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"Zerschlagung in Einzelteile": BaZ-Kursberater Christoph Blocher

Christoph Blocher soll künftigen BaZ-Kurs bestimmen

Beraterfirma des SVP-Chefstrategen soll "Basler Zeitung" auf Rentabilitätskurs führen


Von Peter Knechtli


Christoph Blocher, der Chefideologe der SVP, soll den künftigen Kurs der "Basler Zeitung" bestimmen – über ein Beratungsmandat seiner Firma Robinvest.


"Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'", titelte die "NZZ am Sonntag" auf der Frontseite ihrer heutigen Ausgabe. Nach dem Bericht, der sich auf eine "sehr gut informierte Person" abstützt, sollen die Besitzer der "Basler Zeitung" – Tito Tettamanti (75 Prozent) und der Basler Anwalt Martin Wagner (25 Prozent) – Christoph Blocher ein "umfassendes Beratungsmandat" erteilt haben.

Wird das Medien-Unternehmen zerschlagen?

Wahrgenommen werde dieses Mandat durch Firma Robinvest, die von Blocher präsidiert wird und der dessen Tochter Rahel Blocher neben ihm einziges Verwaltungsratmitglied sei. Diese Information wurde weder von Blocher noch von den BaZ-Besitzern bestätigt. Immerhin weiss die "NZZ am Sonntag", dass kommenden Dienstag und Mittwoch in Rheinfelden ein Strategie-Seminar stattfinden soll, an dem unter anderem der neue CEO Roland Steffen, Finanzchef Jürgen Hunscheidt und Chefredaktor Markus Somm erklären sollen, wie die kommendes Jahr eine Rendite von zehn Prozent erzielen sollen.

Laut dem Zeitungsbericht sei "denkbar", dass hinter den Kulissen die "Zerschlagung des Unternehmens in seine Einzelteile" vorbereitet werde: Tettamanti und Blocher interessierten sich laut einer Quelle nur für die "Basler Zeitung". Alles andere – so insbesondere die Beteiligungen und die Druckerei – soll abgestossen oder geschlossen werden. Dies könnte nicht ohne grösseren Stellenabbau in der heute 1'100 Mitarbeitenden zählenden "National Zeitung und Basler Nachrichten AG" (offizieller Firmenname) erfolgen.

Wachsender rechtskonservativer Einfluss

Als Beleg für den steigenden Einfluss nennt der Bericht auch die Verlegung und Umbenennung der BaZ-Holding (neu: WATT Capital Holding AG) nach Zug, genauer: ins Domizil der Kanzlei von Rechtsanwalt Ernst Brandenberg, dessen Sohn Manuel Brandenberg die SVP der Stadt Zug präsidiere, im Zuger Stadtparlament sitze und Verwaltungsrat der rechtskonservativen Zeitung "Schweizerzeit" sei. Wodurch aber der Kurs der BaZ durch Blocher "bestimmt" werde, geht aus dem Bericht nicht schlüssig hervor. Immerhin ist heute Sonntagmorgen auch auf "BaZ online" ein Artikel zu lesen mit den Titel: "Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'".

Der wachsende Einfluss nationalkonservativer Kreise auf den Kurs der "Basler Zeitung" hingegen ist unverkennbar: Gestern Samstag war Christoph Blocher mit einer Replik an Adolf Muschg seitenfüllend auf der Kultur-Bundspitze präsent. In der gleichen Ausgabe karikierte der neue Kolumnist und frühere NZZ-Redaktor Max Frenkel – ein scharfzüngiger Rechter – den Basler Gewerbedirektor und FDP-Nationalrat Peter Malama als politische Windfahne.

BaZ-Präsident Martin Wagner, dem ein schwindender Einfluss auf das Unternehmen zugeschrieben wird, war bisher für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

OnlineReports-Recherchierfonds
Kommentar

14. November 2010

Weiterführende Links:


"Keine Rede von Blocher-Involvierung"

Heute Sonntagnachmittag veröffentlichte die "Basler Zeitung Medien" (BZM), die die "Basler Zeitung" herausgibt, das folgende Communiqué:

"Dr. Tito Tettamanti und Martin Wagner haben der von Dr. Christoph Blocher beherrschten Firma Robinvest AG vor kurzem ein Beratungsmandat erteilt. Gegenstand der Beratung ist die organisatorische und strategische Ausrichtung des Unternehmens BZM und dessen Rentabilität, insbesondere betrifft es den Druckbereich, dessen Profitabilität ungenügend ist. Die beiden Hauptaktionäre haben beschlossen, den Rat von Personen mit ausreichender Industrieerfahrung einzuholen. Vor diesem Hintergrund hat Dr. Tito Tettamanti die Robinvest als Beraterin empfohlen. Dr. Tettamani hat mit Christoph Blocher ausgezeichnete Erfahrungen bei industriellen Investments gemacht.

