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Dr. Anton Lauber: "Ich bin der Kandidat der Regierung"

Liestal, 8. März 2019

Die "Basler Zeitung" porträtierte in jüngerer Zeit die Baselbieter Regierungsrats-Kandidaten – potenziell neue wie auch bisherige Amtsträger. Unter ihnen ist auch der amtierende CVP-Finanzdirektor Dr. Anton Lauber, der auf dem bürgerlichen Vierer-Ticket steht, dem zur eher geringen Freude seiner Orange-Partei auch SVP-Nationalrat Thomas de Courten angehört. Auf die pfiffige Frage meines Berufskollegen und BaZ-Redaktors Thomas Dähler, ob er nun der Kandidat der Bürgerlichen oder der Mitte sei, enthüllte Dr. Lauber: "Ich bin der Kandidat der Regierung."

Hoppla! Da hat die Baselbieter Regierung also auch ihren eigenen Kandidaten. Ich stelle mir vor, wie wohl die Nomination verlaufen sein könnte. Im Anschluss an die Regierungs-Sitzung Dislokation in den ersten Stock der "Schützenstube". Geheimhaltungsstufe eins. Die Regierung ist in corpore anwesend. Auch Sabine Pegoraro (FDP), die nicht mehr zur Wahl antritt.

Geheimsitzung in der "Schützenstube"

Regierungspräsidentin Monica Gschwind (FDP) eröffnet die Sitzung, da geht die Türe auf und das Kollegium zuckt – in Erwartung eines ungebetenen Pressevertreters – zusammen. Doch es ist das Servicepersonal, das Gschnätzlets mit Nudeln aufträgt. Damit niemandem das Wort im Hals stecken bleibt, wird die Sitzung unterbrochen, bis die Teller leer sind. Der Nominations-Plan ist wasserdicht. Einzig Sabine Pegoraro möchte wissen, ob sie auch wahlberechtigt sei, was ihr das Kollegium kollegial kopfnickend zugesteht.

Sodann wird durch Ingenieur Thomas Weber (SVP) das Absolute Mehr ermittelt und zur Nomination geschritten: Dr. Anton Lauber ist mit vier von fünf Stimmen der Kandidat der Regierung. Er selbst hat sich der Stimme enthalten. Alle sind für Dr. Anton Lauber. Auch der Grüne Isaac Reber, der sich auf Facetwitter lachend durch das gesamte Parteienspektrum turnt, steht stramm und zweifellos hinter dem einzigen Promovierten des künftigen Regierungs-Quintetts (er braucht ja auch CVP-Stimmen).

Die Bisherigen werden am 31. März nichts zu befürchten haben. Grund, die harmonische Nomination mit einem Gläschen Klarem abzurunden. Zum Wohl auf den Kandidaten der Regierung!




Weiterführende Links:
- Mein Name ist Anton Lauber, Doktor Anton Lauber


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"Ein Fall für den Psychotherapeuten?"

Köstlich – vielen Dank! Man fühlt sich an René Magritte "Ceci n’est pas une pipe" und sein Spiel mit der Illusion, erinnert. Sein Bild zeigt eindeutig eine Pfeife und verneint dies gleichzeitig mit der Aussage "Ceci n′est pas une pipe". Ungefähr so surrealistisch wie das Bild von Magrittes erscheinen mir auch Laubers Ausführungen zu seiner Kandidatur. Doktor Anton Lauber, vielleicht doch ein Fall für den Psychotherapeuten?


Pius Helfenberger, Münchenstein




"Flädlisuppe, nachher "Schwynebroote"

Danke für den "regierungsrätlichen Nominations-Einblick". Die "Schützenstube" ist immer ein guter Wert. Als "Fan" des längst verstorbenen General Guisan finden sich in meinem kleinen Archiv allerlei Memorabilien, so eine Einladung der Schützengesellschaft Liestal zum Besuch ihres Ehrenmitglieds General Henri Guisan am 2. September 1947, zum Nachtessen natürlich auch in der Schützenstube.

Der hochkarätigen Gesellschaft servierte Familie Tüller "Flädlisuppe", nachher "Schwynebroote mit Ärbsli und Riebli" sowie Härdöpfelstock uff Lieschtler-Art", dazu au "griene Solad mit Tomate deckt" und als Dessärt Frücht und e Savarin wo noh Rhum schmeckt, zuem Trinke "Baselbieter Rote, mit fynem Buggeh" sowie e "säxevierz'ger Buusner" und natürlich, man war in der Schützenstube bei Tüllers und der Ehrengast war Waadtländer, gabs noch Bursins vo der "la Cote".


Albert Augustin, Gelterkinden




"Selten so geschmunzelt"

Habe selten so geschmunzelt wie beim Lesen Ihrer Glosse.


Lukas M. Stoecklin, Allschwil




:-)

:-)))))


Rudolf Mohler, Oberwil



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"2018 - ein schwieriges Jahr für die Basler Vekehrsbetriebe BVB"

Regionaljournal Basel
vom 6. Mai 2019
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Sie verloren sogar Buchstaben.

Frisch pubertiert

Nicht nur "fräch und härzig"
RückSpiegel


Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.