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"Aufwendungen diskutieren": Projektareal (vorn), Sondermüllofen (grünes Gebäude)

Shoppingcenter in der Risikozone: Millionen-Forderungen möglich

Basler Immobilienfirma will zwischen Sondermüllofen und Ciba-Produktion ein riesiges Hotel- und Einkaufszentrum bauen


Von Peter Knechtli


Die Basler Immobiliengesellschaft Tivona lässt sich auf ein riskantes Bauprojekt ein: In unmittelbarer Nachbarschaft zum Sondermüllofen und zur Ciba-Produktion soll ein riesiger Hotel- und Einkaufskomplex entstehen. Das zonenrechtlich heikle Projekt wirft vor allem Risiko- und Entschädigungfragen auf. Ciba und Ofen-Betreiber müssten verschärfte Sicherheitsmassnahmen treffen oder auf bestimmte Produktionen ganz verzichten. Die Folge könnten Millionenforderungen sein.


Basel-Stadt ist mit freien industriellen und gewerblichen Nutzungsflächen nicht gesegnet. Doch im Stadtteil Kleinhüningen, auf dem Areal der ehemaligen Stückfärberei ("Stücki-Areal"), liegt eine der seltenen entwicklungsfähigen Flächen. Die Basler Tivona AG - ein Immobilienentwicklungs-Unternehmen mit 45-prozentiger Beteiligung von Jelmoli - hat das 4,6 Hektar grosse Industrieland unter anderem von Novartis "gekauft oder zum grossen Teil gesichert" (so Tivona-Verwaltungsrat Sven Hoffmann zu OnlineReports). Geplant ist mit einem Aufwand von 200 Millionen Franken ein riesiges Zentrum mit Einkaufszentrum mit einem Grossverteiler und über zwanzig Detailläden samt Hotelkomplex, wobei verschiedene Nutzungsvarianten evaluiert werden. Einer der Interessenten ist der französische Verteilungsriese Carrefour, aber auch Coop zeigt grundsätzliches Interesse. Laut Sprecher Felix Wehrle sucht Coop in der Stadt Basel einen wirklich grossen Standort: "Das könnte auch das Stücki-Areal sein."

Angst vor Betriebseinschränkungen

Das Hauptproblem: Das "Stücki-Areal" liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sondermüll-Verbrennungsofen der zu Vivendi gehörenden Valorec und Produktionsanlagen des Spezialitätenchemie-Konzerns Ciba SC. Der Chemiekonzern produziert UV-Filter für Sonnencrème und optische Aufheller für Textilien, "allenfalls auch neue Produkte", sagt Ciba-Sprecher Thomas Gerlach. Für grosse Menschenansammlungen in Einkaufszentren oder im Hotel könnte auch der Sondermüllofen ein gravierender Risikofaktor sei. So werden in dieser Hightech-Anlage nicht nur hochgiftige Stoffe, sondern beispielsweise auch Munition verbrannt. Das Horror-Szenario: Ein Shoppingcenter in der Giftwolke.

Falls das Tivona-Projekt alle Bewilligungshürden schafft, müssten die Sicherheitsanforderungen aufgrund der Störfallverordnung deutlich verschärft werden. Sowohl Ciba wie Ofenbetreiberin Valorec befürchten, dass sie auf bestimmte Prozesse verzichten müssten. So könnte sein, dass der Ofen künftig keine Munition mehr verbrennen darf. Bei Ciba, so Sprecher Gerlach, zeichne sich ab, dass "problematische Rohstoff-Substanzen nur noch in kleinen Mengen auf dem Gelände gelagert werden dürfen", was die Transportkosten verteuert.

"Shoppingcenter erfordert keine Zonenänderung"

Die Bauherrin Tivona ist guten Mutes, dass die industriellen Nachbarn das Bewilligungsverfahren nicht mit Einsprachen belasten werden. Bis ins Jahr 2005 oder 2006 soll der Grosskomplex bezugsbereit sein, erklärt der Anwalt und Verwaltungsrat Sven Hoffmann. Laut seinen Angaben ist eine Umzonung nur bei der Realisierung des Hotels nötig, nicht aber für den Bau eines Shoppingcenters. Sicher ist: Das Projekt muss vor den Grossen Rat.

Offensichtlich ist es das Ziel der Bauherrin Tivona, vor der Einleitung des Bewilligungsverfahrens die Zustimmung der industriellen Nachbarn einzuholen und die Öffentlichkeit zurückhaltend zu informieren. Seit Frühling laufen trilaterale Verhandlungen unter der Leitung des Anwalts und liberalen Politikers Bernhard Christ, an denen staatliche Stellen nicht beteiligt sind.

