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"Die Medien kommen und gehen": Medienwissenschafter Blum

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot"

Der Medienwissenschafter Roger Blum fordert vor den "Grauen Panthern" eine Demokratie-Abgabe


Von Peter Knechtli


Die Zahl der klassischen Informationsmedien schrumpft. Gleichzeitig entstehen neue Onlinemedien, doch ihre Existenz ist angesichts der globalen Macht von Facebook und Co. nicht gesichert. Der emeritierte Medien-Professor Roger Blum fordert deshalb eine öffentlich finanzierte Abgabe zur Gewährleistung glaubwürdiger Information, sonst gerate die Demokratie in Gefahr.


Die Zahl der Vorträge und Diskussionen über die Entwicklung der Informationsmedien in der Schweiz steigt. Kaum eine Woche, in der die Medien nicht Thema ihrer eigenen Existenz werden. Gestern Montag erteilte Roger Blum den "Grauen Panthern Nordwestschweiz" eine Medienlektion zwischen Bangen und Hoffnung.

Staatbürgerlich bewussten Zeitgenossinnen und -genossen wird im Zuge der Digitalisierung allmählich klar, wohin die Gesamtheit der kulturellen Errungenschaften abdriften könnte, wenn die analogen und digitalen Informationsmittel ihre Rolle als Animatorinnen Reflektoren des politischen Dialogs nicht mehr wahrnehmen können, sondern ihre Inhalte mehr und mehr populistisch den Interessen jener ausrichten, die Erträge bringen: Der Kampf um Klicks um jeden Preis.

Pressefreiheit weltweit stark eingeschränkt

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot. Die Demokratie braucht die Medien zwingend", brachte es der in Deutschland lebende ehemalige Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern, Roger Blum, direkt auf den Punkt. Der im Baselbiet aufgewachsene Historiker sprach gestern Montag vor über hundert Mitgliedern der "Grauen Panther Nordwestschweiz" im Quartierzentrum Bachletten über die "Medienwelt im Umbruch".

Gemäss "Reporter ohne Grenzen" sind weltweit die Länder, in denen die Lage der Pressefreiheit als "gut" bezeichnet werden kann, an gut einer Hand abzuzählen – darunter etwa die Schweiz, die skandinavischen Länder, Portugal oder Neuseeland. "Schwierig" oder gar "ernst" ist die Lage in bevölkerungsreichen Ländern wie China, Indien, Russland sowie in den arabischen Staaten. Hier fehlen unabhängige Medien, die in der Lage wären, Despotentum, Korruption und Machtklüngeln im Interesse der Bevölkerung entgegen zu treten.

Fragile Medienentwicklung

Doch auch in der Schweiz ist die Rolle der Informationsmedien angesichts der Digitalisierung laut Blum "fragil" geworden: "Die Medien kommen und gehen." Der klassische Zeitungsbereich ist geprägt durch zunehmende Konzentration und Kooperation einiger grosser Verlagshäuser, die mehr und mehr zu Technologie-Mischkonzernen werden und ihr digitales Knowhow ausserhalb des Informationsgeschäfts verwerten. Gleichzeitig treiben sie die digitale Transformation voran ("online first"), während Investitionen in Print-Redaktionen strategisch kaum noch Bedeutung haben.

Die Folge sind Kopfblatt-Systeme und eine Vielfalts-Verarmung gegenüber den Hoch-Zeiten der früher 400 Zeitungen, die alle "eigene Kommentare schrieben". In 18 von 26 Kantonen existiert heute nur noch eine gleichsprachige Tageszeitung. Zwar sind seit  der Jahrtausendwende Online-Portale entstanden, aber in Basel gingen zwei aufwändig aufgebaute Online-Medien wieder ein ("Tageswoche", "Barfi"), weil sich die Finanzierungssysteme nicht als überlebensfähig erwiesen.

