© Foto by Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Erschreckender Einbruch im Mitgliederbestand": Renovierte Basler Don Bosco-Kirche

Basels Bedarf an Konzertkirchen ist bald gedeckt

Gespräche über eine "Stiftung Basler Kulturerbe" für die historischen Kirchen – mit Beteiligung des Kantons


Von Christof Wamister


Die Basler Kirchgemeinden ächzen unter der Last an historischer Bausubstanz und den Folgen des Kirchenbaubooms, der bis in die siebziger Jahre andauerte. Nun suchen sie nach neuen Trägerschaften, die auch den Kanton einschliessen, und Nutzungsideen. Zwei neue Musikkirchen gibt es bereits, weitere Kulturkirchen werden folgen. Bei der Martinskirche wird an eine lange Tradition angeknüpft.


Kirchen werden zu Konzertsälen. In einer Zeit, in der sämtliche kulturellen Veranstaltungen stillgelegt waren oder auf Anlässe mit zehn bis fünfzig Maskenträgern geschrumpft sind, wirkt die Vorstellung von vollen Konzertsälen oder Musikfreunden, die sich erwartungsvoll in enge und harte Kirchenbänke zwängen, zwar etwas geisterhaft. Aber das kann sich bald wieder ändern.
 

In der ehemaligen Kirche der Christian Science am Picassoplatz, einem vorbildlich renovierten Bau des Architekten Otto R. Salvisberg, probt das Sinfonieorchester Basel für bessere Zeiten. Die Kirchenbänke im grossen Saal wurden demontiert und eingelagert, weil sonst das Orchester gar keinen Platz gefunden hätte. Die Christian Science ist allerdings ein Spezialfall, weil hier eine ehemals bedeutende religiöse Gemeinschaft amerikanischer Herkunft ihren Bau für neue Zwecke an den Kanton verkaufte.
 

Don Bosco: kühl und funktionell


Die Kirche Don Bosco (Aufmacherbild) in der Breite, ein denkmalgeschütztes Frühwerk des Architekten Hermann Baur von 1937, wird für kirchliche Zwecke nicht mehr benötigt. Das Grundstück gehört zwar weiterhin der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK), aber die Gebäude wurden im Baurecht an den 2016 gegründeten Kulturverein Don Bosco abgegeben. Mit Hilfe von Gönnern hat dieser die Kirche, ein einen Proben- und Konzertraum für das Kammerorchester Basel, die Basel Sinfonietta, die Mädchenkantorei Basel und die Orchester der Musikakademie umgewandelt.
 

Bei einem Augenschein zur Zeit des zweiten Pandemie-Lockdowns war der Musikbetrieb stillgelegt, was den etwas kühlen Charakter der Räume noch betonte. Die zukünftigen Konzertbesucher treten durch den Haupteingang in einen Vorraum ein und erblicken nicht den Kirchenraum, sondern die Rückseite der neu eingebauten Tribüne. Der Umbau des Gottesdienstraums zu einem Konzertsaal erfordert seinen Tribut. Die RKK ist mit einer Kapelle im Untergeschoss aber weiterhin präsent.
 

Nicht nur in Basel ächzen die Kirchgemeinden unter der schweren finanziellen Last ihrer Kirchenbauten. Da sind zum einen die historisch bedeutenden, meist im Mittelalter entstandenen Sakralbauten im Altstadtbereich. Bis zur Reformation war die Kirchen- und Klosterdichte immens. Vieles davon ist nur noch auf alten Stadtansichten zu sehen.


Doch bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts vollzogen die Kirchen ein fast ebenso immenses Bauprogramm. Jedes neue Wohnquartier wurde mit Kirchen oder zumindest Gemeindehäusern versehen. Ein spätes Beispiel ist das Bruderholz, in dem zwei vollwertige Kirchenbauten erstellt wurden: die reformierte Tituskirche und die katholische Bruder Klaus.
 