Nach Informationen von OnlineReports gab Tivona schon vor einiger Zeit eine Risikoanalyse zur Abklärung von Gefahren und Chancen in Auftrag. Fazit: "Es stellen sich Risikofragen. Aber nach Einschätzung der Experten gibt es einen Weg, beide Anliegen nebeneinander zu erfüllen", sagt Ciba-Sprecher Thomas Gerlach und signalisiert gleichzeitig Gesprächsbereitschaft: "Das Projekt kann grundsätzlich nur miteinander realisiert werden. Primär ist Ciba bereit, gewisse organisatorische Massnahmen zu treffen. Aber auch die Gegenseite muss unsere Anliegen Ernst nehmen."

Ciba und Valorec wollen Entschädigung für Einschränkungen

Doch hinter den Kulissen gab es schon rote Köpfe - vor allem wird gerechnet. Michel Matthey, CEO der Valorec Services AG, gibt sich vielsagend bedeckt: "Wir haben kein Problem mit diesem Projekt, solange die Gesetze eingehalten und unsere Entwicklungsmöglichkeiten nicht tangiert werden." Genau dies wäre der Fall, wie Matthey selbst bestätigt: Das Vorprojekt verlange "auch Massnahmen auf der Industrieseite". Noch niemand spricht offiziell darüber. Aber die Firmen dürften als Entschädigung für Nachteile Forderungen in Millionenhöhe stellen. Ciba-Sprecher Gerlach bestätigt nur soviel: "Die Finanzierung der Mehraufwendungen wird zu diskutieren sein." Auch Valorec hat der Tivona eine entsprechende "Position klar gemacht". Bisher jedenfalls liegt eine Übereinstimmung, die industrieseitige Einsprachen überflüssig macht, noch in weiter Ferne.

Tivona-Unternehmer Sven Hoffmann dagegen zeigt keine Bereitschaft, die beiden potenziellen Nachbarn für Unternehmen für Zusatzkosten und Betriebseinschränkungen zu entschädigen. "Wir sind bereit, an unserem Projekt Änderungen vorzunehmen, damit die Firmen weitgehend wie bisher weiter produzieren können. Die technischen Anpassungen sind dann ihre Sache."

Auch im Boden verstecken sich Belastungen

Die Risiken von aussen sind aber nicht die einzigen. Auch im Boden des Projektgeländes liegen unbekannte Lasten, wie Jürg Hofer, Leiter des Basler Amtes für Umwelt und Energie bestätigt: "Es hat viele diverse Verunreinigungen und Belastungen wie Farben, Öl oder Immissionen aus dem früheren Betrieb eines Kohlelagers." Eine unmittelbare Gefahr gehe aber von diesen Altstoffen nicht aus, wie von der Tivona in Auftrag gegebene Abklärungen ergeben hätten.

Laut Hofer hat der Kanton "auf weitere Untersuchungen verzichtet, weil abgemacht wurde, dass im Verlauf der Bauarbeiten Quadratmeter für Quadratmeter angeschaut und abgeklärt wird". Bei den Bauarbeiten werde "alles umgespatet", was "zu gewissen Verzögerungen führen werde. Weil der Gebäudekomplex unterkellert wird, werde ohnehin das Grundmaterial abgetragen. Es werde dann vor Ort entscheiden, ob belastete Böden in der Verbrennungsanlage, der Bodenwaschanlage oder direkt in Deponien behandelt würden.

Auch der Staat steckt in einem Interessenkonflikt

Ein Interessenkonflikt zeichnet sich auch für den Kanton Basel-Stadt ab: Zum einen möchte er seine Quartiere entwickeln und mit dem Zentrum das Gewerbe beflügeln. Anderseits trägt der Staat als Bewilligungsinstanz im Falle einer gefährlichen Havarie Mitverantwortung; ebenso wenig möchte er Sondermüllofen und Ciba einschränken und das Risiko eingehen, bei einem teilweisen Wegzug entschädigungspflichtig zu werden.

Ob der Bau eines Hotel- und Shoppingcenters an diesem Standort in gemäss Störfallverordnung überhaupt möglich ist, kann laut Ruedi Braun von der staatlichen Kontrollstelle für Chemie- und Biosicherheit (KCB) "im Moment weder mit Ja noch mit Nein beantwortet werden". Das Projekt habe schon verschiedene Phasen und Veränderungen durchgemacht. Ruedi Braun: "Seit der ersten Variante machten wir darauf aufmerksam, dass bezüglich Risiko ein paar Fragen offen sind."

2. September 2002


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"Bersorgniserregend"

Basler Zeitung
vom 5. Juni 2020
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Hat soeben Herr Berset gesprochen?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.