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"Mit Stele und Leuchttafel": Geplanter neuer Haltestelle-Standort

Quartier-Widerstand gegen Verlegung der Tram-Haltestelle Spalentor

Nicht die Parkplätze sind das grosse Thema, sondern eine neue BVB-Haltestelle, die hundert Meter neben der nächsten liegt


Von Christof Wamister


Im Zuge der Sanierung der Achse Burgfelderstrasse-Missionsstrasse-Spalenvorstadt in Basel soll auch die Tramhaltestelle beim Spalentor in die Spalenvorstadt verlegt werden. Das stösst im Quartier und bei Politikern auf Kritik. Sie bezweifeln, dass das städtebaulich erstklassige Ensemble eine weitere Tramhaltestelle verträgt.


An einer Orientierungsversammlung im Missionshaus wehte den Vertretern des Bau- und Verkehrsdepartementes (BVD) wieder einmal Gegenwind ins Gesicht. Thema war die Vorlage für die Neugestaltung der Verkehrsoberfläche der Achse Burgfelderstrasse-Missionsstrasse-Spalenvorstadt. Kostenpunkt: rund 36 Millionen Franken – ohne den Aufwand zur Verlegung die IWB-Leitungen. Das Geschäft liegt zur Bearbeitung bei der Verkehrs- und Umweltkommission (Uvek) des Grossen Rates. 


Spalenvorstadt im Brennpunkt


Kritisches Hauptthema der Versammlung war die Spalenvorstadt, obwohl auch auf die Aufhebung von Parkplätzen in den westlichen Strassenabschnitten zu reden gibt. Dort sollen die Engpässe entschärft werden. Denn Tram, Velofahrer und parkierte Autos behindern sich gegenseitig. Insbesondere für Velofahrer ist die Strecke teilweise ausgesprochen unangenehm.

Das Projekt sieht nun auch eine Anpassung und teilweise Verschiebung der Tramhaltestellen (Linie 3, Birsfelden-St-Louis) vor. Der grösste Eingriff ist für den Strassenraum beim Spalentor vorgesehen: Die bestehende Haltestelle am Strassenabschnitt zwischen Stadttor und dem Botanischen Garten wird aufgehoben respektive in die Spalenvorstadt verlegt. 

Damit können in Zukunft die Velofahrer die Spalenvorstadt durchgehend in beiden Richtungen befahren, was heute illegalerweise oft schon der Fall ist.

Bis jetzt gilt im Abschnitt beim Spalentor eine Einbahnregelung, weil Trottoir und Tramhaltestellen den Velofahrern im Wege standen. Die neue Regelung bringt den Velofahrern auch insofern Verbesserungen, als sie am Ende der Missionsstrasse sicherer einspuren und den City-Ring in Richtung Spalenvorstadt besser überqueren können.

"99 Prozent sind dagegen"

Jürg Humbel, Papeterist an der Spalenvorstadt, war an der Informationsveranstaltung dabei. Neunzig Prozent der Zeit habe man über die Tramhaltestelle Spalenvorstadt gesprochen und er hat den Eindruck: "Neunundneunzig Prozent sind dagegen." Die IG Spalenvostadt, die Vereinigung der dortigen Geschäfte hat das Thema allerdings noch nicht diskutiert und somit offiziell noch keine Meinung.

Auch der Quartierverein Spalen ist erst einmal darauf aufmerksam geworden. Eine kritische Stimme kommt dagegen vom Innerstadt-Quartierverein. Dessen frühere Präsidentin Dagmar Vergeat fragt sich: "Braucht es in der Spalenvorstadt zwei Tramhaltestellen im Abstand von 90 Metern?"

Verunstaltung oder nur kleine Beeinträchtigung?

Von einer "Verunstaltung der Spalenvorstadt" spricht Beat K. Schaller, SVP-Grossrat und Mitglied der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission. Er hat auch als Mitglied des Quartiervereins Kannenfeld an der Informationsveranstaltung teilgenommen und bestätigt Humbels Eindrücke. Er fragt sich, wie diese Haltestelle aussehen wird. Ein Wartehäuschen wird laut Regierungsvorlage nicht gebaut, aber es würden eine Stele, ein Billettautomat und die Leuchttafel mit den digitalen Fahrgast-Informationen aufgestellt.

