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Vielen Dank, Frau Bundesrätin Sommaruga

Von PETER KNECHTLI

In Therwil weigern sich zwei muslimische Schüler aus religiösen Gründen, ihrer Lehrerin zum Gruss die Hand zu geben. Die Schulleitung kommt zum Schluss, den beiden Buben dieses Sonderrecht einzuräumen. Auch an der Sekundarschule Muttenz hat sich laut BZ ein ähnlicher Fall ereignet. Schule, Kanton und Schüler hätten gemeinsam eine "einvernehmliche Lösung gefunden": nämlich die, dass dem muslimischen Sekundarschüler die Handverweigerung erlaubt wird.

Doch nun sendet die vorsichtige Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind ganz andere Signale aus: Sie lässt in ihrer Rechtsabteilung seit Mitte Februar per Gutachten abklären, ob sich die "einvernehmliche Lösung" der Handverweigerung mit dem geltenden Recht, mit dem Prinzip der Gleichberechtigung oder mit der Schulhaus-Ordnung zu vereinbaren ist. Offenbar ist die freisinnige Regierungsrätin darüber verunsichert, ob im Baselbiet Sonderrechte für radikalkonservativ sozialisierte muslimische Schüler Einzug halten sollen oder nicht.

Monica Gschwind kann anderseits zugute gehalten werden, dass sie sich zuerst fachlich dokumentieren lassen will, bevor sie einen Entscheid fällt, der sich hinterher vielleicht als fatal erweisen könnte. Es ist die typisch schweizerische Vorgehensweise: Geht es mit einem Entscheid an oberster Stelle nicht vorwärts, wird eben eine Kommission eingesetzt – oder ein Gutachten bestellt.

So sehr ich für die solide Vorbereitung politisch heikler Entscheide Verständnis habe, so sehr wünsche ich mir immer häufiger, dass politische Mandatsträger auch einmal spontan Klartext reden, wenn es um die Verteidigung von Werten geht, die unsere Identität ausmachen.


"Frau Gschwind müsste die Gruss-Frage
völlig transparent kommunizieren."




Über Therwil und Muttenz schwebt die Handgruss-Frage schon seit Monaten. Bis vergangenes Wochenende blieb sie unter dem Deckel. Ich finde es auch unverständlich, weshalb Schulen und die Bildungsdirektion die Streitfrage unter Berufung auf den Persönlichkeitsschutz aus übertriebener politischer Korrektheit wie ein Staatsgeheimnis hüten – statt sie völlig transparent und öffentlich zu kommunizieren. Schliesslich geht es hier nicht um eine schulhaus-interne, sondern um eine gesamtgesellschaftliche Frage.

Die Schweizer Justizministerin Simonetta Sommaruga hat gestern Montag Klartext geredet. Die sozialdemokratische Bundesrätin hat der Handschlag-Verweigerung in wenigen Worten eine kompromisslose Absage erteilt: "Das geht nicht. Das passt nicht zu unserer Kultur. Das hat mit Integration nichts mehr zu tun und ist auch unter dem Titel Religionsfreiheit nicht akzeptabel."

Danke, Frau Bundesrätin, für diese wenigen klaren Worte, auf die sich jetzt die verunsicherten teilautonomen Schulleitungen der Schweiz werden berufen können.

Das unmissverständliche Statement hat aber auch einen andern Wert. Es ist eine unmissverständliche Aufforderung an Politiker und Migrations-Profis, die Forderung an Flüchtlinge und Migranten, sie seien willkommen unter der Bedingung, dass sie sich an das geltende Recht und – nicht weniger wichtig – an die geltenden Sitten hielten, auch umzusetzen. Und schliesslich weist das Sommaruga-Verdikt auch jene verschwindend kleine Zahl fundamentalistisch-islamischer Eltern in die Schranken, die mit stets neuen Ansprüchen – Verweigerung von Schwimmunterricht und Schullager und neuerdings des Handgrusses – versuchen, die geforderte Anpassung an Recht und Sitten zu unterminieren.

Mir ist bewusst, dass sich die Handschlag-Verweigerung Ausländerfeinden wunderbar anbietet, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Mir ist auch klar, dass die Welt wegen eines ausgeschlagenen Handgrusses nicht untergeht. Die Politik muss jedoch im Interesse einer geordneten Integration landesweit klare Leitlinien dazu setzen, was geht und was nicht. Sie muss dann aber konsequenterweise auch jene Schweizer Sitten des Geldversteckens zum Verschwinden bringen, wie sie uns in diesen Tagen die "Panama Paper"-Affäre offenbart hat.

