© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wir müssen jetzt vorwärts machen": Baselbieter GLP-Präsident Tribelhorn

GLP-Chef Tribelhorn: "Im Vordergrund unseres Angriffs steht die FDP"

Die Baselbieter Grünliberalen wollen für die Regierung kandidieren und im Landrat mindestens Fraktionsstärke erreichen


Von Peter Knechtli


Die Baselbieter Grünliberalen haben als Klein-Partei grosse Ambitionen: Sie wollen ihren nationalen Auftrieb ausnützen und mehr Bedeutung in der kantonalen Politik erlangen: Mindestens Fraktionsstärke und – als stärkstes Mobilisierungs-Werkzeug – eine Kandidatur für die Regierungsratswahlen, wie GLP-Kantonalpräsident Thomas Tribelhorn im OnlineReports-Interview erklärt.


OnlineReports: Herr Tribelhorn, in der Ukraine tobt ein Krieg, der den Weltfrieden in Frage stellt. Sie sind CEO eines nachhaltigen Energieversorgers. Was muss unter diesen akuten Bedingungen in der Schweiz stärker geschützt werden: die Klimaerwärmung oder die Sicherung der Energieversorgung?

 

Thomas Tribelhorn: (überlegt) Eine gute Frage! Beides hängt zusammen. Sicher muss die Sicherung der Energieversorgung mit erneuerbarer Energie – Sonne, Wasser, Wind kombiniert – erfolgen. Im heutigen Schweizer Energiesystem sind wir von Russland abhängig, wie nun offensichtlich ist.

 

OnlineReports: Was sagen Sie zu einer verlängerten Laufzeit von Atomkraftwerken oder dem Bau von Gaskraftwerken?

 

Tribelhorn: Diese Technologien sehen wir nicht. Laut einer neuen deutschen Studie behindert die Verlängerung der AKW-Laufzeiten den Ausbau der erneuerbaren Energie.

OnlineReports: Im Baselbiet wollen die bürgerlichen Parteien den grünen Umweltdirektor Isaac Reber ausbremsen – unter anderem, weil er ein Verbot fossiler Heizungen verlangt. Insbesondere sollen die Vernehmlassungen zum Energieplanungs-Bericht sistiert werden. Was stört Sie daran?

 

Tribelhorn: Die GLP stört sich an der Behauptung, die Massnahmen seien extrem. Wir müssen jetzt vorwärts machen mit dem Ersatz fossiler Heizungen und dem Zubau von Photovoltaik. Die in dieser Energieplanung beschriebene Perspektive ist sehr massvoll. Wir begrüssen insbesondere, dass die Regierung in eigener Kompetenz zehn Massnahmen beschloss, die nicht sehr grosse Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Auch die andern neun Massnahmen bedeuten keine riesigen Einschränkungen. Es geht ja nicht um ein Verbot fossiler Heizungen, sondern es sind sehr viele Ausnahmen vorgesehen.

"Kantone wie Glarus oder Zürich
sind energiepolitisch schon viel weiter als wir."

OnlineReports: Welche Noten geben Sie den Parteien SVP, FDP und der Mitte für ihre zwei Handlungspostulate zum Energieplanungs-Bericht 2022 der Regierung?

 

Tribelhorn: Klar ungenügend: eine Drei. Baselland befindet sich mit Blick auf die Energiewende im hinteren Drittel der Schweizer Kantone. Mit den jetzt vorgeschlagenen Massnahmen erreichen wir höchstens das Mittelfeld. Kantone wie Glarus oder Zürich sind schon viel weiter als wir.

 

OnlineReports: Auch die Mitte, mit der die GLP Baselland eine Fraktionsgemeinschaft bildet, unterstützt das Brems-Postulat. Ist das für Sie als GLP-Präsident enttäuschend?

 

Tribelhorn: Auf jeden Fall! Wir haben uns auch klar von diesen Brems-Versuchen distanziert.

 

OnlineReports: Gerade energiepolitisch passen die Fraktionspartner Mitte und GLP nicht zusammen: Ihre Partei will Zug in die Energiewende bringen, die Mitte eher nicht.

 

Tribelhorn: So allgemein stimmt die Analyse nicht. Die Mitte wurde von diesen Postulaten vermutlich etwas überfahren.

 

OnlineReports: Aber Ihre prägnante Distanzierung zu einer Sistierungs-Politik führt uns zum Gedanken, dass die GLP über die Fraktionsgemeinschaft mit der Mitte nicht glücklich ist.

Tribelhorn: So kann man das nicht sagen. Prinzipiell haben wir eine gute Zusammenarbeit, auch wenn wir als GLP in vielen Fragen etwas progressiver sind.

"Wir hatten nach den Gründungsjahren
im Präsidium wenig Konstanz."

OnlineReports: Aber die GLP ist auf die Mitte, die frühere CVP, angewiesen. Seit 2011 ist Ihre Partei mit gerade mal drei Mitgliedern im Landrat vertreten. Der Wähleranteil stagniert bei 4,5 Prozent. Woran lag das Verharren auf einem Niveau faktischer Bedeutungslosigkeit?

