den Mainstream") auf die Funktion als Verwaltungsrat konzentrieren. Die mehrfach gehörte Befürchtung, aus "Basilisk" könnte ein SVP-Sender werden, kontert er mit dem Versprechen, die "publizistische Freiheit als unantastbares Gut zu garantieren".

Für BaZ die "zweitbeste Lösung"

Am liebsten allerdings hätten die "Basler Zeitung Medien" den Basler Stadtsender übernommen. Doch Signale des Bakom hätten gezeigt, dass die Medienbehörden die Konzession vorzugsweise einem "andern, gleichwertigen Bewerber" übertrügen, so Matthias Hagemann zu OnlineReports: "Das ist für uns die zweitbeste Lösung."

In der Tat: Hagemann kann mit Wagner gut – sogar sehr gut - leben. Den ersten Schock erlebte er vor fünf Jahren, als die "Basilisk"-Gründer Christian Heeb und Hansruedi Ledermann ihren Sender an Tamedia verkauften. Den zweiten Schock hätte es abgesetzt, wenn beim neulichen Verkauf wieder ein auswärtiger Anbieter wie das Badener BaZ-Konkurrenzhaus Wanner ("Mittelland-Zeitung", "Basellandschaftliche Zeitung") zum Zug gekommen wäre. Wagner ist ein langjähriger Vertrauter des marktmächtigen Basler Medienhauses, wovon seine fünf bisherigen Verwaltungsratsmandate und die Beratungsmandate zeugen. Mit ihm wird sich Duzfreund Hagemann weiterhin gut arrangieren oder gar absprechen, solange er die strategischen Pläne der BaZ nicht durchkreuzt. Zudem ist Wagner eingebunden in eine clevere Vermarktungsstruktur, die die Position der BaZ stärkt: Die "Radio Vision" ist Partner des "Swiss Radio Pool", über den die landesweiten Werbekampagnen in gegen einem Dutzend Privatradios gesteuert werden - ein Konstrukt, an dem auch Tamedia mit ihren Lokalradios in Zürich und Bern Interesse hat.

Wagner - ein internationaler Medien-Player

Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Wagner war über viele Jahre hinweg ein BaZ-Mann. Seine Verbindungen zum Hause Hagemann sind so offensichtlich, dass jeder Versuch scheitern müsste, sie zu verwedeln oder herunter zu reden. Dennoch wird der Beweis schwierig sein, in Wagner bloss einen Strohmann der "Basler Zeitung" zu sehen, der faktisch ein "Radio BaZilisk" sein eigen nennt.

Wer so argumentiert, ignoriert Wagners beachtliche berufliche Entwicklung: Aus dem ursprünglichen Medienanwalt und gewerblichen Rechtskonsulenten, der von Mandaten lebte, wurde ein vorzüglich vernetzter internationaler Medien-Player.

Clevere Deals und zufriedene Kunden katapultierten ihn als Knowhow-Träger in höhere medienstrategische Sphären - auch in solche, die, wie sein Einsitz im Verwaltungsrat der Swissfirst, nicht zur Erfolgsgeschichte gerieten: Er ist Verwaltungsratspräsident der "Weltwoche" und Verwaltungsrat der in Axel Springer Schweiz AG umbenannten Jean Frey AG. Mehr noch: Als Vizepräsident von Bernhard Burgeners Highlight Communications AG und als Aufsichtsrat der "Constantin Film" sowie der "EM.Sport Media" steckt er mitten im internationalen Geschäft mit Filmproduktionen und der Verwertung von Fernsehrechten wie jene an der Uefa Champions League. Seine Mandatsstruktur sei "völlig transparent". Wagner zu OnlineReports: "Ich führe keine versteckte Agenda."

"Ich bin der Wunschpartner"

Eher im Stillen und fernab von gesellschaftlicher Prominenz arbeitete sich Wagner ("ich lasse mich nicht als Steigbügelhalter benützen") in eine medienpolitische Schlüsselposition vor, deren Bedeutung sich mit jener der regionalen Medien-Mogule mindestens vergleichen lässt. Aus früheren Auftraggebern wurden Bittsteller oder Unternehmen, die Wagner in ihre strategische Führung beriefen. "Ich bin der Wunschpartner für Tamedia", sagt Wagner selbstbewusst und meint damit sein Versprechen, eine "gute Basler Lösung" zu bieten und durch den Verbleib im "Swiss Radio Pool" das "Ertragspotenzial die Radioaktivitäten" der Tamedia-Sender "Radio 24" und "Radio Capital" zu erhalten.