5. April 2016
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"Händedruck-Verweigerer Donald Trump"

Ist es nicht ironisch und spassig, dass ausgerechnet Donald Trump – der allen Muslimen der Welt die Einreise in die USA verbieten will – panische Angst davor hat, seinen Anhängern, Fans und potentiellen Wählern die Hand zu schütteln …

Allerdings nicht aus religiösen Gründen. Er hat schlicht und einfach Angst vor der Übertragung von gefährlichen und tödlichen Krankheiten und Bakterien beim Schütteln der Hände.


Paul Kienle, Riehen



"Warum erschüttert das die ganze Nation?"

Die Fakten zum Fall habe ich aus den Medien und frage: Warum nur erschüttert die Nachricht, dass zwei halbwüchsige Schüler ihrer Lehrerin die Hand nicht geben wollten, die ganze Nation?

Ich habe verschiedene Interpretationen gelesen, was diese Verweigerung bedeuten kann. Ich weiss nicht, welche stimmt. Vor allem scheint mir interessant, dass die beiden Jugendlichen offenbar bis im November 2015 keine Mühe hatten. Was hat den Sinneswandel herbeigeführt?

Vor allem habe ich alle meine Diskussionspartnerinnen und Diskussionspartner gefragt: "und, wie würdet Ihr das Gebot denn durchsetzen? Muss da immer ein anderer Schüler die Hand des Betroffenen nehmen und sie führen?". "Nein, natürlich nicht", sagten sie. "Andere Vorschläge?". Lehrer, Erzieher, Eltern haben sich ja immer wieder mit Verweigerungshaltungen zu beschäftigen. Da ist ein Repertoire von mehr oder weniger angemessenen und wirksamen Reaktionen vorhanden.

Diese Vereinbarung in Therwil ist vielleicht, situationsbezogen, doch nicht so schlecht. Ich habe jedenfalls nichts davon gelesen, dass sich jetzt massenweise andere Schüler der Verweigerung des Handschlags angeschlossen hätten.

Und, Hand aufs Herz: wer von uns ist nicht schon, mehr oder weniger elegant, einem Handschlag ausgewichen? Aus welchen Gründen auch immer. Nur haben wir es nicht deklariert, und es hat, zum Glück, niemand darüber geschrieben!


Judith Stamm, Luzern



"Bitte sofort abschaffen"

Seit wann gibt es denn diesen Handschüttel-Zwang an den Schulen? Nein, solche Viren- und Bakterien-Übertragungsmomente gab es damals in meinen Basler Schulen, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen  nie. Und das heutzutage, wo man in Spitälern, Arztpraxen und anderen öffentlichen Einrichtungen schief angesehen wird, wenn man seine Hände nicht unter die Gratis-Desinfektionsmittelspender hält.

Bitte sofort abschaffen, diese krankmachende, sogenannte  "Schweizer Tradition". Aber auch diese Axt eignet sich hervorragend und wird auch schon wieder fleissig aufgegriffen, um Religionen zu spalten anstatt zu vereinen. Die SVP tüftelt wahrscheinlich bereits an einem neuen Initiativ-Text?


Roland Steiner, Duggingen



"Keinerlei Toleranz signalisieren"

Das Verhalten des Schulleiters und insbesondere der zuständigen Regierungsrätin ist nicht nachvollziehbar. Im massgebenden Handweiser zum Umgang mit Disziplinarmassnahmen an den Schulen aus dem Jahr 2008 (http://burg.educanet2.ch/mg/handweiser-disziplinarmassnahmen.pdf) hat die Bildungsdirektion unter dem Titel "Abgrenzung 'Interkulturelle Toleranz' gegen die Schulordnung" unter anderem festgehalten: "Wir dürfen und müssen punkto geltende Gesetze keinerlei Toleranz signalisieren und üben. Die geltenden Gesetze sind in aller Deutlichkeit und Konsequenz anzuwenden. Dass Angehörige anderer Kulturen ihre eigenen Gesetze mitbringen und einen Staat im Staat führen dürfen, ist nicht zu tolerieren…." Um dies auch im vorliegenden Fall umzusetzen braucht es sicher keine teuren Rechtsgutachten.


Christian Heim, Riehen



"Nichts Besseres zu tun?"

