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"Keine Epidemie ausgebrochen": Hoch ansteckendes Grippe-Virus Covid-19

Zwei Fälle von Coronavirus-Erkrankungen in beiden Basel

Sie waren in Mailand: Eine Kinderbetreuerin und ihr Partner aus dem Baselbiet wurden positiv getestet


Von Peter Knechtli


Erstmals ist das Coronavirus auch in der Region Basel aufgetaucht: Am Donnerstagabend meldete das Basler Gesundheitsdepartement den Fall einer jungen Kinderbetreuerin, heute Freitagmorgen die Gesundheitsdirektion die Infizierung ihres im Baselbiet wohnhaften Partners. Das Paar hatte sich zuvor in Mailand aufgehalten. Beide befinden sich in Quarantäne.


Auch für ihn liegt ein positives Testergebnis des Universitätsspitals Basel vor. Es handelt sich um den im Baselbiet wohnenden Partner der betroffenen Frau. Er befinde sich "in gutem Gesundheitszustand", wie die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Baselland am Freitag mitteilte.

Für die bisher ermittelten Kontaktpersonen wurde die Quarantäne zu Hause angeordnet. Der kantonsärztliche Dienst prüft, ob weitere Personen Kontakt mit dem Patienten hatten und instruiert diese über die Verhaltens- und Quarantänemassnahmen.

Seiner in Basel wohnenden Partnerin gehe es "den Umständen entsprechend gut", heisst es in einer Medienmitteilung des Basler Gesundheitsdepartements. Sie ist derzeit im Universitätsspital Basel in Isolation hospitalisiert.

Betroffene ist Kleinkinder-Betreuerin

Da sie von Beruf Fachfrau in der Betreuung von Kindern und Kleinkindern ist und in einer Kindertagesstätte in Riehen arbeitet, kam sie mit vielen Kindern in Kontakt. Entsprechend umfangreiche Abklärungen im beruflichen wie im persönlichen Umfeld der Patientin nimmt nun aktuell das Basler Gesundheitsdepartement vor.

In der Kindertagesstätte werden normalerweise rund hundert Kinder betreut. Aufgrund der aktuellen Ferien war nur ein Teil der Kinder in der Kindertagesstätte anwesend und hatte engeren Kontakt mit der nun positiv getesteten Betreuerin.

Die Eltern werden informiert, damit sie den Vorfall einordnen können und damit sie wissen, was zu tun ist, wenn bei ihrem Kind und/oder ihnen Symptome auftreten. Die Kinder müssen nun 14 Tage in Quarantäne. Weiter müssen die Eltern wissen, welche Informationen sie dem ärztlichen Personal im Erkrankungsfall mitteilen, um weitere Ansteckungen zu verhindern.

Entscheid über Absage der Fasnacht

In beiden Fällen ist der Test des Referenzlabors Genf noch ausstehend. Laut Gesundheitsdepartement hielt sich das betroffene Paar "mit weiteren Personen" in Mailand auf.

Inzwischen steht die Frage zur Diskussion, ob die kommenden Montag beginnende Basler Fasnacht abgesagt werden soll. Am Freitagmittag wollen die Gesundheitsbehörden entscheiden und kommunizieren.

Die Baselbieter Gesundheitsbehörden weisen darauf hin, dass auch mit einem laborbestätigten Fall im Kanton "keine Epidemie ausgebrochen" ist. Sie bitten die Bevölkerung, im Krankheitsfall vorgängig unbedingt telefonischen Kontakt mit dem Hausarzt oder der Hausärztin aufzunehmen.


Hotline. Für Fragen zum Coronavirus (Covid-19) hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Telefon-Hotline eingerichtet:
Für die Bevölkerung: 058 463 00 00
Für Reisende: 058 464 44 88

28. Februar 2020

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"Karli Odermatt ist (...) heute Verwaltunsgrat der FC Basel Holding"

BZ Basel
wiederholt, diesmal
in einer Bildlegende
am 22. April 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Die BZ liebt offenbar Fischgräte in den Verwaltungsräten.

Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.