Wunschpartner der Tamedia ist Axel-Springer-Mann Wagner noch aus mindestens einem andern Grund: Tamedia sucht, wie die jüngste Abonnement-Kooperation zwischen "SonntagsZeitung" und "Basler Zeitung" zeigt, deutlich stärker als auch schon die Nähe zum dominierenden Basler Medienunternehmen. Da können gute Bezehungen zu Deal-Maker Wagner nützlich sein wie generell ein pfleglicher Umgang mit den schlagkräftigen Schweizer Springer-Repräsentanten.

Und so hält Wagner den Verfechtern der Strohmann-These eine Methapher aus dem Tierreich entgegen: "Mich auf die 'Basler Zeitung' zu reduzieren, wäre das Gleiche, wie zu behaupten, im Affenhaus gebe es nur einen Schimpansen."

19. Oktober 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Mainstream-Angebot macht
Basel zur Einkaufs-Wüste

23. November 2021

Triste Öffnungszeiten. Die Auswahl fehlt. Für das Besondere ist kein Platz.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Wohnraum: "Die Verdrängung
in Basel existiert definitiv"

12. November 2021

Luisa Gehriger erforscht in Basel die
Ursachen und Folgen der Gentrifizierung.


Reaktionen

Betrüger Behring: Gläubiger
müssen weiter warten

4. November 2021

Aargauer Konkursamt überfordert:
Schwere Vorwürfe an Bundesanwaltschaft.


Reaktionen

Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

Druck auf OnlineReports:
2'049.80 € für Döner-Fötteli

26. Oktober 2021

Das Bild ist im Jahresbericht 2011 des
Kantonslabors Basel-Stadt publiziert.


Reaktionen

"Wir wurden auf die
Schlachtbank geführt"

19. Oktober 2021

Wirtschaftskammer vs. "Basler Zeitung"
vor dem Baselbieter Kantonsgericht.


"Meine politischen Ambitionen
sind im Moment weit weg"

10. September 2021

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph
Buser
im OnlineReports-Interview.


Die Martin Schlegel-Story:
Der exklusive ASE-Report

7. September 2021

Chefredaktor Peter Knechtli über die
zentrale Figur des Anlage-Skandals.


Erst fehlten die Gäste –
jetzt fehlt das Personal

25. August 2021

Wirteverbands-Präsident Maurus Ebneter
redet der Gastro-Branche ins Gewissen.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
Nau.ch
vom 11. November 2021
Illustration zur Schliessung
des "ehrwürdigen Postgebäudes
an der Rüdengasse"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Von unserem Basler Korrespondenten aus Walenstadt.

RückSpiegel


Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung

Trotz Steuerfuss von 65 Prozent rechnet das Budget 2022 der Stadt Liestal mit einem Defizit von 4,7 Millionen Franken.

Tom Wiederkehr und Andrea Schäfer erhielten von der Basler Regierung den Zuschlag für den Betrieb des Pavillon-Cafés im Schützenmattpark ab 2023.

Bettina Buomberger (40) wechselt von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in die Finanz- und Kirchendirektion und übernimmt die Leitung des Personalamts an Stelle von Martin Lüthy, der den Kanton per 30. Oktober 2021 verlässt.

1'500 Unterschriften trägt die Petition an die Vertreter der Leimentaler Gemeinden, die mehr Velostrassen im Leimental fordert.

Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.

Die grünliberale Fraktion wählt Grossrat Bülent Pekerman ins Büro des Basler Grossen Rates und nominiert ihn damit im kommenden Jahr für das Amt des Statthalters und im 2023 zum ersten Grossratspräsidenten der GLP.

Das Basler Silvester-Feuerwerk kann auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Die frühere Baselbieter SP-Landrätin und Landrats-Präsidentin Heidy Strub ist am 21. September im Alter von 83 Jahren gestorben.

Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.