Ich hatte einen jüdischen Mann zu betreuen. Als ich seine erwachsene Tochter kennen lernte, weigerte sie sich aus religiösen Gründen – wie sie mir erklärte –, mir die Hand zu geben. Ich habe das einfach akzeptiert. Da nun aber die jüdische Religion Bestandteil "unserer Kultur" ist und wir deren "Sitten" durchaus auch als "geltende" anerkennen, frage ich mich, ob mit unterschiedlichen Ellen gemessen wird? Bin ich jetzt womöglich nicht als "gleichberechtigt" behandelt worden? Diskriminieren jüdische Frauen die Männer? Muss dringend ein Gesetz vorschreiben, dass "Hand geben" obligatorisch ist, weil "Kultur" und "Sitte"? Hat der Bundesrat nichts Besseres zu tun? (Und – haben die Medien schon ihr "Sommerloch"?)


Peter Waldner, Basel



"Eien Flanke für die Rechten geöffnet"

Peter Knechtlis Kommentar zeigt, wie differenziert und nachdenkend man diese Frage angehen kann – merci! Die Akzeptanz, dass junge muslimische Männer ihren Lehrerinnen den Handschlag hat nichts mit der "Wahrung des Kindeswohls" (im Kommentar Frau Gerber) zu tun, sondern alleine damit, was bei uns Usus ist. Das Schlimme ist, dass nun gerade bürgerliche und die betroffenen LehrerInnen und Schulleitungen aus Ignoranz, Abwarten und nicht Klartext reden den Rechten eine "schöne" Flanke geöffnet haben.
 
Und noch zu Frau Gerber: nach meinem Erfahrungs- und Wissensstand ist der Handschlag in den USA in bestimmten Gegenden und Kreisen absolut üblich (letztmals vor kurzer Zeit in Stanford von zwei amerikanischen knapp Zwanzigjährigen erfahren – einer mit evangelikalen, der andere mit asiatischen Wurzeln. Und jüdisch-orthodoxe Frauen sollen tatsächlich nicht von anderen Männern als jene der engsten Familie berührt werden, aber wenn ein andersgläubiger Mensch die Hand hinstreckt, wird sie aus Anstand und Respekt gedrückt!

Nicht mehr und nicht weniger verlangen wir.


Barbara Umiker Krüger, Arlesheim



"Pädagogisch minimalistischen Pragmatismus"

Der Rektor der Sek (und des Progymnasiums) in Therwil, Herr Lauener, war mal Klassenlehrer meines Sohnes (Jahrgang 1971). Er hat sich schon damals durch einen pädagogisch minimalistischen Pragmatismus ausgezeichnet. Beim ersten Elternabend meinte er, im ersten Progymnasialjahr könnten sich die Lehrer nicht so für die Schüler engagieren, da ja einige wieder in die Sek "absteigen" würden. Die Videoclips des Fernsehinterviews zeigen einen Mann, der fremdelt. Seine Regelung erlaubt den beiden Syrern, niemandem (also nicht nur Frauen) die Hand zu geben. Dass das gesellschafts- und integrationspolitisch unerwünscht ist, kam ihm offenbar nicht in den Sinn.

Falls sie sich sonst den Gepflogenheiten anpassen, können die Muslime sich ja eigene Schulen gründen – wie das andere religiöse Minderheiten auch tun. Aber den Schwanz mit dem Hund wedeln zu lassen, geht eher nicht.


Thomas Richers, Minusio



"Gratulation zum Mut"

So einfach ist es halt eben nicht immer meine Herren (und Frau Somaruga). Händeschütteln tun zudem zwischen den Geschlechtern auch noch viele andere nicht – zum Beispiel die US-AmerikanerInnen im Alltag – sie geben sich nicht die Hände, orthodox-jüdische Personen auch nicht und auch in Thailand gibt's andere Bräuche; den Schulschwimmunterricht wollten viele Jahre vor allem die Katholiken in unserem Land nicht besuchen, deshalb wurde er lange nicht in den obligatorischen Unterricht mit einbezogen.

Selbstverständlich gibt es Grenzen und notwendige Forderungen, wie dies auch gestern Robert Ruoff auf Infosperber schrieb. Er zitiert den angesehenen Westschweizer Schriftsteller Jean-Noël Cuénod der zum Verhältnis von Religion und Toleranz und zu den berechtigten Ansprüchen an Muslime, die in der Schweiz leben wollen, in etwa sage: "Wenn ein Muslim sich in der Schweiz ansiedeln will, soll man ihm zwei Fragen stellen:

1. Bist Du bereit, die freie Entscheidung Deiner Frau zu akzeptieren, nicht mehr die Burka, den Nijab, das Kopftuch zu tragen. Und vielleicht ihren eigenen Weg zu gehen. Ohne sie zu bestrafen?
2. Bist Du bereit, ohne Ausrufung eines Todesurteils die freie Entscheidung eines Muslim zu akzeptieren, aus dieser Religion auszutreten?"
 