Weniger Gläubige, aber Kirchen bleiben


Doch seit 1970 bricht die Zahl der Kirchenmitglieder in erschreckendem Ausmass ein. So reduzierte sich die Zahl der Evangelisch-Reformierten in Basel-Stadt von 98'000 im Jahr 1970 auf nicht ganz 27'000, während die Zahl der Konfessionslosen exponentiell zunahm. Die Gründe dafür müssen wir für das vorliegende Thema ausklammern.


Was den Kirchen bei abehmenden Kirchensteuer-Einnahmen bleibt, sind neben den seelsorgerischen und sozialen Verpflichtungen der Unterhalt der Kirchenbauten. Stephan Maurer, Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche (ERK) und zuständig für das Bauwesen, rechnet vor, dass bei anhaltender Tendenz bis zum Jahr 2040 der Gebäudeunterhalt 80 Prozent aller Steuereinnahmen verschlingen wird.
 

Mittellos ist deswegen die ERK noch lange nicht. Sie hat seit 1999 ihr Finanzvermögen (aktuell 44 Millionen Franken) in die Bau- und Liegenschaftsverwaltung ausgelagert, welche mit Investitionen in Wohnbauten auch ausserhalb des Kantons Renditen erzielt, die dann zur teilweisen Deckung des Kirchendefizits dienen.


Sondierungsgespräche mit dem Kanton


Für eine langfristige Entlastung beim Kirchenunterhalt hat die ERK nun auch den Kanton ins Visier genommen. Das Problem wurde beim Streit um die Renovation der Elisabethenkirche mit ihrem brüchigen Sandstein deutlich. Die ERK zahlt jetzt 1,5 Millionen, die Christoph Merian Stiftung 2 Millionen, der Bund 3,3 Millionen und der Kanton 5,4 Millionen. Da kann im Moment nicht die Rede davon sein, dass der Kanton die Kirche "am langen Arm verhungern lässt", wie dies ein Mitglied der Synode kürzlich formulierte.     


Doch für eine längerfristige Lösung der Probleme wurden Gespräche zwischen der ERK und dem Kanton aufgenommen. Die ERK könnte sich zum Beispiel vorstellen, dass die historisch bedeutenden Basler Kirchenbauten in eine "Stiftung Basler Kulturerbe" übergehen, die von der Kirche, dem Kanton und allenfalls Dritten getragen wird. Sven Michal, Generalsekretär des Finanzdepartementes, bestätigt gegenüber OnlineReports, dass es dazu ein Projekt gebe, allerdings in einem sehr frühen Stadium. Das Thema sei komplex, weil alle Religionsgemeinschaften gleich behandelt werden müssten.


Es ist auch anzunehmen, dass ein solches Vorhaben in das verfassungsmässig festgeschriebene Verhältnis von Kirche und Staat eingreift. Seit dem Trennungsbeschluss im Jahr 1910 sind die historischen Kirchengebäude im Besitz der ERK, mit Ausnahme der auch für Konzerte genutzten Predigerkirche (Christkatholische Gemeinde) und Clarakirche (Nutzniessung durch die RKK.) In Baselland dagegen sind die Kirchen und Pfarrhäuser der Evangelisch-reformierten Landeskirche in einer vom Kanton mitgetragenen "Stiftung Kirchengut" zusammengefasst.


Bereits zehn Kirchen umgenutzt    


Vorerst muss aber die ERK für die Reduktion ihrer Kirchenbauten eine eigene Strategie verfolgen, wobei es mehrere Möglichkeiten gibt: Verkauf, dauerhafte Vermietung an neue Betreiber oder neue gemischte Nutzungen. Das Problem trifft auch die RKK und andere Religionsgemeinschaften. Gemäss einer Datenbank des Kirchenbautags wurden in Basel bereits zehn Kirchen umgenutzt.   

Beispiele für diese Varianten gibt es bereits. So wurde die monumentale Oekolampadkirche (1931) im Westquartier an die finanzkräftige Wibrandis-Stiftung verkauft, die hier eine gemischte Nutzung mit sozialen und kulturellen Elementen realisieren will.
 