Die beiden Hauptaktionäre legen Wert auf die Feststellung, dass sich die BZM in einer Turnaround-Phase befindet und es völlig üblich ist, dass externe Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der strategischen und operationellen  Führung des Industrieportfolios bezogen werden. Von einer Involvierung von Blocher in die Basler Zeitung kann keine Rede sein."


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"Die Beiträge von Herrn Binswanger"

Um mich in der "Basler Zeitung" zu informieren, habe ich sie nur am Wochenende abonniert. Ich dachte sie vielleicht einmal ganz zu abonnieren und auf die "Basellandschaftliche" zu verzichten. Nun komme ich davon ab und werde wahrscheinlich auch die Wochenendzeitung nicht mehr abonnieren.

Die Beiträge von Herrn Binswanger im "Magazin" kamen meiner Haltung sehr entgegen und ich fürchtete schon den Einfluss des neuen Chefredaktors. Deshalb war ich beruhigt, dass Herr Binswanger noch nicht gestoppt wurde. Aber in der vorletzten Ausgabe erschien kein Artikel mehr und ich war auf der Hut. Letzten Samstag war zuerst alles wieder in Ordnung – aber dafür kam Blocher in der Zeitung gewaltig zum Zug; so warte ich nun auf nächsten Samstag. Leider habe ich das gekürzte Abonnement verlängert.


Anna Ludwig, Füllinsdorf




"Was haben Wagner und Tettamanti wirklich vor?"

Übernimmt Blocher doch nicht die Macht bei der "Basler Zeitung"? Ich zitiere: "Die beiden Hauptaktionäre legen Wert darauf, dass sich die BZM in einer Turn-around-Phase befindet und dass es völlig üblich ist, dass externe Beratungsleistungen … bezogen werden. Von einer Involvierung von Blocher in die Basler Zeitung kann keine Rede sein."

 

Wird hier von der BaZ als Zeitung oder von der "Basler Zeitung Medien" als Wirtschaftsunternehmen gesprochen? Meinen es die Hauptaktionäre der BaZ ehrlich mit uns, wenn sie im Zusammenhang mit dem Beratungsmandat von Blochers Robinvest nur auf den (ökonomischen) Turnaround der BZM hinweisen?

 

Die Lese-Erfahrungen der letzten Monate mit der BaZ haben gezeigt, dass es zur Zeit keinen Sinn macht, die ökonomische Macht (der Hauptaktionäre) und die inhaltliche Ausrichtung (Involvierung) dieser Zeitung auseinander zu halten. Tettamanti und Wagner haben natürlich recht: Blocher braucht sich nicht in die BaZ zu involvieren. Somm erledigt das bereits für ihn.

 

Ich fühle mich als BaZ-Leser seit Monaten unangenehm an die Medienkonzentration in der Hand von Berlusconi und deren Folgen für die politische Meinungsbildung in Italien erinnert. Eines ist es, die BZM aus ökonomischen Gründen (als Geschäft) zu übernehmen. Ein anderes ist es, eine grosse Schweizer Lokalzeitung mit Monopolstellung ökonomisch zu übernehmen, um ihr bisheriges inhaltliches Profil als parteiunabhängige, liberale Zeitung durch ein rechtsbürgerliches Profil zu ersetzen und damit ihrer bisherigen Leserschaft, ihren geistigen Aktionären, wegzunehmen.

 

Warum sagen Tettamanti und Wagner uns BaZ-LeserInnen nicht offen, was sie mit dem trojanischen Pferd BaZ wirklich vorhaben?


Walter Looser, Riehen




"Was ist denn an Christoph Blocher so negativ?"

