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Virtueller Schein-Staat für Schein-Linzenzen: Geldwäscherei-Kenner Daniel Thelesklaf

Internet: Ein Eldorado für Geldwäscher, Saboteure und Anlagebetrüger

Behörden sind hoffnungslos überfordert, die global agierenden Täter spielen mit ihnen Katz und Maus


Von Peter Knechtli


Die aktuelle Krise bei der Meldestelle und der Kontrollstelle für Geldwäscherei in der Schweiz ist ein ernsthaftes Signal: Es dokumentiert den Vollzugsnotstand der Justizbehörden im gesamten elektronischen Betrugs-Bereich. Der Cyber-Kriminalität stehen Strafverfolgungs- und Kontrollbehörden machtlos gegenüber.


"Dieses Regulierungsdefizit nützen global agierende Täter gnadenlos aus", zeigte sich der St. Galler Rechtskonsulent Christof Müller an einem Seminar der Universität Basel zum Thema "Internet und Wirtschaftskriminalität" überzeugt. Laut einer Umfrage von PriceWaterhouseCoopers bei Schweizer Top-Unternehmen sehen 71 Prozent der antwortenden im elektronischer Betrug ("E-Fraud") das mit Abstand grösste Hauptrisiko für neue Tatgelegenheiten. Tatorte sind das Internet, aber auch firmeninterne Netzwerke.

Kontrolle über fremde Computer

Die Liste möglicher Betrugsformen im Internet ist endlos. So gibt es Täter, die mit professionellsten Mitteln die Zutritts-Codes ahnungsloser Onlinebanking-Kunden knacken und zu ihrem Schaden oder auf ihre Kosten illegale Kapitaltansaktionen tätigen. Hervorragend eignet sich das Internet aber auch für Geldwäscherei, Wirtschaftsspionage durch Datendiebstahl oder Sabotageangriffe auf technische Einrichtungen wie die Manipulation von Bestellungen und Lagerlisten in Online-Lieferantensystemen. Verschärft wird die Betrugsgefahr, sobald die Internet-User mit ihren Rechnern dank neuer Uebertragungstechniken rund um die Uhr online sind. So gelingt es Straftätern, "die Kontrolle über fremde Computer zu übernehmen", berichtete Müller weiter, "und das ist neu".

Neuartig sind aber auch die geradezu paradiesischen Möglichkeiten, die elektronische Systeme zur Verschleierung illegal erworbener Vermögenswerte bieten. Daniel Thelesklaf, der zurücktretende Chef der Meldestelle für Geldwäscherei, nannte als Beispiel die vor der bereiten Einführung stehenden Smartcards. Es handelt sich um eine chipbestückte Kreditkarte, die mit Geld geladen ist und für alle möglichen Zwecke verwendet werden kann - als Telefonkarte, zur Bezahlung von TV-Programmen und Autobahngebühren oder als eigentliche elektronische Brieftasche. Der Clou: Solche Geld-Umschlagplätze im Kreditkartenformat können in Umkehr des Bancomat-Prinzips auch dazu verwendet werden, um Bargeld auf den elektronischen Träger zu laden - eine perfekte Möglichkeit, die Herkunft von schmutzigem Geld zu verschleiern.

An Möglichkeiten, wie Geldwäsche via Smartcard eingedämmt werden könnte, nannte Thelesklaf die betragsmässige Ladebeschränkung, die Platzierung einer Log-Datei auf der Chipkarte und die Pflicht zur Aufladung bei einer kontenführenden Stelle.

Geldwäscher-Experte als "Micky Mouse" E-Banking-Kunde

Dramatisch wächst auch die Gefahr, dass gutgläubigen Investoren durch zweifelhafte Online-Finanzintermediäre - Banken, Effektenhändler, Börsenmakler oder Anlagefonds - das Fell über die Ohren gezogen wird. Wie einfach es ist, online ein Bankkonto zu eröffnen, führte Thelesklaf gleich an einem eigenen Experiment vor. Ohne dass es zu Rückfragen kam, deponierte er auf der amerikanischen "Cybank" den Betrag von zehn Franken auf sein neu eröffnetes Konto - lautend auf den Decknamen Micky Mouse. Daraus schloss Thelesklaf: "Nicht nur die laufenden Geschäfte müssen überwacht werden, sondern auch die Kontoeröffnung."

Denn Finanzbetrügern, Steuerflüchtlingen und Geldwäschern bietet das Internet geradezu ideale Möglichkeiten zur Verschleierung von Kapitaltransaktionen. Doch wenn ein paar tausend Transaktionen pro Sekunde erst noch über verschiedene Server rund um den Erdball abgewickelt werden, "dann stossen alle Mittel des Strafrechts ins Leere", meinte Thelesklaf und mahnte zur "Vorsicht vor Geschäften mit unbekannten virtuellen Banken".

