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Fahren zwei verschiedene Lohnmodelle: Schweizer Baumeister

Baumeister proben Basis-Demokratie

Kleinere Unternehmen wollen sich die Löhne nicht "diktieren" lassen – Grosse lenken ein


Von Peter Knechtli


Die kleineren und mittler Schweizer Baumeister sind erfolgreich gegen den Lohn-Kompromiss der Sozialpartner aufgestanden. Der Coup war sorgfältig vorbereitet worden von Delegierten, die sich die Lohngestaltung "nicht von den Gewerkschaften diktieren lassen" wollen und für ein flexibles Lohnkonzept kämpfen. Doch grössere Unternehmer foutieren sich um den Erfolg der Kleinen: Sie bieten, wie ausgehandelt, generell 100 Franken Lohnerhöhung an.


Heinz Pletscher, der Präsident des Schweizerischen Baumeisterverbandes, wusste, dass Ungemach drohte. Letzten Dienstag, um 14.15 Uhr, begann in Zürich die ausserordentliche Delegiertenversammlung. Doch schon um 11 Uhr versammelten sich im Pfarreizentrum "Liebfrauen" ein Dutzend Baumeister aus dem Aargau und Appenzell, dem Thurgau und Zürich, St. Gallen, Bern und der Innerschweiz mit der Absicht, ein Lehrstück in Basis-Demokratie um Leistungslohn zu schmieden: Die Ablehnung des Lohnkompromisses, den ihre Verbandsspitze kurz vor Weihnachten mit den Gewerkschaften ausgehandelt hatte.

Der Organisator schweigt

Der Coup gelang: Am Schluss der Versammlung war der Kompromiss - 100 Franken generelle Lohnerhöhung - vom Tisch. Statt dessen deponierte die klare Delegierten-Mehrheit ihre Angebots-Vorstellungen: 80 Franken generell und 30 Franken individuell.

Den Abstimmungserfolg und die Desavouierung des Präsidenten hatte Hugo Kaufmann, Präsident der St. Galler Rheintalischen Sektion organisiert. Doch der als kämpferisch bekannte Chef des 40 Mitarbeiter starken Hoch- und Tiefbaubetriebs Niederer AG aus Altstätten mochte der SonntagsZeitung nach gewonnener Schlacht seine persönlichen Motive gegen "100 Franken generell" nicht darlegen. Pikant: Kaufmann war selbst Mitglied der Verhandlungsdelegation und darum sei er "ohne offizielle Bewilligung" zu öffentlichen Aeusserungen nicht befugt.

"Uns geht es ums Prinzip"

Weit weniger verschlossen zeigte sich Hans-Peter Buchmann, 60. Der Zürcher Strassenbau-Unternehmer mit 50 Mitarbeitern war es, der den mehrheitsfähigen Antrag gestellt hatte. Ihm folgten vor allem die Delegierten der kleinen und mittleren Unternehmen.

Nein, er sei kein Hardliner ("Hardliner sind die Gewerkschaften") und es sei den Bauunternehmern auch gar nicht um Rappenspalterei, sondern "ums Prinzip" gegangen: "Wir lassen uns von den Gewerkschaften nicht vorschreiben, wie wir die Lohnerhöhung gestalten", meinte der Präsident der Kantonalzürcher Baumeister-Sektion und erinnerte an die längst übliche Leistungskomponente etwa bei Banken oder in der Chemieindustrie.

Doch den Konflikt in diesem Nullsummen-Streit sucht Buchmann nicht: Wie ein Zeichen des guten Willens verschickte sein Kantonalverband am Donnerstag an seine 400 Mitglieder die Empfehlung, "die Löhne ohne gesamtarbeitsvertragliche Verpflichtung zu erhöhen" - im Sinne des flexiblen Modells 80/30.