Die nicht minder monumentale, am St. Johanns-Ring beim Kannenfeldplatz gelegene Johanneskirche, ein frühes Beispiel für modernen Kirchenbau (1936) wird von einer Gemeindekirche zu einem Gemeindezentrum mit Nutzungen auch für das nichtkirchliche Quartier umgestaltet, was die ERK 5,5 Millionen Franken kosten wird.  Vorgesehen sind ein neues Treppenhaus zu den Saalräumen und eine Erdbeben-Ertüchtigung, was mit deutlichen Eingriffen in die Baustruktur verbunden ist.


Paulus: Geliebtes Sorgenkind

Seit zwei Jahren finden in der Pauluskirche keine regulären Gottesdienste mehr statt. Der neoromanische Bau mit Jugendstilelementen (1901, Architekt Karl Moser) wird weiterhin auch religiösen Veranstaltungen dienen, soll aber zu einer "Kulturkirche" mit dem Akzent auf Chormusik werden, wobei man an eine bestehende Konzerttradition anknüpfen wolle, wie Projektleiter Andreas Courvoisier betont.

In diesen Kontext passt die hervorragende Orgel aus der Bauzeit. Als Trägerschaft hat sich dafür der "Verein Kulturkirche Paulus" gebildet, der ab Mitte Jahr den Betrieb übernehmen will.
 

Von den dafür notwendigen zwei Millionen Franken sind bis jetzt die Hälfte beieinander. Abgesehen von technischen Installationen ist noch nicht ganz klar, wieweit der denkmalgeschützte Innenraum mit seinen massiven Bänken umgestaltet werden darf. Ein anderes Problem ist die Lage. Die Baslerinnen und Basler lieben zwar die städtebaulich schön platzierte Kirche, aber der Standort zwischen einem Wohnquartier und dem Mittleren Ring liegt weit entfernt vom kulturellen Zentrum – wenigstens für Basler Begriffe.  Immerhin ist sie nur drei Tramstationen vom Bahnhof SBB entfernt.
 

Martinskirche: Konzertkirche mit Tradition

Skeptiker fragen sich, wie viele Konzertkirchen Basel erträgt. Auch das Titelbild des Konzeptbuches zum Projekt Martinskirche zeigt eine Orchesterszene mit Chor. Der Fall liegt hier aber insofern anders, als der ehrwürdige Bau, der ins 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann, schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit seiner guten Akustik als Konzertkirche etabliert ist. Auf Wunsch des Basler Gesangvereins wurde bereits 1851 eine Chortreppe eingebaut.

Marginale Gottesdienste fanden nur noch bis in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts statt. Traditionsbewussten Baslerinnen und Baslern ist die Martinskirche als der Ort bekannt, wo Paul Sacher und sein Kammerorchester auftraten – heute sind es die hervorragenden Nachfolgeformationen – und wo der Dies Academicus der Universität stattfindet.


Als bekannt wurde, dass die ERK aus den geschilderten finanziellen Gründen den Betrieb als Konzertkirche aufgeben wollte und damit die Schliessung drohte, bildete sich eine Initiativgruppe um den Anwalt und früheren Grossrat Martin Hug, der viele bekannte Namen aus der Basler Klassikszene angehören. Innert kurzer Zeit wurde eine Stiftung konzipiert und Zusagen für Mittel gesammelt, um die Martinskirche für das Konzertleben zu erhalten. Gerechnet wird mit Investitionskosten von rund einer Million Franken und einem Betriebsbudget von jährlich 415'000 Franken, das durch Vermietungs-Einnahmen und Stiftungsmittel gedeckt werden sollte. Die formelle Errichtung der Stiftung steht unmittelbar bevor.


Schöner, aber beschwerlicher Zugang


Alle, die schon ein Konzert in der Martinskirche besuchten, kennen auch ihre Unbequemlichkeiten, denen gemäss Konzept aber wenigstens teilweise abgeholfen werden soll. Die asketischen Sitzbänke (schon Kissen würden helfen), die Plätze hinter den Säulen, die enge Abendkasse, die ungenügende Toilettenanlage und der Eingang/Ausgang, der ohne Regendach direkt ins Freie führt. Ein Wandbild über der Türe vom 1922 erschwert hier einen baulichen Eingriff.

