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"Kritik masslos übertrieben oder unberechtigt": Wessels zu Beginn seiner Regierungstätigkeit

Nach zwölf Jahren: Basler Baudirektor Wessels tritt nicht mehr an

Der Sozialdemokrat stand häufig in der Kritik, aber er hat für die Zukunft von Basel-Stadt viel verändert


Von Peter Knechtli


In der Basler Regierung bahnen sich Wechsel an: Zum einen wird – wenig überraschend – die neu gewählte Tanja Soland (SP) Finanzdirektorin. Zum andern wird der seit bald elf Jahren antierende Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels sich nicht der Wiederwahl stellen.


Der Basler Bau-und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels wird im Herbst nächsten Jahres nicht zu einer vierten Amtsperiode antreten. Wie er der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte, zieht er sich nach zwölf Jahren Ende Januar 2021 aus der Basler Regierung zurück. Wessels hatte die Parteileitung gestern Montag über seine Pläne informiert.

Keine grosse Überraschung

Die Ankündigung kommt nicht überraschend. Der 57-jährige Sozialdemokrat war vor allem in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit mehrmals unter scharfen Beschuss gekommen. Am umstrittensten war seine nach Meinung der Kritiker zu lasche Führungsrolle und fehlende Lernfähigkeit als politisch Verantwortlicher der Basler Verkehrsbetriebe (BVB). Zu schaffen machten ihm die sehr kritischen Berichte der von Parteikollegen geführten grossrätlichen Geschäftsprüfungs-Kommission.

Allmählich verlor Wessels den Rückhalt in seiner eigenen Partei. Wie OnlineReports schon vor Monaten berichtete, zweifelten führende Parteimitglieder, dass ihn die Basis für eine vierte Amtsperiode überhaupt nominieren würde. Bei den letzten Wahlen musste er in den zweiten Wahlgang.

Wessels war aber auch immer Zielscheibe und Watschenmann der bürgerlichen Parteien und der "Basler Zeitung", die versuchten, ihm das politische Überleben schwer zu machen. Viele Angriffe gegen ihn waren kampagneartig und teils masslos übertrieben oder gar unberechtigt. An Wessels, der gern und laut zu lachen pflegt, schienen sie abzutropfen.

Erneuerung ganzer Quartiere

Dauerkritik insbesondere seitens des Gewerbes prasselte auf den gelernten Biochemiker wegen seiner Transformation der Auto- in eine Velo- und Fussgänger-Stadt ein, die sich in der Bewirtschaftung und Aufhebung von Parkplätzen, im fussgängerfreundlicheren Verkehrskonzept Innenstadt oder in grenzüberschreitenden Tramlinien äusserte. Auch die zahlreichen Baustellen an Strassen gingen emotional auf sein Konto, obschon er sich nur an die wenig attraktive Aufgabe schickte, marode unterirdische Leitungssysteme zu erneuern.

Zwar war Wessels an der Urne mit seinem Zonenplan gescheitert, der am Stadtrand Hochhäuser vorsah. Er leistete aber grosse Arbeit an der Erneuerung und Modernisierung ganzer Quartiere wie neulich dem Lysbüchel-Areal. Hier liegen Wessels' grösste Verdienste.

Nominierungen im April

Die frühzeitige Ankündigung des Rücktritts von Hans-Peter Wessels bietet der SP nach eigenen Worten "die Möglichkeit eines sorgfältigen und breit abgestützten, basisdemokratischen Nominationsverfahrens". Die Delegierten werden ihre Kandidierenden für die Gesamterneuerungs-Wahlen der Regierung im April 2020 nominieren.

5. November 2019

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"Weit weniger begeistert"

Während Herr Bachmann, der in Rheinfelden (D) !!! wohnt, Hans-Peter Wessels in den Himmel lobt, bin ich als Innenstadtbewohnerin von Basel weit weniger begeistert über sein Wirken. Im Gegensatz zu Herrn Bachmann dürfen wir es ausbaden und zahlen. Die St. Alban-Vorstadt, die dank den SP-Parolen von SP-Wähler, die noch nie einen Fuss dorthin gesetzt haben, erfolgreich ihrer Trottoirs beraubt wird, ist nur ein Beispiel für das BD und sein quartierfreundliches Wirken unter Wessels. Der Marktplatz wird wohl erst nach seinem Abtreten fertig. Wer sein Gemüse dort kaufte, kann in Zukunft mit dem Auto (sicher nicht mit dem Tram) ins Elsass oder ins Badische fahren.

Vielleicht ist Herr Bachmann deshalb so begeistert, weil dort die Geschäfte fantastische Umsätze machen. Wo die umgeleitete Million hin ist, konnte bis heute noch nicht geklärt werden. Für SP-Wähler offenbar vollkommen egal. Ich bin froh, dass die Geschäftsprüfungs-Kommission des Grossen Rates unter einer SP-Leitung das beanstandete, sonst könnten wir uns bald mit dem Sudan messen in punkto Korruption. Ich kann nur hoffen, dass jemand besseres kommt, der den Sauhaufen endlich aufräumt.


Alexandra Nogawa, Basel




"Hans-Peter Wessels ist zu danken"

Das "Nichtmehrantreten" von Hans-Peter Wesels war voraussehbar. Die ständige Nörgelei, die übertriebene Dauerkritik und die persönlichen Anfeindungen vom Gewerbe und von Leuten (die meistens gar nicht in Basel-Stadt wohnen), sind ein Beweis für ein rückwärtsgerichtetes Auto-Denken.

Dass die Stadt in den letzten zwölf Jahren, seit Wessels Amtsantritt, verkehrspolitisch nur Fortschritte erzielt hat, lässt an der Transformation einer Auto- zu einer Velo- und Fussgänger-Stadt belegen. Die Aufhebung von sinnlosen Parkplätzen in den Aussenquartieren, das fussgängerfreundliche Verkehrskonzept der Innenstadt, die Geschwindigkeitsreduktionen mit 20- und 30er-Zonen – all das sind Tatsachen, die ein Wohnen in der Stadt Basel wieder attraktiv gemacht haben.

Viele Einwohner in Basel verzichteten daher auf ein Auto und gebrauchen nur noch den gut ausgebauten öffentlichen Verkehr.

Der Vorwurf der vielen und ständigen Baustellen ist schon deshalb unsinnig, weil bei Amtsantritt von Wessels viele Projekte ausstehend waren und daher ein enormer Nachholbedarf herrschte. Es wäre nun an der Zeit, Hans-Peter Wessels zu danken und ihm noch eine erfolgreiche Restzeit im Baudepartement zu wünschen, auf dass er noch weitere positive Projekte für Velofahrer, Fussgänger und Quartier-Bewohner verwirklichen kann.


Paul Bachmann, Rheinfelden D



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Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf
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"Claraplatz als neues Gastromagnet"

BZ
Schlagzeile
vom 24. Juli 2020
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Das Maskulin.

RückSpiegel

 

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.