Ich habe Ihren Bericht mit Freude und Zustimmung gelesen. Warum soll eine künftige "Kursbestimmung" durch Christoph Blocher negativ sein? Ich wünsche mir, die "Basler Nachrichten" von einst würden wieder erscheinen. Die grosse liberale Tageszeitung mit ihrer ausgewogenen Berichterstattung, die ich bis Mitte der siebziger Jahre schätzte. In diesem Sinne sollte man den "neuen Kurs", so es denn einer wird, nicht a priori verteufeln.


Albert Augustin, Gelterkinden




"Auf eine Stellungnahme kann ich verzichten"

Auf eine Stellungnahme von Herrn Wagner kann ich verzichten. Im Sommer verkündete er, es sei nicht daran gedacht, einen neuen Chefredaktor zu bestimmen, schon gar nicht Herrn Somm, wie das von Journalisten suggeriert wurde. Kurz darauf war Herr Somm als Chefredaktor im Amt.


Rolf Thalmann, Basel




"Das Läckerli ist schon ein Blocherli"

Die BaZ wird zum definitiv ungeniessbaren Läckerli, das Läckerli ist schon ein Blocherli, das Blocherli, ist ein …. (Setzt das passende Wort selber ein) und zu guter Letzt: Vielleicht zeigt das Basler Kunstmuseum in Bälde auch noch die Ankerbildli aus der Sammlung Blocher?


Christine D’Souza, Basel




"Wenn die BaZ-Verantwortlichen so weiter machen, ..."

Nun ist die Zeit gekommen, dass in Basel und der Nordwestschweiz eine Zeitung auf die Beine gestellt wird, in der sich der Grossteil der Bevölkerung wieder findet. Und die von unabhängigen und kompetenten Journalisten gestaltet wird, die es hier mit Bestimmtheit gibt. Wir brauchen keine Publizisten, die den Standpunkt der Herausgeber vertreten müssen, nur um ihren Arbeitsplatz zu retten. Kommt noch dazu, dass eine Blocher-angehauchte Journaille in der Nordwestschweiz ganz sicher kein Brot hat. Wenn die heutigen BaZ-Verantwortlichen so weiter machen, werden sie zum Totengräber dieser Zeitung.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Italienische Verhältnisse in der Schweiz"

Basel war und ist nicht unbedingt SVP-lastig. Nun scheint es so, dass Herr Blocher das über eine BaZ-Beteiligung ändern will: Italienische Verhältnisse in der Schweiz, wenn das so weiter geht.

 

Als BaZ-Abonnent kann ich da nur sagen: So nicht. Die BaZ ist dann die längste Zeit meine Zeitung gewesen. Ich habe nichts gegen eine vielfältige Meinung zur Schweiz und ihrer Politik, aber sie sollte vielfältig sein und nicht rechtslastig. Herrn Malama als politische Windfahne zu bezeichnen ist daneben, wenn man bedenkt, wie die SVP ihren Kurs manchmal kurzfristig ändert, wenn Herr Blocher das so will. Schade um die Zeitung, die ich viele Jahre gerne las.


Peter Isler, Basel




"Ich gebe nicht vorzeitig auf"

Die BaZ hat einen Rechtsrutsch vollzogen, das ist Fakt. Man darf aber mit Fug und Recht feststellen, dass dies bisher nur das Ressort "Schweiz" betraf. Die Berichterstattung über die Regionalpolitik ist davon erfreulicherweise nicht betroffen – und wird es hoffentlich auch in Zukunft nicht werden.

 

Der Schock der heutigen "NZZ am Sonntag"-Schlagzeile sitzt tief, aber eben "nur" die Schlagzeile. Im Moment geht es ja nur um eine Markt- und Strategieanalyse, die in Auftrag gegeben wurde. Gut, dass dieser Auftrag ausgerechnet an die Firma einer Blocher-Tochter ging, lässt tief blicken und schon ein Resultat erwarten, das sich die Auftraggeber wünschen – aber das ist ja meistens so. Im Augenblick heisst es nun einfach, aufmerksam zu beobachten und abzuwarten, was da auf uns zukommen wird. Ich sehe nicht gerade optimistisch in die Zukunft, gebe aber die Hoffnung nicht vorzeitig auf.


André Weissen, Riehen




"Chance für OnlineReports"

Das ist die Chance für OnlineReports!