 

Tribelhorn: Bedeutungslos sind wir sicher nicht. Wir können gelegentlich auch das Zünglein an der Waage sein. Aber es trifft zu, dass wir mit 4,5 Prozent im gesamtschweizerischen Vergleich innerhalb der GLP unter den Kantonen ziemlich am Ende figurieren.

 

OnlineReports: Das das Zünglein an der Waage spielte die GLP kürzlich, als sie im Landrat mithalf, eine grüne Standesinitiative zum Verbot von Verbrennermotoren zu bodigen.

 

Tribelhorn: Ich persönlich finde das schade, man hätte ein Zeichen setzen können. Es zeigt aber, dass innerhalb der GLP eine grosse Diversität an Meinungen herrscht. Zudem wurde offensichtlich, dass noch viel Unwissen im Landrat zu erneuerbaren Energien vorhanden ist ...

 

OnlineReports: … zum Beispiel?

Tribelhorn: So wurde etwa behauptet, dass man sich bei der weiteren Zunahme von eAutos am Abend entscheiden müsse, ob man mit dem Strom kochen, waschen oder das Auto laden möchte. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Dank dem zukünftigen bidirektionalen Laden von eAutos – also auch dem Benutzen der Autobatterie als Speicher für den Hausgebrauch von Strom – wird es statt Lastspitzen eine bessere Verteilung der Lasten geben, wie wir soeben in einer wissenschaftlichen Studie in einem Praxistest zeigen konnten.

 

OnlineReports: In Basel-Stadt holte die GLP 7 Prozent und 8 Sitze. Sie verfügt über eine Regierungsrätin und eine Nationalrätin. Wie ist diese Differenz gegenüber dem urbanen Raum zu erklären?

 

Tribelhorn: Wir hatten nach den Gründungsjahren im Präsidium wenig Konstanz, als wir in zwei Jahren drei unterschiedliche Präsidien hatten. Aber in den letzten zehn Jahren herrschte doch recht Ruhe. Zweitens benachteiligt das Baselbieter Wahlsystem mit der Sitz-Wanderung innerhalb der Wahlregionen die kleinen Parteien wie die GLP.

 

OnlineReports: Ist die GLP Basel-Stadt mit diesen beiden Ämtern übervertreten?

 

Tribelhorn: Rein arithmetisch ist diese Vertretung nicht ganz proportional. Aber gemessen am Sorgenbarometer der Bevölkerung, die Klimawandel und Energieversorgung immer noch sehr hoch bewertet, stimmt die Gewichtung.

"Die Grünen hatten natürlich Pech
mit der Klimaschutz-Initiative."

OnlineReports: Die GLP ist derzeit landesweit im Hoch. Strebt die Baselbieter Kantonalpartei in den kommenden Wahlen mindestens fünf Sitze an, damit sie eine eigenständige Fraktion bilden könnte?

Tribelhorn: Das Ziel muss sicher die Fraktionsstärke von mindestens fünf Sitzen sein. Auch mehr Sitze liegen drin. Ob wir weiterhin eine Fraktionsgemeinschaft oder eine eigene Fraktion bilden werden, ist offen.

 

OnlineReports: Die GLP dürfte in den Wahlen vom 12. Februar 2023 davon profitieren, dass die traditionellen Grünen, die in den letzten Wahlen sechs Sitze zulegten, in der laufenden Amtsperiode eine wenig erfolgreiche Vorstellung geboten haben.

 

Tribelhorn: Die Grünen hatten natürlich Pech mit der Klimaschutz-Initiative. Aber die Energieplanung von Isaac Reber würde ich schon als Erfolg bezeichnen.

 

OnlineReports: Welche Partei oder Parteien wollen Sie angreifen?

 

Tribelhorn: Im Vordergrund steht die FDP, die jetzt schweizweit mit dem neuen Präsidenten Thierry Burkart wieder einen Schwenk in Richtung Konservativismus macht.

OnlineReports: Sie selbst gehörten früher dem Vorstand der Baselbieter Jungfreisinnigen an.

 

Tribelhorn: Ich hatte die Hoffnung, dass die Freisinnigen – insbesondere unter der Führung von Petra Gössi – etwas ökologischer werden. Aber jetzt ist dieser Schwung schon wieder vorbei.

 

OnlineReports: Welches ist nach Ihrer Meinung der grösste Erfolg der Baselbieter GLP in der laufenden Amtsperiode?

 

Tribelhorn: Dazu gehört sicherlich, dass wir als kleine Partei mit Regula Steinemann das Landratspräsidium stellen können. Sie ist sehr anerkannt in ihrer Arbeit und zeigt, welch sach- und konsensorientierte Politik die GLP machen möchte. Wir wollen nicht konfrontativ unterwegs sein, sondern nach Lösungen suchen.

"Regula Steinemann wäre sicher prädestiniert
als sehr gute Kandidatin."