Dem kann ich mich nur anschliessen. Daneben gilt es mit einander zu sprechen und halt auch Einzelfalllösungen zu suchen, denn es gilt das Kindswohl im Blick zu behalten. Da kann ich Therwil und Muttenz zu ihrem Mut nur gratulieren.


Brigitta Gerber, Basel



"Nicht in den gleichen Topf"

Danke für die Aufforderung zu mehr Zivilcourage. Die PolitikerInnen sind eher gebrannte Kinder. Da spielen die Journalisten keine unbedeutende Rolle!

Verweigerung des Grusses mit der Hand von Schülern gehört, denke ich, nicht in den gleichen Topf wie Nicht-teilnehmen-lassen an einem Schullager oder Schwimmunterricht.

Stellen sie sich vor, sie würden in ein Land ziehen, in dem es Sitte wäre, dass die Schülerinnen und Schüler jeden Alters mit nur einem Lendenschutz baden gehen würden. Es wäre leicht vorstellbar, dass einige unter uns, dem nicht so leichten Lauf lassen könnten.

Sie werden eventuell einwenden, dass den Eltern das ja bereits vor ihrer Abreise bekannt war. Das stimm, muss jedoch keinesfalls umgekehrt auch so sein. Die allermeisten Menschen, die aus 3.Weltländern zu uns arbeiten kommen, leben nicht so informiert, wie wir. Unser sittliches Empfinden ist nicht immer das der Menschen anderer Kulturen. Das ist nicht sehr erstaunlich. Vor wenigen Jahrzehnt hatten sogar unsere Väter der Sittlichkeit wegen ein ganzes Badekleid zu tragen. Und unsere Grossmütter, je nach Alter die Urgrossmütter, trugen Kopftücher, nicht nur in der Kirche. Im Tessin noch heute.

Das Nicht-teilnehmen-lassen eines Kindes an einem Schullager trägt noch eine grössere Dimension in sich. Ein ausgeglichenes 7-jähriges Mädchen aus wohl geführtem, muslimischem Haus, durfte nicht mit ins Schullager. Das Gespräch bei ihnen zu Hause, in Beisein eines ihrer Freundes, brachte nach langem Erklären und Insistieren die Erlaubnis. Die Mutter brachte ihre Tochter an den Bahnhof, übergab sie persönlich der ihr unbekannten Frau des Lehrers, die mitging, und umarmte sie zum Abschied sichtlich gerührt. Dem Mädchen war die Lehrersfrau vertraut.

Ein Jahr später brachte das erneute Gespräch, nun in Beisein der religiösen Autorität ihrer Glaubensgemeinschaft, keinen Erfolg. Dem Lehrer wurde dies so begründet, dass der Koran es verbiete ein Mädchen ohne Beisein eines Familienmitgliedes übernachten zu lassen. Daran glaubten die Eltern. Es schien, als ob die Eltern den letztjährigen Verstoss und seine Folgen für Ihre Befindlichkeit nicht noch einmal erleben wollten.


Viktor Krummenacher, Bottmingen



"Immer wieder vorgekommen"

Einverstanden: Niemand soll seinem Sohn befehlen, der Lehrerin  den so genannten Handschlag verweigern zu müssen, weil das angeblich unsauber sei und mit "der" Religion nicht vereinbar. Frau Sommaruga hat dazu das Notwendige gesagt – soweit ich das hier erfahren habe.

Aber resspektive trotzdem: Ich habe über 30 Jahre lang in Basel-Stadt unterrichtet, erst an Sekundarschule, später an der Orientierungsschule, und zwar in den Kleinklassen jener Stufen. Deshalb erlaube ich mir festzuhalten, dass von Eltern oder anderen Personen aus dem privaten Lebensbereich von Schülerinnen und Schülern befohlene Handschlag-Verweigerungen von Schülern (auch von Schülerinnen) Lehrpersonen gegenüber immer wieder vorgekommen sind, und zwar aus den verschiedensten Gründen.

Am schwierigsten waren solche Dinge immer dann, wenn christliche Fundamentalsekten-Hintergründe im Spiel waren. Es gab Verweigerungen, die sich zum Schaden von Jugendlichen auswirkten – etwa, wenn die Zusammenarbeit mit Schulärzten oder mit der Schulpsychologe, vor allem mit der Jugendpsychiatrie verweigert wurde. Was haben wir dann gemacht?