Erfundene Staaten verkaufen wertlose Banklizenzen

Wie hemmungslos sich E-Kriminelle rund um den Globus bereichern, schilderte der ehemalige Berner Untersuchungsrichter Michael Kunz, heute Mitarbeiter im Rechtsdienst der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK). Kunz berichtete, wie zwei vorbestrafte Amerikaner mit professionellem und wappenverziertem Internet-Auftritt unter "Dominion auf Melchizedek" bisher bereits über 300 wertlose Banklizenzen ausgaben. Das virtuelle Schein-Unternehmen eines Schein-Staates, das sich mit der Aura eines pseudoreligiösen Hintergrundes umgibt, hatte seinen Sitz erst in Venezuela, dann in der Antarktis und neuerdings auf einer Pazifikinsel. Andere Akteure aus der Halbwelt der Cyberbanken beschaffen sich Off-shore-Lizenzen und suggerieren unter Verwendung von Schweizer Emblemen Seriosität. Bekannt ist der Fall von Vladimir Levin. Der Systemmanager einer russischen Software-Firma stahl Passworte und ID-Nummern von Firmenkunden und löste im E-Banking-System der Citibank Transaktionen von 10 Millionen US-Dollar auf eigene Konten aus.

An konkreten Schadens-Schätzungen mangelt es indessen noch beträchtlich. Zwar zweifelt kein Experte an der Blüte des elektronischen Betrugs, aber konkrete Fälle liegen mangels Anzeigen kaum in den Händen der Justiz. Auch merken Unternehmen in den seltensten Fällen rechtzeitig, dass sich anonyme Gestalten an Daten ihrer Server zu schaffen machen und bis hin zum Quellcode von Programmen stossen, wie es selbst ein Gigant wie Microsoft neulich erfahren musste.

Die Gefährdungspotenziale der Zukunft

"Der digitale Betrug ist Realität. Das Problem ist, dass wir weder Know-how noch Ressourcen haben um festzustellen, was überhaupt läuft", sagte EBG-Jurist Kunz, der aus der Schweiz immerhin einen Virenangriff auf das Internetbanking der UBS mit dem Zweck, Streichlistennummern aus dem UBS-Pin-Modul zu stehlen, vermeldete. Es handelte sich dabei um zwei Angriffe über das E-Mail-Programm "Outlook" innerhalb eines Monats, auf die die UBS mit Strafanzeige gegen Unbekannt reagierte.

Ein weiteres "grosses Gefährdungspotential" sieht Kunz in der Manipulation von Kursen via Internet in Chatrooms, Newsletters, Massen-E-Mails oder gar gefälschtes Websites ebenso wie im Anlagebetrug durch Electronic Public Offering, bei am Aktien ohne Einbezug von prüfenden Emissionsbanken ausgegeben werden. Mit einem entsprechend aggressiv-seriösen Internet-Auftritt "kann man Leute relativ leicht täuschen und zu Zahlungen veranlassen".

Zwar fällt in der Schweiz das Betreiben einer Bank - ob real oder virtuell - unter das Verwaltungsstrafrecht und Begriffe wie "Bank" oder "Bankier" sind geschützt. Doch das ficht die Gauner im Cyberspace, die sich um Bewilligungen foutieren, nicht an, sollten sie je erwischt werden. Denn, die Kunz: "Die Bussen bei Verstössen sind beinahe lächerlich."

Privatisierung der Ermittlung als ein Lösungsansatz

Die Experten waren sich einig, dass der Wirtschaftskriminalität im Internet mit rein national operierenden Ermittlungsbehörden nicht beizukommen ist. Zu allem Elend seien auch die wenigen Beamten in den Kantonen noch hoffnungslos überfordert. Einen wirkungsvollen Lösungsansatz sieht Cyber-Crime-Kenner Christof Müller in der Einführung des Verursacherprinzips und der Teilprivatisierung der Ermittlung: "Wer Geld verdienen will, muss auch für die Bekämpfung der negativen Erscheinungen zahlen." Konkret forderte Müller bei Grossfusionen wie dem amerikanischen Internetprovider AOL mit dem Verlagshaus Time Warner die Erhebung einer Missbrauchsabgabe in einer Grössenordnung von 100 Millionen Franken. Mit diesen Geldern soll eine private Task Force aufgebaut werden, die die Ergebnisse ihrer professionellen Ermittlungen "pfannenfertig an die Justizbehörden übergibt".

Der frühere Zürcher Bezirksanwalt Lucius Blattner relativierte diesen Vorschlag insofern, als private Investigatoren nicht zu Beschlagnahmungen, Durchsuchungen, Verhaftungen und Abhörungen befugt sind. Dennoch glaubt Blattner zuversichtlich, dass auch in der Schweiz der Arm der Strafverfolgung digitaler Delikte in den kommenden Jahren stark wachsen wird. Dabei gelte es aber, eine ganze Anzahl Probleme beiseite zu schaffen. So sei in der Schweiz derzeit ein "politischer Unwille" vorhanden, die Bekämpfung der Cyber-Kriminalität mit mehr personelle Ressourcen auszustatten, derweil die amerikanische Wertpapier-Aufsichtsbehörde 75 Spezialisten allein für die Internet-Überwachung beschäftigt. Zudem seien Polizeibeamte und Staatsanwälte meist "unerfahren und nicht geschult" - und auch bei weitem nicht so agil wie es ihre Gegner im Untergrund längst sind.

6. November 2000


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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.