Das führt zu den städtebaulichen Aspekten. Die Spalenvorstadt erhält eine neue Strassenoberfläche gemäss dem Gestaltungskonzept Innenstadt: Fussgängerbereiche mit einzementierten und abgeschliffenen Rheinwacken (wie in der Rittergasse) und eine Fahrbahn mit Schwarzbelag. In der St. Alban-Vorstadt führte dieses Konzept zu heftigem Protest, der noch nicht abgeklungen ist.

Die Tramhaltestelle soll behindertengerecht ausgestaltet werden. Dies ist ein weiterer Grund für die Verlegung, denn am jetzigen Standort wäre das wegen des gekrümmten Strassenradius nicht möglich. Für die Spalenvorstadt bedeutet dies, dass die Fahrbahn um 27 cm abgesenkt wird, im Kontrast zum Rheinwacken-Trottoir.

Die Perspektive der Touristen

Grossrat Schaller moniert, dass der Blick auf das Spalentor durch die im Sechs-Minuten-Rhythmus haltenden voluminösen Trams verdeckt werde. Für die Touristen sei der Fotoblick auf das Spalentor von der Vorstadt her eine beliebte Perspektive. Beim Baudepartement hält man dagegen, dass sich die Prunkfassade des vor drei Jahren restaurierten Tors ja auf der Aussenseite befinde. Um diese Perspektive zu erblicken, müssten Touristen allerdings den Cityring überqueren.  

Im Bericht der Regierung wird betont, die Haltestelle sei in Absprache mit der Denkmalpflege konzipiert worden. Das ist formal richtig, denn die Spalenvorstadt befindet sich integral in der Schutzzone und weist mehrere denkmalgeschützte Gebäude auf, darunter natürlich das Spalentor, das möglicherweise schönste gotische Stadttor Europas. Das Inventar der schützenswerten Ortsbilder (ISOS) verleiht dem Ensemble Spalenvorstadt das höchste Prädikat. Es ist nur vergleichbar mit der St. Alban-Vorstadt (keine Tramlinie) und der St. Johanns-Vorstadt (keine Haltestelle im Kernbereich).

So bleiben die Fragen: Ist die neue Haltestelle nur eine geringfügige Beeinträchtigung der historischen Umgebung, wie im Ratschlag angedeutet? Erträgt die Spalenvorstadt zwei Tramhaltestellen, eine davon direkt vor dem Spalentor? Das Baudepartement weist darauf hin, dass die Haltestelle Lyss/Universität im Kontext einer künftigen Tramlinie durch den Petersgraben möglicherweise verschoben wird.

Ungeliebte Kap-Haltestellen 

Für die Velofahrenden wird die neue Lösung beim Spalentor im übrigen nicht sehr komfortabel. Denn in der Spalenvorstadt müssten sie in Zukunft eine der ungeliebten Kap-Haltestellen befahren und zwischen den Geleisen balancieren. Bei der Haltestelle Lyss/Universität desgleichen. OnlineReports hat das Problem schon vor drei Jahren am Beispiel der Elisabethenstrasse beschrieben und viele Reaktionen erhalten. In der Politik und in den Printmedien ist es erst in den letzten Monaten richtig angekommen.

6. September 2018

Weiterführende Links:


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"Unsägliche Situation in der Schneidergasse"

Frau Burgermeister meint die unsägliche Situation in der Schneidergasse mit den nicht abgeschliffenen Rheinwacken. Wie bequem sie abgeschliffen und aufgeraut sind, kann man in der Rittergasse und dem Münsterplatz geniessen. Die Unabgeschliffenen erlauben nicht einmal bequemes Betreten mit dämpfenden Schuhen. Es muss wohl jemand schwer stürzen, bis die Situation an jenen Orten verbessert wird.