Der Wandel der Medien, der mit jenem in Gesellschaft und Politik, Wirtschaft und Technik gleichzieht, zeigt sich laut Blum in einem Journalismus, der sich heute – befreit von früheren parteipolitischen Fesseln – "schneller, kritischer, formenreicher und multimedial" zeigt und nicht mehr mit früheren "Milieus" verbunden ist.

Klicks werden wichtiger als die Inhalte

Anders als in der gedruckten Tageszeitung, in der sich die Nachfrage nach einzelnen Beiträgen nur erahnen liessen, bietet der Onlinebereich den Managern die Möglichkeit, die Artikel-Aufrufe punktgenau zu erheben. Die akkuraten Messungen erhöhen gemäss Blum den Wert des Boulevardesken: "Die Klicks werden wichtiger als die Inhalte. Was mehr Klicks generiert, ist erfolgreich. Und was erfolgreich ist, wird unterstützt."

Als Vorteil nannte der noch amtierende Ombudsmann der SRG Deutschschweiz die Interaktion: Leserinnen und Leser, die früher mit Mühe einen Leserbrief unterbrachten, können sich in Onlinezeitungen wie in den Sozialen Medien "sofort mit Kommentaren einschalten".

Auch die weltweit sich bietende Auswahl an Informationen und Dokumenten aller Art gehörten zu den Chancen der online verfügbaren Angebote. Schliesslich sei auch die "Disparität abgebaut" worden, indem heute Länder in Afrika, Lateinamerika oder Asien auf direktem Weg an Informationen gelangen, die früher über grosse Nachrichtenagenturen in Paris, London der Washington gefiltert wurden.

Viele Junge meiden harte Nachrichten

Allerdings hielten sich viele Nutzer wiederum "nur in ganz bestimmten Themenblasen und Gleichgesinntenblasen" auf, womit nicht Meinungsvielfalt und Meinungsbildung gefördert werden, sondern die Bestätigung der eigenen Meinung.

Eine anders Phänomen der "Plattformisierung" – der Nutzung emotionaler Inhalte auf Facebook, Twitter, Google, YouTube und anderen – ist die Zunahme der sogenannten "News-Deprivierten": 56 Prozent der 16- bis 29-Jährigen in der Schweiz nehmen überhaupt keine harten Nachrichten mehr zur Kenntnis. "Sie haben beispielsweise keine Ahnung, dass am 9. Februar eine Volksabstimmung stattfindet." Diese globalen Plattformen "benehmen sich wie publizistische Medien, sind es aber nicht."

Aufruf, für guten Journalismus zu zahlen

Beim Stöbern im Internet biete auch die Quellen-Überprüfung Probleme: "Man weiss nicht, ob es sich um PR, Propaganda oder Journalismus oder um private Blogger handelt." Blum: "Es werden sehr viele Nachrichten vermittelt, die absichtlich Fake News sind, weil eine bestimmte Optik verbreitet werden soll." Diesbezüglich sei Russland sogar "offiziell aktiv".

Ans Lebendige ging Blum, als er auf die "unterentwickelte Zahlungsbereitschaft" der Konsumierenden hinwies: "Für aktuelle Online-Informationen will man nicht zahlen." Über alle Medientypen hinweg habe letztes Jahr aber auch die "ganz wichtige Aufgabe der journalistischen Einordnungs-Leistung" in Form von Analysen, Hintergründen und Kommentaren abgenommen.

Es brauche "mehr Medienpatriotismus, sich für eine gute Medienlandschaft einzusetzen und dafür auch eine finanzielle Leistung zu erbringen", forderte Blum. Sonst bestehe die "Gefahr, dass der kritische und unabhängige Journalismus irgendwann verschwindet".

Für "Demokratie-Abgabe" und Digitalrat

Um den zuverlässigen Nachrichten-Journalismus zu erhalten skizzierte der in Liestal aufgewachsene Wissenschafter mehrere Lösungsansätze: Im Zentrum steht eine "Demokratie-Abgabe", wobei nicht der Staat das Geld verteilt, sondern eine Stiftung. Mit den Mitteln soll "Journalismus gefördert werden, nicht die Verleger". Gleichzeitig müssten die Social Media stärker in die Pflicht genommen werden, indem beispielsweise "Hassreden wegkommen von diesen Plattformen" und Fake News gekennzeichnet werden.

