Staatsfonds 1MDB: Hollywood-Star DiCaprio gibt klein bei

Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio fasst doch noch Mut: Er will Rechenschaft ablegen über erhaltenes dubioses Geld aus dem malaysischen Staatsfonds 1MDB. Ein beachtlicher Erfolg für den Basler Bruno Manser Fonds, der den UNO-Klimabotschafter zu Rücktritt oder Offenheit drängte.
Basel/Hollywood/London, 19. Oktober 2016

Nach langem Zaudern und Zagen hat sich Hollywood-Star Leonardo DiCaprio (Bild) auf den stetigen Druck des Bruno Manser Fonds (BMF) ein Herz gefasst: Der Hollywood-Star versprach gestern Dienstag über seine Sprecherin, jene veruntreuten Gelder zurückzuzahlen, die aus dem malaysischen Staatsfonds 1MDB an ihn und an die Leonardo DiCaprio-Stiftung geflossen sind.

Der BMF hatte den Schauspieler mehrmals zur Rückgabe des Geldes aufgefordert. Vergebens. Kontaktversuche wie auch zwei Briefe an die DiCaprio seien unbeantwortet geblieben, erklärte Geschäftsführer Lukas Straumann heute gegenüber OnlineReports.

Munition für einen weiteren Vorstoss im Skandal um den Staatsfonds 1MDB lieferte der auf Malaysia spezialisierten Basler Menschenrechts- und Umweltorganisation ausgerechnet das US-Justizministerium. Dieses hatte nachgewiesen, dass 61 Millionen US-Dollar aus dem Staatsfonds widerrechtlich für die Finanzierung des von DiCaprio co-produzierten Films über das Leben eines skrupellosen Börsenmaklers – "The Wolf of Wall Street" – verwendet worden waren.

Seltsame Freunde

Leonardo DiCaprio, der sich mit etlichen publikumswirksamen Aktivitäten den Ruf eines engagierten Umweltschützers zulegte und als UNO-Klimabotschafter für grüne Stimmung sorgt, soll via seine Stiftung wenigstens zwei Millionen US-Dollar Spenden aus dem Umfeld von Malaysias umstrittenen Premier Najib Razak erhalten haben. Das Geld ist gemäss der amerikanischen Justiz auch über Konten der Schweizer Banken BSI und Falcon Private Bank geflossen.

Befreundet ist der Filmschauspieler schliesslich mit wenig vertrauenswürdigen Gestalten wie Riza Aziz, dem Stiefsohn von Premier Razak, und dem malaysischen Geschäftsmann Low Taek Jho alias "Jho Low". Das Trio soll sich in den Spielkasinos von Las Vegas auf malaysische Staatskosten prächtig vergnügt haben. Für den BMF ist dies auch darum stossend, weil dabei wahrscheinlich Geld aus den vielfach illegalen Abholzungen in den lebenswichtigen Urwäldern der Penan in Sarawak verprasst wurde.

Anfechtbarer Klimabotschafter

Da DiCaprio nicht reagierte, hielten letzten Freitag der BMF zusammen mit NGO-Vertretern aus Malaysia und Grossbritanien in London eine Pressekonferenz ab. Straumann forderte den Oscarpreisträger auf, sein Mandat als UNO-Klimabotschafter zurückzugeben, "falls er sich nicht von den kriminellen Machenschaften seiner malaysischen Freunde Jho Low und Riza Aziz distanziert". Immerhin seien die beiden die Schlüsselpersonen im 1MDB-Skandal, "bei dem mutmasslich über drei Milliarden US-Dollar an Staatsgeldern gestohlen wurden".

Die erste Antwort auf den Protest manifestierte sich im Ausschluss der BMF-Delegation gegenüber Straumann und Kampagnenleiterin Johanna Michel von der Premiere des von DiCaprio finanzierten Klimaschutz-Films "Before The Flood" in London. Das Sicherheitsteam des Schauspielers verweigerte den beiden den Eintritt.

Globales Echo

Unterdessen scheinen die Berater des Hollywood-Stars und auch er selbst erkannt zu haben, wie ein weiteres Verdrängen der Fakten der bislang sauberen Reputation DiCaprios ernsthaft schaden könnte. Auch darum, weil der Fall zunehmend weltweite Beachtung fand. Straumann: "Wir hatten noch nie ein derartiges Echo auf eine Forderung für unsere Anliegen." Neben der Rückzahlung versprach Leonardo DiCaprio, im Fall 1MDB mit dem US-Justizministerium zusammenzuarbeiten.

Lukas Straumann zeigt sich fürs erste zufrieden. Jetzt sei es allerdings wichtig, dass der Star für volle Transparenz sorge und auch bekannt gebe, wie viel Schwarzgeld in seine Stiftung geflossen ist. Dies wohl am besten mit einem persönlichen Auftritt – frei von Schauspielerei.

DiCaprios mögliche Lernfähigkeit

Bereits hätten sich beim BMF besorgte Bürger aus Belize gemeldet, wo DiCaprio in einem Meeresschutzgebiet ein ökologisches Resort für Superreiche plane. Der BMF werde DiCaprios Vorgehen natürlich weiters aufmerksam verfolgen, anderweitig und ausserhalb des 1MDB-Skandals aber nicht aktiv werden. Es gebe ja auch die Hoffnung, so Straumann, dass der Superstar lernfähig sei.

Tatsächlich hat sich seine Stiftung gerade bei einem anderen brandheissen Thema in den USA auf die richtige Seite gestellt: Sie unterstützt die Indianer der Standing Rock Sioux gegen eine Öl-Pipeline, die durch ihre Grabstätten geführt werden soll. Dagegen haben sich bereits zahlreiche Persönlichkeiten, weitere indianische Nationen sowie Menschenrechts- und Umweltorganisations ausgesprochen. Nicht so aber die Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump, der die Pipeline mitfinanziert. Dafür wird das Riesenprojekt von einem anderen kritisiert – vom nicht mehr kandidierenden Bernie Sanders.




Weiterführende Links:
- Abseits von Trump: Indianer-Aufstand gegen Öl-Pipeline
- Schweizer Rechtshilfegesuch: Malaysia in der Bredouille
- Haftbefehl gegen Investigativ-Journalistin Clare Rewcastle
- Schweiz-Malaysia: Bundesanwaltschaft wird aktiv
- Schweiz soll Vermögen von Sarawaks Taib einfrieren
- Journalisten schlagen zurück – und entsperren Webseiten


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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.