Auch Andreas Schneider, der Präsident der "Bauunternehmer Region Basel", führte in seinem 50köpfigen Hoch- und Tiefbaubetrieb die 80/30-Lösung ein, der er an der Zürcher Versammlung zugestimmt hatte. Die Gewerkschaften müssten sich ihre Opposition gegen diese Lösung ("Für uns unannehmbar", so der Basler GBI-Sekretär Hans-Ueli Scheidegger) "sehr gut überlegen". Denn: "Wenn wir allen gleich viel Lohnerhöhung geben müssen, entsteht die Gefahr, dass die Schwächeren eines Tages durch die Maschen fallen."

"Richtungsentscheide wurden missachtet"

Sein Geschäftsführer Paul Hug ("Das Giesskannenprinzip ist ein Auslaufmodell") berichtet von einem Patt im Vorstand beider Basel, lässt aber seine persönliche Vorliebe für Flexibilität durchblicken: "Ein Hunderter für einen Vorarbeiter ist nicht das Gleiche wie ein Hunderter für einen Hilfsarbeiter."

Auch dem Berner Strassenbauer Ruedi Huldi (48) geht es nur "ums Prinzipielle". Er habe sich an der denkwürdigen Zürcher Versammlung für die leistungsabhängige Komponente stark gemacht, weil diese Direktive an der Herbst-Delegiertenversammlung in St. Gallen klar vorgegeben worden sei.

Huldi, Präsident der Kantonalberner Baumeister, war ebenfalls Mitglied der Verhandlungsdelegation. Der Kompromiss-Vorschlag "generell 100", der am 20. Dezember ohne seine Präsenz bloss von den Verbandsspitzen besiegelt worden sei, liege in mehrfacher Hinsicht quer in der Landschaft: "Wir müssen die Jungen mit beruflicher Zukunft fördern und jene, die mit Power am Karren ziehen, aber nicht jene, die im Herbst ihres Berufslebens stehen." Zudem, sagt Antragsteller Buchmann, hätten Regionen wie die Ostschweiz, der Jura, die Zentralschweiz oder das Berner Oberland gegen überdurchschnittlich schwierige konjunkturelle Bedingungen zu kämpfen. Dagegen seien die welschen und grösseren Firmen sowie die Tiefbauer besser ausgelastet und eher für eine generelle Lohnerhöhung.

Grossunternehmen wie Batigroup zahlen generell 100 Franken

Der Grund ist klar: Kommt es nach der Kündigung des Landesmantelvertrags am 1. April zum vertragslosen Zustand und damit zum Erlöschen der Friedenspflicht, droht Streik - vor allem auf grösseren Baustellen. Prompt haben die Bauriesen vorgesorgt und ohne Rücksicht auf dem jüngsten Delegierten-Beschluss Einlenken signalisiert: Zschokke-Chef Bernard Koechlin kritisierte die Ablehung als "kurzsichtig". Die Basler Batigroup kündigte am Freitag an, dass sämtliche dem Landesmantelvertrag unterstellten Mitarbeiter Anfang Januar 100 Franken Lohnerhöhung erhalten.

Zwei neuerdings unterschiedliche Gehaltssysteme machen deutlich, wie uneinig sich die Baumeister bezüglich Konfliktfreudigkeit und Lohnpolitik sind. Wie sich der Streit um beidseitige Prinzipienreiterei entwickelt, ist noch offen, neue Gespräche sind signalisiert. "Die konjunkturelle Situation in der Branche war noch nie so komplex wie heute", weiss der Baselbieter Sektionspräsident Andreas Schneider. Und der Berner Bauunternehmer Ruedi Huldi erkennt im "Säbelrasseln" ein "Pokerspiel" um die Frage, "welcher Partei man den letzten Zug aufzwingt".

Bei ihrer Basis stehen auch die Gewerkschaften unter Erfolgsdruck: Sie waren mit der Lohnforderung von 200 Franken in die Verhandlungen gestiegen.

23. Januar 2000


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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

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In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.