News

© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch


Maya Grafs Kampf um die Linke und die Mitte

Die grüne Baselbieter Ständerats-Kandidatin Maya Graf sucht vor dem zweiten Wahlgang die Unterstützung aus der Mitte – und von links.
Liestal, 29. Oktober 2019

An einem PR-artigen Medienanlass heute Dienstagnachmittag sagte es Maya Graf klar: Eine Politik der Nachhaltigkeit ist mehr als nur Klimaschutz und Recycling, Umweltpolitik bedinge auch eine soziale Politik – und umgekehrt. Es wird ihr also nicht möglich sein, bürgerliche Herzen scharenweise zu erobern. Teilweise wird es ihr gelingen. Die gegenüber dem ersten Wahlgang zusätzlichen Stimmen aber muss sie vor allem bei den Sozialdemokraten und in der Mitte holen.

"Schön, dass Du da bist"

Diesem Zweck diente die heutige Veranstaltung. Mit Kantonalpräsident Adil Koller sass als einziger Landrat der Repräsentant der begehrten traditionellen SP-Wählerschaft neben der Kandidatin. Maya Graf zu Koller: "Schön, dass Du da bist." Er machte als einer, der für seine Partei nichts mehr zu verlieren hat, nicht den Eindruck eines Kämpfers, der mit wehenden Fahnen in den Abstimmungskampf zieht.

Aber er zeigte tapfer Format: Maya Graf "hat meine volle persönliche Unterstützung", zeigte er sich loyal gegenüber der Grünen, auch wenn aus dem Zitat sofort spürbar wird, dass er nicht im Namen seiner Partei, sondern ausschliesslich in seinem eigenen sprach. Formell hat die SP "einstimmig" die Graf-Parole ausgegeben.

So sagte Koller denn auch, es sei wichtig, dass das Baselbiet durch eine "offene progressive soziale Kraft im Ständerat vertreten" sei und nicht durch eine "ziemlich rechte Vertreterin", die vor allem Strassenbau- und Hauseigentümer-Interessen vertrete.

In der Mitte noch Luft nach oben

Mit der angekündigten "überparteilichen Unterstützung" in der Mitte war es dann allerdings nicht so weit her. Für die 1,3 Prozent-Partei BDP setzten der Tenniker Gemeindepräsident Marcel Zimmermann und Nationalrats-Kandidatin Denise Buser ihre lobenden Worte ab, ohne für die Gesamtpartei zu sprechen. Als Mitglied der CVP und Vorstand der CVP-Frauen Schweiz übernahm Giovanna Lanza diese Aufgabe, obschon ihre Mutterpartei bei wenigen Gegenstimmen die Graf-Gegenkandidatin Daniela Schneeberger zur Wahl empfiehlt.

Die Legitimation, im Namen ihrer Partei für die grüne Kandidatin zu empfehlen, hatte Elisabeth Augstburger, die im ersten Wahlgang für die EVP (2,9 Prozent) kandidierte und unterging. Die Grünliberalen fassen ihre Beschlüsse erst kommenden Samstag.

Professoraler Support

Weniger von seinen Ausführungen her als von seiner Funktion als Universitäts-Professor für Nachhaltigkeitsforschung an der Universität Basel bemerkenswert war der Auftritt von Paul Burger.

Nach anfänglichem Zögern habe er sich entschlossen, für Maya Graf Partei zu ergreifen, weil sie wie er der Meinung sei, dass "der Klimawandel mit einer Vorwärtsstrategie angegangen", die Rahmenbedingungen angepasst, und die Landwirtschaft "in Richtung Ökologisierung" gesteuert werden müsse. Burger nahm die Gelegenheit wahr, ein Plädoyer für den gefährdeten Anschluss an europäische Bildungs- und Forschungsprogramme abzugeben.

Von der Enthaltung zum Ja

In ihrem Schlusswort beschwor Graf die Renaissance der Region als "Pionierregion", die den Kampf gegen Atomkraftwerke eröffnet, den biologischen Landbau gefördert und erste Solarunternehmen angesiedelt habe, die jetzt von China verdrängt wurden, "weil wir sie nicht gefördert haben".

Maya Graf gab sich in ihrer Selbsteinschätzung selbstbewusst. "Mein Einfluss ist im Nationalrat sicher gestiegen", meinte sie und: "Meine liberale weltoffene Art kommt bis in bürgerliche Kreise an." Dass sie für die AHV/Steuervorlage Ja gestimmt habe, "ist ja bekannt". Weniger bekannt ist jedoch, dass sie sich bei der Abstimmung im Nationalrat vor gut einem Jahr in dieser Frage noch enthalten hatte.

Kleine Spitze gegen Schneeberger

Sodann erlaubte sich die Sissacherin eine kleine Spitze gegen ihre Thürner Konkurrentin: Schneeberger sei "rechtsbürgerlich" und für eine Kürzung der Beiträge an Bildung, Forschung und Innovation (BFI) eingetreten. Deshalb stelle sich jetzt der Entscheid, ob es mit ihr, Graf, vorwärts gehen oder ob "wie bisher gebremst" werden soll.

Bild von links: Marcel Zimmermann, Denise Buser, Elisabeth Augstburger Adil Koller, Maya Graf, Giovanna Lanza und Paul Burger




Weiterführende Links:
- Ständeratswahlen BL: Grün lässt Rot im Ungewissen
- Daniela Schneeberger vs. Maya Graf: Das letzte Ständerats-Feuerwerk
- SP für Maya Graf, CVP für Daniela Schneeberger
- Alle sieben Baselbieter Nationalräte wiedergewählt
- Schneeberger und Graf knobeln Janiak-Nachfolge aus


 Ihre Meinung zu dieser News
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Weitere aktuelle News

Virus Corona: Kantone bereiten Bar- und Club-Larifari ein Ende
Basel "OeV-Nachteil": Grossrat fordert Maskenpflicht auch in Autos
Basel Roche-Baustelle: Arbeiter stürzte 40 Meter in einen Schacht
Basel Wegen Corona: Auch die Basler Herbschtmäss fällt aus
Basel Gruppen-Schlägerei mit Stichwaffe und Elektroschock-Gerät
Medien Nach Telebasel-Skandal: CEO Bornhäusser muss gehen
Muttenz Salinen: Langfristig kein Salzabbau in der Rütihard

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.