Wir hatten damals in Basel-Stadt eine Struktur, welche aus verschiedenen Beratungs- und Interventionsmöglichkeiten bestand. Das Ideal einer widerspruchsfreien Schularbeit und damit auch einer "glatten" Integrationsarbeit allerdings wurde selbstredend zwar angestrebt, aber nie erreicht.

Bei diesem Handschlagthema scheint mir die Grössenordnung nicht zu stimmen. Was ist denn mit der Hilfestellungs-Struktur beispielsweise für die Schulleitung in Therwil? Gibt es da im Kanton Baselland keine Möglichkeiten, ein solches Problem so anzugehen, dass es nicht zu einer "nationalen Katastrophennachricht" ausartet?

Fest steht: Es existiert alltäglich keine Gleichheit aller Bewohnerinnen und Bewohner im Kanton Basel-Landschaft bezüglich ihrer religiösen, ihrer sozialen, ihrer politischen Positionen und deren Auswirkungen. Darüber sollte man vor allem eines: Reden. Und man sollte, was die Schule betrifft, dieses Reden dergestalt institutionalisiert haben, dass dafür Raum, Zeit und Menschen mit gewisser Unabhängigkeit gegenüber den direkt Beteiligten zur Verfügung stehen. DAS wäre meiner Ansicht nach Aufgabe der Erziehungsdirektion in dieser Angelegenheit.


Alois-Karl Hürlimann, Barcelona



"Überforderte FDP-Magistratinnen"

Nicht zum ersten Mal zeigt sich, wie die "bürgerliche" Mehrheit eine "Bürgerliche" – ohne jegliche Führungserfahrung – dem Volch aufgeschwatzt hat. Wär's nicht schön, wenn die beiden überforderten FDP-Magistratinnen, die Bildungs- und die Baudirektorin, gleich gemeinsam den Banntagshut nähmen? Zum Wohl vo Schönebuech bis Ammel. Und sogar bis nach Bettingen …


Franz C. Widmer, Riehen



"Ausnahmsweise mit Frau Sommaruga einverstanden"

Ausgezeichneter und treffender Kommentar und ausnahmsweise bin ich sogar mit Frau Bundesrätin Sommaruga einverstanden, die kurz und Klartext gesprochen hat. Eher mühsam die Signale aus der Baselbieter Bildungsdirektion. Schön wäre gewesen, wenn Frau Gschwind diesbezüglich schneller und mutiger gewesen wäre. Aber so sind eben viele "moderne" Politiker, man/frau will sich nach möglichst allen Seiten absichern, etwas ideenlos!


Albert Augustin, Gelterkinden



"Schlimme Reaktion der Bildungsdirektion"

Nicht nur vielen Dank Frau Bundesrätin Sommaruge, vielen Dank auch P. Knechtli für seinen Kommentar zur Diskussion betreffend verweigertem Gruss. Die Führungsschwäche der Schulleitung ist schon schlimm genug, noch schlimmer ist die Reaktion der Bildungsdirektion. Nur nichts falsch machen, nur sich nicht exponieren, nur sich auf irgendein Paper abstützen können. Dies, obwohl (oder weil?) die Bildungsdirektorin aus einer Partei kommt, die die Bürokratie eindämmen und das Personal reduzieren möchte. Lieber weniger Lehrer, grössere Klassen als kleinerer "Expertenstab"???


Peter Bächle, Basel



"Spielregeln sind gar klar"

Ich bin mit dem Kommentar grundsätzlich einverstanden. Nur gegen Leitlinien habe ich etwas: Sie sind nicht griffig. Bei Spielregeln ist es ganz klar. Solange der Ball im Spiel ist, läuft auch das Spiel. Wer die (Anstands-)Linie überschreitet, ist draussen, steht im Out. Wer die Fairness missachtet, bekommt die gelbe Karte zu sehen, bei Wiederholung sieht er rot. Das gibt eine Spielsperre. So müsste es sein.


Stefan Kaister, Basel



"Da kann ich mich nur anschliessen"

Ja, dem kann ich mich nur anschliessen, Danke Frau Sommaruga. Und unsere Frauen und unsere Gleichberechtigung werden ihr auch danken. Danken für den Einsatz für unsere Grundwerte. Wir haben diese Leute nicht geholt. Sie wollten zu uns kommen. Was würde uns wohl geschehen, wenn wir uns in deren Herkunftsland so respektlos verhalten würden?


Arnold Flückiger, Pratteln


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.