OnlineReports: Nach unseren Informationen erwägt die GLP auch eine Regierungsrats-Kandidatur.

 

Tribelhorn: An unserer Mitglieder- und Generalversammlung vom 6. April wurde deutlich, dass sich unsere Basis eine Regierungsrats-Kandidatur wünscht. Eine Findungskommission wird nun mit verschiedenen Personen reden.

 

OnlineReports: Gehören Sie dieser Findungskommission auch an?

 

Tribelhorn: Das ist noch offen.

 

OnlineReports: Als Favoritin wird schon die amtierende Landrats-Präsidentin Regula Steinemann gehandelt. Die Füllinsdörfer Anwältin wirkt in dieser Rolle äusserst souverän. Ist sie auch Ihre Favoritin?

 

Tribelhorn: Sie wäre sicher prädestiniert als sehr gute Kandidatin und junge Frau in einem eher älteren Kandidatenfeld.

 

OnlineReports: Falls sich Frau Steinemann gegen eine Kandidatur entscheidet: Sie, Herr Tribelhorn, wurden am 1. April 52-jährig. Könnten Sie selbst sich eine Kandidatur vorstellen?

 

Tribelhorn: Das wäre sicher prinzipiell vorstellbar. Ich bin daran, mir das zu überlegen. Auch die Mitglieder sehen mich als eine der zweiten Optionen.

 

OnlineReports: Wie hoch schätzen Sie die Chancen eines möglichen GLP-Überraschungserfolgs ein?

 

Tribelhorn: Schwierig zu sagen. Ehrlich gesagt braucht es schon sehr viel Glück. Vielleicht können wir ein gutes Ergebnis abliefern und einen zweiten Wahlgang erzwingen.

 

OnlineReports: Das ist bei Gesamterneuerungswahlen im Baselbiet so gut wie unwahrscheinlich. Aber 2013 verhinderte die Kandidatur von GLP-Kandidat Gerhard Schafroth im ersten Wahlgang SP-Kandidat Eric Nussbaumer als Regierungsrat in einer Ersatzwahl gegen Thomas Weber.

 

Tribelhorn: Das ist bei Wahlen immer möglich.

OnlineReports: Werden Sie auch auf der Landratsliste der GLP stehen?

 

Tribelhorn: Ja, sicher. Wir rechnen uns gerade auch im Oberbaselbiet einen Sitzgewinn aus.

 

OnlineReports: Erst letzten Oktober zogen Sie von Rünenberg nach Läufelfingen und wurden dort nur wenige Monate später in einer Ersatzwahl mit einem Riesenvorsprung vor dem SVP-Kandidaten zum Gemeinderat gewählt. Haben Sie so viel Zuspruch erwartet?

 

Tribelhorn: Überhaupt nicht. Ich erwartete ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

OnlineReports: Was haben die Läufelfinger Wählenden an ihrem neuen Bürger so geschätzt, dass sie ihn gleich zum Gemeinderat machten?

 

Tribelhorn: Mein Gegenkandidat von der SVP hatte Ecken und Kanten, die in der Bevölkerung vielleicht nicht so gut ankamen. Viele fanden es auch toll, dass sich ein Zuzüger in der Gemeinde engagiert.

 

OnlineReports: Wenn Sie dem deutschen Kanzler Olaf Scholz einen energiepolitischen Ratschlag geben müssten – welcher wäre es?

 

Tribelhorn: Er müsste sicherlich dafür sorgen, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland wieder mehr Fahrt aufnimmt. Frau Merkel hat die Rahmenbedingungen in den letzten Jahren massiv verschlechtert.

Mehr über den Autor erfahren

19. April 2022

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner




Thomas Tribelhorn
, im Waldenburgertal aufgewachsen, ist als Nachfolger von Hector Herzig seit drei Jahren Präsident der Grünliberalen Partei Baselland. Der 52-jährige Ökonom (Universität St. Gallen), der zu den Gründern der GLP Baselland gehört, ist Vorsitzender der Geschäftsleitung des auf Nachhaltigkeit spezialisierten Energieversorgers "ADEV Energiegenossenschaft" mit Sitz in Liestal, die von SP-Nationalrat Eric Nussbaumer präsidiert wird. Der Vater dreier Kinder im Alter von 17, 20 und 21 Jahren wohnt seit letztem Oktober in Läufelfingen, wo er wenige Monate später glanzvoll in den Gemeinderat gewählt wurde.
 


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Weitere aktuelle News

News

Liestal Vandalismus an Brunnen: 10'000 Franken Schaden
Flüsse Doubs als Kloake: Klage gegen die Schweiz beim Europarat
Waffen Brisanter Fund: Bruno Mansers Blasrohr-Giftpfeile entdeckt?
Rickenbach Explodierendes Feuerwerk verletzt 14-jährigen Knaben
Basel Die Nationalfeiersterne funkelten für Indiens Slumbewohner
Basel Tragischer Sprung vom Dach, Bijouterie-Einbrecher gefasst
Basel Ausländer versus Inländer: 19-Jähriger niedergestochen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.