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Ein drittes Projekt: Doch noch ein "Picasso-Parking"?

Die verworrene Geschichte um ein Basler Parking im Raum Kunstmuseum wird um ein Kapitel reicher: Die Swisscanto will an der Dufourstrasse 9 und 11 auf privatem Grund ein öffentliches Parking mit 250 bis 300 Plätzen bauen.
Basel, 22. Dezember 2012

Dies berichtet die "TagesWoche", die Swisscanto-Sprecher Roman Kappeler zitiert mit den Worten: "Im Vordergrund steht, dass der Ersatzneubau die nähere Umgebung des Kunstmuseums per Mitte 2016 durch erstklassige Architektur, Nutzungen für die Kreativwirtschaft und Wohnraum ergänzen soll." Als Standort vorgesehen ist ein bebautes Gelände, das unmittelbar südlich an den Erweiterungsbau des Kunstmuseums auf dem "Burghof" anschliesst.

Ringen bis vor Bundesgericht

Um den Standort von zwei Projekten war bis vor Bundesgericht gerungen worden. Zunächst hatte sich die damalige Regierung für das sogenannte Picasso-Parking der "Dorenbach Architekten" unter der Dufourstrasse beim Picassoplatz entschieden. Im Mai 2009 entschied die neu zusammengesetzte Exekutive jedoch, das Projekt zurückzustellen (siehe "weiterführende Links" unten). Ein Jahr später gab sie – auch unter den neuen Verhältnissen des nahegelegenen Erweiterungsbaus des Kunstmuseums – dem anfänglich unterlegenen Projekt "Kunstmuseum-Parking" unter dem St. Alban-Graben ("Stephan Meyer Architekten AG"), das 340 Abstellplätze vorsieht, den Vorrang.

Pikant: den Studienauftrag für das Swisscanto-Projekt führte die "Dorenbach Architekten" aus. Daniel Wiener, CEO der von Swisscanto beauftragten Beratungsfirma Ecos, sagte zu OnlineReports, das Projekt habe "keinen Zusammenhang mit dem Picasso-Parking und seinen Promotoren". Die Swisscanto habe "den Dorenbach-Architekten einmal einen Studienauftrag gegeben", der "längst abgeschlossen" sei.

Bauinspektorat verlangt Bebauungsplan

Das gesamte Projekt, so Wiener weiter, müsse jetzt über einen Bebauungsplan beantragt werden, weil Swisscanto vom Bauinspektorat mit Entscheid vom 30. November über das generelle Baubegehren auf diesen Weg verwiesen worden sei. Wäre das Baugesuch gutgeheissen worden, wäre kein Bebauungsplan nötig geworden.

Ganz neu ist die Gechichte nicht. Das Baubewilligungsgesuch war bereits im Juli im Kantonsblatt veröffentlicht worden. Grosses Aufsehen mitten in den Sommerferien erregte das Projekt aber nicht. Laut Daniel Wiener handelt es sich "klar um ein Konkurrenz-Projekt, also um einen unabhängigen, dritten Vorschlag" gegenüber den "Picasso-Parking" der Dorenbach-Architekten und dem von der Regierung favorisierten "Kunstmuseum-Parking".

Gemäss "TagesWoche" hat Immobilien Basel als Besitzerin der direkt angrenzenden "Burghof"-Parzelle gegen das Swisscanto-Projekt Einsprache erhoben.




Weiterführende Links:
- Regierung will Picasso-Parking zurückstellen
- Promotoren des Kunstmuseum-Parkings wittern Morgenluft
- Aeschen-Parking: Demnächst öffentliche Planauflage
- Basler Regierung gibt jetzt dem "Kunstmuseum-Parking" den Vorzug
- Picasso-Parking verliert auch auf der juristischen Ebene
- "Picasso-Parking"-Promotoren gehen vor Bundesgericht


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"Im Wettstein-Quartier herrscht akuter Parkplatz-Mangel""

Auf der Grossbaselseite der Wettsteinbrücke prügeln sich plötzlich alle darum ein Parkhaus bauen zu dürfen. Anscheinend ist das Bedürfnis für Parkplätze sehr gross in diesem Bereich. Was ist aber auf der anderen Seite der Wettsteinbrücke? Man wollte unter dem Neubau der Christoph Merian Stiftung "Wettsteinpark – Wohnen im Alter" und dem Neubau der ProSenectute "Akzent Forum" eine Tiefgarage bauen, damit die Besucher dieser beiden Anlagen einfach einen Parkplatz finden können. Einige dieser Parkplätze hätte man an die Anwohner vermieten können. Jetzt wurden diese beiden Gebäude gebaut und es gibt keine Tiefgarage. Im Wettstein-Quartier stehen sehr viele Hauser, welche keine eigenen Parkplätze oder eine Garage besitzen. Die Anwohner sind also auf die Blauen Zonen angewiesen. Leider werden aber jedes Jahr mehr Parkkarten für die blaue Zone von der Polizei ausgegeben als es effektiv Parkplätze hat. Kommt noch hinzu, dass die Roche, die Messe und andere Firmen in diesem Quartier zu finden sind und ihre Kunden und auch Mitarbeiter parkieren nun auch in diesem Quartier. Es herrscht akuter Parkplatz-Mangel! Und es wird von Woche zu Woche schlimmer. Wenn es nur während den Messen schlimm wäre, könnte man dies noch verkraften und in dieser Zeit das Auto einfach stehen lassen. Nun ist es aber jeden Tag ein richtiger Kampf um einen freien Platz welcher noch einigermassen in der Nähe der eigenen Wohnung liegt und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Zustände sind nicht mehr zumutbar. Wäre ich nicht auf das Auto angewiesen (aus Krankheitsgründen), hätte ich schon lange auf das Auto verzichtet. Leider ist dies aber nicht möglich. Und so wie es aussieht wird in diesem Quartier nichts neues gebaut wo eine Tiefgarage darunter gelegt werden könnte, wo Anwohner wie ich einen Platz mieten könnten. Wieso ist es in unserem Quartier nicht interessant Dauervermietete Parkplätze anzubieten?


Dawn Ramseier, Basel



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.