Michael Przewrocki, Basel



"Rheinwacken sind eher eine Verschlechterung"

Noch etwas anderes ist zu bedenken (nicht nur im Kontext der Spalenvorstadt): So schön diese Rheinwacken anzusehen sein mögen – für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer oder in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Personen auf Elektro-Scootern bedeuten sie eher eine Verschlechterung (holperholper). In der Spalenvorstadt bliebe dann solchen Verkehrsteilnehmern nichts anderes übrig, als auf die Strasse auszuweichen, wenn sie bzw. die Buschi in den Kinderwagen keine Hirnerschütterung erleiden wollen. Das ist doch irgendwie … hirnrissig.


Gaby Burgermeister, Basel



"Zu euphorisch verspielt und unnötig"

Wir schliessen uns der Meinung an, was das "Projekt Spalenvorstadt" betrifft. Die Tramhaltestelle vor das schöne Monument zu setzen, wäre auch uns ein Dorn im Auge. Jedoch betrifft dieses "Monsterprojekt" nicht nur die Spalenvorstadt, ihre Bewohner und Geschäfte. Auch im "Projekt Missionsstrasse-Burgfelderstrasse" erscheinen uns einige Planungen zu euphorisch verspielt ausgedacht und unnötig, ohne dabei an die Betroffenen in der Bauzone zu denken. Auch in dieser Zone wird dies zu massiven Einschränkungen für die Bewohner und Umsatzsenkungen für die Geschäfte führen. Diesbezüglich hoffen wir und wünschen uns, dass wir alle solidarisch denken.


Jasmin Ley und Sébastien Koch, Basel



"Verschandelung der schönsten Vorstadt"

Eine Tramhaltestelle, an welcher während des Tages durchschnittlich alle drei Minuten ein derart lange Tramkomposition hält, ist schlicht eine Verschandelung der schönsten Vorstadt von Basel. Täglich seh ich viele Touristen, welche aus der Vorstadt Fotos schiessen. Das Ensemble Vorstadt und Tor ist einzigartig. Sicher ist es sinnvoll, so viele Haltestellen wie möglich behindertengerecht zu gestalten, aber ob das hier Sinn macht und im Verhältnis steht, darf bezweifelt werden. Ganz abgesehen davon, dass dann auch in der Spalenvorstadt die Anlieferung nur noch sehr eingeschränkt möglich sein wird.

Die Haltestelle kommt bis ungefähr bis zu unserem Geschäft (Nr. 27/29) und das Niveau der Strasse muss ja weit vorher schon abgesenkt werden, um die 27 Zentimeter Bordsteinhöhe zu erreichen. Bei allem Verständnis für die Planer vom Baudepartement: Das muss verhindert werden.


Erwin Oesch, Basel



"Jetziger Standort ist der richtige"

Die Haltestelle "Spalentor" ist eine – wie ich meine nicht unbedeutende – Umsteigestation (zum Bahnhof SBB, Kantons- und Kinderspital, ins Kleinbasel). Die Wege zu verlängern, kann nicht erwünscht sein.

Wenn der Foto-Blick zum Tor für die Touristen von der Aussenseite jetzt beeinträchtigt ist, könnte man die Haltestelle doch einfach auf die andere Seite der Kreuzung in die Missionsstrasse verlegen. Aber das würde höhere Anforderungen an die Verkehrssteuerung setzen und trotzdem gelegentlich – je nach Standpunkt – den armen Touristen die Aussicht verderben.

Fazit – die Station ist dort, wo sie ist, am richtigen Ort. Man sollte dem Bau- und Verkehrsdepartement einfach das Budget kürzen.


Peter Waldner, Basel


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"Er geht noch in die Mittelschule, ins Kollegium."

Radio SRF1
vom 18. Oktober 2018
über den Poetry Slammer
und OnlineReports-
Kolumnisten Max Kaufmann
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Aha, Kollegium Oberwil. Wir ahnen, was gemeint ist.

RückSpiegel


Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.