Eingeführt werden müsste ausserdem ein Digitalrat als Ansprechpartner für alle, die von diesen Plattformen betroffen sind. Seine Aufgabe wäre es unter anderem, Beschwerden gegen diese Plattformen zu behandeln. Hier gelte es "vorwärts zu machen, sonst sind wir bald einmal unter der Diktatur dieser Plattformen".

Noch keine Journalisten umgebracht

Nach Blums Meinung ist der Schweizer Journalismus ("auf gutem Niveau") noch "verbesserungsfähig". So müssten Medienschaffende "mehr Distanz zu allen Akteuren" halten, eine grössere Hinwendung zum Publikum pflegen und "die Wahrheit fördern". In der Schweiz herrschten vergleichsweise freie Bedingungen: "Hier wurden – bis jetzt – noch keine Journalisten umgebracht" – anders als europäisch etwa in Malta, Tschechien oder in der Ukraine.

Seinem Publikum riet Blum abschiessend, Beschwerde einzureichen, wenn Fehlleistungen im Journalismus festgestellt werden, und sich "an bewährte Marken zu halten". In der Fragerunde befragt, ob er auch die "Basler Zeitung" zu den guten Marken zähle, wich Blum aus: Im Lokalteil kenne er Leute und Verhältnisse "nicht mehr so gut". Doch dort, "wo Tagi-Leute aktiv sind, sollte es eigentlich funktionieren".

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4. Februar 2020

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So kann OnlineReports unterstützt werden


Als eine der Möglichkeiten, wie Bürgerinnen und Bürger Informationsmedien unterstützen können, nannte Roger Blum den Recherchierfonds. OnlineReports bietet eine solchen, von Leserinnen und Lesern freiwillig gespeisten Fonds sei Jahren an.

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"Beschwerden sind nicht sinnvoll"

In grossen Teilen kann ich Herrn Blum folgen, wenn er die heutige Medien analysiert. Das gehört so oder anders formuliert mittlerweile zum Allgemeinwissen für medienkritische Menschen. Weniger sinnvoll, ja gar naiv hingegen empfinde ich seine vorgeschlagene Massname der Beschwerde.

Denn wer früher, zu Zeiten der Printmedien und des öffentlich konzessionierten Rundfunks und Fernsehens, schon mal als Privatperson versuchte, den zuständigen Medien-Übewachungs-Gremien ein Problem zu schildern, schaffte das nur mit viel Glück. Oder einem entsprechendem Namen (Promi) und als Medium selbst. Diese Gremien waren oft mit Ehrenamtlichen ausgestattet und daher schlicht überlastet.

Also wer sollte nach Blum's Meinung die Vielfalt an Beschwerden bearbeiten und wie sollte darauf reagiert werden?

Die Grossen wie Facebook, Google etc. sind arg in die Kritik geraten, weil sie das Web kontrollieren sollen oder eben nicht oder vielleicht mit einer intelligenten Software oder lieber doch nicht. Und dort arbeiten sich Hunderte von Menschen ab, um den besten, d.h. gerechten und ethisch korrekten Lösungsweg zu finden.

Und wer heute glaubt, dass sogenannte staatliche Stellen dafür zuständig sein sollen, verkennt die Gefahr der Medien-Kontrolle, die sehr schnell als Einschränkung oder Begünstigung interpretiert wird.

Also wie mit Beschwerden sinnvoll umzugehen ist, eine Balance zwischen Kotrolle, Begünstigung und Laisser-faire zu finden, daran arbeiten die Medienschaffenden schon lange, ohne bisher eine sinnvolle, für Alle gültige Lösung gefunden zu haben.


Erika Paneth, Berlin


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"Werden nun alle SAC-Hütten geschossen?"

Basler Zeitung
Schlagzeile
vom 18. März 2020
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Es hat zuviele Böcke.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.