PJ Wassermann, Hersberg




"Blocher will scheinbar das Pulver neu erfinden"

Ich denke, es geht den neuen BaZ-Besitzern vor allem darum, sich gesamtschweizerisch auszudehnen. Was das Regionale betrifft, wird sich wohl kaum sehr viel ändern. Blocher wird bestimmt nicht alle Journalisten austauschen können. Fähiges Personal gibt es nicht wie Sand am Meer. Und der Ersatz mit ausländischem Personal würde der SVP-Linie entgegen stehen. Auch Journalisten mit einer nicht SVP-konformen Einstellung kann man nicht einfach unter Druck setzen, sonst werden sie unmotiviert. Was hier Blocher eingeht, ist eine regelrechte Gratwanderung.

 

Wenn also auf dem nationalen Teil allzu stark nach rechts gewandert wird, wird es schwierig sein, Leser aus der Region mit einer anderen politischen Einstellung halten zu können.

 

Die Hagemanns haben vieles – ja sehr vieles ausprobiert. Sie haben redimensioniert, haben tolle aber aus heutigers Sicht unbezahlbare Formate in den Sand gesetzt, haben die BaZ neu geboren, haben ein möglichst modernes Layout eingeführt und und und. Blocher mag das Zeitungswesen. Das ist vielen bekannt. Es stellt sich aber schon die Frage, ob diese Medium wirklich noch zeitgemäss ist.

 

Scheinbar will Blocher das Pulver neu erfinden – man kann also gespannt sein.


Ruedi Bucher, Basel




"Liberale Grundhaltung stückweise wegsaniert"

Seit Monaten verfolge ich den Rechtsrutsch der Basler Zeitung mit grosser Sorge. Die Kommentare von Chefredaktor Markus Somm zeigen bestens, aus welcher politischen Richtung der Wind weht, und mit dem pseudo-satirischen «frenkels nebenbei» vom 13. November 2010 kommt nun offenbar auch die politische Mitte unter direkten Beschuss. Stück für Stück werden liberale Grundhaltungen wegsaniert und man wundert sich dann, dass so keine schwarzen Zahlen entstehen.

 

Ich las die BaZ regelmässig und gründlich, seit rund 30 Jahren. Als politisch Engagierter bin ich eigentlich auf ein umfassend informierendes Lokalblatt angewiesen. Dies hat mich trotz manchen Zweifeln bisher jedes Jahr wieder bewogen, das Abonnement zu verlängern.

 

Doch soll mich das Lokalblatt informieren und mir nicht eine politische Haltung indoktrinieren – weder in die eine noch in die andere Richtung. Eine Meinung bilden möchte ich mir gefälligst schon selbst. Dabei ist die BaZ aber je länger je weniger eine Hilfe. Einerseits effekthaschender Boulvevard-Journalismus, anderseits der vielerorts durch die politische Diskussion schimmelnde Rechtsrutsch machten die Lektüre zur Quelle von Ärger und Enttäuschung. Konsequenterweise habe ich heute das Abo gekündigt, und ich würde mich nicht wundern, wenn dies – siehe "frenkels nebenbei" in der BaZ vom 13.11.2010 – viele in der von Lehrern und Beamten beherrschten Volksrepublik Basilea genau so machen würden. Denn von ihnen lebt die BaZ ja – noch.


Rolf Keller, Basel




"Mein Abo ist gekündet"

Eigentlich nicht erstaunlich und konsequent. Der Wandel von einer mehr oder weniger liberalen Zeitung zum SVP-Parteiblatt ist offensichtlich, seit Somm Chefredakteur ist. Seine unsäglichen, ideologisch gefärbten Kommentare wären ja noch verkraftbar – man muss sie ja nicht lesen. Aber der zunehmende Einfluss auf den Inhalt ist inakzeptabel. Da hilft auch ein intelligenter Beitrag wie jener von Lewinsky nicht darüber hinweg. Dass jetzt Blocher das Blatt im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand nimmt, bringt das Fass zum Überlaufen. Mein Abo ist gekündet. Bleibt die Hoffnung, dass das regionale Geschehen von den anderen Medien dafür umso intensiver abgedeckt wird.


Urs Hintermann, Reinach



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"Eine Wild!stauden-Mischpflanzung für mehr Biodiversität"

Gemeinde Riehen
Titel einer Medienmitteilung
vom 30. März 2021
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Neue Schreib!weise für Gender*neutralität im Flora?Bereich.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.