Im Unterschied zur Pauluskirche liegt St. Martin zwar im Herzen von Basel, der Zugang ist für Gehbehinderte aber kein Vergnügen. Zufahrt ist nur mit Spezialbewilligung möglich, und der Aufstieg von zwei Seiten her ist steil und beschwerlich, und vom Münsterplatz her lang. Diese topographischen Gegebenheiten lassen sich aber nicht ändern. Wer es dann aber geschafft hat, wird mit der geradezu meditativen Atmosphäre des Martinskirchplatzes und des Kirchenraums belohnt.
 

Wie viele Konzertkirchen sind in Basel lebensfähig? Die Nach-Corona-Zeit wird weisen, wie gross der Nachholbedarf des Basler Musikpublikums ist. Der Bedarf an Konzertsälen ist nach der Realisierung der erwähnten Projekte vermutlich gedeckt, und für weitere Kirchenschliessungen sind kreative Ideen gefragt.

 

Dieser Beitrag war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

14. Mai 2021


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Sorgfältig recherchierte Auslegeordnung"

Wie oft habe ich mir in meiner Zeit als Informationsbeauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt gewünscht, dass Journalistinnen und Journalisten bei ihren seltenen Beiträgen zu diesem Thema nur ein My über die abgedroschenen Klischees von leeren Kirchenbänken und davonlaufenden Schäflein hinaus gekommen wären.

Nun ist dieser Wunsch doch noch in Erfüllung gegangen und ich gratuliere Christof Wamister für diese sorgfältig recherchierte und differenzierte Auslegeordnung und ausgezeichnete Zusammenfassung eines komplexen Sachverhalts. Dafür bedanke ich mich gerne mit einem Beitrag in den Recherchierfonds von OnlineReports.

 


Roger Thiriet, Basel



Was Sie auch noch interessieren könnte

Ein mutiger Gewerbler
rettet die Sissacher "Sonne"

7. Juni 2022

Michele Linsalata investierte in ein
gefährdetes 500-jähriges Gasthaus.


Die "Falschgeld-Affäre" war
ein Journalismus-Versagen

19. Mai 2022

"Märkli": Fehler in der Kommunikation,
aber von Skandal keine Spur.


Reaktionen

Ersatz fossiler Heizungen:
Zehntausende verunsichert

5. Mai 2022

Noch rasch eine Öl- oder Gasheizung
kaufen? Fakten zur Entscheidung.


Flüchtlings-Aufnahme: Gut
gemeint, doch dann mit Stress

30. April 2022

Auslöser war geplante Umverteilung
vom Baselbiet in den Kanton Luzern.


Reaktionen

"Russengrab" auf Friedhof
mobilisiert Bundes-Diplomatie

27. April 2022

Ukraine-Krieg: Russische Gedenkfeier
löst in Basel-Stadt Unruhe aus.


Eine Liebeserklärung an
die Basler Stadtbäume

25. April 2022

Verein "Basel erleben" legt eindrückliche
Multimedia-Dokumentation vor.


Cyber-Kriminalität stellt
Polizei vor Herausforderungen

4. April 2022

Ein Schwerpunkt in der Statistik 2021 von
Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer.


Reaktionen

Trotz Nein bleibt Medien-
Förderung ein Thema

13. Februar 2022

Peter Knechtli: "Jetzt müssen die
Kantone Verantwortung übernehmen."


Reaktionen

"Gärtnerhaus"-Vergabe:
Trägerschaft kaltgestellt

26. Januar 2022

Vergabe-Konflikt um Relikt im Schwarzpark:
Amt schliesst Betreiber-Verein aus.


Reaktionen

"Er zwang mich zum Sex":
Tonband belegt Gegenteil

21. Januar 2022

Frau muss wegen falscher Anschuldigung
ihres Ex-Mannes vors Strafgericht.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.